The Jasad Heir

The Jasad Heir

Softcover
4.0291

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Description

"A remarkable, razor-sharp debut that cuts straight to the heart."―Chelsea Abdullah, author of The Stardust Thief

A fugitive queen strikes a bargain with her greatest enemy that could resurrect her scorched kingdom or leave it in ashes forever in this unmissable, slow-burn, Egyptian-inspired epic fantasy debut.  Ten years ago, the kingdom of Jasad burned. Its magic was outlawed. Its royal family murdered. At least, that’s what Sylvia wants people to believe. The Heir of Jasad escaped the massacre, and she intends to stay hidden, especially from the armies of Nizahl that continue to hunt her people.

But a moment of anger changes everything. When Arin, the Nizahl Heir, tracks a group of Jasadi rebels to her village, Sylvia accidentally reveals her magic—and captures his attention. Now Sylvia’s forced to make a deal with her greatest enemy: Help him hunt the rebels in exchange for her life.

A deadly game begins. Sylvia can’t let Arin discover her identity, even as hatred shifts into something more between the Heirs. And as the tides change around her, Sylvia will have to choose between the life she wants and the one she abandoned.

The scorched kingdom is rising, and it needs a queen. 

Praise for The Jasad Heir:

"Will have you turning pages in a frenzy." ―Shelley Parker-Chan, author of She Who Became the Sun

"The type of mythological and romantic tale you would bargain your last breath for... A book that coils you into its serpentine grasp." ―Observer

The Scorched Throne
The Jasad Heir

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
528
Price
19.00 €

Posts

67
All
4.5

Großartiges Worldbuilding, viele starke Charaktere, spannender Plot

Sylvia ist Anfang 20 und lebt in Mahair. Dort macht sie eine Lehre beim Apotheker und lebt in einem Waisenhaus. Eigentlich könnte sie ein entspanntes Leben führen, würde sie nicht ein großes Geheimnis hüten: sie ist eine Jasad und somit der Feind von jedermann. Denn das Königreich Jasad wurde vor vielen Jahren vernichtet. Die Magie, die dort herrschte, wurde als Bedrohung angesehen. Jeder Jasad, der enttarnt wird, wird hingerichtet. Aber Sylvia ist nicht nur eine Jasad, sondern auch die letzte lebende Thronerbin. Ihr ruhiges, verstecktes Leben endet plötzlich, als der Thronerbe Nizahls sie für die königlichen Spiele auserwählt. Nun muss sie nicht nur um ihre Entdeckung und ihr Leben fürchten, sondern auch um ihr Herz. In diesem Buch passiert so unheimlich viel, dass man es gar nicht wirklich in einen Buchbeitrag zusammenfassen kann. Sylvias innerer Kampf, zu sich und ihrer Familie zu stehen, sich nicht von der Meinung der anderen beeinflussen zu lassen und einfach nur in Freiheit leben zu wollen, wird eindrücklich beschrieben. Die Beziehung, die sich sehr langsam zwischen ihr und Arin aufbaut ist mit vielen Gefühlen beschrieben und man spürt den Kampf der beiden. Auch das Thema Freundschaft und Loyalität wird in diesem Buch thematisiert. Teilweise ein paar Längen, aber die irgendwie trotzdem wertvoll für das Buch waren.

3.5

Ich bin hin und hergerissen. Einerseits fand ich die Geschichte super interessant war auch ein angenehmer Schreibstil und tollen Protagonisten aber das Buch hatte einige Längen. Die tödlichen Spiele stehen definitiv nicht im Vordergrund der Geschichte. Es geht vielmehr um die Reise der Hauptprotagonisten und die Vorbereitung auf die Spieler. Die Liebesgeschichte der Protagonisten fließt so nebenbei mit ein und ist ihren nebensächlich, was mir eigentlich gut gefallen hat. Ich bin nur einfach mit den falschen Erwartungen an das Buch herangetreten. Wäre ich ohne Erwartungen in das Buch reingegangen, hätte es mir wahrscheinlich bei weitem besser gefallen. Gegen Ende nimmt das Buch an Soannung zu und hat mich dann auch wirklich gebannt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Der Cliffhanger am Ende war etwas vorherzusehen. Nichts, desto trotz bin ich gespannt, wie die Geschichte in Bd. 2 weitergeht. Hier werde ich jedoch ohne Erwartungen an das Buch herantreten.

3.5

☀️Slow Burn hat mich durchgetragen☀️

Ich hatte vor dem Lesen von „The Jasad Heir“ eher wenig gehört, deshalb bin ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Ich muss sagen, dass ich mich durch die ersten zwei bis drei Kapitel etwas ziehen musste. Es werden sehr viele Charaktere direkt eingeführt und auch die Welt hat sich mir erst im Laufe des Lesens langsam erschlossen. Als ich einmal drin war, habe ich die Geschichte aber total gerne gelesen. Sie ist insgesamt sehr ruhig und langsam erzählt. Die Spiele, bei denen Sylvia antreten soll, finden tatsächlich erst gegen Ende statt und sind für die Handlung gar nicht so zentral, wie ich erwartet hätte. Die Geschichte wird eher von den Charakteren und ihrer Entwicklung getragen. Auch die Romance hat mir gut gefallen. Das war ein echtes Slow Slow Burn 😂 und vor allem auch ein richtiges ENEMIES to Lovers. Insgesamt hat mich die Geschichte ein wenig an Throne of Glass erinnert, und ich finde, sie hätte definitiv das Potenzial, ähnlich groß zu werden. Allerdings werden manche Szenen sehr schnell abgehandelt, während andere wiederum sehr ausführlich erzählt sind. Ich bin gespannt, wie die Reihe in nur zwei Büchern zu einem runden Abschluss gebracht werden soll. Was es mir zusätzlich schwer gemacht hat: Immer wieder werden unbekannte Begriffe eingeworfen, ohne sie richtig zu erklären. Dadurch fiel es mir teilweise schwer, die politischen Hintergründe der Geschichte vollständig zu greifen. Das fand ich etwas schade.

