The Last of August
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Book Information
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Wow, this escalated immensely, I love it, and I especially love August Moriarty so so much. Despite efforts to the contrary, the Holmes and Moriarty families are still at war even generations later. The youngest Watson is following along for the ride, again despite people's best efforts to the contrary. Charlotte's uncle is missing and her mother is poisoned, and of course it is easy to blame the Moriarty brother that had it out for her and Jamie last semester, but as the two of them investigate in Berlin, it may turn out to be more complicated than that. Charlotte continues to keep secrets, Jamie continues to be too emotionally invested, and in true Sherlock Holmes fashion, the unhealthy codependency is just so fun to watch. I am so fed up with all of them in the best way possible and cannot wait to read the next installment.
Nachdem sie bei ihrem ersten Fall beinahe umgebracht wurden, kommen die Ferien Charlotte und Jamie ziemlich gelegen. Gemeinsam wollen sie ein paar Tage auf dem englischen Landsitz der Holmes‘ verbringen. Aber Charlotte ist nicht die einzige Holmes mit Geheimnissen, und die Atmosphäre bald sehr angespannt. Zudem knistert es heftig zwischen Charlotte und Jamie. Sind sie wirklich bloß Freunde? Als plötzlich Charlottes Onkel, Detektiv, wie es sich für einen Holmes gehört, verschwindet, ist das eine willkommene Ablenkung. Die beiden stürzen sich sofort in die Ermittlungen. Sein letzter Auftrag führt sie zu einem Kunstfälscherring. Erster Halt: Berlin. Erste Kontaktperson: August Moriarty – ehemaliger Schwarm von Charlotte und von vielen tot geglaubt ... (Klappentext) Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich hier um den zweiten Band einer Reihe handelt und sich auf Informationen und Details aus dem vorherigen Band bezieht. Den ersten Teil rund um Charlotte Holmes und Jamie Watson mochte ich sehr gerne und so war ich gespannt auf den ihren neuen Fall und wie es mit ihnen weitergeht. Richtig gut hat mir gefallen, dass die Kulisse ganz anders als im ersten Teil war, wo die beiden hauptsächlich auf dem Internat waren. Jetzt sind sie zuerst in Südengland bei Holmes Eltern und später dann in Berlin. Auch der Einstieg wieder in die Geschichte konnte mich überzeugen. Es war erneut toll, wie Jamie mit seinem trockenen Humor über sich selbst, Holmes und die Geschehnisse erzählt hat. Und ich fand es interessant zu sehen, in welcher Umgebung sie aufgewachsen ist und wie ihre Eltern sind. Angekommen in Berlin kommen gleich Holmes Bruder Milo und August Moriaty ins Spiel. Milo fand ich ein bisschen komisch, er wirkte so, als wäre im nur sein Sicherheitsunternehmen wirklich wichtig und dass er alles im Griff hätte. Bei August wusste ich zunächst nicht, was ich von ihm halten sollte. Zitat : "Noch bevor sie überhaupt ein Wort gewechselt hatten, war es offensichtlich, dass sie sich gegenseitig etwas angetan hatten, dass sie sich vielleicht gegenseitig kaputt gemacht hatten oder sich gegenseitig wie Alkohol destilliert hatten, bis nur noch etwas Hartes, Eckiges übrig geblieben war. Sie hatten eine gemeinsame Geschichte, die nichts mit mir zu tun hatte. Vielleicht deutete ich zu viel hinein. In ihn. Andererseits war die Beziehung zwischen Holmes und mir schon angeknackst genug, er kam mir wie ein Windstoß vor, der auch noch den Rest zum Einstürzen bringen konnte." Denn Jamie, und somit auch als Leser, weiß nicht genau, wie August und Holmes nach dem was in der Vergangenheit passiert ist, zueinander stehen. Denn beide verhalten sich ziemlich undurchsichtig. Und insgesamt war August schwer einschätzbar, er wirkte verloren, weil durch seinen vorgetäuschten Tod seine ursprünglichen Zukunftspläne nicht mehr machbar sind, und es ist nicht klar, welche Absichten er genau verfolgt. Was ich ein wenig schade fand, dass mich die Handlung und der Fall nicht so packen und mitreißen konnte, wie im ersten Teil. Es dreht sich hauptsächlich um den Kunstfälscher und die Suche nach Holmes verschwundenem Onkel Leander und dabei um Nathaniel, mit der wohl während seiner Detektivarbeit zu tun hatte. Ich hatte öfters das Gefühl, dass die Geschichte nicht richtig vorangekommen ist und es ist nicht wirklich, etwas Wichtiges passiert. Erst gegen Ende hat sich das ein wenig verändert und auch der Bericht von Holmes über einige Ereignisse war gelungen. Zitat : "Sie dachte eine Weile darüber nach. Ich hatte keine Ahnung, was sie antworten würde. Holmes wirkte immer so losgelöst von ihrer Umgebung, dass sie viel realer zu sein schien als alles um sie herum. Wenn sie in Sherrington über den Campus ging und einen Rucksack voller Bücher dabeihatte, wirkte er wie eine Requisite in einem Bühnenstück." Die beiden Hauptcharaktere waren wie im ersten Teil wieder richtig toll und facettenreich. Vor allem ihre Beziehung zueinander. Sie verhält sich gegenüber ihm ein wenig abweisend und kühl. Und Jamie weiß nicht so richtig, wie er damit umgehen soll und das zwischen ihnen wirkte sehr zerbrechlich. Man merkt, dass die beiden mehr als Freundschaft füreinander empfinden, aber Holmes hält sich zu kaputt für ihn, und möchte ihn nicht verletzen. Fazit : Holmes und Jamie mochte ich wieder sehr und auch ihre charakterliche facettenreiche Tiefe. Dieser Folgeband war gut, aber die Handlung und der Fall konnten mich nicht richtig mitreißen.
