The Hungry Tide
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Posts
Der Roman begleitet Piya, eine amerikanische Meeresforscherin, die in die Sundarbans kommt um dort Delfine zu erforschen, und Kanai, der dort seine Tante besucht um ein Notizbuch seines lange verstorbenen Onkels zu lesen. Die beiden treffen sich auf der Zugfahrt, auf der Kanai Piya einlädt nach Lusibari zu kommen. Nachdem Piya von dem Fischer Fokir durch eine Reihe von Geschehnissen auf die Insel gebracht wird, trifft sie dort Kanai wieder. Piya möchte das Wissen von Fokir als Guide nutzen und so brechen sie bald mit Kanai als Übersetzer auf eine weitere Expedition auf, die sie nicht nur den Delfinen, sondern auch Vergangenheit und Gegenwart der Sundarbans näher bringt.
Das Buch enthält sehr detaillierte Beschreibungen der Wald- und Flusslandschaft, sowie der dort lebenden Tiere, welche mich ein wenig an „Where the Crawdads sing“ erinnerte. Gut gefallen hat mir auch die Beschreibung der Beziehung zwischen Piya und Fokir, welche sich auch über Sprachbarrieren hinweg verstehen konnten. Insgesamt hat sich das Buch für mich aber etwas in die Länge gezogen. Die Geschichte schreitet nur sehr langsam voran und erst im letzten Viertel kommt wirklich eine Art Spannungsbogen auf. Dieses hat mir wiederum ziemlich gut gefallen, auch wenn der Abschluss meiner Meinung nach etwas abrupt abgehandelt wurde. Für mich kein Highlight, aber ich könnte mir durchaus vorstellen noch einmal etwas von dem Autor zu lesen.

Description
Book Information
Posts
Der Roman begleitet Piya, eine amerikanische Meeresforscherin, die in die Sundarbans kommt um dort Delfine zu erforschen, und Kanai, der dort seine Tante besucht um ein Notizbuch seines lange verstorbenen Onkels zu lesen. Die beiden treffen sich auf der Zugfahrt, auf der Kanai Piya einlädt nach Lusibari zu kommen. Nachdem Piya von dem Fischer Fokir durch eine Reihe von Geschehnissen auf die Insel gebracht wird, trifft sie dort Kanai wieder. Piya möchte das Wissen von Fokir als Guide nutzen und so brechen sie bald mit Kanai als Übersetzer auf eine weitere Expedition auf, die sie nicht nur den Delfinen, sondern auch Vergangenheit und Gegenwart der Sundarbans näher bringt.
Das Buch enthält sehr detaillierte Beschreibungen der Wald- und Flusslandschaft, sowie der dort lebenden Tiere, welche mich ein wenig an „Where the Crawdads sing“ erinnerte. Gut gefallen hat mir auch die Beschreibung der Beziehung zwischen Piya und Fokir, welche sich auch über Sprachbarrieren hinweg verstehen konnten. Insgesamt hat sich das Buch für mich aber etwas in die Länge gezogen. Die Geschichte schreitet nur sehr langsam voran und erst im letzten Viertel kommt wirklich eine Art Spannungsbogen auf. Dieses hat mir wiederum ziemlich gut gefallen, auch wenn der Abschluss meiner Meinung nach etwas abrupt abgehandelt wurde. Für mich kein Highlight, aber ich könnte mir durchaus vorstellen noch einmal etwas von dem Autor zu lesen.





