The Flatshare
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
'Beth O'Leary is that rare, one-in-a-million talent who can make you laugh, swoon, cry and ache all in the same book' Emily Henry
'Beth O'Leary crafts novels with such wit, heart and truth' Sophie Kinsella
Tiffy and Leon share a flat
Tiffy and Leon share a bed
Tiffy and Leon have never met...
Tiffy Moore needs a cheap flat, and fast. Leon Twomey works nights and needs cash. Their friends think they're crazy, but it's the perfect solution: Leon occupies the one-bed flat while Tiffy's at work in the day, and she has the run of the place the rest of the time.
But with obsessive ex-boyfriends, demanding clients at work, wrongly imprisoned brothers and, of course, the fact that they still haven't met yet, they're about to discover that if you want the perfect home you need to throw the rulebook out the window...
THE SUNDAY TIMES TOP FIVE BESTSELLER | NOW A MAJOR TV SERIES
See what everyone is saying about The Flatshare
'A Sleepless In Seattle for the 21st century' Sunday Express
'I devoured The Flatshare. Original, funny and touching. Read it' Clare Mackintosh
'If Richard Curtis and Nora Ephron made a story baby' Zoella Book Club
'One of the most talked about books of 2019... Fans of Jojo Moyes's Me Before You will love this UpLit romcom' Red Magazine
'It's fiction to make you feel good - endlessly enjoyable and brilliant fun' Daily Express
'In the league of Bridget Jones and Marian Keyes' Walsh sister books' Claire Allan
'Funny, emotional and uplifting' Sun
'A quirky, feelgood read, bursting with character and warmth' Prima
'The Flatshare is a huge, heartwarming triumph' Josie Silver
'Uproariously funny with characters you fall for from the first page' Woman & Home
'Deliciously funny and truly uplifting' Lucy Diamond
'Touching, funny and skilful, a delightful read' Katie Fforde
'It's funny and charming but there are moments of real poignancy, too. Guaranteed to leave you with a smile on your face' Good Housekeeping
'Heartwarming and brilliant' Closer
'Funny and winning... a Richard Curtis rom-com that also has its feet firmly planted in real life. A real treat' Stylist
Book Information
Posts
Cute Liebesgeschichte 🥰
Die Geschichte um Leon und Tiffy war angenehm zu lesen. Es war schön mitzuverfolgen, wie Stück für Stück beide aus ihren Panzern kommen und miteinander aufblühen. Der Schreibstil war recht angenehm. Trotzdem finde ich, dass sich die Story irgendwie etwas gezogen hat. Viel mehr hat mich aber die Protagonistin gestört. Ich wurde nicht so ganz warm mit ihr. Vor allem die Tatsache, dass irgendwie jeder für sie einspringen musste in schwierigen und wichtigen Situationen. Ich habe durchaus Verständnis dafür gehabt, aber irgendwann wurde es etwas viel. Dennoch denke ich, dass Tiffy und Leon perfekt zusammen sind. Ich habe auch gesehen, dass es wohl zum Buch eine Serie gibt. Die würde ich mir auf jeden Fall anschauen 😊
Süße Geschichte aber kein Muss
Prinzipiell hat mir die Geschichte gut gefallen. Es war mal bisschen was anderes aber es gab einfach zu viele Stellen im Buch die mich genervt haben. Einige Kapitel waren zu sehr in die Länge gezogen. Die Protagonistin fand ich an einigen Stellen sehr anstrengend. Daher schade, denke die Geschichte hätte ansonsten viel Potential gehabt. Man kann das Buch auf jeden Fall lesen, ist aber kein Muss :)
Liebenswerte Geschichte
Die Story ist schon witzig. Zwei Menschen benötigen Geld, bzw. müssen Geld sparen und teilen sich innerhalb einer WG das Bett. Sowas abgedrehtes gefällt mir eigentlich ganz gut. Die Geschichte ist triefend Romantisch und natürlich etwas klischeehaft. Das hab ich auch erwartet. Es liest sich extrem gut und ich wollte auch immer wissen wie es weiter geht, daher hatte ich das Buch auch recht schnell durch. Man merkt die beinahe 500 Seiten nicht. Hier und da, hätten Emotionen und Gefühle tiefer gehen können. Alles in allem ein süßes Romance Buch.

Kann man jemanden kennen, ohne ihn je getroffen zu haben?
Tiffy sucht dringend eine Wohnung. Leon braucht unbedingt Geld. Also teilen sich die beiden eine Wohnung mit einem Bett in London ohne sich über den Weg zu laufen. Wie das geht? Leon arbeitet Nachtschichten auf der Palliativstation und ist am Wochenende bei seiner Freundin und Tiffy ist tagsüber für ihren Lektorinnenjob im Büro. Soweit so gut, aber etwas seltsam ist das schon und bringt einige Herausforderungen mit sich. Mir hat die Idee richtig gut gefallen. Besonders toll fand ich das Kennenlernen der beiden über Post-its in der Wohnung. Die Geschichte wird aus beiden Perspektiven erzählt. Wobei der Schreibstil sich auch gleichzeitig an die jeweils sehr unterschiedlichen Charakter anpasst. Sowohl Tiffy als auch Leon waren mir gleich sympathisch. Auch die jeweiligen Hintergrundstorys sind spannend. Ich habe das Buch schnell und gern gelesen und konnte es phasenweise nicht aus der Hand legen.

Eine Liebesgeschichte die schwer und leicht zugleich ist ♥️
Eine tolle Liebesgeschichte, mit außergewöhnlichen Charakteren. Tiffy habe ich direkt mit ihrer positiven und verrückten Art in mein Herz geschlossen und das Leon als Pfleger arbeitet fand ich mega interessant. Das die beiden sich eine Wohnung teilen und über kleine Notizen miteinander kommunizieren fand ich eine mega coole Idee und die Autorin hat es super umgesetzt. Die Nebenhandlungen waren ebenfalls packend und man war permanent mit den Charakteren am mitfiebern. Das Buch hatte die perfekte Mischung aus sehr wichtigen und bedrückenden Themen die aber gut dargestellt wurden und leichten, vor allem amüsanten Szenen. Der Schreibstil ist zwar sehr ausführlich, aber nach ein paar Kapiteln hat man sich dran gewöhnt und man kann das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Eine große Empfehlung.
One Bed Trop 💕
Ich habe von dem Buch noch nie etwas gehört aber mich hat das Cover so angesprochen das ich es mitnehmen musste. Zum Glück habe ich das getan. 💓 Tiffy‘s Freund hat mit ihr Schluss gemacht und zudem wirft er sie jetzt aus deren gemeinsamen Wohnung. Ihre Arbeit als Lektorin bringt ihr nicht genügend Geld ein um sich eine eigene Bleibe zu mieten, als sie dann die Anzeige von Leon liest der eine Mitbewohnerin/ einen Mitbewohner sucht kommt ihr das ganz gelegen. Nur hat die Sache einen Haken, sie teilen sich nicht nur eine Wohnung sondern auch ein Bett. Leon arbeitet nur Nachtschichten auf der Palliativstation, kommt nach Hause wenn Tiffy zur Arbeit muss. Daher sehen sie sich nie. Sie kreuzen Monatelang nicht den Weg und kommunizieren nur über Post it’s. Wodurch sie eine wundervolle Freundschaft aufbauen, bis sie sich eines Tages nackt im Badezimmer antreffen. 😄 Eine wirklich grandiose Geschichte, ich habe sie an einem Tag verschlugen. Es ist einfach geschrieben und macht total viel Spaß beim Lesen. Einen Punkt Abzug muss ich leider geben. Da mir manchmal der Schreibstil nicht gefallen hat. Oft wurden am Satzanfang die Personalpronomen weggelassen und das hat sich echt komisch angehört und auch den Lesefluss unterbrochen. Die Story hat auch noch ein paar kleine unvorhersehbare Wendungen wodurch das Buch dauerhaft spannend bleibt, deswegen kann ich euch allen nur empfehlen es zu lesen.