1.5* Nachdem mich damals der erste Teil echt positiv überrascht hat war dieser Teil leider eine grosse Enttäuschung. So ziemlich alles was ich im ersten Teil mochte war leider nicht mehr vorhanden. Während ich Jamie und Charlotte im ersten Teil, trotz ihrer Macken, total mochte gingen sie mir hier ziemlich schnell nur noch auf die Nerven. Ich hatte das Gefühl mind. 80% der Geschichte dreht sich nur um die Beziehung der zwei und das ständige Drama und hin und her. Die beiden konnten kaum eine normale Unterhaltung miteinander führen und der Fall geriet total in den Hintergrund. Auch August mochte ich leider gar nicht, besonders da sich durch ihn eine Art merkwürdige Dreiecksbeziehung ergab. Ansonsten dauert es echt lange bis mal etwa Interessantes geschah und insgesamt fand ich den Fall eher verwirrend als wirklich spannend. Mir Fiel es echt schwer zu verstehen wer jetzt gerade was und aus welchem Grund tat. Am Ende ging es dann plötzlich alles drunter und drüber und das Ganze nahm eine schockierende Wendung, die mich allerdings nicht wirklich schockierte, sondern ich war einfach nur froh endlich am Ende angekommen zu sein. Kurz gesagt, ich war echt total enttäuscht von dieser Fortsetzung. Da ich den dritten Teil schon im Regal stehen habe werde ich diesen sicher noch lesen, ich hoffe sehr der wird wieder besser.
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Wow, this escalated immensely, I love it, and I especially love August Moriarty so so much. Despite efforts to the contrary, the Holmes and Moriarty families are still at war even generations later. The youngest Watson is following along for the ride, again despite people's best efforts to the contrary. Charlotte's uncle is missing and her mother is poisoned, and of course it is easy to blame the Moriarty brother that had it out for her and Jamie last semester, but as the two of them investigate in Berlin, it may turn out to be more complicated than that. Charlotte continues to keep secrets, Jamie continues to be too emotionally invested, and in true Sherlock Holmes fashion, the unhealthy codependency is just so fun to watch. I am so fed up with all of them in the best way possible and cannot wait to read the next installment.
Nachdem sie bei ihrem ersten Fall beinahe umgebracht wurden, kommen die Ferien Charlotte und Jamie ziemlich gelegen. Gemeinsam wollen sie ein paar Tage auf dem englischen Landsitz der Holmes‘ verbringen. Aber Charlotte ist nicht die einzige Holmes mit Geheimnissen, und die Atmosphäre bald sehr angespannt. Zudem knistert es heftig zwischen Charlotte und Jamie. Sind sie wirklich bloß Freunde? Als plötzlich Charlottes Onkel, Detektiv, wie es sich für einen Holmes gehört, verschwindet, ist das eine willkommene Ablenkung. Die beiden stürzen sich sofort in die Ermittlungen. Sein letzter Auftrag führt sie zu einem Kunstfälscherring. Erster Halt: Berlin. Erste Kontaktperson: August Moriarty – ehemaliger Schwarm von Charlotte und von vielen tot geglaubt ... (Klappentext) Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich hier um den zweiten Band einer Reihe handelt und sich auf Informationen und Details aus dem vorherigen Band bezieht. Den ersten Teil rund um Charlotte Holmes und Jamie Watson mochte ich sehr gerne und so war ich gespannt auf den ihren neuen Fall und wie es mit ihnen weitergeht. Richtig gut hat mir gefallen, dass die Kulisse ganz anders als im ersten Teil war, wo die beiden hauptsächlich auf dem Internat waren. Jetzt sind sie zuerst in Südengland bei Holmes Eltern und später dann in Berlin. Auch der Einstieg wieder in die Geschichte konnte mich überzeugen. Es war erneut toll, wie Jamie mit seinem trockenen Humor über sich selbst, Holmes und die Geschehnisse erzählt hat. Und ich fand es interessant zu sehen, in welcher Umgebung sie aufgewachsen ist und wie ihre Eltern sind. Angekommen in Berlin kommen gleich Holmes Bruder Milo und August Moriaty ins Spiel. Milo fand ich ein bisschen komisch, er wirkte so, als wäre im nur sein Sicherheitsunternehmen