Der Besucher

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Softcover
3.231
20. - 21. JahrhundertSonstige BelletristikSchicksale Und WendepunkteUnheimlicher Roman

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Description

Hundreds Hall, ein majestätisches Anwesen im ländlichen England, Wohnsitz der Familie Ayres. Als der Landarzt Dr. Faraday wegen eines Notfalls herbeigerufen wird, ist er wie gebannt von der geheimnisvollen Atmosphäre des Hauses. Doch schon bald erfährt er, dass in Hundreds Hall merkwürdige Dinge geschehen: Möbelstücke, die ein Eigenleben führen, bedrohliche Geräusche, die unerklärbar scheinen. Dr. Faraday begegnet der wachsenden Panik der Familie zunächst mit Ruhe. Doch das Schicksal der Ayres nimmt unaufhaltsam seinen Lauf – und ist enger mit seinem eigenen verwoben, als er ahnt ...

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
576
Price
10.30 €

Posts

8
All
2

Spannung, Mysterien oder Grusel? Leider Fehlanzeige…

Beim Lesen des Plots dachte ich zunächst es handelt sich um eine vielversprechende Prämisse, vielleicht mit etwas Spannung oder Grusel… Leider sucht man das hier vergebens und im Grunde liest man die fiktive Lebensgeschichte eines Mannes, der unbedingt ein gewisses Anwesen haben möchte. Leider so gar nicht mein Fall.

4

"The little Stranger" keeps you on your toes till the very end. The characters are totally likable and you feel sorry for them (though I wanted to slap the main character, Dr Faraday, more times than once). It's a well written story, a page turner. And even the end keeps you in the dark about what really happened...

2

Meine Meinung unter: http://juliasbuecherkiste.blogspot.de/2012/11/rezension-der-besucher.html

3

3.5 * Das Buch war eine echte Achterbahn. Der Anfang war eher langweilig, dann wurde es richtig spannend und das Ende war einfach nur schlecht. Die Handlung rund um Hundreds Hall und die darin wohnenden Familie war echt interessant. Sind ja einige merkwürdige und schreckliche Dinge passiert. Leider konnte mich das Ende aber nicht überzeugen. Es wurde für mich nicht alles aufgeklärt bzw. Wichtige Dinge einfach nicht erwähnt. Auch gewisse Entscheidungen von manchen Personen war für mich nicht nachvollziehbar.

2

Grusel kam leider nicht auf

Der Beginn des Buchs und die Einführung von Charakteren und setting hat mir gut gefallen, doch dann hat das Buch es nicht geschafft, aus dem beschreiben in die Spannung zu kommen. Immer wenn man dachte, dass der angekündigte Grusel nun durch kommt, wurde das Tempo wieder verringert und es folgten Füllerkapitel... Leider 2/5 ⭐

2

Es klang so vielversprechend und enttäuschte mich daher total..

Ich dachte an Herrenhaus, Geister, Grusel.. Aber es war eine lange dahin plätschernde Geschichte über einen mittelalten Mann und die Bewohner des Herrenhausese.. Nach 2 Dritteln wurde es dann spannend.... Das war aber auch sofort wieder vorbei.. Das Ende war dann auch voll enttäuschend..

5

I recommend this book to all friends of sublime horror. Especially the end, which you need to take a close look at to get it, thrilled me no end. A masterpiece.

2.5

Langsames Storytelling, mit Entwicklungspotential

Unvermittelt fängt das Buch an und man braucht, bis man in die Story und alle ihre Protagonist:innen hineinfindet. Ich würde nun gern sagen, das lohnt sich die fast 580 Seiten zu lesen und dass eine düstere Geschichte auf den:die Leser:in wartet. Aber leider, leider kann ich das nicht. Ja, es gibt einige düstere Vorkommnisse, deren Schrecken teils realer sind, als wir sie uns wünschen, aber irgendwie mag deren Horror nicht überspringen. Das Setting mit einem verfallenden Haus und exzentrischen und aus der Zeit gefallenen Bewohner:innen hätte wirklich sehr gut funktionieren können. Versteht mich nicht falsch, ich fand es interessant all diese Personen mit ihren Lastern kennen zu lernen, aber am Ende war es dann wohl doch zu oberflächlich oder ggfs. Auch langatmig(?), um mich mit ihnen verbunden zu fühlen. Der Grusel kommt auf leisen Sohlen und hat definitiv keine „Jumpscares“. Er klopft nur vorsichtig und… SPOILER!! …im Endeffekt ist es wohl jedem:r Leser:in selbst überlassen, wie man ihn bzw. Dessen Verursacher interpretiert. Das ist zwar ein schöner Kniff und lässt es einem selbst überlassen, was man von den Geschehnissen halten mag, es passt aber zum ganzen Lesegefühl: Im Endeffekt redundant, weil nicht wirklich fesselnd bzw. Sind die Protagonist:innen dafür einfach zu „ungreifbar“ geblieben, um deren Schrecken zu fühlen.

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