The Mercy of Gods

The Mercy of Gods

Hardback
4.316

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Description

"The Carryx - part empire, part hive - have waged wars of conquest for centuries, destroying or enslaving species across the galaxy. Now, they are facing a great and deathless enemy. The key to their survival may rest with the humans of Anjiin. Caught up in academic intrigue and affairs of the heart, Dafyd Alkhor is pleased just to be an assistant to a brilliant scientist and his celebrated research team. Then the Carryx ships descend, decimating the human population and taking the best and brightest of Anjiin society away to serve on the Carryx homeworld, and Dafyd is swept along with them. They are dropped in the middle of a struggle they barely understand, set in a competition against the other captive species with extinction as the price of failure. Only Dafyd and a handful of his companions see past the Darwinian contest to the deeper game that they must play to survive: learning to understand - and manipulate - the Carryx themselves. With a noble but suicidal human rebellion on one hand and strange and murderous enemies on the other, the team pays a terrible price to become the trusted servants of their new rulers. Dafyd Alkhor is a simple man swept up in events that are beyond his control and more vast than his imagination. He will become the champion of humanity and its betrayer, the most hated man in history and the guardian of his people. This is where his story begins"--

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
432
Price
28.00 €

Posts

5
All
5

I love so much about this book. It's a fantastic story, filled with lots of interesting and unique characters as well as a large and diverse range of alien species. In comparison to the Expanse Series of James S. A. Corey I like the greater focus on the existence and behaviors of alien species while it still maintains a complex development in the human relationships. I can't wait to learn more about this world and I am looking forward to the remaining two books in this trilogy.

4.5

Survival of those who adapt best

Radically departing from the familiar Expanse setting, the story thrusts a group of scientists into a dark, Darwinian game of survival under the rule of the insectoid Carryx. The most fascinating aspect is the alien world-building and the decision to resolve conflicts through intellectual adaptation and moral dilemmas rather than typical laser battles. While the pacing occasionally dips in the middle due to the detailed scientific processes, the oppressive atmosphere remains palpable throughout. It is a philosophical opening act that leaves you hungry for the sequel.

4.5

Wie mir TMoG einfach wieder gezeigt hat, wie sehr ich Sci Fi liebe! Hier gibts wirklich alles, was mein Herz begehrt. Vielschichtige Charaktere, unbekannte Welten, unbekannte Wesen, eine super spannende Story, Twists und Turns und ernste Angst um meine Lieblinge. Ab und an war ich zu dumm für die Science, aber komplett drin in der Fiction! Liebe! Band 2 wann???

4

Die Gnade der Götter – The Captive’s War von James S.A. Corey ist ein literarisches Feuerwerk, das die Grenzen zwischen menschlichem Drama und Science-Fiction sprengt. Dieses Buch ist mehr als nur Unterhaltung; es ist eine Einladung, sich mit den dunkelsten Ecken der menschlichen Psyche und der faszinierenden Fremdheit des Universums auseinanderzusetzen. Und das Beste daran? Es schafft all das, ohne sich in überflüssigem technobabbel zu verlieren. James S.A. Corey – ein Pseudonym, hinter dem sich das kongeniale Duo Daniel Abraham und Ty Franck verbirgt – liefert mit diesem Werk eine beeindruckende Meisterleistung ab, die mich staunend und begeistert zurückgelassen hat. Der Einstieg mag gemächlich sein, doch wie bei einer gut komponierten Sinfonie entfaltet sich das volle Potenzial erst, wenn die ersten Töne verklingen und die Geschichte Fahrt aufnimmt. Die Handlung? Ein packendes Szenario: Die Carryx, eine Alienrasse, deren Fremdartigkeit so konsequent umgesetzt ist, dass einem das Wort "Alien" wie eine Untertreibung erscheint, greifen die menschliche Kolonie auf Anjiin an. Die besten und klügsten Köpfe werden entführt und in einen brutalen interstellaren Wettkampf gezwungen, bei dem nicht weniger als das Überleben der eigenen Spezies auf dem Spiel steht. Wer hier an die Hunger Games denkt, hat die Komplexität dieses Romans noch nicht erfasst. Corey brilliert besonders in der Figurenzeichnung. Dafyd, der unfreiwillige Protagonist, steht stellvertretend für die Zerbrechlichkeit und gleichzeitig die Resilienz des Menschen. Seine Entwicklung ist keine klassische Heldenreise, sondern eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Verlust, Anpassung und Widerstand. Auch die Nebenfiguren – von der kühn-analytischen Jessyn bis hin zum sarkastischen Campar – verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe, die ihresgleichen sucht. Die große Kunst von Corey liegt darin, das Außergewöhnliche mit dem Banalen zu verbinden. Selbst im Angesicht der Zerstörung bleibt das Menschsein präsent – sei es in einem trockenen Witz oder dem Zurechtfinden in einem neuen Alltag. Diese Bodenhaftung macht den Roman trotz seiner epischen Dimensionen greifbar. Und dann ist da noch die Sprache. Klar, präzise und doch voller poetischer Kraft – Corey versteht es, Bilder zu malen, die sich ins Gedächtnis brennen. Die Carryx sind nicht nur unheimlich, sie sind eine existenzielle Bedrohung. Ist das Buch perfekt? Nein. Der gemächliche Einstieg könnte ungeduldige Leser abschrecken, und die menschliche Gesellschaft auf Anjiin wirkt mitunter zu vertraut, um wirklich glaubwürdig zu sein. Doch solche Schwächen sind angesichts der erzählerischen Brillanz kaum der Rede wert. Fazit: Die Gnade der Götter – The Captive’s War ist kein Buch, das man einfach liest. Es ist ein Buch, das man erlebt. Eine literarische Achterbahnfahrt, die Science-Fiction-Fans und Liebhaber tiefgründiger Charakterstudien gleichermaßen begeistern wird.

