The Husband Killer | Ein packender Psychothriller über Rache und menschliche Abgründe: Wie du mir, so ich dir
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REZENSION The Husband Killer Autorin: Sonya Bateman ET: 12.06.2025 Gelesen über Skoobe (Werbung, Abo selbst bezahlt) Ein Serienkiller treibt sein Unwesen. Seine Opfer: Männer. 5 Familien. 5 Frauen, die eines gemeinsam haben: ihre Männer sind gewalttätig. Meine Meinung: Ich fand den Klappentext sehr interessant. Am Anfang brauchte ich ein paar Kapitel um mich mit den ganzen Namen zurechtzufinden. Doch dann habe ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Das Buch lässt sich zügig lesen. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Crystal, Lexi und Joslyn in angenehmer Kapitellänge. Das Schicksal der Frauen, die alle Opfer häuslicher Gewalt wurden, wird teilweise ausführlich geschildert. Ich hatte so Mitleid mit den Frauen, fragte mich aber gleichzeitig: Warum tut man sich sowas an. Warum bleibt man bei einem Mann der gewalttätig ist? Hier zeigt sich, das es manchmal gar nicht so einfach ist, sich aus einer toxischen Beziehung zu lösen. Die Charaktere waren etwas blass dargestellt, aber authentisch. Ich fand es interessant wie die Frauen versuchten, selbst den Killer zu finden. So werden nach und nach auch Geheimnisse aufgedeckt, wirklich vertrauen kann man hier niemandem. Die Atmosphäre ist beklemmend und angespannt. Während der Mittelteil des Buches etwas an Spannung verliert kommt der Schluss mit Wendungen daher, die ich so überhaupt nicht vermutet hätte. Da wäre ich absolut nicht drauf gekommen. Fazit: Guter Thriller mit hartem Thema. 3,5/5 ⭐️
Der Thriller ist einfach geschrieben. Erzählt wird im Wesentlichen aus der Perspektive von 3 Frauen. Bei 2 Personen musste ich manchmal in der Kapitelüberschrift nachsehen um wen es geht, da sie nicht sehr unterscheidbar sind. Wenn im Roman Personen mit Süsse angesprochen werden sträubt sich bei mir alles, aber dafür kann die Autorin nichts. Mir ist der Schreibstil teilweise zu rührseelig und das Ende sehr konstruiert.
Spannend und Unerwartet
Das Buch war gut und flüssig zu lesen. Einige Grammatik- und Rechtschreibfehler haben sich wohl beim Übersetzen eingeschlichen… da bin ich ein kleiner Monk. 😅 Ansonsten gefiel mir, dass die Protagonistinnen die Geschichte abwechselnd erzählten. Der Schluss kam in der Tat unerwartet…
“Das Opferprofil war schon früh im Laufe der Ermittlung klar: gewaltbereite verheiratete Männer.”
Ich hatte extrem Lust auf einen Thriller, den man am Stück lesen kann. Dahingehend wurde ich nicht enttäuscht. Die Geschichte wird aus den POVs von drei Witwen erzählt, die Kapitel sind kurz (lieben wir) und die Storyidee hatte mich direkt gepackt. Leider zog sich das Buch für mich etwas, ich habe (leider) den Plot kommen sehen und die drei Frauen wirkten trotz ihrer Hintergrundgeschichten blass. Ich habe sogar zwei der drei Hauptcharaktere öfter einmal verwechselt. Für Thriller Neulinge könnte es dennoch ein sehr gutes Buch sein. (:
Da hatte ich mir aber doch einiges mehr versprochen. Vor allem hätte man deutlich mehr aus der Story rausholen können. Keiner der Protagonisten war mir in irgendeiner Weise sympathisch und zudem blieben alle sehr blass. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin und ich habe verzweifelt nach Spannung gesucht. Das Ende hat mich ebenfalls nicht vom Sofa gezogen. Von mir gibt es hier keine Leseempfehlung!
