Christmas with the Queen
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Description
Book Information
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Ein historische Liebesgeschichte umrahmt vom Amtsbeginn der Queen in den 50er Jahren
Die Grundidee von Christmas with the Queen hat mir schon gut gefallen, doch die Umsetzung war noch besser als erwartet. In der Gegenwart gibt es drei Erzählperspektiven: wir begleiten Olive und Jack, aber auch die Queen selbst erzählt einige Kapitel aus ihrer Sicht. Dazu kommen die ab und zu eingeschobenen Kapitel aus der Vergangenheit, in denen Olive oder Jack von deren Kennenlernen im Jahr 1945 berichten. Dadurch erhält man nach und nach ein noch runderes Bild der gesamten Situation und versteht, weshalb Olive ihre Entscheidungen im Leben so getroffen hat. Die Queen ist gut getroffen, sowohl hoheitlich und souverän, als auch nervös aufgrund der neuen Aufgabe in ihrem Leben, die überraschend früh auf sie zukam. Ihr Mann, Prinz Philip, bringt dazu noch einen lockeren und amüsanten Touch mit in die Geschichte. Die Freundschaft zwischen Olive und Jack ist schön, aber auch kompliziert. Ich habe mit den beiden mitgefiebert und empfand die langsame Art der Entwicklung sehr angenehm und realistisch. Zum Schluss war meine Geduld dann aber doch etwas überstrapaziert, denn sie sind für meinen Geschmack einmal zu oft auseinander gegangen, ohne ein klärendes Gespräch zu führen und haben somit wertvolle Zeit verschwendet. Davon abgesehen hat mir die Geschichte gut gefallen. Dank Olive bekommt man einen Einblick in die Problematiken einer berufstätigen und alleinerziehenden Frau in den 50er Jahren und Jack zeigt Einblicke in die Arbeit an Bord eines Kriegsschiffes und wie er sich nach dem Krieg als Amerikaner ein neues Leben in London aufgebaut hat. Wer unterhaltsame historische Romane mag, wird bei diesem Buch fündig.
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Ein historische Liebesgeschichte umrahmt vom Amtsbeginn der Queen in den 50er Jahren
Die Grundidee von Christmas with the Queen hat mir schon gut gefallen, doch die Umsetzung war noch besser als erwartet. In der Gegenwart gibt es drei Erzählperspektiven: wir begleiten Olive und Jack, aber auch die Queen selbst erzählt einige Kapitel aus ihrer Sicht. Dazu kommen die ab und zu eingeschobenen Kapitel aus der Vergangenheit, in denen Olive oder Jack von deren Kennenlernen im Jahr 1945 berichten. Dadurch erhält man nach und nach ein noch runderes Bild der gesamten Situation und versteht, weshalb Olive ihre Entscheidungen im Leben so getroffen hat. Die Queen ist gut getroffen, sowohl hoheitlich und souverän, als auch nervös aufgrund der neuen Aufgabe in ihrem Leben, die überraschend früh auf sie zukam. Ihr Mann, Prinz Philip, bringt dazu noch einen lockeren und amüsanten Touch mit in die Geschichte. Die Freundschaft zwischen Olive und Jack ist schön, aber auch kompliziert. Ich habe mit den beiden mitgefiebert und empfand die langsame Art der Entwicklung sehr angenehm und realistisch. Zum Schluss war meine Geduld dann aber doch etwas überstrapaziert, denn sie sind für meinen Geschmack einmal zu oft auseinander gegangen, ohne ein klärendes Gespräch zu führen und haben somit wertvolle Zeit verschwendet. Davon abgesehen hat mir die Geschichte gut gefallen. Dank Olive bekommt man einen Einblick in die Problematiken einer berufstätigen und alleinerziehenden Frau in den 50er Jahren und Jack zeigt Einblicke in die Arbeit an Bord eines Kriegsschiffes und wie er sich nach dem Krieg als Amerikaner ein neues Leben in London aufgebaut hat. Wer unterhaltsame historische Romane mag, wird bei diesem Buch fündig.




