The Love Experiment
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Description
11 Jahre Beziehung, 1 Monat Dates mit anderen und die große Frage: Führt dieses Love Experiment zum Happy End?
Die 29-jährige Ingrid ist Bibliothekarin in dem gemütlichen Bergstädtchen Ridgetop, North Carolina. Mit ihrem Partner Cory ist sie seit dem College zusammen. Über eine Hochzeit haben die beiden nie gesprochen, schließlich sind sie mit ihrer Beziehung rundum glücklich. Doch als Ingrids kleine Schwester an Weihnachten plötzlich ihre Verlobung bekannt gibt, stellen sich Ingrid und Cory die unvermeidliche Frage: Werden sie heiraten und Kinder bekommen?
Die Sache ist nur: Beide waren nie mit einer anderen Person zusammen. Wäre es da nicht fahrlässig, sich das Ja-Wort zu geben, ohne zu wissen, was sie verpassen? Da sie ohnehin füreinander bestimmt sind, kann eigentlich nichts schiefgehen, oder? Schnell steht der Plan fest: Cory zieht für einen Monat aus, in dem beide daten können, wen sie wollen, bevor dann die Hochzeitsglocken klingeln. Ingrid hat auch schon den perfekten Mann für das Experiment im Sinn: ihr Kollege in der Bibliothek, in den sie seit Jahren heimlich verknallt ist. Doch ganz so leicht scheint das mit dem unverbindlichen Daten nicht zu sein. Und als Ingrid und Cory sich nach einem Monat wiedersehen, müssen sie entscheiden: War ihr Love Experiment ein Erfolg?
» The Love Experiment ist das Buch, auf das wir gewartet haben.« New York Times -Bestsellerautorin Christina Lauren
»Magisch … Fängt wirklich das Gefühl ein, verliebt zu sein.« Cassandra Clare über Herzklopfen auf Französisch .
Book Information
Author Description
Stephanie Perkins ist New York Times-Bestsellerautorin und hat bereits zahlreiche Jugendbücher, darunter Herzklopfen auf Französisch, geschrieben. Ihre Werke wurden in über 25 Sprachen übersetzt. Sie selbst wurde in South Carolina geboren, ist in Arizona aufgewachsen und hat in Kalifornien und Georgia studiert. Mit Büchern hat sie schon immer gearbeitet – zuerst als Buchhändlerin, dann als Bibliothekarin und jetzt als Autorin. Stephanie Perkins lebt mit ihrem Mann in den Bergen von North Carolina. Jedes Zimmer ihres Hauses ist in einer anderen Regenbogenfarbe gestrichen.
Posts
Süße Romance
Ingrid, 29 und Bibliothekarin, ist seit 11 Jahren mit Cory zusammen. Beide fragen sich ob sie für immer zusammen bleiben. Beide haben nie jemand anderen gedatet. Also entscheiden sie für einen Monat andere Menschen zu treffen und danach wieder zusammen zu sein und zu heiraten. Wird ihr Experiment gelingen oder scheitern? Ich habe Ingrid so gern auf ihrem Weg zu sich selbst begleitet. Ihre ersten Dates (die das wahre Datingleben wirklich gut wiedergegeben hat, man trifft Mr. Right meist nicht beim ersten Date) und ihr Weg zum beruflichen Glück. Mir hat sowohl die persönliche Entwicklung von Ingrid sehr gefallen als auch die Gesamtstory gefallen. Immer mit einer einer schönen Portion Witz, aber auch den ernsten Momenten und einem sehr sensiblen Umgang mit psychischen Problemen ohne diese zu stigmatisieren. Die Sprecherin hat Ingrids Emotionen und und den Vibe sehr gut vermittelt. Mich hat nur der Titel des Buches im Verlauf der Story etwas verwirrt. Ohne zu Spoilern, aber das Buch hätte einen anderen Titel gebraucht. Eine Empfehlung für alle, die auf SlowBurn, Friends-to-Lovers und Smalltown stehen. 4⭐️
Süßes Experiment – aber mit Überlänge
Grundsätzlich ist Love Experiment eine wirklich süße und unterhaltsame Story mit sympathischen Figuren und einer niedlichen Grundidee. Der Einstieg hat mir gut gefallen und auch das Konzept rund um das „Experiment“ sorgt zunächst für frischen Wind. Leider zieht sich genau dieser Teil gefühlt nur über die ersten rund 150 Seiten. Danach verliert die Handlung zunehmend den Fokus und das eigentliche Thema rückt stark in den Hintergrund. Die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten war zwar insgesamt ganz cute und stellenweise auch humorvoll, aber für mich hatte das Buch deutliche Längen. Viele Szenen wirkten unnötig in die Länge gezogen, wodurch Spannung und Dynamik verloren gingen. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte problemlos etwa 150 Seiten kürzer sein können. Insgesamt also eine nette, leichte Romance für zwischendurch – charmant, aber ohne große Überraschungen und mit etwas zu viel Leerlauf.