Kurze Kapitel, viele Geheimnisse und ein Ende, welches eine Überraschung bereithält. Ein solider, aber nicht leicht verdaulicher Thriller
„The Husband Killer – Wie du mir, so ich dir“ hat mich mit seinem Titel sofort neugierig gemacht, und der Einstieg gelingt wirklich gut. Durch die kurzen Kapitel kommt man schnell voran, was gerade bei diesem Genre perfekt funktioniert. Die Geschichte behandelt ein ziemlich hartes Thema – Gewalt an Frauen – und geht damit durchaus unter die Haut. Trotz oder gerade wegen der teils düsteren Handlung bleibt die Spannung konstant spürbar, denn jeder Charakter scheint etwas zu verbergen zu haben. Genau das sorgt dafür, dass man unbedingt wissen will, was wirklich passiert ist. Manchmal wirken die Figuren etwas blass, und an ein, zwei Stellen zieht sich die Handlung leicht. Dennoch fesseln die vielen Geheimnisse und Wendungen bis zum Schluss. Der plötzliche Selbstmord sorgt für zusätzliche Spannung, und das Ende war für mich erst einmal irgendwie vorhersehbar, doch hatte doch noch einen unerwarteten Twist. Alles in allem ein solider Thriller mit ernster Thematik, der nachwirkt und zum Nachdenken anregt.
Der Thriller hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich Selbstjustiz kritisch sehe, konnte ich nachvollziehen, warum diese Männer niemand vermisst. Die Geschichte wirkt bedrückend realistisch, mit spannenden Momenten und unerwarteten Wendungen. Fazit: Ein packender Thriller mit Tiefgang und einem ernsten Hintergrund.
Die Geschichte dreht sich um fünf Frauen, deren Leben auf den ersten Blick perfekt wirkt – doch zu Hause leiden sie unter ihren gewalttätigen Ehemännern. Als der Crossed Hearts Killer auftaucht und ihre Männer einer nach dem anderen sterben, geraten die Frauen schnell unter Verdacht. Erzählt wird aus den Perspektiven von Lexi, Crystal und Joslyn. Nach dem Tod ihrer Männer versuchen sie, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und ein freies Leben zu führen. In einer Selbsthilfegruppe unterstützen sie sich gegenseitig. Wirkliche Trauer verspürt keine von ihnen – zu schlimm war das, was sie durchmachen mussten. Doch als die Polizei sie zunehmend für die Morde verantwortlich macht, nehmen sie die Suche nach dem wahren Täter selbst in die Hand.
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REZENSION The Husband Killer Autorin: Sonya Bateman ET: 12.06.2025 Gelesen über Skoobe (Werbung, Abo selbst bezahlt) Ein Serienkiller treibt sein Unwesen. Seine Opfer: Männer. 5 Familien. 5 Frauen, die eines gemeinsam haben: ihre Männer sind gewalttätig. Meine Meinung: Ich fand den Klappentext sehr interessant. Am Anfang brauchte ich ein paar Kapitel um mich mit den ganzen Namen zurechtzufinden. Doch dann habe ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Das Buch lässt sich zügig lesen. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Crystal, Lexi und Joslyn in angenehmer Kapitellänge. Das Schicksal der Frauen, die alle Opfer häuslicher Gewalt wurden, wird teilweise ausführlich geschildert. Ich hatte so Mitleid mit den Frauen, fragte mich aber gleichzeitig: Warum tut man sich sowas an. Warum bleibt man bei einem Mann der gewalttätig ist? Hier zeigt sich, das es manchmal gar nicht so einfach ist, sich aus einer toxischen Beziehung zu lösen. Die Charaktere waren etwas blass dargestellt, aber authentisch. Ich fand es interessant wie die Frauen versuchten, selbst den Killer zu finden. So werden nach und nach auch Geheimnisse aufgedeckt, wirklich vertrauen kann man hier niemandem. Die Atmosphäre ist beklemmend und angespannt. Während der Mittelteil des Buches etwas an Spannung verliert kommt der Schluss mit Wendungen daher, die ich so überhaupt nicht vermutet hätte. Da wäre ich absolut nicht drauf gekommen. Fazit: Guter Thriller mit hartem Thema. 3,5/5 ⭐️
Der Thriller ist einfach geschrieben. Erzählt wird im Wesentlichen aus der Perspektive von 3 Frauen. Bei 2 Personen musste ich manchmal in der Kapitelüberschrift nachsehen um wen es geht, da sie nicht sehr unterscheidbar sind. Wenn im Roman Personen mit Süsse angesprochen werden sträubt sich bei mir alles, aber dafür kann die Autorin nichts. Mir ist der Schreibstil teilweise zu rührseelig und das Ende sehr konstruiert.