Ich würde das Buch jedem ans Herz legen!
Inhalt: Tiffy braucht dringend eine Wohnung und Leon möchte seine Wohnung mit einer anderen Person teilen, denn er braucht Geld. Tiffys Freunde halten diese Idee für verkehrt, aber was spricht dagegen. Tiffy arbeitet tagsüber und Leon nachts. Tiffy wird Leon sowieso nie begegnen… Meine Meinung: Es wird in der ich-Form und der Zeitform Präsens geschrieben. An das Präsens musste ich mich anfangs etwas gewöhnen, denn ich lese nicht oft in Präsens. Doch mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und es hat sich leicht gelesen. Ausserdem wird die Geschichte abwechselnd von Leons und Tiffys Sicht erzählt. Ich mochte den Schreibstyl sehr. Das Buch ist ein schönes Buch, man fühlt sich wohl und die Charakteren sind super cool. Der Schreibstyl ist locker und humorvoll. Das Buch beinhaltet ernstere Themen, trotzdem ist es fröhlich und entspannt geschrieben. Die Charakteren waren einzigartige und starke Persönlichkeiten. Tiffy war selbstbewusst, fröhlich und humorvoll. Tiffys Kleiderstyl war einzigartig, ich mochte ihn gerne. In der Geschichte ergriff oft Tiffy die Initiative. Es herrschte keine typische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Auch Leon als Mann durfte nervös sein und musste nicht immer der starke Mann sein. Jede Person (ob Frau oder Mann) war wie sie war, es beinhaltete keine Klischees oder sonstige «Standards». Das Buch passt gut in die heutige Zeit und zeigt, wie das wahre Leben ist. Leon war lieb, zuvorkommend und beschützerisch. Das Buch gefiel mir wegen den lebensfrohen und echten Charakteren besonders gut. Weiterempfehlung: Das Buch ist aktuell und vermittelt wichtige Werte. Ich würde das Buch jedem ans Herz legen!
🛏️ Ein Bett, zwei Leben – und ganz viel Zwischenmenschliches.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: „Love to Share“ erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Tiffy und Leon, die sich – ohne sich je zu begegnen – eine Wohnung und ein Bett teilen. Was nach klassischer one bed trope-RomCom klingt, entpuppt sich als warmherzige, leichtfüßige, aber dennoch tiefgehende Geschichte über Neuanfang, Vertrauen und Heilung. Beth O’Leary schafft es, ernsthafte Themen wie Verlust, toxische Beziehungen und emotionale Manipulation sensibel einzubauen, ohne die Leichtigkeit der Geschichte zu verlieren. Allerdings ist der Plot insgesamt recht vorhersehbar – große Überraschungen bleiben aus, und der Einstieg zieht sich etwas. ✍️ Schreibstil: Einfach, flüssig und unglaublich angenehm zu lesen – genau das Richtige für zwischendurch. Der Stil ist simpel, aber charmant, mit kurzen Kapiteln und humorvollen Dialogen, die das Buch leichtfüßig machen. Es ist mein erstes Buch der Autorin, und ich war positiv überrascht, wie schnell man in die Geschichte eintaucht. 👥 Charaktere: Tiffy ist warmherzig, chaotisch und sofort sympathisch – eine Protagonistin, mit der man lachen und mitfühlen kann. Leon dagegen bleibt etwas distanzierter, was zwar zu seiner ruhigen, verschlossenen Art passt, aber emotional etwas Abstand schafft und komplett an mir vorbei ging. Es fiel mir schwer mich in die beiden hineinzuversetzen und konnte die Liebesgeschichte der beiden nicht wirklich spüren können. Nebenfiguren wie Tiffys Exfreund oder Leons Bruder bringen Tiefe und zusätzliche Konflikte in die Handlung. 🌆 Atmosphäre & Setting: London dient hier nicht nur als Kulisse, sondern verstärkt das urbane, moderne Lebensgefühl der Geschichte. Die Wohnung – das geteilte Bett, die Notizzettel, die kleinen Routinen – wird fast zu einem eigenen Charakter. Die Stimmung schwankt zwischen cozy Alltagsmomenten, humorvollen Begegnungen und emotionalen Wendepunkten – eine Wohlfühlatmosphäre mit ernsten Untertönen. 💓 Emotion & Spannung: Emotional lebt die Geschichte von den kleinen Gesten, vom Mut, sich wieder zu öffnen, und vom heilenden Charakter echter Nähe. Spannung entsteht weniger durch den Plot als durch die Frage, wann und wie sich Tiffy und Leon endlich begegnen werden. Ein Buch, das warm ums Herz macht – kein Pageturner, aber ein Feelgood-Roman mit Tiefe. 🌙 Botschaft / Nachhall: „Love to Share“ zeigt, dass Heilung Zeit braucht – und dass man Liebe auch in den kleinsten, unscheinbaren Momenten finden kann. Ein Roman darüber, wie man sich selbst wiederfindet, indem man lernt, jemand anderem zu vertrauen. Genre: Romance / Feelgood / Contemporary 💞 Romance-Level: 💕💕💕 zärtlich, langsam, aber emotional 🔥 Spice-Level: 🌶️ dezent, kaum Szenen ⭐ Gesamtbewertung: ★★★ ☆ ☆ (3/5) 📘 Fazit: Ein charmantes, herzerwärmendes Buch mit einer wunderschönen Idee und einer guten Balance zwischen Witz und Ernst. Perfekt, wenn man etwas Leichtes, aber dennoch Emotionales sucht – vorhersehbar, ja, aber auf eine sehr tröstliche Weise.
Ein humorvoller Roman, den man mit einem Rundumlächeln einfach nur verschlingt!
'Love to share - Liebe ist die halbe Miete' ist ein absolut hinreißender, humorvoller Debütroman der Londoner Autorin Beth o'Leary, welcher im Diana Verlag als Taschenbuch erschienen ist. Worum geht es? Von ihrem Lebensgefährten getrennt sucht Tiffy völlig übereilt eine neue Bleibe. Viel Geld verdient sie mit ihrem chronisch unterbezahlten Job allerdings nicht und so kommt es ihr ganz gelegen, dass Leon dringend Geld braucht und deshalb einen Mitbewohner sucht. Passt perfekt möchte man meinen... Jedoch... Es gibt nur ein Bett dafür aber einen Plan, Leon arbeit in der Nacht, Tiffy am Tag. Somit sollte es also keine Probleme geben sich ein Bett zu teilen. Es vergehen mehrere Monate ohne direkten Kontakt. Die Beiden kommunizieren über Unmengen von Post it's und lernen sich so nach und nach kennen. 'Love to share' ist ein Buch, das so viel Freude, Liebe und Humor versprüht, dass ich mir gewünscht habe, es würde niemals enden! Und doch habe ich es in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit durch gelesen, da es soviel Spaß gemacht hat an Leons und Tiffys Geschichte teilhaben zu können. Durch den locker, leichten Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Ich konnte voll und ganz in die Geschichte eintauchen und mich mit den Charakteren identifizieren! Tiffy mag ich ganz besonders, da mich ihre spritzige, schlagfertige Art sehr fasziniert hat! Aber auch Leon habe ich in mein Herz geschlossen, sowie eigentlich alle im Buch vorkommenden Charaktere. Alles in allem finde ich dieses Buch wirklich zauberhaft und absolut gelungen! Eine Geschichte mit Lachgarantie und deshalb volle 5 von 5 Sterne!

Leicht und schwer zugleich - im positivsten Sinn!
Ich denke ich hab kann ein neues Buch zu meinen Lieblingsbüchern zählen. Es ist keine neu erfundene Geschichte und auch nicht unglaublich unvorhersehbar, aber ich finde es so toll und es hat mich ab der Hälfte total gefesselt. Ich mag den Schreibstil, der sich bei den Charakteren unterscheidet. Ich liebe die Charaktere. Ich finde, dass es Beth O‘Leary sehr gut gelungen ist, Manipulation zu verdeutlichen, ohne das übertrieben wird. Ich konnte mich so gut in Tiffy hineinversetzen. Es wurde nicht das Klischee einer dummen, naiven Frau genutzt, die von einem Mann gerettet werden muss. Auch die anderen schwierigen Themen wurden nicht klischeehaft ausgeschlachtet sondern so angenehm alltäglich in die Geschichte eingearbeitet, wie ich es leider in viel zu wenigen Geschichten lese. Oft werden einfach viele Klischees bedient, schlimme Schicksale konstruiert um für die Emotionen zu sorgen - hier ist es jedoch überhaupt nicht so. Und dennoch gibt es viel Romantik - im für mich perfekten Maß. Ich mag wirklich alles an dem Buch!