[Werbung|Rezensionsexemplar]
INHALT Ingrid und ihr Freund Cory nehmen sich eine Auszeit. Bevor sie heiraten, wollen sie nochmal sicher gehen, dass sie nichts verpassen. Und diese Auszeit möchte Ingrid nutzen um ihrem Kollegen aus der Bibliothek naher zu kommen, in den sie schon seit Jahre heimlich ein bisschen verliebt ist. Doch so leicht wie sie sich das vorgestellt hat, ist das gar nicht. Und auch ein Flirt mit anderen Mannern bereitet ihr doch mehr Schwierigkeiten als gedacht. Kann ihr Love Experiment überhaupt Erfolg haben? MEINUNG Das Cover vom Buch finde ich süß Gestaltet. Die Darstellung der beiden Protagonisten gefällt mir gut. Und ein schöner Zusatz ist der Farbschnitt mit den Büchern drauf. Passend zu Ingrid und Macon die in der Bibliothek arbeiten. Die Geschichte wird aus Ingrids Sicht erzählt und man lernt ihre Gedanken und vor allem Zweifel schnell kennen. Nicht immer konnte ich ihre Handlungen unterstützen, doch sie passten einfach zu ihr und ihrer Art. Manchmal etwas unbeholfen und vielleicht auch etwas naiv. Aber sie macht sich viele Gedanken und hat oft auch Selbstzweifel. Sie hinterfragt ihr Leben, macht aber, gerade was das angeht, eine tolle Entwicklung innerhalb der Geschichte durch. Macon war mir sehr schnell sympathisch. Er ist der schweigsame, etwas mürrische Bibliothekar. Aber er ist sehr selbstreflektiert und steht mit beiden Beinen im Leben. Die beiden sind schon wirklich süß zusammen. Neben dem Friends To Lovers Trope fließt auch Age Gap noch mit ein. Das ist eigentlich nicht so mein Trope, fand ich hier aber wirklich gut umgesetzt. Ridgetop ist als Setting eine beschauliche kleine Stadt, die gut zur Geschichte passt. Ein bisschen Kleinstadtvibes, aber doch so groß, dass nicht jeder jeden kennt. Zwischendurch fließt die Geschichte mal immer so vor sich hin. Man weiß früh, worauf das Ganze hinaus läuft. Trotzdem war der Weg schön zu verfolgen. Ich hätte mir schon ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Aber auch so ist es eine schöne cozy Liebesgeschichte. Ein bisschen Entspannung fürs Herz 💞
![[Werbung|Rezensionsexemplar]](https://social-cdn.read-o.com/images/1774094592026-33.jpg)
In “The Love Experiment” von Stephanie Perkins (ins Deutsche übersetzt von Vanessa Lamatsch) geht es um Ingrid, die mit ihrem Lebensgefährten Cory seit elf Jahren zusammen ist. Für beide ist es die erste Beziehung, und damit sie vor einer etwaigen Hochzeit das Datingleben so richtig auskosten können, legen sie eine Beziehungspause ein. Diese hat jedoch andere Konsequenzen, als beide erwarten. Ich fand das Buch wahnsinnig toll geschrieben - flotter Erzählstil, witzige Mono- und Dialoge, sympathische Haupt- und Nebenfiguren sowie plotholefrei. Es hat Spaß gemacht, in die Handlung aus Ingrids Sicht abzutauchen und man hat bis zum Schluss mitgefiebert - auch wenn der zweite Teil der Geschichte an eine klassische (vorhersehbare) Romance erinnert. Super gefallen haben mir auch die Thematisierung und Darstellung psychischer Erkrankungen sowie die inklusive Sprache, die ganz beiläufig und ohne extra Thematisierung verwendet wird, inkl. nichtbinärer und queerer Nebenfiguren. Das Setting mit Bibliotheken, Buchhandlungen und Katzen mit Buchbezug ist eh toll. Für mich ein rundum gelungenes Buch, das in der Hörfassung (gesprochen von ..) auch absolut brillieren kann, da die Sprecherin ihre Stimme nicht nur den verschiedenen Stimmungen überzeugend anpasst, sondern auch den einzelnen Charakteren unverwechselbar Leben einhaucht. *Das Hörbuch wurde mir kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Ingrid, 29-jährige Bibliothekarin, ist seit dem College mit Cory zusammen. Als Ingrids Schwester sich über Weihnachten verlobt, fragen sich die beiden plötzlich, ob sie heiraten und Kinder bekommen wollen. Doch da sie nie andere Partner hatten, zweifeln sie: Können sie sich wirklich binden, ohne zu wissen, was sie verpassen? Also wagen sie ein ungewöhnliches Experiment: Cory zieht für einen Monat aus, und beide dürfen andere Menschen daten. Während Ingrid sich besonders zu einem Kollegen hingezogen fühlt, stellt sie schnell fest, dass Dating außerhalb ihrer langjährigen Beziehung chaotischer und komplizierter ist als gedacht. Nach einem Monat müssen Ingrid und Cory sich fragen, ob dieses „Love Experiment“ sie einander nähergebracht oder eher voneinander entfernt hat. Das Buch hat bei mir insgesamt gemischte Gefühle hinterlassen. Die Beschreibung hat mich sofort angesprochen, weil die Geschichte nicht wie eine klassische