☀️Slow Burn hat mich durchgetragen☀️
5

Erstklassige High Fantasy mit grandiosem Wordbuilding

Ihre ganze Familie ermordet, ihr Königreich ausgelöscht und jeder ihrer Landsleute wird verfolgt und getötet. Seit 10 Jahren versteckt sich die jasadische Thronerbin bereits unter falschem Namen in dem ärmlichen Dorf Mahair als Waise und Apothekerlehrling. Als Arin, der Thronerbe des Königreichs Nizahls und Sylvias größter Feind, auf ihre Kräfte aufmerksam wird, wählt er sie als seine Kandidatin für die anstehenden tödlichen Wettkämpfe um Freiheit und Ruhm. Doch in Wirklichkeit ist Sylvia für ihn nur ein Köder um die jasadischen Rebellengruppen anzulocken. Arin ahnt jedoch nicht, dass er die jasadische Thronerbin als Kandidatin und Lockvogel rekrutiert hat. Das Wordbuilding ist komplex und großartig. Ich hatte das Gefühl die doppelte Anzahl an Seiten zu lesen und es war absolut wundervoll. Die Autorin entführt uns in eine fantastische und detaillierte Welt aus königlichen Intrigen, Kampftraining, tödlichen Spielen und Magie. Das alles in einem so atmosphärischen Setting, dass ich sofort in die Welt eingetaucht und am liebsten dort geblieben wäre. Die Charaktere sind facettenreich, vielschichtig und authentisch. Sylvia ist eine starke Protagonistin, deren Charakter ich von der ersten Seite an gemocht habe. Sie hat trotz ihrer Traumata eine enorme Stärke und macht eine deutliche Entwicklung durch. Auch die vielen Nebencharaktere wachsen einem schnell ans Herz. Die Liebesgeschichte steht nicht im Vordergrund, entwickelt sich sehr langsam und die Story hat so viel mehr zu bieten als das. Die Dialoge sind sarkastisch, fesselnd und machen einfach nur Spaß. Kaum zu glauben, dass es das Debüt der Autorin ist. Für mich ein absolutes Jahreshighlight! Einziger Wermutstropfen: Band 2 lässt ein ganzes Jahr auf sich warten.

5

"In einem anderen Leben hätte ich dich auch gewählt." 😭💔 Ich bin völlig zerstört!! Was für ein wahnsinnig grandioser Dilogieauftakt!! Dieser Weltenbau (!), die Charaktere, die Tension - es unglaublich was die Autorin hier geschaffen hat! ❤️‍🔥 Ich brauche dringend Band 2! 😍 Sylvia/ Essiya und Arin🫶🏻

Rezi folgt bald :D

2.5

Tödliche Spiele, mag ich ja. Vielleicht weil es mich auch an gewisse Filme erinnert dich auch er sehr mag und eigentlich kann doch gar nichts schiefgehen, oder? Nachdem ich mich gedehnt und meine Waffen am Start hatte, kam dann aber die Ernüchterung. Doch anscheinend kann schon etwas schiefgehen und das, obwohl die die Charaktere und den Grundaufbau eigentlich richtig gut fand. Das Problem an der ganzen Sache war.. Wo waren die Spiele? Die „spielten“ (höhö) leider nur eine untergeordnete Reihe. Sehr viel wurde hier in den Aufbau der Welt gesteckt und komplett komplexe Geschichten sind bei mir eh meistens schwierig. Da hab ich es lieber kurz und schmerzlos, rein ins Getümmel und lass das Schlachtfest beginnen. Dementsprechend zog sich das alles auch für mich schon extrem. Schade. Es ist jetzt nicht, sodass es ein totaler Reinfall war, den die Story hatte auf jeden Fall auch ihre Momente, aber einfach nicht das was ich mir im Vorfeld mit Blut in den Sand gemalt hab. Dementsprechend hatte ich dann auch meine Probleme durch die Story zu kommen. Mit Vollgas war da nichts und die doch langen Kapiteln waren jetzt auch nicht so förderlich. Ich kann komplett nachvollziehen das einige die gerade auf World Building stehen, dass extrem mögen, aber für mich wars leider nur ein durchschnittliches Vergnügen. Da machste einfach nix.

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4

Anders als anhand der Buchbeschreibung erwartet, aber dennoch ein ziemlich guter Auftakt für diese Dilogie mit interessanter, wenn auch nicht allzu neuer Grundidee.

Dieses wunderschöne Buch durfte vor kurzem bei mir einziehen, nachdem Freundinnen mir einen Gutschein für die Buchhandlung geschenkt hatten. Alleine die Aufmachung ist ein Traum, wenn das Sonnenlicht auf das Cover scheint, strahlen die Goldelemente und die metallisch gehaltenen Objekte und Schrift des Titels (das Bild oben ist komplett unbearbeitet entstanden). Aber auch der Inhalt konnte von sich überzeugen. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich ziemlich gespannt auf die Umsetzung, auch weil ich Geschichten dieser Art liebe. Die Grundidee mag nichts komplett neues sein, die Umsetzung kann sich jedoch sehen lassen und steht durchaus für sich. Ich hatte anhand der Beschreibung angenommen, dass der Fokus mehr auf den Spielen liegen würde, aber tatsächlich nehmen die eigentlichen Spiele eher einen kleinen Raum der Geschichte ein. Das Drumherum allerdings, vor allem die Vorbereitung auf die einzelnen Prüfungen und der Aufbau der Beziehung zu Arin, dem nizahlischen Thronerben, waren dafür mehr im Fokus. Hierbei handelte es sich eindeutig um slowburn, aber auch das hat gepasst. Alles andere wäre unglaubwürdig gewesen. Eine Tension, die von Anfang an lichterloh gebrannt hätte, hätte hier einfach nicht zum Verlauf der Geschichte oder den beiden Charakteren gepasst. Anfangs wurde innerhalb des Buches auch eine angemessene Zeit beziehungsweise Seitenzahl eingeräumt, um sich erst einmal mit der Welt, in der Sylvia lebt und auch mit ihr selbst als Protagonistin, vertraut zu machen. Das Worldbuilding war so weit in Ordnung. Auch die Idee mit dem Königreich Jasad und wieso es untergegangen ist, war gut umgesetzt. Es gab ein paar kleinere Plottwists, wobei nicht wirklich viel Unvorhergesehenes passiert ist. Das Ende jedoch hat mich neugierig auf Band 2 und den Ausgang der Geschichte Sylvias und Jasads werden lassen. Der Geschichte ließ sich flüssig lesen und hatte einige Spannungsmomente. Sylvia war mir symphatisch, ebenso mochte ich einige der Nebencharaktere, allen voran ihre Freunde Sefa und Marek, die ihre ganz eigene Sidestory bekommen haben, die ich ebenfalls gelungen fand. Arin fand ich anfangs schwer einzuschätzen und zum Teil ist das auch so geblieben. Jetzt heißt es warten auf Band 2, der zugleich auch der finale Band sein wird. Es gibt noch ein paar offene Fragen, insbesondere zu Sylvias Kraft und was es damit auf sich hat, dass diese so stark ausgeprägt ist.

