Das Haus in der Mango Street
Deutsch (anderes Format)
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Beiträge
Sehr kurzweilig und super für zwischendurch! 🏠
Habe das Buch innerhalb von 2 Stunden gelesen, weil es sehr einfach geschrieben ist und die Kapitel sehr sehr kurz gehalten sind. Der Schreibstil ist für mich mal etwas ganz anderes gewesen und nicht unbedingt das Genre zu dem ich oft greife. Es liest sich sehr poetisch und auch wenn die Kapitel ehr nicht so zusammenhängend sind (sie lesen sich eher wie Tagebucheintragungen) sind sie für sich trotzdem interessant und teils spannend. Kann noch nicht wirklich sagen, ob ich das Buch tatsächlich weiterempfehlen würde, aber ich möchte zumindest noch ein Buch der Autorin lesen!

Prosatexte, sehr kurze fortlaufende Kurzgeschichten aus der Sicht eines Mädchens aus der Mango Street in einem mexikanischen Viertel im Chicago der 70/80er Jahre. Einen Text, der immer schön ist und Sinn macht, wie im Vorwort angeteasert, ist es für mich leider nicht, auch wenn es schöne Passagen gibt. Ich fand die Sichtweise des Mädchens etwas schade, hätte mir da lieber eine etwas ältere Person gewünscht, so war es doch eine etwas zu kindliche Perspektive. Ab der Mitte des Buches ist da dann eine Teenagerin, die vom Viertel erzählt. Das Vorwort, in dem die Autorin bildlastig von ihrem Leben erzählt hat mich aber immens beeindruckt. Das hat die Autorin aber 2008 geschrieben und diese Geschichten in den 1980ern. Da hab ich dann leider etwas ganz anderes erwartet. Am Ende war es nur ein okay Buch, dass mich aber auf die Autorin aufmerksam gemacht hat. Ein späteres Werk von ihr würde ich gern nochmal lesen.
Beiträge
Sehr kurzweilig und super für zwischendurch! 🏠
Habe das Buch innerhalb von 2 Stunden gelesen, weil es sehr einfach geschrieben ist und die Kapitel sehr sehr kurz gehalten sind. Der Schreibstil ist für mich mal etwas ganz anderes gewesen und nicht unbedingt das Genre zu dem ich oft greife. Es liest sich sehr poetisch und auch wenn die Kapitel ehr nicht so zusammenhängend sind (sie lesen sich eher wie Tagebucheintragungen) sind sie für sich trotzdem interessant und teils spannend. Kann noch nicht wirklich sagen, ob ich das Buch tatsächlich weiterempfehlen würde, aber ich möchte zumindest noch ein Buch der Autorin lesen!

Prosatexte, sehr kurze fortlaufende Kurzgeschichten aus der Sicht eines Mädchens aus der Mango Street in einem mexikanischen Viertel im Chicago der 70/80er Jahre. Einen Text, der immer schön ist und Sinn macht, wie im Vorwort angeteasert, ist es für mich leider nicht, auch wenn es schöne Passagen gibt. Ich fand die Sichtweise des Mädchens etwas schade, hätte mir da lieber eine etwas ältere Person gewünscht, so war es doch eine etwas zu kindliche Perspektive. Ab der Mitte des Buches ist da dann eine Teenagerin, die vom Viertel erzählt. Das Vorwort, in dem die Autorin bildlastig von ihrem Leben erzählt hat mich aber immens beeindruckt. Das hat die Autorin aber 2008 geschrieben und diese Geschichten in den 1980ern. Da hab ich dann leider etwas ganz anderes erwartet. Am Ende war es nur ein okay Buch, dass mich aber auf die Autorin aufmerksam gemacht hat. Ein späteres Werk von ihr würde ich gern nochmal lesen.