Liebesgeschichte wirkt. Genau das macht den ersten Teil des Buches für mich auch so stark: Er ist lebendig, schnell erzählt und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Besonders gut gefallen hat mir Ingrids Selbstfindungsprozess. Sie probiert sich aus, hinterfragt ihr Leben und beginnt, außerhalb ihrer eingespielten Beziehung mehr Mut zu entwickeln. Das ist etwas, das viele Menschen in ihren 20ern nachvollziehen können—das Gefühl, in einer langjährigen Beziehung „festzustecken“, weil man glaubt, niemand anderen mehr zu finden. Ingrid zeigt sehr schön, wie befreiend und gleichzeitig verwirrend dieser Prozess sein kann. Der zweite Teil des Buches konnte mich dagegen nicht mehr so überzeugen. Während der Anfang so dynamisch und fließend war, schlug die Erzählung später in einen sehr langsamen slow burn um, der sich für mich deutlich zu langatmig angefühlt hat. Die Spannung, die zuvor aufgebaut wurde, verlor sich, und die Handlung zog sich über Strecken hinweg. Insgesamt ist es aber ein schönes Buch über Selbstfindung, geprägt von einer starken Charakterentwicklung, die mich berührt hat. Hätte das Tempo bis zum Ende gehalten, wäre es ein echtes Highlight gewesen – so bleibt es für mich ein gutes, aber etwas unausgewogenes Leseerlebnis.
„The Love Experiment“ von Stephanie Perkins
Eine langjährige Beziehung auf dem Prüfstand: Ingrid und Cory wagen nach elf Jahren das "Love Experiment" – einen Monat lang Dates mit anderen, um sich der gemeinsamen Zukunft sicher zu sein. Stephanie Perkins liefert hier eine moderne, charmante Geschichte über Selbstfindung und die Komplexität der Liebe. Die Charaktere sind sympathisch und ihre Zweifel absolut nachvollziehbar. Wer Slow-Burn-Romantik mit Tiefgang mag und wissen will, ob das Experiment zum Happy End führt (oder nicht!), kommt hier voll auf seine Kosten. Die Sprecherin des Hörbuches hat einen absolut tollen Job gemacht und die ganze Geschichte zu einem kurzweiligen Erlebnis gemacht. Fazit: Ein süßer, aber auch ehrlicher Blick darauf, was passiert, wenn man sich in der Liebe neu kennenlernen muss. Absolut lesenswert!
Eine süße Geschichte
Es hat mir gut gefallen, allerdings muss ich sagen, fehlte mir auch etwas. Es war mittendrin etwas langatmig. Der Roman war flüssig geschrieben und schnell und einfach zu lesen. Zunächst aber: Ich war positiv überrascht, weil man sich hier wirklich mal abgeholt fühlt, was die Charaktere angeht. Sie haben „bodenständige“ Jobs und ein „normales“ Leben mit Höhen und Tiefen. Ich kann mir vorstellen, dass sich hier viele in der Rolle der Protagonistin wiedererkennen. Eben, weil sie so bodenständig ist und sich mit Problemen eines „normal bürgerlichen“ rumschlägt. Ingrid ist so eine liebe Person. Sie denkt, sie sei zufrieden und lebt ihr Leben. Bis ein Experiment mit ihrem Partner alles auf den Kopf stellt. Es ist schön zu sehen, wie sie über sich hinauswächst und ihr Leben komplett umkrempelt und von neuem beginnt. Sie lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen und startet ein neues Abenteuer. Die Beziehung zu Macon ist wirklich langatmig. Sie nähern sich sehr langsam an und sind auf der Freundschaftsschiene. Macon ist eher zurückhaltend und unglaublich klug, sowie nachhaltig veranlagt. Ich mochte ihn, aber manchmal habe ich seine Art und Weise ggü. Ingrid nicht ganz verstanden. Auch hat mir die Kommunikation zwischen den beiden manchmal etwas gefehlt. Dadurch sind sie umeinander hergeschlichen. Dennoch waren Macons Gesten sehr aufmerksam und unglaublich süß. Die beiden zusammen haben sehr harmoniert und die gleichen Ansichten und Werte. Alles in allem ein schöner Roman, der mich jedoch nicht umgehauen hat. Von mir gibt’s es 3,5⭐️
Ein nachdenklicher, gefühlvoller Roman über Liebe, Entscheidungen und das Herausfinden, was man wirklich will – mit kleinen Längen, aber viel Herz.
Das Buch hat mir grundsätzlich gut gefallen, auch wenn es ein bisschen anders war, als ich erwartet hatte. Der Teil des eigentlichen „Experiments“ macht nur etwa ein Drittel der Geschichte aus – danach entwickelt sich der Roman mehr in Richtung Selbstfindung und persönlicher Neuanfang. Die Charaktere wirken authentisch und natürlich, auch wenn ich mich anfangs gefragt habe, was Ingrid an ihrem Kollegen eigentlich so faszinierend findet. Das ergibt sich aber im Laufe der Geschichte immer mehr. An manchen Stellen hatte das Buch für mich ein paar Längen – bei fast 400 Seiten merkt man das dann schon. Trotzdem mochte ich den Schreibstil und die ruhige Atmosphäre des Settings.