Anders als anhand der Buchbeschreibung erwartet, aber dennoch ein ziemlich guter Auftakt für diese Dilogie mit interessanter, wenn auch nicht allzu neuer Grundidee.
3.5

Spannender Fantasy mit ein paar Verwirrungen

Worum geht's? "Mit zehn Jahren floh Sylvia aus dem niedergebrannten Jasad und lebt seitdem unter falscher Identität im Reich des Feindes. Als dessen Thronerbe Arin ihre magischen Kräfte entdeckt, macht er sie zum Champion der königlichen Spiele, um mit Sylvia die Rebellen der Jasad anzulocken. Arin ahnt nicht, dass Sylvia Jasads wahre Thronerbin ist. Ihr Geheimnis muss Sylvia um jeden Preis wahren und sich zwischen ihrem Leben und der Treue zu ihrem Volk entscheiden. Währenddessen kommt sie beim täglichen Training Arin immer näher, was ihren sicheren Tod bedeuten könnte" Also die ersten Kapitel waren für mich schwerfällig. Die Autorin hat einen seltsam abgehackten Schreibstil an den ich mich erstmal gewöhnen musste. Ich bin dann aber noch gut reingekommen und fand das Buch wirklich spannend. Besonders gut hat mir die Komplexität der Charaktere gefallen. Die tödlichen Spiele, die im Klappentext erwähnt werden, kommen aber erst im letzten Drittel des Buches vor...Und auch das "Näherkommen" der beiden passiert wirklich sehr langsam (was ich gut fand). Der Klappentext ist da leider etwas irreführend... Besonders erfrischend ist dass es sich hier um ECHTE Enemies to "Lovers" handelt, nicht wie in viele anderen Romantasy Büchern . Der Romance Anteil ist hier wirklich sehr gering! Was mich leider immens gestört hat, ist dass viele Fantasy Wörter einfach überhaupt nicht erklärt werden. Das ist für mich einfach kein gelungenes worldbuilding, wenn man als Leser nur Bahnhof versteht bei einigen wiederholenden Begriffen 😩😩 Das Ende war auf jeden Fall sehr spannend und macht Lust auf Teil 2!

3

Starkes Worldbuilding, aber andere Erwartungen an die Handlung

Das Buch ist eine Fantasygeschichte mit Romanceanteil, was mir grundsätzlich sehr gut gefallen hat. Besonders das Worldbuilding und die magische Komponente sind ausführlich und detailliert beschrieben. Allerdings empfand ich den Schreibstil teilweise als etwas anstrengend, wodurch es mir schwerfiel, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Ich hatte außerdem erwartet, dass die tödlichen Spiele stärker im Mittelpunkt stehen. Das war jedoch nicht der Fall, wodurch sich das Buch an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen hat. Stattdessen liegt der Fokus eher auf der Vorbereitung und der Reise der Protagonistin, was mich etwas enttäuscht hat. Die Protagonistin selbst ist jedoch ein sehr starker und interessanter Charakter. Auch die Nebencharaktere werden gut beschrieben, sodass sie lebendig und greifbar wirken.

3.5

Gemischte Gefühle…

Die ersten 50% des Buches haben sich für mich sehr gezogen. Ich konnte aufgrund der vielen verschiedenen Namen, Orte und Wesen (die aber nur erwähnt und nie erklärt wurden) nicht in die Geschichte hineinfinden. Ab der Hälfte des Buches wurde es dann besser. Zwar habe ich vieles immer noch nicht verstanden, aber ich konnte darüber hinwegsehen und habe mir den Rest zusammengereimt. Ein Glossar wäre hilfreich gewesen. Die Liebesgeschichte hat mir hingegen extrem gut gefallen. Genau so sollte Enemies to Lovers sein!!! Die beiden hassen sich wirklich - und das eigentlich über das gesamte Buch hinweg. So sollte es sein. Dadurch habe ich viel mehr mitfühlen können und bei jeder kleinen Veränderung der Gefühle mitgefiebert. Insgesamt ein durchschnittliches Buch, was für mich aufgrund der Liebesgeschichte die Bewertung deutlich nach oben verschoben hat.

4

Mal ein richtig erfrischendes Setting 😍

Jasad Heir beginnt mit großartigem World Building, wo man merkt, dass die Autorin sich wirklich Zeit gelassen hat und sich viel Neues, was ich so noch nicht gelesen hab, ausgedacht hat. Angelehnt an ihrer ägyptischen Abstammung. Der Einstieg ins Buch muss man sich dadurch ein bisschen erarbeiten, aber wenn man mal drin ist und die Welt dort versteht ist es richtig großartig. Es ist für mich eher ein high Fantasy Buch als Romance, weil sich die Liebesgeschichte darin nur sehr dezent und fast unsichtbar entwickelt. Also wer sehr viel Wert darauf legt viel Romance zu lesen, wird hier ein wenig enttäuscht werden, da es richtig Slow burn ist. Das Magie-System ist wahnsinnig interessant, gut durchdacht und mal was Neues. In der Mitte des Buch wurde es einmal kurz bissl langatmig, dafür war das letzte Drittel umso spannender. Das Finale fand ich einfach nur episch. Die Charaktere waren alle super gezeichnet und ausgearbeitet. Für mich war das auf jeden fall das richtige Buch und ich freue mich schon sehr auf Band 2!

Mal ein richtig erfrischendes Setting 😍
4

Exotisch und geheimnisvoll: Jasad heir hat seinen eigenen Charme, dem man die orientalischen Wurzeln anmerkt. Bisweilen hat es mir Probleme bereitet, mich in der komplexen Welt zurechtzufinden. Auch die Namen der Königreiche und Völker sind anfangs etwas verwirrend. Die Charaktere konnten mich begeistern und der Plot nimmt vor allem am Ende rasant an Tempo auf. Auch wenn die Geschichte stellenweise ihre Längen hatte, lässt mich das Ende auf die Fortsetzung hinfiebern. 4/5 Sterne und Empfehlung für alle, die komplexe Romantasy mit wenig spice mögen.

4

Fast ein Highlight

Die Geschichte war top, einzigartige Charaktere, die Spannung super aber der Schreibstil für mich zum Teil sehr holprig. Gerade am Anfang kam man mit den ganzen fremden Begriffen, die zum Teil auch nicht erklärt wurden, beim Lesen total ins Stocken. Da hätte ich mir ein Glossar mit den Erklärungen gewünscht. Ansonsten hat mir die Tension zwischen fmc und mmc sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall weiter lesen 😊

Fast ein Highlight
5

Es hat anfangs etwas gebraucht mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Einmal drin fand ich es aber wirklich klasse. Die Protagonisten waren ganz gut dargestellt. Die Hauptprotagonistin war in meinen Augen eine starke Persönlichkeit, die Nebencharaktere waren eher etwas blasser geschrieben. Liegt aber vermutlich daran, dass es hauptsächlich aus der Sicht der Hauptprotagonistin geschrieben ist. Dennoch fand ich alle Protagonisten ganz gut. Viel mehr hat mir aber die Handlung und das Setting gefallen. Der Schreibstil war so, dass ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen konnte. Die Handlung war stets interessant und spannend. Das Ende fand ich einfach fulminant und freue mich sehr auf die Fortsetzung!