Ein Cozy Roman mit überaschebd viel Tiefgang
Das Buch hat mich komplett überrascht. Ich dachte es wird eine nette cozy Geschichte für Zwischendurch aber weit gefehlt. Es war cozy und schön aber auch sehr schwierige Themen wurden besprochen und mit viel Liebe aufgearbeitet. Ich finde das es ein wichtiges Buch ist und glaube das es dem einen oder anderen sogar helfen kann. Ich bin ein Fan! Danke Tiffy,Leon,Mo, Gerty und Richi :)
Leichte Lektüre und die letzten 100 Seiten waren sehr langweilig
Warum braucht eine Frau immer starke Freunde die alles für sie regeln? Das Klischee ist mittlerweile so nervig. Eine erwachsene Frau die ohne ihre Freunde nicht überleben kann und bei dem kleinsten Vorfall einen Nervenzusammenbruch bekommt. Die Rede ist von einer erwachsenen Frau und nicht von einem Teenager. Also so was von realitätsfern!
süßes Buch
„Love to share“ ist ein süßes Buch, was sich gut lesen lässt. Die kurzen Kapitel und die immer wechselnde Erzählperspektive laden zum schnellen Weiterlesen ein. Auch die beiden Handlungsstränge der Geschichte sind gut miteinander kombiniert und gut dargestellt. Es dauert jedoch für mich ein wenig zu lange, bis der spannende Part beider Handlungsstränge einsetzt. Deshalb der Abzug der Sterne.
Ein Re-Read, der mir auch beim 2. Mal gezeigt hat warum ich dieses Buch so mochte! 5/5 ⭐
Schon beim ersten Mal hat mich die Idee der Geschichte fasziniert. Leon und Tiffy sind so unterschiedliche Persönlichkeiten, über die man in der Kombi selten liest und doch passen sie gut zusammen. Beide haben ihre Ecken und Kanten und waren gleichzeitig so echt und liebenswert. Die Chemie hat einfach von Anfang an gestimmt. 🫂💜 Das Buch ist aus Perspektiven der Beiden geschrieben und hat mich sofort mitgenommen. Man merkt alleine durch den Schreibstil, dass Leon wenig redet und seine Worte sehr bedacht wählt. Ich mochte die vielen verschiedenen Berufe, die alle irgendwie eine Rolle gespielt haben: Tiffy in der Buchbranche, Gerty als Anwältin, Mo als Therapeut und natürlich Leon in der Pflege, der damit direkt mein Herz gewonnen hat. 📚👩🏼⚖️🧠🩺 Alles in allem eine wunderbare schöne, schlüssige und spannende Liebesgeschichte. Definitiv nicht das letzte Buch der Autorin für mich. 💗

4,5⭐️
Das Buch gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights 🫶🏼 Ich hatte keinerlei Erwartungen, da ich noch nie etwas von diesem Buch gehört hatte und wurde positiv überrascht. Am Anfang fiel es mir etwas schwer in die Story reinzukommen, das lag vor allem an dem Schreibstil der bei dem männlichen Protagonisten verwendet wurde. Aber dadurch, dass die Kapitel super kurz waren, habe ich mich schnell dran gewöhnt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🥰 Ich fand auch die ganzen Nebencharaktere so interessant und hätte gerne mehr über sie erfahren & mich gefreut, wenn sie auch eigene Bücher bekommen hätten ( vor allem richie) 🥺 Ich mochte Tiffy & Leon (die Hauptprotagonisten) einfach unendlich doll und es hat so viel Spaß gebracht das Buch zu lesen! Es war an einigen Stellen auch echt emotional und ich wünschte, ich könnte es nochmal zum ersten Mal lesen❤️🩹 Ich ziehe nur einen halben Stern ab, weil ich das Kennenlernen der beiden gerne mehr thematisiert bekommen hätte und auch zu den Nebencharakteren am Ende ein paar offene Fragen bleiben. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine abwechslungsreiche Liebesgeschichte sucht und mal etwas lesen möchte, das nicht typisch new adult ist.✨