Meine persönliche Meinung zu „The Love Experiment“ von Stephanie Perkins Vorsicht Spoiler!!! Ich habe das Buch bis etwa Kapitel 15 gelesen und dann für mich entschieden, es abzubrechen. Und das fällt mir wirklich nicht leicht, weil ich angefangene Bücher eigentlich gern beende. Aber hier habe ich gemerkt: Ich komme einfach nicht rein. Die Geschichte dreht sich um Ingrid und Cory, die seit elf Jahren zusammen sind und sich fragen, ob sie wirklich heiraten wollen oder ob sie etwas verpassen, weil sie nie andere Erfahrungen gemacht haben. Also beschließen sie, sich für einen Monat zu trennen und ein „Love Experiment“ zu starten: andere Menschen daten und danach entscheiden, wie es weitergeht. Eigentlich fand ich die Grundidee spannend. Aber in der Umsetzung hat es mich leider nicht gepackt. Für mich zog sich die Handlung wie Kaugummi. Ich wurde mit den Protagonisten einfach nicht warm, weder mit Ingrid noch mit Cory. Ihre Gedanken, Zweifel und Gespräche haben mich emotional nicht abgeholt. Es fühlte sich alles sehr langsam und teilweise wiederholend an. Später, so wie ich es nun weiß, geht es weniger um das Experiment selbst, sondern mehr um Ingrids persönliche Entwicklung. Am Ende entscheidet sie sich gegen die Hochzeit mit Cory und für einen Neuanfang, auch in der Liebe. Das ist in sich stimmig und sicher für viele Leser(innen) schön erzählt. Aber für mich kam dieser emotionale Zugang einfach nicht zustande. Ich habe mehrmals versucht weiterzulesen, aber ich habe gemerkt, dass ich nur noch aus Pflichtgefühl lese, nicht aus echter Neugier. Und das ist für mich immer der Moment, wo ich ehrlich zu mir sein darf. Der Schreibstil ist völlig in Ordnung, daran liegt es nicht. Es ist einfach eine Geschichte, die mich persönlich nicht erreicht hat. Ich würde dem Buch, obwohl ich es nicht beendet habe 2,5 bis 3 von 5 Sternen geben. Nicht schlecht geschrieben, aber für mich leider zu zäh und emotional zu distanziert. Manchmal passt ein Buch einfach nicht und das ist auch okay.
The Love Experiment - perfekte Wintervibes ❄️
The Love Experiment ist eine süße, leichte Geschichte, die perfekt in die gemütliche Weihnachtszeit passt. Das Konzept der intimen Fragen sorgt für einige herzerwärmende Momente, und die winterliche Stimmung macht das Lesen angenehm. Allerdings bleibt die Handlung vorhersehbar und die Charaktere wirken etwas flach, sodass der Funke nicht ganz überspringt. Ideal für alle, die eine unkomplizierte, romantische Lektüre für kalte Tage suchen.
Im großen und Ganzen war das Buch eigentlich ganz ok. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen und die Charaktere waren auch gut umgesetzt. Ich selber bin kein Fan von so einem Liebes Experiment, aber ist nur meine Ansicht dazu und bedeutet nicht das ich das Buch deswegen schlecht reden möchte, denn dafür gibt es keinen Grund. Das Ende fand ich auch sehr gut gemacht, aber leider war es oft sehr langatmig, was etwas denn Lesespaß genommen hat
Perfektes bookish buch
Über die Geschichte verrate ich nicht viel. Das müsst ihr schon selbst lesen, wobei der Klappentext schon das widerspiegelt, um was es geht. Ich fand es schön Ingrid dabei zu begleiten erwachsen zu werden, die Datingwelt zu entdecken und verpasstes nachzuholen. In so mancher Situation konnte ich mich wieder erkennen. Dieses Buch ist nichts für zwischendurch, denn hier erhält jeder seine Geschichte. Jeder Nebencharakter und jeder Hauptcharakter, die mit Situationen zu kämpfen haben. Der Roman ist sehr detailliert und hier war für mich der Knackpunkt. Manches war mir zu detailliert. Dadurch kamen mir manche Szenen zu langatmig vor. Genauso wie Ingrid in ihrer Routine festsitzt, tut es auch Macon ihr Arbeitskollege mit seinem Garten und der Katze. Das Setting war bildhaft beschrieben. Als Buchliebhaber sogar perfekt, denn beide arbeiten in einer Bibliothek. Zwischen Büchern, Routinen und der Selbstfindung bietet das Buch so manche Lacher. Für mich hätte es nur etwas kürzer sein können. Ein perfektes Buch auf einem kuschligen Sofa mit Tee und sanfter Musik.