5

Highlight ❤️❤️❤️

4.5

„So etwas wie ein würdiges Opfer gibt es nicht. Es gibt nur diejenigen, die sterben, und diejenigen, die sie sterben lassen.“ Als letzte Überlebende ihrer Familie versteckt sich Sylvia unter falscher Identität mitten im Feindesland. Doch als einer der Ihren ihre Magie entdeckt und sie sowohl als Lockmittel als auch für die tödlichen Spiele seiner Region einsetzt, hätte sie nie erwartet, sich am Ende zwischen ihrem eigenen Leben und dem ihres Volkes entscheiden zu müssen. Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, war mir sofort klar: Diese Story brauche ich! Ein aufregendes Setting, Slow-Burn-Romance, gigantisches Worldbuilding – ich habe das ganze Buch über geblättert und versucht, den Überblick zu behalten. Der Schreibstil ist anspruchsvoll, komplex und von der ersten bis zur letzten Seite unvorhersehbar. Sylvia ist eine facettenreiche, starke und prinzipientreue Protagonistin, die dennoch reflektiert bleibt und sich nicht zu schade ist, Fehler einzugestehen. Kurz gesagt: Sie und ihre Begleiter – verpackt im Found-Family-Trope – waren mein absolutes Highlight. Ihr Gegenpart bleibt zu Beginn eher blass und unsympathisch, entwickelt sich aber im Laufe der Geschichte grandios weiter. Die Story ist extrem detailliert und umfangreich – mit unzähligen Namen, Städten, Ländern und Bewohnern, die einem förmlich um die Ohren fliegen. Zwischendurch war ich davon komplett überfordert und hätte gut mit ein paar Seiten weniger leben können, doch meine Neugier hat mich gnadenlos weitergetrieben. Die Handlung ist voller Überraschungen, das Magiesystem innovativ, der Verlauf stimmig – und das Ende? Komplett offen! Eine absolute Empfehlung für alle High-Fantasy-Liebhaber! 4,5 Sterne

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3.5

Zuerst: Wie wunderschön ist die Gestaltung dieses Buches bitte? Von Außen und Innen ein Schmuckstück! 😍 Leider konnte mich nicht alles an der Geschichte überzeugen. Zunächst fiel mir der Einstieg sehr schwer, denn es gab viele verschiedene Orte und Namen gleich zu Beginn. Danach dauert es auch lange, bis es richtig losgeht und leider bleibt Arin für mich bis zum Schluss sehr blass und nicht richtig greifbar. Das Ende konnte mich leider auch nicht richtig packen. Für mich war es zu klar, wie alles kommen würde. Große Romance, sucht man hier auch vergeblich. Für mich war es eher angehauchtes Slow-Burn. Nichtsdestotrotz ist es der Autorin hier richtig gut gelungen, einmal ein ganz neues Setting mit großem Anteil an ägyptischer Kultur zu schaffen, was ich so noch nie gelesen habe. Auch das große ganze Thema - die Konfrontation mit der eigenen Wahrheit - oder das was man sein Leben lang für die Wahrheit hielt - ist immer wieder klar zum Ausdruck gekommen. Außerdem gefiel mir Sylvias Wachstum und die allgemeine Hintergrundstory von den verhassten Jasadis sehr gut. Ob ich den 2. Teil der Dilogie lesen werde, weiß ich noch nicht, das wird wohl mein Gefühl entscheiden, wenn er rauskommt.

3

Starke Idee, schwach erzählt

Seit ihrer Kindheit lebt Sylvia unter falschem Namen im Reich des Feindes - niemand darf erfahren, dass sie die letzte Thronerbin des zerstörten Königreichs Jasad ist. Als ausgerechnet Thronerbe Arin ihre Magie entdeckt, zwingt er sie, an gefährlichen Spielen teilzunehmen. Mit jedem Tag wird es schwieriger für Sylvia, ihre wahre Identität - und ihre aufkeimenden Gefühle - zu verbergen. Das Setting hat mich sofort gepackt: orientalisch angehaucht, atmosphärisch dicht und mit leichten Assassin’s-Creed-Vibes. Auch Sylvia als Figur hat mir gut gefallen - glaubwürdig, kämpferisch und innerlich zerrissen. Doch trotz dieser vielversprechenden Ansätze konnte mich die Geschichte leider nicht durchgehend fesseln. Das Worldbuilding ist detailreich, aber stellenweise überfrachtet - selbst als erfahrene Fantasy-Leserin habe ich das ein oder andere Mal den Überblick verloren. Gleichzeitig bleiben zentrale Elemente wie die Prüfungen überraschend oberflächlich und erzeugen nicht die Spannung, die ich mir gewünscht hätte. Auch das Erzähltempo ist insgesamt zu zäh - die Handlung kommt nur langsam in Gang, und die Dynamik zwischen Sylvia und Arin hätte früher und intensiver knistern dürfen - oder besser gesagt müssen! Insgesamt ein solides Debüt mit spannender Grundidee, das aber deutlich mehr Feinschliff hätte vertragen können. Für High-Fantasy-Fans mit Geduld und einem Faible für komplexe Welten ist es dennoch einen Blick wert - laut internationalen Bewertungen soll der zweite Band jedenfalls besser sein...

Starke Idee, schwach erzählt
5

Starkes High Fantasy Debüt mit tollen Charakteren und gut ausgearbeitetem Worldbuilding. Anfangs bin ich etwas schwer reingekommen, aber nach 100 Seiten war es ein voller Lesegenuss! Komplexes politisches High Fantasy ohne Spice und einer sehr slow burn Romanze. Ich freue mich auf den Abschluss der Dilogie. Ich glaube es wird richtig episch!

Starkes High Fantasy Debüt mit tollen Charakteren und gut ausgearbeitetem Worldbuilding.
Anfangs bin ich etwas schwer reingekommen, aber nach 100 Seiten war es ein voller Lesegenuss! Komplexes politisches High Fantasy ohne Spice und einer sehr slow burn Romanze. Ich freue mich auf den Abschluss der Dilogie. Ich glaube es wird richtig episch!
4

So schreibt man Enemies-to-Lovers!

Endlich mal ein Buch, das hält, was es verspricht: DAS ist wahres Enemies-to-Lovers und kein „Wir zicken uns die ersten 100 Seiten grundlos an, aber insgeheim kriegen wir nicht genug voneinander.“ (Wie man merkt, bin ich extrem empfindlich bei Möchtegern-Enemies-to-Lovers-Geschichten. Es ist mein Lieblingstrope und ich habe da sehr konkrete Erwartungen.) Hier stehen sich zwei Menschen gegenüber, die sich aus tiefster Überzeugung hassen. Sylvia ist die Thronerbin des verbrannten Jasads und Arin, der ihre wahre Identität nicht kennt, ist der Thronerbe Nizahls, des Reiches, das Jasadis verfolgt. Die beide sind Todesfeinde. Man liest dieses Buch und denkt sich ernsthaft: Wie um alles in der Welt sollen diese beiden jemals Gefühle füreinander entwickeln? Sie würden sich am liebsten gegenseitig umbringen und genau das macht die Entwicklung umso schmackhafter. Ich hab etwas länger gebraucht um in die Geschichte und in das Worldbuilding reinzufinden, aber es hat sich so sehr gelohnt! Ich war komplett verloren in dieser Welt. Band 2 habe ich bereits gelesen und das war für mich ein absolutes 5⭐️-Highlight. Wer echtes Enemies-to-Lovers sucht und High Fantasy liebt, ist hier genau richtig!