5

4,5* In der fernen Zukunft lebt die Menschheit auf dem Planeten Anjin. Dafyd ist Forschungsassistent im Team von Tonner und Else und durch einen großen Durchbruch werden sie gerade gefeiert. Doch dann kommen die Carryx, eine übermächtige Alienspezies, dezimieren die Bevölkerung und nehmen die Elite mit auf ihre eigene Welt. Dort müssen sich Dafyd und das Team beweisen in einer Situation, deren Regeln sie nicht vollständig verstehen können. Und nicht alle sind bereit, kampflos aufzugeben. Das Autorenduo James S.A. Corey konnte mich zuletzt mit der „The Expanse“-Reihe begeistern. Nach 9 Bänden, mehreren Novellen und Kurzgeschichten und einer Serie war ich davon voll und ganz begeistert und so war es klar, dass ich alles Neue von den beiden lesen würde. Und sie haben mich auch diesmal begeistern können! Obwohl die Geschichte in einer wirklich weit entfernten Zukunft spielt, wirkt die erste Situation auf Anjin relativ vertraut. Die Menschheit ist technisch gesehen nicht so viel weiterentwickelt, als derzeit auf der Erde, wobei hier auch nicht weiter erklärt wird, woran dies liegt. Es gibt kein Wissen über die Zeit auf der Erde. Es dauert eine Weile bis die Geschichte in Gang kommt und in dieser Zeit lernt man die Charaktere kennen. Dies sind ziemlich viele und es hat eine Weile gebraucht, bis ich sie wirklich auseinander halten konnte, aber diese investierte Zeit hat sich gelohnt. Als die Carryx schließlich kamen und alles zerstörten wurde es spannend. Weder die Charaktere noch man selbst wusste, womit man es hier zu tun hatte und nach welchen Regeln die Carryx funktionierten. Auch wenn es kurze Abschnitte aus der Sicht der Carryx gab, so blieben diese doch über lange Strecken unverständlich und wirkten bis zum Ende wirklich alienhaft. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen und hat mir immer wieder eine Gänsehaut beschert. Aber auch mehrere andere Alienspezies kamen in dieser Geschichte vor und sie alle sind auf viele Weisen andersartig. Dies war für mich ein klares Highlight des Buches. Insbesondere die Charaktere sind den Autoren einfach perfekt gelungen. Diese waren so extrem menschlich – manche waren dabei sympathisch, andere dagegen so gar nicht. Und doch konnte man sie alle verstehen und ihr Handeln nachvollziehen. Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und habe dies als Herausforderung empfunden. Es gab viele Fachbegriffe und Worte, die sonst eher selten genutzt werden. Dazu gab es viele Szenen, die verwirrend zu lesen waren (was allerdings gewollt war) und dies kann auf einer Zweitsprache natürlich noch komplizierter sein. Insgesamt muss ich aber sagen, meine Kritikpunkte an dem Buch halten sich sehr in Grenzen. Dies ist wirklich ein Meisterwerk, in welchem unterschwellig auch philosophische, soziologische und naturwissenschaftliche Fragen aufgeworfen werden. Dazu ist es an die biblische Geschichte „Daniel in der Löwengrube“ angelehnt, was es für mich noch ein wenig spannender gemacht hat. Sieht man also von Kleinigkeiten ab, wie davon, dass die Charaktere zwischendurch ziemlich schnell zu vergessen scheinen, dass das menschliche Essen knapp wird, und davon, dass ich ein wenig zwiegespalten in Bezug auf die Darstellung von psychischen Erkrankungen bin, dann ist dies wirklich ein phänomenales Buch, welches ich Sci-Fi Fans nur ans Herz legen kann! Fazit: Mit „Die Gnade der Götter“ hat es das Autorenduo James S.A. Corey wieder einmal geschafft, ein Meisterwerk der Sci-Fi Literatur zu schaffen. Zwischen philosophischen Fragen und einer biblisch angelehnten Geschichte, sind es aber vor allem die menschlichen Charaktere, die dieses Buch tragen.

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