Description
11 Jahre Beziehung, 1 Monat Dates mit anderen und die große Frage: Führt dieses Love Experiment zum Happy End?
Die 29-jährige Ingrid ist Bibliothekarin in dem gemütlichen Bergstädtchen Ridgetop, North Carolina. Mit ihrem Partner Cory ist sie seit dem College zusammen. Über eine Hochzeit haben die beiden nie gesprochen, schließlich sind sie mit ihrer Beziehung rundum glücklich. Doch als Ingrids kleine Schwester an Weihnachten plötzlich ihre Verlobung bekannt gibt, stellen sich Ingrid und Cory die unvermeidliche Frage: Werden sie heiraten und Kinder bekommen?
Die Sache ist nur: Beide waren nie mit einer anderen Person zusammen. Wäre es da nicht fahrlässig, sich das Ja-Wort zu geben, ohne zu wissen, was sie verpassen? Da sie ohnehin füreinander bestimmt sind, kann eigentlich nichts schiefgehen, oder? Schnell steht der Plan fest: Cory zieht für einen Monat aus, in dem beide daten können, wen sie wollen, bevor dann die Hochzeitsglocken klingeln. Ingrid hat auch schon den perfekten Mann für das Experiment im Sinn: ihr Kollege in der Bibliothek, in den sie seit Jahren heimlich verknallt ist. Doch ganz so leicht scheint das mit dem unverbindlichen Daten nicht zu sein. Und als Ingrid und Cory sich nach einem Monat wiedersehen, müssen sie entscheiden: War ihr Love Experiment ein Erfolg?
» The Love Experiment ist das Buch, auf das wir gewartet haben.« New York Times -Bestsellerautorin Christina Lauren
»Magisch … Fängt wirklich das Gefühl ein, verliebt zu sein.« Cassandra Clare über Herzklopfen auf Französisch .
Book Information
Author Description
Stephanie Perkins ist New York Times-Bestsellerautorin und hat bereits zahlreiche Jugendbücher, darunter Herzklopfen auf Französisch, geschrieben. Ihre Werke wurden in über 25 Sprachen übersetzt. Sie selbst wurde in South Carolina geboren, ist in Arizona aufgewachsen und hat in Kalifornien und Georgia studiert. Mit Büchern hat sie schon immer gearbeitet – zuerst als Buchhändlerin, dann als Bibliothekarin und jetzt als Autorin. Stephanie Perkins lebt mit ihrem Mann in den Bergen von North Carolina. Jedes Zimmer ihres Hauses ist in einer anderen Regenbogenfarbe gestrichen.
Posts
Süße Romance
Ingrid, 29 und Bibliothekarin, ist seit 11 Jahren mit Cory zusammen. Beide fragen sich ob sie für immer zusammen bleiben. Beide haben nie jemand anderen gedatet. Also entscheiden sie für einen Monat andere Menschen zu treffen und danach wieder zusammen zu sein und zu heiraten. Wird ihr Experiment gelingen oder scheitern? Ich habe Ingrid so gern auf ihrem Weg zu sich selbst begleitet. Ihre ersten Dates (die das wahre Datingleben wirklich gut wiedergegeben hat, man trifft Mr. Right meist nicht beim ersten Date) und ihr Weg zum beruflichen Glück. Mir hat sowohl die persönliche Entwicklung von Ingrid sehr gefallen als auch die Gesamtstory gefallen. Immer mit einer einer schönen Portion Witz, aber auch den ernsten Momenten und einem sehr sensiblen Umgang mit psychischen Problemen ohne diese zu stigmatisieren. Die Sprecherin hat Ingrids Emotionen und und den Vibe sehr gut vermittelt. Mich hat nur der Titel des Buches im Verlauf der Story etwas verwirrt. Ohne zu Spoilern, aber das Buch hätte einen anderen Titel gebraucht. Eine Empfehlung für alle, die auf SlowBurn, Friends-to-Lovers und Smalltown stehen. 4⭐️
Süßes Experiment – aber mit Überlänge
Grundsätzlich ist Love Experiment eine wirklich süße und unterhaltsame Story mit sympathischen Figuren und einer niedlichen Grundidee. Der Einstieg hat mir gut gefallen und auch das Konzept rund um das „Experiment“ sorgt zunächst für frischen Wind. Leider zieht sich genau dieser Teil gefühlt nur über die ersten rund 150 Seiten. Danach verliert die Handlung zunehmend den Fokus und das eigentliche Thema rückt stark in den Hintergrund. Die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten war zwar insgesamt ganz cute und stellenweise auch humorvoll, aber für mich hatte das Buch deutliche Längen. Viele Szenen wirkten unnötig in die Länge gezogen, wodurch Spannung und Dynamik verloren gingen. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte problemlos etwa 150 Seiten kürzer sein können. Insgesamt also eine nette, leichte Romance für zwischendurch – charmant, aber ohne große Überraschungen und mit etwas zu viel Leerlauf.