3.5

Da hat was gefehlt.

Hatte ich hiermit meinen Spaß? Definitiv! Tatsächlich stecke ich gerade ein bisschen in einer Leseflaute und dachte mir "okay, hau dir mal was davon rein, was booktok gerade hyped." Grundsätzlich war hier auch alles genau mein Fall - Enemies to lovers mit einem grandiosen slow burn, den man ruhig noch weiter herauszögern könnte. Das ging mir gegen Ende jetzt doch zu schnell irgendwie. Da hätte man ruhig subtiler bleiben können. - Hallo, der männliche Protagonist ist Mal nicht dunkelhaarig?! Lieb meine großen, blonden emotionalen Eisklötze doch! Und wenn Arin jetzt in Teil 2 noch richtig durchdreht, wirds perfekt! Große, blonde Protagonisten, die irgendwann vor Zorn und Wut zerfressen durchdrehen, sind genau mein Ding :D (Achilles ist seit meiner Kindheit einer meiner Lieblingshelden - zieht sich bis heute durch 😅) - die Dialoge zwischen den beiden? *Chef's kiss👌🏻* , gerade zu Beginn, wenn die beiden sich noch nicht durchschaut haben und es tatsächlich um Minidetails geht, die den jeweils anderen verraten könnten. Da werden verbale Fallen gestellt, es ist herrlich! Über die bin ich auch als Leser gestolpert und hab hin und wieder zurückblättern müssen, um nochmal zu schauen, in welchem Dialog sich die Person durch eine Kleinigkeit verraten hat. So, so gut! Hier hat sich jemand Gedenken bezüglich seiner Dialoge gemacht und ich liebs. Dass der Protagonist unheimlich schlau und gerissen ist, kommt dadurch sooo gut zur Geltung. Und dann hat mir da dann doch ein bisschen was gefehlt. Das Buch wird damit vermarktet, dass wir es hier mit ägyptischer Fantasy zu tun haben und ich hab mich die ganze Zeit gefragt : wo? Abseits von ein paar Namen für Obstsorten und Mahlzeiten könnte das einfach in jeder vorstellbaren Welt spiele. Obwohl es hier um verschiedene Nationen und Königreiche geht, werden die Unterschiede nie aufgezeigt. Was spaltete die Nationen denn jetzt so? Haben die andere Riten? An was halten Menschen, die ihrer Heimat beraubt werden fest? Irgendwelche Gewohnheiten im Alltag? Götter und Religion? Man hätte hier so viel mehr ins world building stecken können, v.a. wenns das Buch auch entsprechend vermarktet wird. Werde ich weiterlesen? auf jeden Fall!

4

Wer komplexe High Fantasy liebt, wird hier auf seine Kosten kommen!

Sara Hashem schafft mit „The Jasad Heir“ eine fantasievolle, komplexe Welt, inspiriert von ägyptischer Kultur, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Das Worldbuilding ist herausragend, mit detaillierten Beschreibungen und einem faszinierenden Magiesystem. Sylvia als toughe Ich-Erzählerin und Arin als undurchschaubarer Prinz haben mich durch ihre scharfsinnigen grandiosen Schlagabtausch und ihrer einzigartigen Energie begeistert. Besonders die Enemies-to-Lovers-Dynamik war gelungen, auch wenn die Romanze im Hintergrund bleibt. Ich hätte mir wirklich ein klein wenig mehr Romance gewünscht, um ein Gegengewicht zur doch recht komplexen Handlung zu schaffen. Dass die Story komplett ohne Spice auskommt fand ich zur Abwechlung jedoch auch erfrischend. Der Schreibstil ist bildgewaltig und anspruchsvoll, was mehr Aufmerksamkeit erfordert. Das machte die Geschichte besonders, auch wenn gelegentlich Längen meiner Meinung nach auftraten – jedoch nicht so, dass es langweilig wurde. Im Gegenteil: Intrigen, Gefahren und eine spannende Handlung hielten mich bis zur letzten Seite gefangen. Und der Cliffhanger lässt mich jetzt schon auf die Fortsetzung „The Jasad Crown“ warten! Wer komplexe High Fantasy liebt, wird hier auf seine Kosten kommen!

Wer komplexe High Fantasy liebt, wird hier auf seine Kosten kommen!
3.5

Mein Fazit: Insgesamt ein Buch, das bei mir gemischte Gefühle ausgelöst hat. Der schwierige Einstieg und die vielen unerklärten Elemente haben mir das Hineinkommen deutlich erschwert, und ich hätte mir früher mehr Action gewünscht. Dennoch konnten mich die glaubhafte Charakterentwicklung und die starke Slowburn-Romance am Ende überzeugen und haben meine Bewertung spürbar nach oben gezogen.

Von der Autorin hatte ich zuvor kaum etwas gehört, deshalb bin ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Leider fiel mir der Einstieg deutlich schwerer als gedacht. Nicht nur zahlreiche neue Begriffe, sondern auch Figuren, Ereignisse aus der Vergangenheit, Mythen und sogar Festlichkeiten werden früh eingebracht und miteinander verwoben – oft ohne nähere Erklärung. Dadurch wurde es für mich sehr schwierig, den Überblick zu behalten, und der Lesefluss hat darunter spürbar gelitten. Besonders in der ersten Hälfte musste ich mich teilweise wirklich zum Weiterlesen zwingen. Erst nach und nach konnte ich mich besser in der Welt zurechtfinden. Ab etwa der zweiten Hälfte wurde das Lesen angenehmer, auch wenn ich längst nicht alles vollständig verstanden habe und mir vieles selbst zusammenreimen musste. Ein Glossar oder allgemein mehr erklärende Einordnungen hätten hier wirklich geholfen. Was ich ebenfalls etwas schade fand: Wirklich actionreiche Szenen gibt es erst im letzten Drittel des Buches. Die angekündigten Spiele, auf die ich mich im Vorfeld besonders gefreut hatte, treten dabei stärker in den Hintergrund, als ich erwartet hatte. Insgesamt ist die Geschichte eher ruhig erzählt und fokussiert sich stärker auf die Figuren als auf große, spannende Ereignisse. Ein klarer Pluspunkt für mich war jedoch die Charakterentwicklung. Diese wirkte glaubwürdig und nachvollziehbar, und ich mochte es, die Figuren auf ihrem Weg zu begleiten. Besonders die Liebesgeschichte hat mir richtig gut gefallen. Der Slowburn ist hier sehr konsequent umgesetzt, und das Enemies-to-Lovers-Element fühlt sich authentisch an. Die gegenseitige Abneigung zwischen den Figuren bleibt lange bestehen, wodurch jede kleine Veränderung in ihrer Beziehung besonders intensiv wirkt und das Mitfiebern umso spannender macht. Teilweise hat mich die Atmosphäre der Geschichte ein wenig an bekannte große Fantasyreihen erinnert, und ich sehe definitiv Potenzial für die Fortsetzung. Gleichzeitig wirkte das Erzähltempo stellenweise unausgeglichen: Manche Szenen wurden sehr schnell abgehandelt, während andere ungewöhnlich ausführlich beschrieben waren. Mein Fazit: Insgesamt ein Buch, das bei mir gemischte Gefühle ausgelöst hat. Der schwierige Einstieg und die vielen unerklärten Elemente haben mir das Hineinkommen deutlich erschwert, und ich hätte mir früher mehr Action gewünscht. Dennoch konnten mich die glaubhafte Charakterentwicklung und die starke Slowburn-Romance am Ende überzeugen und haben meine Bewertung spürbar nach oben gezogen.

