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Romance

The Girl from the Savoy

3.4(20)
Paperback€19.50E-Book€4.99
Language
English
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About the book

Presenting a dazzling new historical novel … The Girl From The Savoy is as sparkling as champagne and as thrilling as the era itself.‘Sometimes life gives you cotton stockings. Sometimes it gives you a Chanel gown …’Dolly Lane is a dreamer; a downtrodden maid who longs to dance on the London stage, but her life has been fractured by the Great War. Memories of the soldier she loved, of secret shame and profound loss, by turns pull her back and spur her on to make a better life.When she finds employment as a chambermaid at London’s grandest hotel, The Savoy, Dolly takes a step closer to the glittering lives of the Bright Young Things who thrive on champagne, jazz and rebellion. Right now, she must exist on the fringes of power, wealth and glamor—she must remain invisible and unimportant.But her fortunes take an unexpected turn when she responds to a struggling songwriter’s advertisement for a ‘muse’ and finds herself thrust into London’s exhilarating theatre scene and into the lives of celebrated actress, Loretta May, and her brother, Perry. Loretta and Perry may have the life Dolly aspires to, but they too are searching for something.Now, at the precipice of the life she has and the one she longs for, the girl from The Savoy must make difficult choices: between two men; between two classes, between everything she knows and everything she dreams of. A brighter future is tantalizingly close—but can a girl like Dolly ever truly leave her past behind?

Editions (1)

ISBN9780062403476
PublisherHarperCollins
Publication Date06/07/16
Pages448

Reviews & Ratings

20 ratings

3 reviews

3.4

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  • nadine84
    nadine84

    42 Followers

    4.0

    Es hat sich ein wenig gezogen. Aber in allem eine schöne Story

    May 4, 2023

  • basco09
    basco09

    1 Followers

    5.0

    Das Buch beginnt im Jahr 1916 in Lancashire England. Teddy Cooper ist in den Krieg einberufen worden und seine Verlobte Dorothy Lane verabschiedet ihn am Bahnsteig. Sie ist Mädchen für alles auf dem Gut Mawdesley. Sie träumt von den Stars der Londoner Westend Bühnen, vom Tanzen, von der Schauspielerei und den großen Revuen. Dorothy will der Armut entkommen. Die eigentliche Geschichte startet dann im Jahr 1923 in London. Dorothy hat, obwohl sie unordentlich und unpünktlich ist und zwei linke Hände hat, eine neue Stelle als Zimmermädchen im Hotel Savoy erreichen können. Das Hotel besitzt schon elektrische Beleuchtung, Aufzüge und Zentralheizung. Eine ganz neue Welt für sie. Untergebracht ist sie zusammen mit drei anderen Mädchen. In ihrer seltenen Freizeit besucht sie die Tanzhallen und Lichtspielhäuser. Zufälligerweise lernt sie den Musiker und Komponist, Perry Clements kennen. Seine Schwester Loretta May ist eine berühmte Darstellerin und erobert in einer neuen Musikkomödie das West End. Es ahnt niemand, dass sie Tochter aus einem adeligen Haus ist, Lady Virginia Clements. Rückblickend folgen dann immer mal wieder Kapitel über Teddys Zeit im Maghull Militär Krankenhaus, beginnend im März 1919. Er kann sich aufgrund eines massiven Traumas, trotz ihrer Briefe nicht an Dorothy erinnern. Jede Nacht kämpft er in seinen Albträumen weiter im Krieg. Erzählt wird in wechselnden Kapiteln aus der Sicht von Dolly, Teddy und Loretta. Die Kapitel sind sehr schön mit weisen Einsichten aus der jeweils folgenden Erzählung überschrieben. Trotz oder wegen Teddys Zustand, will Dorothy den Krieg nicht gewinnen lassen. Sie ist in die weite Welt gezogen, hat ihren sicheren aber langweiligen Job in Grosvenor Square gekündigt. Sie hat sogar ihre beste Freundin zurückgelassen und versucht ihren Traum zu verwirklichen. Teddy hat diesen Traum immer mit ihr geteilt, sie unterstützt und fest an sie geglaubt. Nach manchen Irrungen und Wirrungen, aufgedeckten Geheimnissen und schwierigen Hintergründen findet die fesselnde Geschichte ein bittersüßes Ende. Die Autorin Hazel Gaynor hat sich im Buch „Das Mädchen aus dem Savoy“ einer historisch sehr interessanten Zeit nach dem Weltkrieg gewidmet. So viele Männer sind im Gefecht geblieben oder seelisch und körperlich schwer beeinträchtigt nach Hause zurückgekehrt. Und die vielen jungen Frauen, die in dieser Zeit verantwortungsvolle Aufgaben im Pflegedienst und Fabriken übernehmen mussten, wollen sich nun nicht einfach wieder einreihen. Bei Loretta erleben wir drastisch die dunklen Seiten des Erfolges, von dem Dorothy noch täglich träumt. Hazel Gaynor schildert das erschütternde Leid und die Herausforderung dieser Nachkriegszeit eindringlich, detailreich und gut vorstellbar. Man empfindet als Leser mit den sympathischen, starken und nachvollziehbaren Protagonisten mit. Es ist eine Geschichte zum Lachen und zum Weinen. Fazit: Historisch interessante Epoche. Eine Geschichte zum Lachen und zum Weinen. 4,5 von 5 Punkten

    Jan 16, 2023

  • tessac
    tessac

    47 Followers

    2.0

    Nachdem ich [b:Meet Me in Monaco|40651658|Meet Me in Monaco|Hazel Gaynor|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1547148080l/40651658._SY75_.jpg|61839194] absolut geliebt habe, hat mich "Das Mädchen aus dem Savoy" doch eher enttäuscht. Was ich an Monaco so liebte war der Schreibstil. Ich fühlte mich sofort in das Setting versetzt und hatte das Gefühl, ich könnte den Geruch der Blumenfelder einatmen. Bei Savoy sprang der Funke leider nicht über. Während ich gedanklich gerne mit Dolly nach London reiste fehlte leider das gewisse Extra in der Story. Es erschien mir alles zu einfach, der Hauptperson fiel alles in den Schoß. Zudem passierte auf den ersten 200 bis 300 Seiten quasi nichts, außer dass Dolly im Savoy Zimmer putzte und Loretta entweder in ihrer Umkleide Gin trank oder Tee in einem Teeraum mit ihrem Bruder. Storylines, welche vermutlich emotional sein sollten, berührten mich nicht. So erleidete Dolly eine Vergewaltigung und ein ungewünschtes Kind. Teddy, ihr ehemaliger Partner, leidet unter den Erlebnissen des Krieges, doch man kann sich dem Charakter leider nicht annähern. Loretta stirbt langsam an Krebs. Alles in allem ist die Geschichte leider ziemlich unterentwickelt, und auch der Schreibstil kann dies leider nicht retten. Ich gehe von aus, dass es nicht mein letztes Buch von Hazel Gaynor bleiben wird, und auch von [a:Heather Webb|6704895|Heather Webb|https://images.gr-assets.com/authors/1523911030p2/6704895.jpg] werde ich sicher noch etwas lesen.

    Jan 1, 2024

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