[Werbung|Rezensionsexemplar]
INHALT Ingrid und ihr Freund Cory nehmen sich eine Auszeit. Bevor sie heiraten, wollen sie nochmal sicher gehen, dass sie nichts verpassen. Und diese Auszeit möchte Ingrid nutzen um ihrem Kollegen aus der Bibliothek naher zu kommen, in den sie schon seit Jahre heimlich ein bisschen verliebt ist. Doch so leicht wie sie sich das vorgestellt hat, ist das gar nicht. Und auch ein Flirt mit anderen Mannern bereitet ihr doch mehr Schwierigkeiten als gedacht. Kann ihr Love Experiment überhaupt Erfolg haben? MEINUNG Das Cover vom Buch finde ich süß Gestaltet. Die Darstellung der beiden Protagonisten gefällt mir gut. Und ein schöner Zusatz ist der Farbschnitt mit den Büchern drauf. Passend zu Ingrid und Macon die in der Bibliothek arbeiten. Die Geschichte wird aus Ingrids Sicht erzählt und man lernt ihre Gedanken und vor allem Zweifel schnell kennen. Nicht immer konnte ich ihre Handlungen unterstützen, doch sie passten einfach zu ihr und ihrer Art. Manchmal etwas unbeholfen und vielleicht auch etwas naiv. Aber sie macht sich viele Gedanken und hat oft auch Selbstzweifel. Sie hinterfragt ihr Leben, macht aber, gerade was das angeht, eine tolle Entwicklung innerhalb der Geschichte durch. Macon war mir sehr schnell sympathisch. Er ist der schweigsame, etwas mürrische Bibliothekar. Aber er ist sehr selbstreflektiert und steht mit beiden Beinen im Leben. Die beiden sind schon wirklich süß zusammen. Neben dem Friends To Lovers Trope fließt auch Age Gap noch mit ein. Das ist eigentlich nicht so mein Trope, fand ich hier aber wirklich gut umgesetzt. Ridgetop ist als Setting eine beschauliche kleine Stadt, die gut zur Geschichte passt. Ein bisschen Kleinstadtvibes, aber doch so groß, dass nicht jeder jeden kennt. Zwischendurch fließt die Geschichte mal immer so vor sich hin. Man weiß früh, worauf das Ganze hinaus läuft. Trotzdem war der Weg schön zu verfolgen. Ich hätte mir schon ein bisschen mehr Spannung gewünscht. Aber auch so ist es eine schöne cozy Liebesgeschichte. Ein bisschen Entspannung fürs Herz 💞
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In “The Love Experiment” von Stephanie Perkins (ins Deutsche übersetzt von Vanessa Lamatsch) geht es um Ingrid, die mit ihrem Lebensgefährten Cory seit elf Jahren zusammen ist. Für beide ist es die erste Beziehung, und damit sie vor einer etwaigen Hochzeit das Datingleben so richtig auskosten können, legen sie eine Beziehungspause ein. Diese hat jedoch andere Konsequenzen, als beide erwarten. Ich fand das Buch wahnsinnig toll geschrieben - flotter Erzählstil, witzige Mono- und Dialoge, sympathische Haupt- und Nebenfiguren sowie plotholefrei. Es hat Spaß gemacht, in die Handlung aus Ingrids Sicht abzutauchen und man hat bis zum Schluss mitgefiebert - auch wenn der zweite Teil der Geschichte an eine klassische (vorhersehbare) Romance erinnert. Super gefallen haben mir auch die Thematisierung und Darstellung psychischer Erkrankungen sowie die inklusive Sprache, die ganz beiläufig und ohne extra Thematisierung verwendet wird, inkl. nichtbinärer und queerer Nebenfiguren. Das Setting mit Bibliotheken, Buchhandlungen und Katzen mit Buchbezug ist eh toll. Für mich ein rundum gelungenes Buch, das in der Hörfassung (gesprochen von ..) auch absolut brillieren kann, da die Sprecherin ihre Stimme nicht nur den verschiedenen Stimmungen überzeugend anpasst, sondern auch den einzelnen Charakteren unverwechselbar Leben einhaucht. *Das Hörbuch wurde mir kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Ingrid, 29-jährige Bibliothekarin, ist seit dem College mit Cory zusammen. Als Ingrids Schwester sich über Weihnachten verlobt, fragen sich die beiden plötzlich, ob sie heiraten und Kinder bekommen wollen. Doch da sie nie andere Partner hatten, zweifeln sie: Können sie sich wirklich binden, ohne zu wissen, was sie verpassen? Also wagen sie ein ungewöhnliches Experiment: Cory zieht für einen Monat aus, und beide dürfen andere Menschen daten. Während Ingrid sich besonders zu einem Kollegen hingezogen fühlt, stellt sie schnell fest, dass Dating außerhalb ihrer langjährigen Beziehung chaotischer und komplizierter ist als gedacht. Nach einem Monat müssen Ingrid und Cory sich fragen, ob dieses „Love Experiment“ sie einander nähergebracht oder eher voneinander entfernt hat. Das Buch hat bei mir insgesamt gemischte Gefühle hinterlassen. Die Beschreibung hat mich sofort angesprochen, weil die Geschichte nicht wie eine klassische Liebesgeschichte wirkt. Genau das macht den ersten Teil des Buches für mich auch so stark: Er ist lebendig, schnell erzählt und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Besonders gut gefallen hat mir Ingrids Selbstfindungsprozess. Sie probiert sich aus, hinterfragt ihr Leben und beginnt, außerhalb ihrer eingespielten Beziehung mehr Mut zu entwickeln. Das ist etwas, das viele Menschen in ihren 20ern nachvollziehen können—das Gefühl, in einer langjährigen Beziehung „festzustecken“, weil man glaubt, niemand anderen mehr zu finden. Ingrid zeigt sehr schön, wie befreiend und gleichzeitig verwirrend dieser Prozess sein kann. Der zweite Teil des Buches konnte mich dagegen nicht mehr so überzeugen. Während der Anfang so dynamisch und fließend war, schlug die Erzählung später in einen sehr langsamen slow burn um, der sich für mich deutlich zu langatmig angefühlt hat. Die Spannung, die zuvor aufgebaut wurde, verlor sich, und die Handlung zog sich über Strecken hinweg. Insgesamt ist es aber ein schönes Buch über Selbstfindung, geprägt von einer starken Charakterentwicklung, die mich berührt hat. Hätte das Tempo bis zum Ende gehalten, wäre es ein echtes Highlight gewesen – so bleibt es für mich ein gutes, aber etwas unausgewogenes Leseerlebnis.