Eine Idee, die mitreißt, Charaktere, die begeistern und eine Liebesgeschichte, die ehrlicher nicht sein könnte!;) Die Geschichte spielt im wunderschönen London, doch wir begegnen weder dem Big Ben, noch dem Buckingham Palace, stattdessen sehen wir uns gemeinsam mit Tiffy der Aufgabe gegenüber eine Bleibe zu finden. Mit kleinem Geldbeutel gar nicht mal so einfach. Doch aus der größten Not können bekanntlich die besten Dinge hervorgehen. Und so treffen wir auf Leon, der ebenso dringend einen Untermieter sucht wie Tiffy eine Wohnung. Die Sache hat nur einen Haken: eine Wohnung, ein Zimmer, ein Bett. Ob das funktionieren kann? Ich war wirklich begeistert von der Grundidee des Buches und die Charaktere wirkten so authentisch, dass man das Gefühl hatte neue Freunde aufzutun. Beide sind in ihrer Art so eigenwillig und gleichzeitig ergänzen sie sich perfekt. Vor allem Leon hat mich mit seiner Leidenschaft für seine Arbeit komplett für sich begeistern können. Es ist einfach rührend mitzuerleben wie er sich mit Leib und Seele für die Menschen opfert, die so mit ihrem Schicksal zu hadern haben. Zeitgleich fädelt die Autorin immer wieder kleinere Handlungsstränge ein, bei denen man genauso mitfiebert wie bei der eigentlichen Geschichte. Tiffys Wesen zu verstehen war zunächst etwas schwierig für mich, doch ich habe schnell verstanden womit sie eigentlich zu kämpfen hat und auch das wurde perfekt in den Roman eingeflochten. Zum Glück kamen auch die Nebencharaktere nicht zu kurz! Sie hauchen der Geschichte leben ein und geben ihr den nötigen Pepp. Ich kann nicht oft genug sagen wie unglaublich authentisch all diese Personen dargestellt werden! „Love to share“ ist ein Buch, bei dem man lachen und weinen kann. Ein Buch, das einem auch nicht aus dem Kopf geht, wenn man es schon längst zur Seite gelegt hat. Ein Buch, das für mich einfach gelungen ist. Große Leseempfehlung von mir für all jene, die ein Buch lesen wollen, das schlicht echt ist.
„Love to share“ von Beth O'Leary ist eine ganz ganz wunderbare romantische und humorvolle Liebesgeschichte, die mich gleich zu Beginn abgeholt und total verzaubert hat! Tiffy und Leon lernen sich auf ganz andere Art und Weise kennen, als man es kennt. Und zwar macht Not bekanntlich erfinderisch und so teilen sich die beiden letztlich eine Wohnung, in der es nur ein Bett gibt. Da sie beide zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten würden sie sich nie begegnen, das perfekte Arrangement – denken sie! Doch dann kommt es so ganz anders als sie es beide für möglich halten. Mehr möchte ich zum Inhalt auch nicht sagen, denn den sollte jeder selbst lesen. Mir hat die Geschichte der beiden auf jeden Fall sehr sehr gut gefallen! Die Autorin hat hier eine Liebesgeschichte erzählt, die überhaupt nicht kitschig rüber kam und deren Charaktere wirklich wie aus dem Leben gegriffen waren. Tiffy ist eine unglaublich positive Frau, die einen mit ihrer liebenswerten Art echt mitreißen kann und Leon ist ein sehr einfühlsamer Mensch, der mein Herz im Sturm erobern konnte. Und dennoch tragen sie beide ihre Lebenspäckchen und fechten ihre Kämpfe aus. Doch in all dem steckt so viel Hoffnung, Mut, und Positives, immer gespickt mit einer Prise Humor – das hat mein Leserherz einfach total erreicht! Neben der Liebe hat auch die Familie und Freundschaft hier in dieser Geschichte eine tragende Rolle, was die Autorin auch hier ebenfalls einfach ganz toll mit eingebunden hat. Wenn es nach mir geht hätte die Autorin noch 1000 weitere Seiten schreiben können, hach... ich war gefühlsmäßig einfach so in dieser Geschichte drin, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und wollte! Einfach toll und hier gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Schön, schön, schön, schön! Ich habe gerade erst das Buch zugeklappt und bin noch immer vollkommen entzückt. Aus einem mir unbekannten Grund hat mich das Buch in der Buchhandlung so sehr verzaubert, dass ich es einfach kaufen musste. Dabei sind Cover und Buchtitel gar nicht mal sooooo ansprechend, wie ich finde. Einzig und allein der Klappentext hat mich sofort umgehauen. Ich habe mir eine schöne, aber nicht zu kitschige Geschichte gewünscht. Am liebsten mit Happy End. "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" ist dabei noch so viel mehr und hat meine Erwartungen weit übertroffen. Der Autorin sind mit Tiffy und Leon zwei unglaublich liebenswerte Protagonisten gelungen, die im Umgang miteinander sehr reif und respektvoll sind. (Auch, wenn man das anhand des Klappentextes nicht unbedingt erwarten würde...) Sie sind mir beide sehr schnell ans Herz gewachsen. Nicht zu vergessen Richie, Rachel, Mo und Gerty, Holly, JW der Sechste und Mr. Prior. Beth O'Leary ist es auf wunderbare Art gelungen, die Geschichte abwechselnd aus Sicht von Tiffy und Leon zu schreiben. Man kann die jeweiligen Erzählungen gut voneinander unterscheiden. Leons Erzählweise unterscheidet sich doch recht deutlich von Tiffys Erzählweise. Es entstehen keine Verwirrungen. Im Gegenteil: ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen, mit ihnen fühlen und erleben. Die Ereignisse um Richie, Mr. Prior und Justin, die sich im Übrigen sehr sehr gut in die Handlung integriert haben, haben das Buch zu einer runden Sache gemacht. Es gibt tatsächlich nichts, was ich negativ bewerten kann. Selbst die Länge der Kapitel war hervorragend. "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" ist keine gewöhnliche Liebesgeschichte. "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" ist zuckersüß, wirkt berauschend, macht süchtig,..... Wow, einfach wow!
Ich bleib dabei (4. Re-Read, 30.06.): Eine originelle Ausgangslage, wunderbare Hauptfiguren und ein Ensemble aus grandiosen Nebenfiguren, eine PERFEKTE Komposition aus Haupt- und Nebenhandlungen, glaubwürdiges Gefühlschaos und einzigartige Sprache. In meiner Romance-Flaute habe ich genau dieses Buch gebraucht!
Zuckerschön
Ich dachte, dass diese süße Geschichte jeden Abend kurz vorm Einschlafen gelesen wird. Falsch gedacht: Jedes Mal nach der Arbeit freute ich mich wie verrückt darauf das Buch zu lesen. Es gab Momente in denen ich mitfühlte, schmunzelte und lachen konnte. Die Gedanken und Gefühle der Figuren empfindet man mit. https://www.vinted.de/member/82662900-ilo9905
Dieses Buch ist wirklich süß gestaltet. Es ist aus den Perspektiven von beiden Protagonisten geschrieben und man erkennt immer sofort am Schreibstil, wer gerade dran ist. Die kleinen Notizen, die die beiden sich in ihrer Wohnung hinterlassen, sind teilweise sehr amüsant und das ganze Buch zeugt von viel Humor. Das macht es schön locker zu lesen, auch wenn trotzdem ein paar wichtigere Themen besprochen werden. Insgesamt ein tolles Buch, auch für Zwischendurch, das einfach schön zu lesen ist.
Erst ein wenig schleppend, dann doch fesselnd
Ich muss gestehen, dass ich am Anfang skeptisch war, ob mich das Buch abholt, da ich so circa die ersten 150 Seiten noch nicht wirklich überzeugt war. Klar, es war eine ganz nette Geschichte mit lieben Figuren, aber mehr auch nicht. Eher wie eine gewöhnliche, nicht wirklich besondere Geschichte aus dem Genre. An der Stelle muss ich aber auch einräumen, dass ich direkt davor ein Buch gelesen habe, was mich total in den Bann gezogen hat und was ich geliebt habe. Dementsprechend hat das darauffolgende Buch es natürlich auch deutlich schwerer, weil man hofft, dass das es einen ähnlichen Effekt haben wird, was natürlich nicht ganz fair ist. Aber - dann hat mich das Buch doch noch abgeholt. Mir haben die beiden Hauptfiguren sehr gut gefallen, da sie beide eine sehr liebenswerte Art haben und auch die Nebenfiguren habe ich sehr lieb gewonnen - besonders Richie, den Bruder von Leon, der mich nicht nur einmal sehr zum Lachen gebracht hat. Die Dynamik zwischen ihm und Leon war einfach fantastisch. Das ist auch das, was dem Buch für mich eine gewisse Leichtigkeit verliehen hat, trotz durchaus schwieriger Thematiken - der Humor. Allgemein haben mir auch die Geschichten neben der Liebesgeschichte sehr gefallen, wodurch die Geschichte nicht zu einseitig nur auf die Liebesgeschichte von Tiffy und Leon fokussiert war. Dazu zählt bei Tiffy ihr Job als Lektorin mit einem zu geringem Gehalt, den anstrengenden sowie manipulativen Kollegen Martin und die zeitintensive sowie waghalsige Klientin Katherin. Tiffys Beziehung zu ihren Freunden Rachel, Mo und Gerty (die alle auf ihre eigene Art besonders sind). Tiffys toxische Beziehung zu ihrem Ex-Freund Justin, der sie um jeden Preis zurück möchte und Tiffy ihre Zeit braucht, um zu realisieren sowie auch zu akzeptieren, wie die Beziehung eigentlich war und was sie mit ihr gemacht hat. Gerade dies war für mich nicht einfach zu lesen, da ich ihre Gefühle sehr gut nachempfinden konnte. Bei Leon zählt sein Job als Pallitativpfleger dazu, mit den emotionalen Geschichten der Menschen - wobei der Fokus auf Holly sowie Mr. Prior gelegt wird - und er sich gerade bei Mr. Prior zur Aufgabe macht, für diesen seine vergangene große Liebe zu finden. Leons enge Beziehung zu seinem Bruder, der zu Unrecht im Gefängnis sitzt und für den er alles tun würde. Die Trennung von Leons Freundin, die erst plötzlich für ihn kam, jedoch dann doch nicht mehr ganz so überraschend war, da es sich vorher doch schon angebahnt hat. Es war auch sehr interessant zu lesen, inwiefern sich all diese Komponenten aus dem jeweiligen Leben der beiden auf ihre Beziehung ausgewirkt hat. Denn gerade die vergangene Beziehung von Tiffy hat dafür gesorgt, dass es für sie sehr schwer war, sich auf Leon einlassen zu können. Dadurch hat die Geschichte in meinen Augen eine Tiefe bekommen, die ich sehr geschätzt habe - gerade auch im Vergleich zu anderen Liebesromanen, die schnell dazu neigen, zu oberflächlich zu sein. Ebenfalls fand ich es super, dass das Buch aus beiden Perspektiven der Hauptfiguren geschrieben wurde und dass die jeweils individuelle Schreibweise in den einzelnen Kapiteln die Persönlichkeiten der beiden Hauptfiguren treffend widergespiegelt hat. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen bekommt von mir 4,5 Sterne.
Inhalt: Tiffy sucht dringend nach einer bezahlbaren Wohnung, was sich in London als sehr schwierig gestaltet. Entweder sind sie heruntergekommen, zu teuer oder beides. Bis sie Leons Anzeige näher ins Auge fasst. Der Preis stimmt, sie wuerden sich auf Grund der unterschiedlichen Arbeitszeiten auch nicht über den Weg laufen. Einziger Nachteil: es gibt nur ein Bett. ➡️ Meinung: Die Kapitel sind einmal aus Tiffys, einmal aus Leons Sicht, wobei Leons Erzählweise etwas gewöhnungsbedürftig ist, da er komplett ohne Pronomen auskommt. Aber je mehr man Leon kennenlernt, umso besser passt es zu ihm. Die Idee mit den Post its fand ich sehr amüsant und es war schön zu verfolgen, wie sich die beiden auf diese ungewöhnliche Art kennenlernen. Die Erzählnebenstränge mochte ich sehr und fand sie überhaupt nicht störend, besonders die von Mr. Prior und Johnny White. Da hätte ich gern etwas mehr erfahren. Tiffys toxische Beziehung zu ihrem Ex war gut umgesetzt und für mich glaubwürdig. Alles in allem war es eine tolle Geschichte, die mich zum Lachen, aber auch zum Weinen gebracht hat. Aber die ganz großen Erwartungen die ich hatte konnte es nicht erfüllen. Im Endeffekt unterscheidet sich das Buch nicht großartig von vielen anderen Büchern aus diesem Genre, die ich gelesen habe.
Beth O'Leary hat mich mit "Love to share" verzaubert! Ich erwartete eine humorvolle Romanze und habe sogar ein bisschen mehr bekommen. Durch den lockeren und leichten Schreibstil war ich sofort in der Geschichte und durfte Tiffy bei einer Wohnungsbesichtigung, gemeinsam mit ihren besten Freunden Gerty und Mo begleiten. Die Szene sorgte direkt für einen kleinen Überblick über die verschiedenen Charaktere. Tiffy ist sehr optimistisch, gesprächig und ein kleiner Wirbelwind, der gerne mit bunter Kleidung auffällt. Gerty ist ihre beste Freundin und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, direkt auf den Punkt zu kommen. Mo ist Psychologe und eine recht ruhige Natur. Die drei ergänzen sich perfekt und die Dialoge zwischen ihnen sind wirklich unterhaltsam. Leon ist das genaue Gegenteil von Tiffy. Während sie gerne viel redet, ist er der zurückhaltende, schweigsame Typ, der kein Wort zu viel sagt und das wird auch durch den unterschiedlichen Schreibstil deutlich. Seine Kapitel werden eher abgehackt geschrieben. Pronomen fehlen gänzlich und es liest sich eher wie ein innerer Monolog. Mir gefiel diese Art des Erzählens auf Anhieb! Es wird nicht viel ausgeschmückt und man ist immer klar bei der Sache. Ich fand beide Protagonisten sehr sympathisch und hatte auf Anhieb eine Verbindung zu ihnen. Das Zusammenleben der Beiden ist wirklich süß zu begleiten und die Post-Its, die die beiden miteinander teilen, machen das Buch besonders und abwechslungsreich, allerdings hätte ich mir noch einen Ticken mehr Romantik gewünscht. Durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten bekommt man eine angenehme Abwechslung geboten und die Geschichte rund um Tiffys und Leons Leben hat mich absolut gefesselt und in ihren Bann gezogen. Aber auch die Nebenfiguren sind vielfältig und charakterstark. Neben Gerty und Mo lernt man ebenso Richie, Leons Bruder, und Kay, seine Freundin kennen. Die Geschichte bietet mehrere Handlungsstränge, die mich alle mehr oder weniger interessiert haben. Man bekommt abwechselnd Einblicke in die verschiedenen Themen und der Wechsel zwischen humorvollen Dialogen und ernsteren Situationen hat mir gut gefallen. Für mich war das Buch überhaupt nicht langatmig und an einigen Stellen durchaus spannend. Ich hatte zwar immer eine Vorahnung, was als nächstes passieren wird, aber als störend empfand ich das keinesfalls. Insgesamt konnte mich das Buch definitiv überzeugen und trotz der überwiegend lockeren Atmosphäre ist es für mich mehr als nur ein Buch für zwischendurch, weil es sehr wichtige Themen anspricht und behandelt! Beth O'Leary ist hier eine perfekte Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit gelungen und trotz der aufgedrehten Protagonistin und ihrem eher stillen Gegenstück zeigt die Geschichte, dass sich Gegensätze durchaus anziehen und ergänzen können!
Tiffy hat sich zum wiederholten Mal von ihrem Freund getrennt. Dieses Mal soll es endgültig sein, weil er sie betrogen hat. Leider schuldet sie ihm noch Geld und so bleibt ihr nichts anderes übrig als sich nicht nur die Wohnung, sondern auch das Bett mit Leon zu teilen. Ihm gehört die Wohnung tagsüber und sie lebt darin abends, nachts und am Wochenende. Das wäre an sich noch nicht wirklich etwas besonderes, doch die beiden haben sich noch nie getroffen. Sie kommunizieren zumindest am Anfang nur über Post-its. Das Buch ist aus den Perspektiven von Tiffy und Leon geschrieben. Man bemerkt aus wessen Sicht grade berichtet wird, weil sich der Schreibstil dann stark verändert. Es ist toll wie unterschiedlich die beiden sind. Tiffy arbeitet als Lektorin, beschreibt immer alles ausführlich und ist sehr gefühlvoll, sieht meist alles positiv, trägt bunte Kleidung, backt gerne und liebt Nippes. Leon ist da das genaue Gegenteil: Als Nachtwache im Hospiz ist er eher nüchtern, introvertiert, er redet nicht viel, gibt wenig preis. Bei ihm fehlen in den Sätzen oft die Substantive. Ihr Charakter spiegelt sich auch in ihren Post-its wieder, was ich echt toll finde. Einige der Post-its werden auch abgedruckt. Für mich ist das etwas neues und macht die Geschichte zu etwas ganz besonderem. Nach und nach freunden sich die beiden immer weiter an, vertrauen sich intime Dinge an. Ich finde diese Beziehung, die zwischen den beiden entsteht sehr schön. Neben Tiffy und Leon gibt es noch einige andere sympatische Charaktere mit dem gewissen Etwas. Herauszuheben sind hier Tiffys Freunde und Leons Bruder, die einem sofort ans Herz wachsen und wichtige Rollen im Leben unserer Protagonisten spielen. Denn weil Leon Geld braucht um den Anwalt für seinen Bruder zu zahlen, kommt er überhaupt erst auf die Idee seine Wohnung zu teilen. Dieser sitzt nämlich (zu Unrecht?) eine Haftstrafe ab. Negativ herauszuheben ist Tiffys Exfreund, der sie jahrelang schlecht behandelt und manipuliert hat. Man kann im Prinzip schon von psychischer Misshandlung sprechen. Die beiden haben eine äußerst toxische Beziehung geführt. Es kostet Tiffy viel Kraft darüber hinweg zukommen. "Love to share" ist auf der einen Seite schön und herzerwärmend, auf der anderen Seite aber auch spannend, ein wenig beängstigend und sehr emotional. Für mich ein wichtiges Buch, auch weil es um Emanzipation und den Weg zu sich selber geht. Außerdem tauchen auch Themen wie Krankheit, Verlust, Trauer und Stalking auf.
Schriller Kanarienvogel trifft auf mürrischen Alleingänger. Super süße Geschichte zweier Menschen die nicht unterschiedlicher sein könnten!
Tiffys Figur hat mich sher berührt. Die Geschichte in welches sie sich von einer manipulativen Beziehung löst und ihr Glück in sich selbst mit Hilfe ihrer Freunde findet wird von Beth O’Leary wunderschön beschrieben. Ich glaube wir alle könnten ein bisschen Tiffy in uns vertragen!

