The Light of All That Falls

The Light of All That Falls

Softcover
4.333

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

The journey that began with The Shadow of What Was Lost reaches its spectacular conclusion in The Light of All That Falls, the final chapter of the Licanius Trilogy by acclaimed epic fantasy author James Islington.   After a savage battle, the Boundary is whole again -- but it may be too late. Banes now stalk the lands of Andarra, and the Venerate have gathered their armies for a final, crushing blow.   In Ilin Illan, Wirr fights to maintain a precarious alliance between Andarra's factions of power. With dark forces closing in on the capital, if he cannot succeed, the war is lost.   Imprisoned and alone in a strange land, Davian is pitted against the remaining Venerate. As he desperately tries to keep them from undoing Asha's sacrifice, he struggles to come to terms with his own path and all he has learned about Caeden, the friend he chose to set free.   Finally, Caeden is confronted with the reality of a plan laid centuries ago -- heartbroken at how it started and devastated by how it must end.     The Licanius TrilogyThe Shadow of What Was LostAn Echo of Things to ComeThe Light of All That Falls   "Love The Wheel of Time? This is about to become your new favorite series." - B&N SciFi & Fantasy Blog

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
624
Price
23.00 €

Posts

6
All
3.5

✨️3,75✨️

The epilogue broke me. Really, I have never cried so much at a happy ending. Like all the revelations at the end, that was haunting to read. I will not recover from this, I am pretty sure. And although the ending was fantastic, I really struggled with like ~550 pages of this book. It just felt so convenient and made up, and like I get it because the ending is explaining all those 300 pages I almost hated, and in the end, yes, you really do need those pages. But at the time, I got so bored and frustrated I almost didn't finish it. And that should not happen with the final book in a series.

5

4.5 ⭐️ An absolutely perfect ending for this epic trilogy! It was exactly what I’d hoped for!!! I have to subtract half a star because I think the length of the book contributed negatively to the pacing in the middle part. Looking forward to everything James Islington is publishing next!

#abgebrochen   Zum Ende des Jahres halte ich mich nicht mehr länger mit Büchern auf, die sich für mich wie „Arbeit“ anfühlen. So auch dieses Buch. Es handelt sich um den dritten Teil der Licanius Trilogie. Ich will natürlich nicht spoilern, daher meine Lesestimmung kurz zusammengefasst:   📚  The Shadow of what was lost: Absolut durchgesuchtet. Verschiedene Figuren, die sich als Gruppe auf eine gefährliche Reise begeben. Dazu eine nicht zu komplexe Fantasywelt, bei der aber klar war, dass da noch einiges auf den Leser zukommt. Und, nicht zu vergessen, ein interessantes Magiesystem, das nach und nach erklärt wird. Eine tolle Kombi.   📚  An Echo of Things to come: Hier war ich schon etwas mehr am Kämpfen. Ich tue mich schwer, wenn Götter, ausgestattet mit Power Ranger-Kräften, in einem Buch mitmischen. Ferner konnte ich mit einer Figur nicht so viel anfangen, die über ihre Rückblicke und sich füllenden Erinnerungslücken die Welt erklärt. Der Charakter hat mich leider völlig ausgebremst von der Lesedynamik her, auch wenn ich die Idee an sich gar nicht schlecht fand.   📚  The Light of all that falls: Dies ist nun der dritte und auch nicht übersetzte Teil. Doch scheint hier Licht am Ende des Tunnels, es soll wohl bald eine (Neu-)übersetzung der drei Bände geben. Aber zurück zum Buch. Ich habe einfach gemerkt, dass ich keine Lust mehr hatte, mich in diesen Wust an Menschen, Göttern und Orten zu stürzen. Die Luft war raus. Nur mal so als Beispiel: Ileseth, Iionis, Isaire, Isiliar und Isstharis. Das fühlte sich irgendwann an wie Vokabeln lernen.   Bitte nicht falsch verstehen: Dies hier ist wirklich klassische Highfantasy und überhaupt keine schlechte Reihe. Ich habe nur gemerkt, dass ich das Grundkonzept nicht mochte und mir daher dann der Elan fehlte, mich durchzuarbeiten. Denn oftmals haben solche Bücher ihre schwierigen Phasen, das ging mir so beim Drachenbeinthron von Tad Williams und bei Herr der Ringe von Tolkien. Alles für mich Reihen, die ihre Leser fordern. Sei es geduldstechnisch oder auch handlungstechnisch.   Von daher geht hier meine Reise zu Ende, ich würde jedoch jedem guten Gewissens empfehlen, diese Reihe auszuprobieren.