wirklich wichtig und dass er alles im Griff hätte. Bei August wusste ich zunächst nicht, was ich von ihm halten sollte. Zitat : "Noch bevor sie überhaupt ein Wort gewechselt hatten, war es offensichtlich, dass sie sich gegenseitig etwas angetan hatten, dass sie sich vielleicht gegenseitig kaputt gemacht hatten oder sich gegenseitig wie Alkohol destilliert hatten, bis nur noch etwas Hartes, Eckiges übrig geblieben war. Sie hatten eine gemeinsame Geschichte, die nichts mit mir zu tun hatte. Vielleicht deutete ich zu viel hinein. In ihn. Andererseits war die Beziehung zwischen Holmes und mir schon angeknackst genug, er kam mir wie ein Windstoß vor, der auch noch den Rest zum Einstürzen bringen konnte." Denn Jamie, und somit auch als Leser, weiß nicht genau, wie August und Holmes nach dem was in der Vergangenheit passiert ist, zueinander stehen. Denn beide verhalten sich ziemlich undurchsichtig. Und insgesamt war August schwer einschätzbar, er wirkte verloren, weil durch seinen vorgetäuschten Tod seine ursprünglichen Zukunftspläne nicht mehr machbar sind, und es ist nicht klar, welche Absichten er genau verfolgt. Was ich ein wenig schade fand, dass mich die Handlung und der Fall nicht so packen und mitreißen konnte, wie im ersten Teil. Es dreht sich hauptsächlich um den Kunstfälscher und die Suche nach Holmes verschwundenem Onkel Leander und dabei um Nathaniel, mit der wohl während seiner Detektivarbeit zu tun hatte. Ich hatte öfters das Gefühl, dass die Geschichte nicht richtig vorangekommen ist und es ist nicht wirklich, etwas Wichtiges passiert. Erst gegen Ende hat sich das ein wenig verändert und auch der Bericht von Holmes über einige Ereignisse war gelungen. Zitat : "Sie dachte eine Weile darüber nach. Ich hatte keine Ahnung, was sie antworten würde. Holmes wirkte immer so losgelöst von ihrer Umgebung, dass sie viel realer zu sein schien als alles um sie herum. Wenn sie in Sherrington über den Campus ging und einen Rucksack voller Bücher dabeihatte, wirkte er wie eine Requisite in einem Bühnenstück." Die beiden Hauptcharaktere waren wie im ersten Teil wieder richtig toll und facettenreich. Vor allem ihre Beziehung zueinander. Sie verhält sich gegenüber ihm ein wenig abweisend und kühl. Und Jamie weiß nicht so richtig, wie er damit umgehen soll und das zwischen ihnen wirkte sehr zerbrechlich. Man merkt, dass die beiden mehr als Freundschaft füreinander empfinden, aber Holmes hält sich zu kaputt für ihn, und möchte ihn nicht verletzen. Fazit : Holmes und Jamie mochte ich wieder sehr und auch ihre charakterliche facettenreiche Tiefe. Dieser Folgeband war gut, aber die Handlung und der Fall konnten mich nicht richtig mitreißen.
1.5* Nachdem mich damals der erste Teil echt positiv überrascht hat war dieser Teil leider eine grosse Enttäuschung. So ziemlich alles was ich im ersten Teil mochte war leider nicht mehr vorhanden. Während ich Jamie und Charlotte im ersten Teil, trotz ihrer Macken, total mochte gingen sie mir hier ziemlich schnell nur noch auf die Nerven. Ich hatte das Gefühl mind. 80% der Geschichte dreht sich nur um die Beziehung der zwei und das ständige Drama und hin und her. Die beiden konnten kaum eine normale Unterhaltung miteinander führen und der Fall geriet total in den Hintergrund. Auch August mochte ich leider gar nicht, besonders da sich durch ihn eine Art merkwürdige Dreiecksbeziehung ergab. Ansonsten dauert es echt lange bis mal etwa Interessantes geschah und insgesamt fand ich den Fall eher verwirrend als wirklich spannend. Mir Fiel es echt schwer zu verstehen wer jetzt gerade was und aus welchem Grund tat. Am Ende ging es dann plötzlich alles drunter und drüber und das Ganze nahm eine schockierende Wendung, die mich allerdings nicht wirklich schockierte, sondern ich war einfach nur froh endlich am Ende angekommen zu sein. Kurz gesagt, ich war echt total enttäuscht von dieser Fortsetzung. Da ich den dritten Teil schon im Regal stehen habe werde ich diesen sicher noch lesen, ich hoffe sehr der wird wieder besser.