Cooles Konzept
Mochte die grundlegende Geschichte und die Hintergründe der Protagonisten und alles drum und dran und konnte mich grundsätzlich überzeugen! Für mehr als 3.5 Sterne reichts es nicht unbedingt weil es nicht sonderlich besonders für mich war. Aber ich habe es gerne gelesen :) Für zwischendurch kann ich es empfehlen
Unterschiedliche Zeiten, gleicher Ort
Das Buch Love to share – Liebe ist die halbe Miete von Beth O’Leary erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich eine Wohnung – und sogar ein Bett – teilen, ohne sich jemals zu begegnen. Stattdessen lernen sich Tiffy und Leon durch Zettel und Nachrichten kennen, was der Handlung eine frische und kreative Idee verleiht. Die Geschichte entwickelt sich langsam, aber sehr gefühlvoll, und verbindet Humor mit ernsteren Themen, was sie besonders realistisch und berührend macht. Der Schreibstil ist locker, modern und leicht zu lesen, wodurch man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders positiv sind die Figuren gestaltet: Tiffy und Leon wirken authentisch, sympathisch und entwickeln sich im Laufe der Handlung glaubwürdig weiter. Auch die Nebenfiguren tragen viel Charme zur Geschichte bei und machen das Buch lebendig. Ich hatte den Titel vorher noch nie gehört und bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Umso positiver war ich überrascht. Sowohl die Handlung als auch der Schreibstil und die Figuren haben mich überzeugt. Die Geschichte ist warmherzig, unterhaltsam und gleichzeitig tiefgründiger, als man zunächst erwartet. Insgesamt ist es ein sehr gelungenes Buch, das sich gut zum Abschalten eignet und trotzdem im Gedächtnis bleibt.
Die Idee hinter dem Buch hat mir richtig gut gefallen und war mal etwas anderes. Am Anfang des Buches war das alles auch richtig gut umgesetzt und ich wollte unbedingt weiter lesen. Leider ist das ganze Buch sehr vorhersehbar - es passiert absolut nichts überraschendes und es plätschert nur so vor sich hin. Teilweise ziehen sich Passagen sehr lang ohne nennenswerte Geschehnisse. Ein nettes Buch für zwischendurch, aber leider nicht mehr.
Description
'Beth O'Leary is that rare, one-in-a-million talent who can make you laugh, swoon, cry and ache all in the same book' Emily Henry
'Beth O'Leary crafts novels with such wit, heart and truth' Sophie Kinsella
Tiffy and Leon share a flat
Tiffy and Leon share a bed
Tiffy and Leon have never met...
Tiffy Moore needs a cheap flat, and fast. Leon Twomey works nights and needs cash. Their friends think they're crazy, but it's the perfect solution: Leon occupies the one-bed flat while Tiffy's at work in the day, and she has the run of the place the rest of the time.
But with obsessive ex-boyfriends, demanding clients at work, wrongly imprisoned brothers and, of course, the fact that they still haven't met yet, they're about to discover that if you want the perfect home you need to throw the rulebook out the window...
THE SUNDAY TIMES TOP FIVE BESTSELLER | NOW A MAJOR TV SERIES
See what everyone is saying about The Flatshare
'A Sleepless In Seattle for the 21st century' Sunday Express
'I devoured The Flatshare. Original, funny and touching. Read it' Clare Mackintosh
'If Richard Curtis and Nora Ephron made a story baby' Zoella Book Club
'One of the most talked about books of 2019... Fans of Jojo Moyes's Me Before You will love this UpLit romcom' Red Magazine
'It's fiction to make you feel good - endlessly enjoyable and brilliant fun' Daily Express
'In the league of Bridget Jones and Marian Keyes' Walsh sister books' Claire Allan
'Funny, emotional and uplifting' Sun
'A quirky, feelgood read, bursting with character and warmth' Prima
'The Flatshare is a huge, heartwarming triumph' Josie Silver
'Uproariously funny with characters you fall for from the first page' Woman & Home
'Deliciously funny and truly uplifting' Lucy Diamond
'Touching, funny and skilful, a delightful read' Katie Fforde
'It's funny and charming but there are moments of real poignancy, too. Guaranteed to leave you with a smile on your face' Good Housekeeping
'Heartwarming and brilliant' Closer
'Funny and winning... a Richard Curtis rom-com that also has its feet firmly planted in real life. A real treat' Stylist
Book Information
Posts
Cute Liebesgeschichte 🥰
Die Geschichte um Leon und Tiffy war angenehm zu lesen. Es war schön mitzuverfolgen, wie Stück für Stück beide aus ihren Panzern kommen und miteinander aufblühen. Der Schreibstil war recht angenehm. Trotzdem finde ich, dass sich die Story irgendwie etwas gezogen hat. Viel mehr hat mich aber die Protagonistin gestört. Ich wurde nicht so ganz warm mit ihr. Vor allem die Tatsache, dass irgendwie jeder für sie einspringen musste in schwierigen und wichtigen Situationen. Ich habe durchaus Verständnis dafür gehabt, aber irgendwann wurde es etwas viel. Dennoch denke ich, dass Tiffy und Leon perfekt zusammen sind. Ich habe auch gesehen, dass es wohl zum Buch eine Serie gibt. Die würde ich mir auf jeden Fall anschauen 😊
Süße Geschichte aber kein Muss
Prinzipiell hat mir die Geschichte gut gefallen. Es war mal bisschen was anderes aber es gab einfach zu viele Stellen im Buch die mich genervt haben. Einige Kapitel waren zu sehr in die Länge gezogen. Die Protagonistin fand ich an einigen Stellen sehr anstrengend. Daher schade, denke die Geschichte hätte ansonsten viel Potential gehabt. Man kann das Buch auf jeden Fall lesen, ist aber kein Muss :)
Liebenswerte Geschichte
Die Story ist schon witzig. Zwei Menschen benötigen Geld, bzw. müssen Geld sparen und teilen sich innerhalb einer WG das Bett. Sowas abgedrehtes gefällt mir eigentlich ganz gut. Die Geschichte ist triefend Romantisch und natürlich etwas klischeehaft. Das hab ich auch erwartet. Es liest sich extrem gut und ich wollte auch immer wissen wie es weiter geht, daher hatte ich das Buch auch recht schnell durch. Man merkt die beinahe 500 Seiten nicht. Hier und da, hätten Emotionen und Gefühle tiefer gehen können. Alles in allem ein süßes Romance Buch.