4

Fantastisches worldbuilding

Wow das war schon ne Hausnummer , dieses high Fantasy Buch beinhaltet ausgiebiges Word Building , tiefgründige Charaktere und ist eher langsam zu lesen durch die vielen Einflüsse fremder Kulturen . Es hat einen romance Anteil allerdings ist das nicht der hauptfokus , Politik macht Intrigen und der Drang dazu sich selbst zu finden stehen hier im Vordergrund . Ich persönlich fand das Buch sehr gut , Allerdings war es schon sehr langsam trotzdem ist super viel passiert . Auf den letzten Seiten ist mein Herz in winzige Stücke gebrochen . Ich denke über „ in einem anderen Leben hätte ich dich auch gewählt „ komme ich nicht so schnell weg ..

Fantastisches worldbuilding
4

Ein bildgewaltiges High Fantasy Debüt mit toller Slow Burn Geschichte und keinem Spice. Hat sich aber teilweise zu sehr gezogen.

Du möchtest mal wieder eine bildgewaltige High Fantasy Story lesen mit Slow Burn und Enemies to Lovers aber ohne Spice dafür außergewöhnlichem Setting? Dann bist du bei The Jasad Heir genau richtig. Wir haben hier ein orientalisches Setting, das super bildhaft aus gearbeitet wurde. Ein phänomenales aber auch richtig komplexes Worldbuilding. Dies ist also keine Geschichte für nebenbei sondern man muss am Ball bleiben, sonst verliert man den Faden, da es wirklich anspruchsvoll ist. Wir haben hier viele Charaktere und da es so komplex ist entsteht oft der Eindruck, dass es sich zieht. Leider ist es mir passiert, dass ich den Faden zwischendurch verloren habe, da es sich gezogen hat und ich dann nur noch schwer folgen konnte. Mich konnten die Charaktere und die Geschichte aber trotzdem überzeugen. Wir haben hier alles was das Herz sich wünscht, Enemies to Lovers, Slow Burn und einen tollen Cliffhanger. Die Autorin verzichtet hier auf Spice und ich kann nur sagen Gott sei Dank. Es gibt soviel Action und Spannung, Kämpfe und Intrigen, dass man das nicht auch noch braucht. Ein tolles High Fantasy Debüt mit komplexem Worldbuilding und einem schönen Magiesystem. Ich kann es nur empfehlen!

3.5

Eine Geschichte die mich mit gemischten Gefühlen zurücklässt. Auf der einen Seite möchte ich schon gerne wissen , wie es weitergeht, aber zwischendurch hat es sich so gezogen , dass ich momentan eher zurückschrecke. Auch die vielen Begriffe haben den lesefluss gehemmt. Ein Glossar st leider nicht vorhanden , dass hätte es auch leichter gemacht. Mal sehen !

3

Verwirrung pur

Ich wünsche mir so sehr das Buch hätte auf den letzten Seiten ein Glossar gehabt. Dann wären für mich einige Dinge vielleicht verständlicher gewesen. All diese Namen für Ortschaften, Königstitel, Gltter und Bräuche haben mich irgendwann nur noch verwirrt. Und so kam es, dass das Lesen für mich sehr mühsellig wurde. Ich habe mich richtig durch das Buch durchgekämpft. Und die letzten Seiten habe ich dann so halbherzig überflogen. Eigentlich mega schade, denn ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass mein Interlekt nicht genug gross ist für dieses Buch. Da war Frankenstein sogar einfacher zum lesen für mich.

4.5

Fesselnd, spannend & frustrierend

Ich bin einfach nicht so richtig mitgekommen. Das Buch war mir immer einen Schritt voraus und gerade, wenn ich gedacht habe, ich habs durchschaut, passiert etwas, was nicht ins bisherige Bild passt. Es hat einen riesen Spaß gemacht das Mysterium um Sylvia zu lüften und herauszufinden, was ihre Vergangenheit, Gegenwart & Zukunft verbindet. Ich bin gespannt auch den zweiten Teil und freue mich sehr, zu erfahren wie es weiter geht.

Fesselnd, spannend & frustrierend
4

Angefixt

Ich muss sagen dieses Buch kam mir schon öfters unters Auge beim stöbern aber geholt hätte ich es mir vermutlich nie. Durch Zufall wurde mir dieses Buch als Empfehlung geliehen und ich bin frustriert weil ich nun auf Band 2 warten muss. Anfangs wusste ich nicht ob ich das Buch bis zum Ende schaffe. Der Anfang war überladen mit so vielen Orten und Namen, dass ich erstmal nicht zurecht kam. Je weiter ich aber kam und so mehr hat es mich gepackt. Vom Schreibstil her fand ich es für mich gut zu lesen und ich bin gespannt auf Band 2.

4

Jasad Heir hat mich echt umgehauen. Die Spannung zwischen den Charakteren war unglaublich – jeder Dialog, jede Begegnung hatte so eine unterschwellige Energie, dass ich manchmal den Atem angehalten habe. Was mich besonders überrascht hat: Die tödlichen Spiele standen gar nicht im Vordergrund, und das fand ich super. Stattdessen waren es die Intrigen, die Machtkämpfe, die politischen Schachzüge, die mich gefesselt haben. Die Welt fühlte sich dadurch lebendig und gefährlich an – nicht durch Blut und Action, sondern durch die Dynamik zwischen den Menschen, die darin leben. Ich habe selten so sehr mit Figuren mitgelitten, gehofft und gleichzeitig gebangt. „Jasad Heir“ ist für mich nicht einfach nur eine Geschichte, es ist ein Erlebnis, das unter die Haut geht – spannend, clever und gleichzeitig überraschend menschlich.