4

All‘s well that ends well. Mit „The Light of All That Falls“ endet nun die Licanius Trilogie. Dieser letzte Band der Reihe hat mir alles in allem auch wieder gut gefallen, aber ich hatte teils so meine Schwierigkeiten mit einigen Aspekten. Ich werde im Folgenden nicht auf die eigentliche Handlung eingehen, sondern lediglich versuchen die Gedanken und Gefühle, die mir während des Lesens kamen, darzustellen. Mein vorwiegendes Gefühl bei diesem Buch war tatsächlich Ungeduld. Ich denke, dass es der gesamten Handlung gut getan hätte, wenn man sie, statt auf den etwas mehr als 800 Seiten, vielleicht so um die 200 Seiten gekürzt hätte. Leicht für mich zu sagen, denn ich musste hier schließlich nicht die gesamte Komplexität irgendwie unterbringen. Es war jedoch so, dass mir bestimmte Abschnitte (insbesondere eine Perspektive) häufig zu langatmig und zäh waren. Der Spannungsaufbau bestand aus der stetigen Wiederholung der Aussage, wie aussichtslos alles ist und dass es noch aussichtsloser wird, nur um am Ende echt aussichtslos zu sein. Fand ich nicht so gelungen. Unglücklicherweise hatte dieses Finale auch das Problem, das mir immer mal wieder bei (Jugend-)Fantasy-Büchern auffällt - auf einmal sind alle so allmächtig. Komplett overpowered. Das macht für mich immer wenig Sinn, denn wenn ständig alles mit einem Wisch des Fingers gelöst werden kann, wieso haben sie dann plötzlich so ein Problem die Welt zu retten? Das Magiesystem der Reihe hat mich die meiste Zeit sehr angesprochen, zum Ende hin war es allerdings öfter so, dass die Magie scheinbar stets das tat, wie es gerade passte und es manchmal ein wenig nach „easy way out“ wirkte. Das fand ich schade, denn grundsätzlich sind die Ideen des Systems toll. Das klingt alles recht negativ und es sind definitiv Punkte, die ich als störend empfand. Ich hätte diese 800+ Seiten allerdings nicht gelesen, wenn es nicht ein gutes Buch wäre. Lasst eich also von dem Genörgel nicht entmutigen, sondern sehr es eher als etwas, worauf man sich vorab einstellen kann. Denn das Ende der Reihe… meine Güte, das war p e r f e k t. Also wirklich. Für mich hat es die komplette Sache rund gemacht und über alle Mäkelei hinweggetröstet. Ich empfehle die Reihe guten Gewissens allen, die gerne epische Fantasy lesen, ein gutes Magiesystem zu schätzen wissen und komplexe Weltenaufbauten mögen. Außerdem sollte man eine gewisse Affinität zu Zeitreisen bzw. verschiedenen, parallelen Zeitebenen mitbringen. Also? Los.

Post image
3

Guter Abschluss für eine erfrischend untypische High-Fantasy-Trilogie :) Leider wurde die Story einiger Charaktere off-page "beendet" und es fühlte sich insgesamt etwas zu hektisch an. Evtl. hätte der Reihe ein vierter Teil gut getan ^^ Die Hauptcharaktere und die sehr kreative Handlung mit ihren twists und turns (bis zur allerletzten Seite!) bleiben aber auch im letzten Teil die Stärke der Reihe! Alleine deswegen lohnt es sich, die doch nicht ganz kurzen Bücher zu lesen!

4

4.5/5 This is SO close to a 5/5, for the ending and the story over all were immaculate. Unfortunately, I wasn't invested in some of the characters enough and some parts of the book bored me, so I can't give it a perfect rating. In terms of the incredibly well thought out story as it's own though, I see this equivalent to the absolute best that literature has to offer.

Create Post