Kann man jemanden kennen, ohne ihn je getroffen zu haben?
Tiffy sucht dringend eine Wohnung. Leon braucht unbedingt Geld. Also teilen sich die beiden eine Wohnung mit einem Bett in London ohne sich über den Weg zu laufen. Wie das geht? Leon arbeitet Nachtschichten auf der Palliativstation und ist am Wochenende bei seiner Freundin und Tiffy ist tagsüber für ihren Lektorinnenjob im Büro. Soweit so gut, aber etwas seltsam ist das schon und bringt einige Herausforderungen mit sich. Mir hat die Idee richtig gut gefallen. Besonders toll fand ich das Kennenlernen der beiden über Post-its in der Wohnung. Die Geschichte wird aus beiden Perspektiven erzählt. Wobei der Schreibstil sich auch gleichzeitig an die jeweils sehr unterschiedlichen Charakter anpasst. Sowohl Tiffy als auch Leon waren mir gleich sympathisch. Auch die jeweiligen Hintergrundstorys sind spannend. Ich habe das Buch schnell und gern gelesen und konnte es phasenweise nicht aus der Hand legen.

Eine Liebesgeschichte die schwer und leicht zugleich ist ♥️
Eine tolle Liebesgeschichte, mit außergewöhnlichen Charakteren. Tiffy habe ich direkt mit ihrer positiven und verrückten Art in mein Herz geschlossen und das Leon als Pfleger arbeitet fand ich mega interessant. Das die beiden sich eine Wohnung teilen und über kleine Notizen miteinander kommunizieren fand ich eine mega coole Idee und die Autorin hat es super umgesetzt. Die Nebenhandlungen waren ebenfalls packend und man war permanent mit den Charakteren am mitfiebern. Das Buch hatte die perfekte Mischung aus sehr wichtigen und bedrückenden Themen die aber gut dargestellt wurden und leichten, vor allem amüsanten Szenen. Der Schreibstil ist zwar sehr ausführlich, aber nach ein paar Kapiteln hat man sich dran gewöhnt und man kann das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Eine große Empfehlung.
One Bed Trop 💕
Ich habe von dem Buch noch nie etwas gehört aber mich hat das Cover so angesprochen das ich es mitnehmen musste. Zum Glück habe ich das getan. 💓 Tiffy‘s Freund hat mit ihr Schluss gemacht und zudem wirft er sie jetzt aus deren gemeinsamen Wohnung. Ihre Arbeit als Lektorin bringt ihr nicht genügend Geld ein um sich eine eigene Bleibe zu mieten, als sie dann die Anzeige von Leon liest der eine Mitbewohnerin/ einen Mitbewohner sucht kommt ihr das ganz gelegen. Nur hat die Sache einen Haken, sie teilen sich nicht nur eine Wohnung sondern auch ein Bett. Leon arbeitet nur Nachtschichten auf der Palliativstation, kommt nach Hause wenn Tiffy zur Arbeit muss. Daher sehen sie sich nie. Sie kreuzen Monatelang nicht den Weg und kommunizieren nur über Post it’s. Wodurch sie eine wundervolle Freundschaft aufbauen, bis sie sich eines Tages nackt im Badezimmer antreffen. 😄 Eine wirklich grandiose Geschichte, ich habe sie an einem Tag verschlugen. Es ist einfach geschrieben und macht total viel Spaß beim Lesen. Einen Punkt Abzug muss ich leider geben. Da mir manchmal der Schreibstil nicht gefallen hat. Oft wurden am Satzanfang die Personalpronomen weggelassen und das hat sich echt komisch angehört und auch den Lesefluss unterbrochen. Die Story hat auch noch ein paar kleine unvorhersehbare Wendungen wodurch das Buch dauerhaft spannend bleibt, deswegen kann ich euch allen nur empfehlen es zu lesen.