2.5

Klappentext top Buch leider Flop

Ich habe das Buch als Rezi-Exemplar lesen dürfen und habe mich auf das Buch beworben weil mich der Klappentext so gefesselt hat mir magie und ägyptischen welten bau doch leider wurde ich enttäuscht für mich persönlich nur meine meinung hat mir das Buch zu viel world building gehabt die ersten 300 Seiten ging es nur um das world building was ich sejr schade fand gegen Ende wurde es doch noch richtig spannend und auch der Cliffhanger am Ende war sehr gut dennoch habe ich mich durch dieses Buch gekämpft mir persönlich fehlt der spannungsbogen und auch die magiewelt ist mir hir zu wenig beschrieben und leider was mich sejr enttäuscht hat ist das ich leider kaum was vom ägyptischen Welten bau mitbekommen habe so noch zu positiven Seiten des Buches mir hat Silvia sehr git gefallen sie ist eine starke Protagonistin auch wen sie sehr mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. sorry ist meine Rezi nicht positiver doch ich möchte nicht ein Buch mit 5sternen bewerten wen mich das buch leider nicht gepackt hat mir ist Ehrlichkeit und Transparenz sehr sehr wichtig als kleine erinerung dies ist meine persönliche meinung kan sein das für eine andere person dieses Buch ein Highlight ist für mich nicht da ich nicht auf so ausführliche Worldbuilding stehe und es für mich zu erschlagend ist

2

Verworren

Mir hat es nicht so gut gefallen. Ich fand das World Building ziemlich verworren und auch die politische Handlung. Die Heldin war zwar sehr tough, aber nicht sehr sympathisch. Gerade in den Beziehungen zu den Nebencharakteren mangelte es an Tiefe. Die Romance war zu langsam für meinen Geschmack und es wurde auch nicht deutlich, worin die Anziehung zwischen den Beiden bestand.

5

Die Geschichte war sehr gut erzählt, vor allem die inneren Kämpfe, die Sylvia auszutragen hat wegen ihrer Vergangenheit und wohin sie in Zukunft will. Auch die Entwicklung zwischen ihr und Arin war sehr gut und ich freue mich wahnsinnig auf Band 2

4

Die Geschichte ist so komplex aufgebaut das ich so meine Schwierigkeiten hatte alles und jedem zu folgen, allerdings hat die Handlung SOGWIRKUNG

4.5

What appeal can reason have in the face of your tears?”

Reading it for the second time, I’m once again amazed by how much I adore this story — especially the Egyptian elements, which give the whole world such a vivid, mystical atmosphere. The dynamic is subtle but powerful, a tension that builds quietly beneath everything else. On this reread, it stood out to me even more — the way they clash, the way they mirror each other, and the way something unspoken begins to shift between them. "When you choose who you are willing to fight for, you choose who you are."

What appeal can reason have in the face of your tears?”
5

The Jasad Heir ist ein unglaublich spannender Auftakt einer Fantasyreihe, die mich unfassbar überrascht hat!

Die Geschichte verbindet eine zerstörte Königreich-Vergangenheit, politische Intrigen, verbotene Magie, Wettkämpfe, eine starke, moralisch komplexe Protagonistin und eine Slow-Burn-Romance, die einen immer tiefer in die Handlung zieht. ❤️‍🔥 Die Geschichte folgt Sylvia, der letzten Erbin eines zerstörten Königreichs, die ihre wahre Identität und ihre Magie um jeden Preis geheim halten muss – denn Magie bedeutet in dieser Welt den sicheren Tod. Als ihr Geheimnis ans Licht zu kommen droht, gerät sie in ein gefährliches Spiel am Hof und wird ausgerechnet vom Erben des feindlichen Reiches zu seinem Champion in einem tödlichen Turnier gemacht. 📚 Für mich war es ein absolut fesselnder Fantasyauftakt mit viel Spannung, starken Emotionen und einer Geschichte, die einen immer weiter lesen lässt. Definitiv eines dieser Bücher, bei denen man merkt: Ich brauche Band 2.✨❤️‍🔥

5

Tolle Geschichte

Das Rad wurde nicht neu erfunden aber gut umgesetzt. Bin schon gespannt wie die offenen Handlungsstränge zu einem Ende finden. Schön das es eine echte Slow-burn Geschichte ohne spice gab! Auch war enemies-to-(fast)-lovers glaubwürdig.

4

Ich schwanke zwischen, Mega gut und wirklich langatmig….. das Finale war unfassbar gut aber zwischendurch wollte ich echt aufhören

4

Really interesting story! Can't wait for the second book. I'd probably recommend reading though. There were lots of names that made following the story on audiobook a little hard for me.

5

Ein Meisterwerk

“The Jasad Heir” ist ein unglaublich schönes Buch im dem man sich nur verlieren kann. Sylvia wird von Anfang an als unglaublich taffe Persönlichkeit beschrieben und mit jeder Seite die ma liest lernt man mehr Facetten von ihr kennen. Als Jasadin verfügt sie über Magie was laut der geltenden Gesetze untersagt wird und ihr ein Leben voller Flucht und Verfolgung garantiert. Untergetaucht lebt sie Jahre lang ein einfaches Leben mit ihren Freunden Sefa und Marek, bis sie durch ein Missgeschick von Arin von Nizahl, der Thronerben des verfeindeten Reiches, entdeckt wird. Er wählt sie als Kandidatin für die tödlichen Spiele die jährlich abgehalten werden. Nach Wochen des Trainings zusammen entsteht immer mehr eine Verbindung zwischen den beiden, auch wenn beide dagegen ankämpfen. Wenn ich sage ich liebe dieses Buch untertreibe ich noch. Sara Hashem schafft es mit Worten Bilder zu zeichnen die sich schöner malen als manche Gemälde. Eine wahre Künstlerin auf ihrem Gebiet. Die Art wie die politischen Machenschaften, Intrigen und aber auch die Zwiespälte der Protagonisten beschrieben und aufgezeigt werden ist unglaublich. Und während man völlig versinkt in der Welt die geschaffen wird, entfaltet sich auf den Seitenlinien eine der großartigsten Liebesgeschichten die ich bis jetzt gelesen habe. Die Zweifel und der Unglaube gepaart mit dem Hass der sich erst auf die andere Person bezieht und irgendwann auf einen selbst, weil es nun einmal nicht mehr Hass ist lässt sich kaum beschreiben. Das Ende kommt dann doch überraschend und auf den zweiten Blick auch wieder nicht, weil die Brotkrumen die im Verlauf der Geschichte gestreut wurden sich schlussendlich zu dem zusammensetzen was das Ende so unfassbar gut macht. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie es mit Sylvia, Arin, Sefa und Marek weitergeht

4.5

Ich bin so unfassbar gespannt, wie’s weitergeht. Die beiden haben es mir wirklich angetan und ich fiebere dem Ende entgegen. Besonders toll find ich die Idee der Geschichte, weil in diesem Setting vorher noch nichts gelesen habe. Ich hoffe so sehr auf ein schönes Ende für die beiden.