„The Love Experiment“ von Stephanie Perkins
Eine langjährige Beziehung auf dem Prüfstand: Ingrid und Cory wagen nach elf Jahren das "Love Experiment" – einen Monat lang Dates mit anderen, um sich der gemeinsamen Zukunft sicher zu sein. Stephanie Perkins liefert hier eine moderne, charmante Geschichte über Selbstfindung und die Komplexität der Liebe. Die Charaktere sind sympathisch und ihre Zweifel absolut nachvollziehbar. Wer Slow-Burn-Romantik mit Tiefgang mag und wissen will, ob das Experiment zum Happy End führt (oder nicht!), kommt hier voll auf seine Kosten. Die Sprecherin des Hörbuches hat einen absolut tollen Job gemacht und die ganze Geschichte zu einem kurzweiligen Erlebnis gemacht. Fazit: Ein süßer, aber auch ehrlicher Blick darauf, was passiert, wenn man sich in der Liebe neu kennenlernen muss. Absolut lesenswert!
Eine süße Geschichte
Es hat mir gut gefallen, allerdings muss ich sagen, fehlte mir auch etwas. Es war mittendrin etwas langatmig. Der Roman war flüssig geschrieben und schnell und einfach zu lesen. Zunächst aber: Ich war positiv überrascht, weil man sich hier wirklich mal abgeholt fühlt, was die Charaktere angeht. Sie haben „bodenständige“ Jobs und ein „normales“ Leben mit Höhen und Tiefen. Ich kann mir vorstellen, dass sich hier viele in der Rolle der Protagonistin wiedererkennen. Eben, weil sie so bodenständig ist und sich mit Problemen eines „normal bürgerlichen“ rumschlägt. Ingrid ist so eine liebe Person. Sie denkt, sie sei zufrieden und lebt ihr Leben. Bis ein Experiment mit ihrem Partner alles auf den Kopf stellt. Es ist schön zu sehen, wie sie über sich hinauswächst und ihr Leben komplett umkrempelt und von neuem beginnt. Sie lässt sich auch nicht aus der Ruhe bringen und startet ein neues Abenteuer. Die Beziehung zu Macon ist wirklich langatmig. Sie nähern sich sehr langsam an und sind auf der Freundschaftsschiene. Macon ist eher zurückhaltend und unglaublich klug, sowie nachhaltig veranlagt. Ich mochte ihn, aber manchmal habe ich seine Art und Weise ggü. Ingrid nicht ganz verstanden. Auch hat mir die Kommunikation zwischen den beiden manchmal etwas gefehlt. Dadurch sind sie umeinander hergeschlichen. Dennoch waren Macons Gesten sehr aufmerksam und unglaublich süß. Die beiden zusammen haben sehr harmoniert und die gleichen Ansichten und Werte. Alles in allem ein schöner Roman, der mich jedoch nicht umgehauen hat. Von mir gibt’s es 3,5⭐️
Ein nachdenklicher, gefühlvoller Roman über Liebe, Entscheidungen und das Herausfinden, was man wirklich will – mit kleinen Längen, aber viel Herz.
Das Buch hat mir grundsätzlich gut gefallen, auch wenn es ein bisschen anders war, als ich erwartet hatte. Der Teil des eigentlichen „Experiments“ macht nur etwa ein Drittel der Geschichte aus – danach entwickelt sich der Roman mehr in Richtung Selbstfindung und persönlicher Neuanfang. Die Charaktere wirken authentisch und natürlich, auch wenn ich mich anfangs gefragt habe, was Ingrid an ihrem Kollegen eigentlich so faszinierend findet. Das ergibt sich aber im Laufe der Geschichte immer mehr. An manchen Stellen hatte das Buch für mich ein paar Längen – bei fast 400 Seiten merkt man das dann schon. Trotzdem mochte ich den Schreibstil und die ruhige Atmosphäre des Settings.