Ich würde das Buch jedem ans Herz legen!
Inhalt: Tiffy braucht dringend eine Wohnung und Leon möchte seine Wohnung mit einer anderen Person teilen, denn er braucht Geld. Tiffys Freunde halten diese Idee für verkehrt, aber was spricht dagegen. Tiffy arbeitet tagsüber und Leon nachts. Tiffy wird Leon sowieso nie begegnen… Meine Meinung: Es wird in der ich-Form und der Zeitform Präsens geschrieben. An das Präsens musste ich mich anfangs etwas gewöhnen, denn ich lese nicht oft in Präsens. Doch mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und es hat sich leicht gelesen. Ausserdem wird die Geschichte abwechselnd von Leons und Tiffys Sicht erzählt. Ich mochte den Schreibstyl sehr. Das Buch ist ein schönes Buch, man fühlt sich wohl und die Charakteren sind super cool. Der Schreibstyl ist locker und humorvoll. Das Buch beinhaltet ernstere Themen, trotzdem ist es fröhlich und entspannt geschrieben. Die Charakteren waren einzigartige und starke Persönlichkeiten. Tiffy war selbstbewusst, fröhlich und humorvoll. Tiffys Kleiderstyl war einzigartig, ich mochte ihn gerne. In der Geschichte ergriff oft Tiffy die Initiative. Es herrschte keine typische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Auch Leon als Mann durfte nervös sein und musste nicht immer der starke Mann sein. Jede Person (ob Frau oder Mann) war wie sie war, es beinhaltete keine Klischees oder sonstige «Standards». Das Buch passt gut in die heutige Zeit und zeigt, wie das wahre Leben ist. Leon war lieb, zuvorkommend und beschützerisch. Das Buch gefiel mir wegen den lebensfrohen und echten Charakteren besonders gut. Weiterempfehlung: Das Buch ist aktuell und vermittelt wichtige Werte. Ich würde das Buch jedem ans Herz legen!
🛏️ Ein Bett, zwei Leben – und ganz viel Zwischenmenschliches.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: „Love to Share“ erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Tiffy und Leon, die sich – ohne sich je zu begegnen – eine Wohnung und ein Bett teilen. Was nach klassischer one bed trope-RomCom klingt, entpuppt sich als warmherzige, leichtfüßige, aber dennoch tiefgehende Geschichte über Neuanfang, Vertrauen und Heilung. Beth O’Leary schafft es, ernsthafte Themen wie Verlust, toxische Beziehungen und emotionale Manipulation sensibel einzubauen, ohne die Leichtigkeit der Geschichte zu verlieren. Allerdings ist der Plot insgesamt recht vorhersehbar – große Überraschungen bleiben aus, und der Einstieg zieht sich etwas. ✍️ Schreibstil: Einfach, flüssig und unglaublich angenehm zu lesen – genau das Richtige für zwischendurch. Der Stil ist simpel, aber charmant, mit kurzen Kapiteln und humorvollen Dialogen, die das Buch leichtfüßig machen. Es ist mein erstes Buch der Autorin, und ich war positiv überrascht, wie schnell man in die Geschichte eintaucht. 👥 Charaktere: Tiffy ist warmherzig, chaotisch und sofort sympathisch – eine Protagonistin, mit der man lachen und mitfühlen kann. Leon dagegen bleibt etwas distanzierter, was zwar zu seiner ruhigen, verschlossenen Art passt, aber emotional etwas Abstand schafft und komplett an mir vorbei ging. Es fiel mir schwer mich in die beiden hineinzuversetzen und konnte die Liebesgeschichte der beiden nicht wirklich spüren können. Nebenfiguren wie Tiffys Exfreund oder Leons Bruder bringen Tiefe und zusätzliche Konflikte in die Handlung. 🌆 Atmosphäre & Setting: London dient hier nicht nur als Kulisse, sondern verstärkt das urbane, moderne Lebensgefühl der Geschichte. Die Wohnung – das geteilte Bett, die Notizzettel, die kleinen Routinen – wird fast zu einem eigenen Charakter. Die Stimmung schwankt zwischen cozy Alltagsmomenten, humorvollen Begegnungen und emotionalen Wendepunkten – eine Wohlfühlatmosphäre mit ernsten Untertönen. 💓 Emotion & Spannung: Emotional lebt die Geschichte von den kleinen Gesten, vom Mut, sich wieder zu öffnen, und vom heilenden Charakter echter Nähe. Spannung entsteht weniger durch den Plot als durch die Frage, wann und wie sich Tiffy und Leon endlich begegnen werden. Ein Buch, das warm ums Herz macht – kein Pageturner, aber ein Feelgood-Roman mit Tiefe. 🌙 Botschaft / Nachhall: „Love to Share“ zeigt, dass Heilung Zeit braucht – und dass man Liebe auch in den kleinsten, unscheinbaren Momenten finden kann. Ein Roman darüber, wie man sich selbst wiederfindet, indem man lernt, jemand anderem zu vertrauen. Genre: Romance / Feelgood / Contemporary 💞 Romance-Level: 💕💕💕 zärtlich, langsam, aber emotional 🔥 Spice-Level: 🌶️ dezent, kaum Szenen ⭐ Gesamtbewertung: ★★★ ☆ ☆ (3/5) 📘 Fazit: Ein charmantes, herzerwärmendes Buch mit einer wunderschönen Idee und einer guten Balance zwischen Witz und Ernst. Perfekt, wenn man etwas Leichtes, aber dennoch Emotionales sucht – vorhersehbar, ja, aber auf eine sehr tröstliche Weise.
Ein humorvoller Roman, den man mit einem Rundumlächeln einfach nur verschlingt!
'Love to share - Liebe ist die halbe Miete' ist ein absolut hinreißender, humorvoller Debütroman der Londoner Autorin Beth o'Leary, welcher im Diana Verlag als Taschenbuch erschienen ist. Worum geht es? Von ihrem Lebensgefährten getrennt sucht Tiffy völlig übereilt eine neue Bleibe. Viel Geld verdient sie mit ihrem chronisch unterbezahlten Job allerdings nicht und so kommt es ihr ganz gelegen, dass Leon dringend Geld braucht und deshalb einen Mitbewohner sucht. Passt perfekt möchte man meinen... Jedoch... Es gibt nur ein Bett dafür aber einen Plan, Leon arbeit in der Nacht, Tiffy am Tag. Somit sollte es also keine Probleme geben sich ein Bett zu teilen. Es vergehen mehrere Monate ohne direkten Kontakt. Die Beiden kommunizieren über Unmengen von Post it's und lernen sich so nach und nach kennen. 'Love to share' ist ein Buch, das so viel Freude, Liebe und Humor versprüht, dass ich mir gewünscht habe, es würde niemals enden! Und doch habe ich es in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit durch gelesen, da es soviel Spaß gemacht hat an Leons und Tiffys Geschichte teilhaben zu können. Durch den locker, leichten Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Ich konnte voll und ganz in die Geschichte eintauchen und mich mit den Charakteren identifizieren! Tiffy mag ich ganz besonders, da mich ihre spritzige, schlagfertige Art sehr fasziniert hat! Aber auch Leon habe ich in mein Herz geschlossen, sowie eigentlich alle im Buch vorkommenden Charaktere. Alles in allem finde ich dieses Buch wirklich zauberhaft und absolut gelungen! Eine Geschichte mit Lachgarantie und deshalb volle 5 von 5 Sterne!

Leicht und schwer zugleich - im positivsten Sinn!
Ich denke ich hab kann ein neues Buch zu meinen Lieblingsbüchern zählen. Es ist keine neu erfundene Geschichte und auch nicht unglaublich unvorhersehbar, aber ich finde es so toll und es hat mich ab der Hälfte total gefesselt. Ich mag den Schreibstil, der sich bei den Charakteren unterscheidet. Ich liebe die Charaktere. Ich finde, dass es Beth O‘Leary sehr gut gelungen ist, Manipulation zu verdeutlichen, ohne das übertrieben wird. Ich konnte mich so gut in Tiffy hineinversetzen. Es wurde nicht das Klischee einer dummen, naiven Frau genutzt, die von einem Mann gerettet werden muss. Auch die anderen schwierigen Themen wurden nicht klischeehaft ausgeschlachtet sondern so angenehm alltäglich in die Geschichte eingearbeitet, wie ich es leider in viel zu wenigen Geschichten lese. Oft werden einfach viele Klischees bedient, schlimme Schicksale konstruiert um für die Emotionen zu sorgen - hier ist es jedoch überhaupt nicht so. Und dennoch gibt es viel Romantik - im für mich perfekten Maß. Ich mag wirklich alles an dem Buch!

Ein Cozy Roman mit überaschebd viel Tiefgang
Das Buch hat mich komplett überrascht. Ich dachte es wird eine nette cozy Geschichte für Zwischendurch aber weit gefehlt. Es war cozy und schön aber auch sehr schwierige Themen wurden besprochen und mit viel Liebe aufgearbeitet. Ich finde das es ein wichtiges Buch ist und glaube das es dem einen oder anderen sogar helfen kann. Ich bin ein Fan! Danke Tiffy,Leon,Mo, Gerty und Richi :)
Leichte Lektüre und die letzten 100 Seiten waren sehr langweilig
Warum braucht eine Frau immer starke Freunde die alles für sie regeln? Das Klischee ist mittlerweile so nervig. Eine erwachsene Frau die ohne ihre Freunde nicht überleben kann und bei dem kleinsten Vorfall einen Nervenzusammenbruch bekommt. Die Rede ist von einer erwachsenen Frau und nicht von einem Teenager. Also so was von realitätsfern!
süßes Buch
„Love to share“ ist ein süßes Buch, was sich gut lesen lässt. Die kurzen Kapitel und die immer wechselnde Erzählperspektive laden zum schnellen Weiterlesen ein. Auch die beiden Handlungsstränge der Geschichte sind gut miteinander kombiniert und gut dargestellt. Es dauert jedoch für mich ein wenig zu lange, bis der spannende Part beider Handlungsstränge einsetzt. Deshalb der Abzug der Sterne.
Ein Re-Read, der mir auch beim 2. Mal gezeigt hat warum ich dieses Buch so mochte! 5/5 ⭐
Schon beim ersten Mal hat mich die Idee der Geschichte fasziniert. Leon und Tiffy sind so unterschiedliche Persönlichkeiten, über die man in der Kombi selten liest und doch passen sie gut zusammen. Beide haben ihre Ecken und Kanten und waren gleichzeitig so echt und liebenswert. Die Chemie hat einfach von Anfang an gestimmt. 🫂💜 Das Buch ist aus Perspektiven der Beiden geschrieben und hat mich sofort mitgenommen. Man merkt alleine durch den Schreibstil, dass Leon wenig redet und seine Worte sehr bedacht wählt. Ich mochte die vielen verschiedenen Berufe, die alle irgendwie eine Rolle gespielt haben: Tiffy in der Buchbranche, Gerty als Anwältin, Mo als Therapeut und natürlich Leon in der Pflege, der damit direkt mein Herz gewonnen hat. 📚👩🏼⚖️🧠🩺 Alles in allem eine wunderbare schöne, schlüssige und spannende Liebesgeschichte. Definitiv nicht das letzte Buch der Autorin für mich. 💗