4

Aus der Asche erhebt sich die Königin 👑

Diese Rezension fällt mir tatsächlich nicht leicht. Ich bin hin und her gerissen. Das Worldbuilding war wirklich gigantisch aber bis zu Hälfte des Buches wurde man mit so vielen Begriffen beschmissen, dass ich Schwierigkeiten hatte der Story zu folgen. Auch Namen, Spitznamen, Tarnnamen, das alles hat manchmal an meinen Nerven gezerrt. Die Geschichte hatte mich komplett mitgenommen aber die versprochenen Spiele um die es gehen sollte, waren kurz und ziemlich unspektakulär. Bei fast 600 Seiten nahm das Buch erst die letzten 200 Seiten etwas mehr fahrt auf. Oft wirkten die Beschreibungen zu lang und ich hatte das Buch wieder länger nicht in der Hand, weil nichts weiter ging. Doch der Schreibstil, die Charaktere, die Story und das Worldbuilding konnten voll überzeugen. Die Slow-Burn Enemys to Lovers Story würde ich zwar eher als Stockholm Syndrom bezeichnen, aber da muss jeder seine eigenen Schlüsse draus ziehen. Das mochte ich besonders: Die Charakterentwicklung der Protagonistin. Am Anfang war sie mir sehr unsympathisch aber je weiter sie sich entwickelte, umso mehr konnte sie mich überzeugen. Das hätte für mich besser sein können: Diese endlos langen Stellen auf denen gefühlt nichts voran ging und der wirklich schwere Einstieg aufgrund zu vieler Begriffe, Namen und Orte ohne tiefere Erklärung. Mein Fazit: Ich werde den zweiten Band definitiv lesen, aber brauche erstmal eine Pause von der Geschichte. Würde ich es weiterempfehlen? Wenn man Deep Fantasy ohne viel Spice mag und sich gerne in komplexere Geschichten einliest würde ich es empfehlen. Allerdings sollte man viel Zeit zum Lesen am Stück investieren, sonst verliert man die Story schnell aus den Augen.

Aus der Asche erhebt sich die Königin 👑
4.5

Durchhalten lohnt sich! Am Anfang etwas verwirrend und es passiert so viel aber es hat sich für mich total gelohnt das Buch zu Ende zu lesen.

3.5

Mir hat zuallererst natürlich das Buch vom Aussehen sehr gut gefallen. Ich bin sehr gut ins Buch eingestiegen und mochte die Protagonistin direkt, die als Erbin des gefallenen Königreiches nicht das typische ich bin die letzte Erbin und muss allein das Kreuz meines Volkes schultern. Auch das Worldbuilding hat mir gefallen und die Entwicklung der Charaktere. Trotzdem war es manchmal etwas zäh, es kam etwas nervig mit den drei Aufgaben der Kämper für die Königreiche und sie als Tribut, da gab es schon einige offensichtliche Logikschwierigkeiten. Aber es hat mich unterhalten und ich mochte Arin und „Sylvia“

4

Der Fokus liegt hier deutlich auf Fantasy mit einer slow burn romantasy im Hintergrund. Der Weltenaufbau war für mich durch die vielen verschiedenen Namen und Bezeichnung recht schwer zu verinnerlichen, das wurde im Verlauf aber immer besser. Mir hat die starke und unnahbare Protagonistin sehr gut gefallen und sie ist mir immer mehr ans Herz gewachsen. Der Spannungsbogen war ein auf und ab und das Ende ist klug gewählt. Ich bin sehr gespannt wie sich das weiterentwickelt.

3.5

„In einem anderen Leben … hätte ich dich auch gewählt“

Ich bin zwiegespalten. Ganz klar vorweg: Das World Building ist fantastisch - wenn man es mag! Ich selbst hatte meine Probleme, in die Geschichte, in die Welt und auch in unsere Protagonistin reinzukommen. Gerade am Anfang hatte ich oft das Gefühl, wichtige Teile zu verpassen, da die Geschichte sehr schnell umherspringt. Unsere liebe Sylvia macht es uns auch nicht leicht, sie zu lieben, doch irgendwann habe ich sie in mein Herz geschlossen. Ganz anders erging es mir mit Arin - er ist einfach wahnsinn. Zurück zur Geschichte. Die tödlichen Spiele spielen leider nur eine nebensächliche Rolle und überhaupt wirkt es leider so als würde die Geschichte erst nach dem halben Buch anfangen. Nachdem ich mich nun durch diese erste Hälfte gequält habe (und ich meine wirklich gequält - mehr als einmal wollte ich es einfach weglegen) gewinnt das Buch richtig an Fahrt. Das Problem mit den Sprüngen in der Geschichte ist mir weiterhin negativ aufgefallen aber mit der Spannung und letztendlich dem Überschlagen der Ereignisse wiederrum hat es doch wieder gepasst. Ich bin sehr zwiegespalten, ob ich den zweiten Teil lesen werde oder nicht - denn irgendwie möchte ich schon wissen, wie es weitergeht.

4

4.24/5 Ganz toller Schreibstil. Sehr interessante Welt. Endet mit einem Cliffhanger. Slow burn romance aber sie ist es wert! War sogar manchmal witzig lol. Ich empfehle am Anfang genau zu lesen bzgl. den Begriffen und der Welt. Toller Hauptcharakter. Ich freue mich auch den nächsten Teil!

4

Der Anfang war soooo anstrengend und es hat fast 100 Seiten gedauert bis ich so wirklich in der Story drin war. Weiterhin hatte ich Probleme mit den ganzen Namen von Charakteren, die man noch nicht getroffen hat über welche die Protagonistin aber nachdenkt. Wahrscheinlich ist das einfach ein Me-Ding aber es hat mich schon manchmal aus dem Lesefluss geholt. Der Rest der Story verläuft dann aber wie im Flug, ist spannend, emotional und gut geschrieben. Über die Charaktere lässt sich bestimmt streiten aber ich mochte sie. Sylvia ist keine Heldin und auch nicht selbstlos oder hat sonst viele „positive“ Eigenschaften and I like that about her.

4

Mit "The Jasad Heir" bekommen wir eine Fantasy mit einem großartigen Worldbuilding angelehnt an die ägyptische Mythologie, einer taffen morally grey Protagonistin und viel Slow Burn. Zugegeben der Einstieg ins Buch ist aufgrund der Beschreibungen der Welt und ihrer Wesen nicht ganz einfach und mir persönlich hat ein Glossar für die ganzen Begriffe gefehlt, aber Sylvia hab ich praktisch ins Herz geschlossen. Sie ist taff, chaotisch und aufgrund ihrer Vergangenheit moralisch sehr flexibel und hat ihre Kanten. Arin dagegen wirkt auf den ersten Blick sehr diszipliniert und kühl. Was ich sehr gefeiert habe, ist die slow tension / burn zwischen den beiden, endlich mal ist der Trope so wie er sein soll und zeigt auch, dass Spice nicht notwendig ist. Der Mittelteil hatte leider ein paar Längen, dafür wurden die Spiele relativ schnell abgehandelt, aber das Ende war explosiv. Im Laufe der Geschichte wurden schon einige Geheimnisse enthüllt aber es bleiben noch genug übrig um den zweiten Teil lesen zu wollen.

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