The House on Mango Street
English
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Description
years. Readers from all walks of life have fallen for the voice of Esperanza
Cordero, growing up in Chicago and inventing for herself who and what she will
become. "In English my name means hope," she says. "In Spanish it means too
many letters. It means sadness, it means waiting."
Told in a series of vignettes-sometimes heart breaking, sometimes
joyous-Cisneros's masterpiece is a classic story of childhood and
self-discovery. It is also one of the greatest neighbourhood novels of all time.
Like Sinclair Lewis' Main Street or Toni Morrison's Sula, it makes a world
through people and their voices, and it does so in language that is poetic and
direct. Acclaimed by critics, a staple in schools, translated into dozens of
languages, this gorgeous coming-of-age novel is a celebration of the power of
telling one's story and of being proud of where you come from.
Book Information
Description
years. Readers from all walks of life have fallen for the voice of Esperanza
Cordero, growing up in Chicago and inventing for herself who and what she will
become. "In English my name means hope," she says. "In Spanish it means too
many letters. It means sadness, it means waiting."
Told in a series of vignettes-sometimes heart breaking, sometimes
joyous-Cisneros's masterpiece is a classic story of childhood and
self-discovery. It is also one of the greatest neighbourhood novels of all time.
Like Sinclair Lewis' Main Street or Toni Morrison's Sula, it makes a world
through people and their voices, and it does so in language that is poetic and
direct. Acclaimed by critics, a staple in schools, translated into dozens of
languages, this gorgeous coming-of-age novel is a celebration of the power of
telling one's story and of being proud of where you come from.
Book Information
Editions (10)
Posts
Sehr kurzweilig und super für zwischendurch! 🏠
Habe das Buch innerhalb von 2 Stunden gelesen, weil es sehr einfach geschrieben ist und die Kapitel sehr sehr kurz gehalten sind. Der Schreibstil ist für mich mal etwas ganz anderes gewesen und nicht unbedingt das Genre zu dem ich oft greife. Es liest sich sehr poetisch und auch wenn die Kapitel ehr nicht so zusammenhängend sind (sie lesen sich eher wie Tagebucheintragungen) sind sie für sich trotzdem interessant und teils spannend. Kann noch nicht wirklich sagen, ob ich das Buch tatsächlich weiterempfehlen würde, aber ich möchte zumindest noch ein Buch der Autorin lesen!

Prosatexte, sehr kurze fortlaufende Kurzgeschichten aus der Sicht eines Mädchens aus der Mango Street in einem mexikanischen Viertel im Chicago der 70/80er Jahre. Einen Text, der immer schön ist und Sinn macht, wie im Vorwort angeteasert, ist es für mich leider nicht, auch wenn es schöne Passagen gibt. Ich fand die Sichtweise des Mädchens etwas schade, hätte mir da lieber eine etwas ältere Person gewünscht, so war es doch eine etwas zu kindliche Perspektive. Ab der Mitte des Buches ist da dann eine Teenagerin, die vom Viertel erzählt. Das Vorwort, in dem die Autorin bildlastig von ihrem Leben erzählt hat mich aber immens beeindruckt. Das hat die Autorin aber 2008 geschrieben und diese Geschichten in den 1980ern. Da hab ich dann leider etwas ganz anderes erwartet. Am Ende war es nur ein okay Buch, dass mich aber auf die Autorin aufmerksam gemacht hat. Ein späteres Werk von ihr würde ich gern nochmal lesen.
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Sehr kurzweilig und super für zwischendurch! 🏠
Habe das Buch innerhalb von 2 Stunden gelesen, weil es sehr einfach geschrieben ist und die Kapitel sehr sehr kurz gehalten sind. Der Schreibstil ist für mich mal etwas ganz anderes gewesen und nicht unbedingt das Genre zu dem ich oft greife. Es liest sich sehr poetisch und auch wenn die Kapitel ehr nicht so zusammenhängend sind (sie lesen sich eher wie Tagebucheintragungen) sind sie für sich trotzdem interessant und teils spannend. Kann noch nicht wirklich sagen, ob ich das Buch tatsächlich weiterempfehlen würde, aber ich möchte zumindest noch ein Buch der Autorin lesen!

Prosatexte, sehr kurze fortlaufende Kurzgeschichten aus der Sicht eines Mädchens aus der Mango Street in einem mexikanischen Viertel im Chicago der 70/80er Jahre. Einen Text, der immer schön ist und Sinn macht, wie im Vorwort angeteasert, ist es für mich leider nicht, auch wenn es schöne Passagen gibt. Ich fand die Sichtweise des Mädchens etwas schade, hätte mir da lieber eine etwas ältere Person gewünscht, so war es doch eine etwas zu kindliche Perspektive. Ab der Mitte des Buches ist da dann eine Teenagerin, die vom Viertel erzählt. Das Vorwort, in dem die Autorin bildlastig von ihrem Leben erzählt hat mich aber immens beeindruckt. Das hat die Autorin aber 2008 geschrieben und diese Geschichten in den 1980ern. Da hab ich dann leider etwas ganz anderes erwartet. Am Ende war es nur ein okay Buch, dass mich aber auf die Autorin aufmerksam gemacht hat. Ein späteres Werk von ihr würde ich gern nochmal lesen.