Spannend und Unerwartet
Das Buch war gut und flüssig zu lesen. Einige Grammatik- und Rechtschreibfehler haben sich wohl beim Übersetzen eingeschlichen… da bin ich ein kleiner Monk. 😅 Ansonsten gefiel mir, dass die Protagonistinnen die Geschichte abwechselnd erzählten. Der Schluss kam in der Tat unerwartet…
“Das Opferprofil war schon früh im Laufe der Ermittlung klar: gewaltbereite verheiratete Männer.”
Ich hatte extrem Lust auf einen Thriller, den man am Stück lesen kann. Dahingehend wurde ich nicht enttäuscht. Die Geschichte wird aus den POVs von drei Witwen erzählt, die Kapitel sind kurz (lieben wir) und die Storyidee hatte mich direkt gepackt. Leider zog sich das Buch für mich etwas, ich habe (leider) den Plot kommen sehen und die drei Frauen wirkten trotz ihrer Hintergrundgeschichten blass. Ich habe sogar zwei der drei Hauptcharaktere öfter einmal verwechselt. Für Thriller Neulinge könnte es dennoch ein sehr gutes Buch sein. (:
Da hatte ich mir aber doch einiges mehr versprochen. Vor allem hätte man deutlich mehr aus der Story rausholen können. Keiner der Protagonisten war mir in irgendeiner Weise sympathisch und zudem blieben alle sehr blass. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin und ich habe verzweifelt nach Spannung gesucht. Das Ende hat mich ebenfalls nicht vom Sofa gezogen. Von mir gibt es hier keine Leseempfehlung!
Kurze Kapitel, viele Geheimnisse und ein Ende, welches eine Überraschung bereithält. Ein solider, aber nicht leicht verdaulicher Thriller
„The Husband Killer – Wie du mir, so ich dir“ hat mich mit seinem Titel sofort neugierig gemacht, und der Einstieg gelingt wirklich gut. Durch die kurzen Kapitel kommt man schnell voran, was gerade bei diesem Genre perfekt funktioniert. Die Geschichte behandelt ein ziemlich hartes Thema – Gewalt an Frauen – und geht damit durchaus unter die Haut. Trotz oder gerade wegen der teils düsteren Handlung bleibt die Spannung konstant spürbar, denn jeder Charakter scheint etwas zu verbergen zu haben. Genau das sorgt dafür, dass man unbedingt wissen will, was wirklich passiert ist. Manchmal wirken die Figuren etwas blass, und an ein, zwei Stellen zieht sich die Handlung leicht. Dennoch fesseln die vielen Geheimnisse und Wendungen bis zum Schluss. Der plötzliche Selbstmord sorgt für zusätzliche Spannung, und das Ende war für mich erst einmal irgendwie vorhersehbar, doch hatte doch noch einen unerwarteten Twist. Alles in allem ein solider Thriller mit ernster Thematik, der nachwirkt und zum Nachdenken anregt.
Der Thriller hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich Selbstjustiz kritisch sehe, konnte ich nachvollziehen, warum diese Männer niemand vermisst. Die Geschichte wirkt bedrückend realistisch, mit spannenden Momenten und unerwarteten Wendungen. Fazit: Ein packender Thriller mit Tiefgang und einem ernsten Hintergrund.
Die Geschichte dreht sich um fünf Frauen, deren Leben auf den ersten Blick perfekt wirkt – doch zu Hause leiden sie unter ihren gewalttätigen Ehemännern. Als der Crossed Hearts Killer auftaucht und ihre Männer einer nach dem anderen sterben, geraten die Frauen schnell unter Verdacht. Erzählt wird aus den Perspektiven von Lexi, Crystal und Joslyn. Nach dem Tod ihrer Männer versuchen sie, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und ein freies Leben zu führen. In einer Selbsthilfegruppe unterstützen sie sich gegenseitig. Wirkliche Trauer verspürt keine von ihnen – zu schlimm war das, was sie durchmachen mussten. Doch als die Polizei sie zunehmend für die Morde verantwortlich macht, nehmen sie die Suche nach dem wahren Täter selbst in die Hand.














