In The Highlander, a stunning, gorgeous Victorian romance from Kerrigan Byrne, can the fiercest master of battle conquer a woman's heart? They call him the Demon Highlander. The fearsome Lieutenant Colonel Liam MacKenzie is known for his superhuman strength, towering presence, and fiery passion in the heat of battle. As Laird to the MacKenzie clan, the undefeated Marquess has vanquished his foes with all rage and wrath of his barbaric Highland ancestors. But when an English governess arrives to care for his children, the master of war finds himself up against his greatest opponent. . . in the game of love.
Defying all expectations, Miss Philomena is no plain-faced spinster but a ravishing beauty with voluptuous curves and haughty full lips that rattle the Laird to his core. Unintimidated by her master's raw masculinity and savage ways, the headstrong lass manages to tame not only his wild children but the beast in his soul. With each passing day, Liam grows fonder of Miss Mena-and more suspicious. What secret is she hiding behind those emerald eyes? What darkness brought her to his keep? And how can he conquer this magnificent woman's heart . . . without surrendering his own? "Romantic, lush, and suspenseful." -Suzanne Enoch on The Highwayman
Die Reihe entwickelt ungeahnte Tiefen uns Verbindungen. Dieses Mal leider nicht ganz so stark wie die vorherigen, aber trotzdem grandios. Kerrigan Byrnes Schreibstil lässt einen mit einer unglaublichen Sogwirkung in das Buch und die Charaktere eintauchen, die die Leser nicht so schnell wieder loslassen wird...🤭
Jan 19, 2024
3.5
Viktorianisches Schottland💜
Die Reihe entwickelt ungeahnte Tiefen uns Verbindungen. Dieses Mal leider nicht ganz so stark wie die vorherigen, aber trotzdem grandios. Kerrigan Byrnes Schreibstil lässt einen mit einer unglaublichen Sogwirkung in das Buch und die Charaktere eintauchen, die die Leser nicht so schnell wieder loslassen wird...🤭
Liam kennen wir schon vom Namen her aus den anderen Bänden, nun lernen wir den Highlandteufel endlich mal persönlich kennen. Und auch die Protagonistin Philomena Lockhart haben wir schon in Band 2 kennengelernt. Nachdem ich Band 1 und 2 richtig gut fand, war ich sehr gespannt auf Band 3, vielleicht waren meine Erwartungen etwas zu hoch.
Der Highlandteufel leidet, genau wie seine Brüder unter dem strengen und sadistischen Vater. Liam wächst unter keinen glücklichen Umständen auf, er wird vom Vater misshandelt und muss miterleben, wie dieser eine Frau quält. So hat Liam immer mehr Angst, wie sein Vater zu werden, er hält es Zuhause nicht mehr aus und geht zum Militär, wo er sich einen Ruf als Highlandteufel macht.
Philomena Lockhart wurde von ihrem Mann misshandelt und dann in eine Irrenanstalt gesteckt, zum Glück kann sie dem entkommen, doch muss eine neue Identität her und so landet sie bei Liam. Beide Charaktere haben einiges durchgemacht, was wohl die Protagonisten der Autorin auch auszeichnet. Aber ich muss sagen, das Schicksal von den beiden, ging mir nicht so nah wie das in den Vorgänger Bänden. Klar fand ich es schrecklich, was die beiden erlebt haben, aber es hat mir dieses Mal nicht das Herz gebrochen.
Nichtsdestotrotz mochte ich die beiden und habe die Lovestory um die Zwei gerne gelesen. Doch fand ich es von der Story her manchmal etwas schleppend, mir fehlte einfach das besondere Etwas, was die anderen zwei Bücher für mich hatten. Die Geschichte war keineswegs schlecht oder langweilig, aber die Emotionen kamen dieses Mal nicht so gut bei mir an und manchmal zog es sich. Es gibt ein bisschen dieses typische hin und her und vielleicht bin ich dem einfach überdrüssig, aber hier störte es mich
Fazit:
Leider konnte mich Band 3 nicht so sehr begeistern wie seine Vorgänger.
Die Geschichte war nicht schlecht und ich mochte auch die Protagonisten, doch gingen sie mir nicht so sehr ans Herz.
Das Setting in den Highlands war natürlich toll.
Es ist eine solide Geschichte und hätte ich sie als Erstes gelesen, hätte sie vielleicht auch besser abgeschnitten, aber so im Vergleich, empfand ich sie einfach als schwächer.
Dec 31, 2022
4.0
Liam kennen wir schon vom Namen her aus den anderen Bänden, nun lernen wir den Highlandteufel endlich mal persönlich kennen. Und auch die Protagonistin Philomena Lockhart haben wir schon in Band 2 kennengelernt. Nachdem ich Band 1 und 2 richtig gut fand, war ich sehr gespannt auf Band 3, vielleicht waren meine Erwartungen etwas zu hoch.
Der Highlandteufel leidet, genau wie seine Brüder unter dem strengen und sadistischen Vater. Liam wächst unter keinen glücklichen Umständen auf, er wird vom Vater misshandelt und muss miterleben, wie dieser eine Frau quält. So hat Liam immer mehr Angst, wie sein Vater zu werden, er hält es Zuhause nicht mehr aus und geht zum Militär, wo er sich einen Ruf als Highlandteufel macht.
Philomena Lockhart wurde von ihrem Mann misshandelt und dann in eine Irrenanstalt gesteckt, zum Glück kann sie dem entkommen, doch muss eine neue Identität her und so landet sie bei Liam. Beide Charaktere haben einiges durchgemacht, was wohl die Protagonisten der Autorin auch auszeichnet. Aber ich muss sagen, das Schicksal von den beiden, ging mir nicht so nah wie das in den Vorgänger Bänden. Klar fand ich es schrecklich, was die beiden erlebt haben, aber es hat mir dieses Mal nicht das Herz gebrochen.
Nichtsdestotrotz mochte ich die beiden und habe die Lovestory um die Zwei gerne gelesen. Doch fand ich es von der Story her manchmal etwas schleppend, mir fehlte einfach das besondere Etwas, was die anderen zwei Bücher für mich hatten. Die Geschichte war keineswegs schlecht oder langweilig, aber die Emotionen kamen dieses Mal nicht so gut bei mir an und manchmal zog es sich. Es gibt ein bisschen dieses typische hin und her und vielleicht bin ich dem einfach überdrüssig, aber hier störte es mich
Fazit:
Leider konnte mich Band 3 nicht so sehr begeistern wie seine Vorgänger.
Die Geschichte war nicht schlecht und ich mochte auch die Protagonisten, doch gingen sie mir nicht so sehr ans Herz.
Das Setting in den Highlands war natürlich toll.
Es ist eine solide Geschichte und hätte ich sie als Erstes gelesen, hätte sie vielleicht auch besser abgeschnitten, aber so im Vergleich, empfand ich sie einfach als schwächer.