Meine persönliche Meinung zu „The Love Experiment“ von Stephanie Perkins Vorsicht Spoiler!!! Ich habe das Buch bis etwa Kapitel 15 gelesen und dann für mich entschieden, es abzubrechen. Und das fällt mir wirklich nicht leicht, weil ich angefangene Bücher eigentlich gern beende. Aber hier habe ich gemerkt: Ich komme einfach nicht rein. Die Geschichte dreht sich um Ingrid und Cory, die seit elf Jahren zusammen sind und sich fragen, ob sie wirklich heiraten wollen oder ob sie etwas verpassen, weil sie nie andere Erfahrungen gemacht haben. Also beschließen sie, sich für einen Monat zu trennen und ein „Love Experiment“ zu starten: andere Menschen daten und danach entscheiden, wie es weitergeht. Eigentlich fand ich die Grundidee spannend. Aber in der Umsetzung hat es mich leider nicht gepackt. Für mich zog sich die Handlung wie Kaugummi. Ich wurde mit den Protagonisten einfach nicht warm, weder mit Ingrid noch mit Cory. Ihre Gedanken, Zweifel und Gespräche haben mich emotional nicht abgeholt. Es fühlte sich alles sehr langsam und teilweise wiederholend an. Später, so wie ich es nun weiß, geht es weniger um das Experiment selbst, sondern mehr um Ingrids persönliche Entwicklung. Am Ende entscheidet sie sich gegen die Hochzeit mit Cory und für einen Neuanfang, auch in der Liebe. Das ist in sich stimmig und sicher für viele Leser(innen) schön erzählt. Aber für mich kam dieser emotionale Zugang einfach nicht zustande. Ich habe mehrmals versucht weiterzulesen, aber ich habe gemerkt, dass ich nur noch aus Pflichtgefühl lese, nicht aus echter Neugier. Und das ist für mich immer der Moment, wo ich ehrlich zu mir sein darf. Der Schreibstil ist völlig in Ordnung, daran liegt es nicht. Es ist einfach eine Geschichte, die mich persönlich nicht erreicht hat. Ich würde dem Buch, obwohl ich es nicht beendet habe 2,5 bis 3 von 5 Sternen geben. Nicht schlecht geschrieben, aber für mich leider zu zäh und emotional zu distanziert. Manchmal passt ein Buch einfach nicht und das ist auch okay.
The Love Experiment - perfekte Wintervibes ❄️
The Love Experiment ist eine süße, leichte Geschichte, die perfekt in die gemütliche Weihnachtszeit passt. Das Konzept der intimen Fragen sorgt für einige herzerwärmende Momente, und die winterliche Stimmung macht das Lesen angenehm. Allerdings bleibt die Handlung vorhersehbar und die Charaktere wirken etwas flach, sodass der Funke nicht ganz überspringt. Ideal für alle, die eine unkomplizierte, romantische Lektüre für kalte Tage suchen.
Im großen und Ganzen war das Buch eigentlich ganz ok. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm zu lesen und die Charaktere waren auch gut umgesetzt. Ich selber bin kein Fan von so einem Liebes Experiment, aber ist nur meine Ansicht dazu und bedeutet nicht das ich das Buch deswegen schlecht reden möchte, denn dafür gibt es keinen Grund. Das Ende fand ich auch sehr gut gemacht, aber leider war es oft sehr langatmig, was etwas denn Lesespaß genommen hat
Perfektes bookish buch
Über die Geschichte verrate ich nicht viel. Das müsst ihr schon selbst lesen, wobei der Klappentext schon das widerspiegelt, um was es geht. Ich fand es schön Ingrid dabei zu begleiten erwachsen zu werden, die Datingwelt zu entdecken und verpasstes nachzuholen. In so mancher Situation konnte ich mich wieder erkennen. Dieses Buch ist nichts für zwischendurch, denn hier erhält jeder seine Geschichte. Jeder Nebencharakter und jeder Hauptcharakter, die mit Situationen zu kämpfen haben. Der Roman ist sehr detailliert und hier war für mich der Knackpunkt. Manches war mir zu detailliert. Dadurch kamen mir manche Szenen zu langatmig vor. Genauso wie Ingrid in ihrer Routine festsitzt, tut es auch Macon ihr Arbeitskollege mit seinem Garten und der Katze. Das Setting war bildhaft beschrieben. Als Buchliebhaber sogar perfekt, denn beide arbeiten in einer Bibliothek. Zwischen Büchern, Routinen und der Selbstfindung bietet das Buch so manche Lacher. Für mich hätte es nur etwas kürzer sein können. Ein perfektes Buch auf einem kuschligen Sofa mit Tee und sanfter Musik.

