4,5⭐️
Das Buch gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights 🫶🏼 Ich hatte keinerlei Erwartungen, da ich noch nie etwas von diesem Buch gehört hatte und wurde positiv überrascht. Am Anfang fiel es mir etwas schwer in die Story reinzukommen, das lag vor allem an dem Schreibstil der bei dem männlichen Protagonisten verwendet wurde. Aber dadurch, dass die Kapitel super kurz waren, habe ich mich schnell dran gewöhnt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🥰 Ich fand auch die ganzen Nebencharaktere so interessant und hätte gerne mehr über sie erfahren & mich gefreut, wenn sie auch eigene Bücher bekommen hätten ( vor allem richie) 🥺 Ich mochte Tiffy & Leon (die Hauptprotagonisten) einfach unendlich doll und es hat so viel Spaß gebracht das Buch zu lesen! Es war an einigen Stellen auch echt emotional und ich wünschte, ich könnte es nochmal zum ersten Mal lesen❤️🩹 Ich ziehe nur einen halben Stern ab, weil ich das Kennenlernen der beiden gerne mehr thematisiert bekommen hätte und auch zu den Nebencharakteren am Ende ein paar offene Fragen bleiben. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine abwechslungsreiche Liebesgeschichte sucht und mal etwas lesen möchte, das nicht typisch new adult ist.✨

Eine Idee, die mitreißt, Charaktere, die begeistern und eine Liebesgeschichte, die ehrlicher nicht sein könnte!;) Die Geschichte spielt im wunderschönen London, doch wir begegnen weder dem Big Ben, noch dem Buckingham Palace, stattdessen sehen wir uns gemeinsam mit Tiffy der Aufgabe gegenüber eine Bleibe zu finden. Mit kleinem Geldbeutel gar nicht mal so einfach. Doch aus der größten Not können bekanntlich die besten Dinge hervorgehen. Und so treffen wir auf Leon, der ebenso dringend einen Untermieter sucht wie Tiffy eine Wohnung. Die Sache hat nur einen Haken: eine Wohnung, ein Zimmer, ein Bett. Ob das funktionieren kann? Ich war wirklich begeistert von der Grundidee des Buches und die Charaktere wirkten so authentisch, dass man das Gefühl hatte neue Freunde aufzutun. Beide sind in ihrer Art so eigenwillig und gleichzeitig ergänzen sie sich perfekt. Vor allem Leon hat mich mit seiner Leidenschaft für seine Arbeit komplett für sich begeistern können. Es ist einfach rührend mitzuerleben wie er sich mit Leib und Seele für die Menschen opfert, die so mit ihrem Schicksal zu hadern haben. Zeitgleich fädelt die Autorin immer wieder kleinere Handlungsstränge ein, bei denen man genauso mitfiebert wie bei der eigentlichen Geschichte. Tiffys Wesen zu verstehen war zunächst etwas schwierig für mich, doch ich habe schnell verstanden womit sie eigentlich zu kämpfen hat und auch das wurde perfekt in den Roman eingeflochten. Zum Glück kamen auch die Nebencharaktere nicht zu kurz! Sie hauchen der Geschichte leben ein und geben ihr den nötigen Pepp. Ich kann nicht oft genug sagen wie unglaublich authentisch all diese Personen dargestellt werden! „Love to share“ ist ein Buch, bei dem man lachen und weinen kann. Ein Buch, das einem auch nicht aus dem Kopf geht, wenn man es schon längst zur Seite gelegt hat. Ein Buch, das für mich einfach gelungen ist. Große Leseempfehlung von mir für all jene, die ein Buch lesen wollen, das schlicht echt ist.
„Love to share“ von Beth O'Leary ist eine ganz ganz wunderbare romantische und humorvolle Liebesgeschichte, die mich gleich zu Beginn abgeholt und total verzaubert hat! Tiffy und Leon lernen sich auf ganz andere Art und Weise kennen, als man es kennt. Und zwar macht Not bekanntlich erfinderisch und so teilen sich die beiden letztlich eine Wohnung, in der es nur ein Bett gibt. Da sie beide zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten würden sie sich nie begegnen, das perfekte Arrangement – denken sie! Doch dann kommt es so ganz anders als sie es beide für möglich halten. Mehr möchte ich zum Inhalt auch nicht sagen, denn den sollte jeder selbst lesen. Mir hat die Geschichte der beiden auf jeden Fall sehr sehr gut gefallen! Die Autorin hat hier eine Liebesgeschichte erzählt, die überhaupt nicht kitschig rüber kam und deren Charaktere wirklich wie aus dem Leben gegriffen waren. Tiffy ist eine unglaublich positive Frau, die einen mit ihrer liebenswerten Art echt mitreißen kann und Leon ist ein sehr einfühlsamer Mensch, der mein Herz im Sturm erobern konnte. Und dennoch tragen sie beide ihre Lebenspäckchen und fechten ihre Kämpfe aus. Doch in all dem steckt so viel Hoffnung, Mut, und Positives, immer gespickt mit einer Prise Humor – das hat mein Leserherz einfach total erreicht! Neben der Liebe hat auch die Familie und Freundschaft hier in dieser Geschichte eine tragende Rolle, was die Autorin auch hier ebenfalls einfach ganz toll mit eingebunden hat. Wenn es nach mir geht hätte die Autorin noch 1000 weitere Seiten schreiben können, hach... ich war gefühlsmäßig einfach so in dieser Geschichte drin, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und wollte! Einfach toll und hier gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
Schön, schön, schön, schön! Ich habe gerade erst das Buch zugeklappt und bin noch immer vollkommen entzückt. Aus einem mir unbekannten Grund hat mich das Buch in der Buchhandlung so sehr verzaubert, dass ich es einfach kaufen musste. Dabei sind Cover und Buchtitel gar nicht mal sooooo ansprechend, wie ich finde. Einzig und allein der Klappentext hat mich sofort umgehauen. Ich habe mir eine schöne, aber nicht zu kitschige Geschichte gewünscht. Am liebsten mit Happy End. "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" ist dabei noch so viel mehr und hat meine Erwartungen weit übertroffen. Der Autorin sind mit Tiffy und Leon zwei unglaublich liebenswerte Protagonisten gelungen, die im Umgang miteinander sehr reif und respektvoll sind. (Auch, wenn man das anhand des Klappentextes nicht unbedingt erwarten würde...) Sie sind mir beide sehr schnell ans Herz gewachsen. Nicht zu vergessen Richie, Rachel, Mo und Gerty, Holly, JW der Sechste und Mr. Prior. Beth O'Leary ist es auf wunderbare Art gelungen, die Geschichte abwechselnd aus Sicht von Tiffy und Leon zu schreiben. Man kann die jeweiligen Erzählungen gut voneinander unterscheiden. Leons Erzählweise unterscheidet sich doch recht deutlich von Tiffys Erzählweise. Es entstehen keine Verwirrungen. Im Gegenteil: ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen, mit ihnen fühlen und erleben. Die Ereignisse um Richie, Mr. Prior und Justin, die sich im Übrigen sehr sehr gut in die Handlung integriert haben, haben das Buch zu einer runden Sache gemacht. Es gibt tatsächlich nichts, was ich negativ bewerten kann. Selbst die Länge der Kapitel war hervorragend. "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" ist keine gewöhnliche Liebesgeschichte. "Love to share - Liebe ist die halbe Miete" ist zuckersüß, wirkt berauschend, macht süchtig,..... Wow, einfach wow!
Ich bleib dabei (4. Re-Read, 30.06.): Eine originelle Ausgangslage, wunderbare Hauptfiguren und ein Ensemble aus grandiosen Nebenfiguren, eine PERFEKTE Komposition aus Haupt- und Nebenhandlungen, glaubwürdiges Gefühlschaos und einzigartige Sprache. In meiner Romance-Flaute habe ich genau dieses Buch gebraucht!
Zuckerschön
Ich dachte, dass diese süße Geschichte jeden Abend kurz vorm Einschlafen gelesen wird. Falsch gedacht: Jedes Mal nach der Arbeit freute ich mich wie verrückt darauf das Buch zu lesen. Es gab Momente in denen ich mitfühlte, schmunzelte und lachen konnte. Die Gedanken und Gefühle der Figuren empfindet man mit. https://www.vinted.de/member/82662900-ilo9905
Dieses Buch ist wirklich süß gestaltet. Es ist aus den Perspektiven von beiden Protagonisten geschrieben und man erkennt immer sofort am Schreibstil, wer gerade dran ist. Die kleinen Notizen, die die beiden sich in ihrer Wohnung hinterlassen, sind teilweise sehr amüsant und das ganze Buch zeugt von viel Humor. Das macht es schön locker zu lesen, auch wenn trotzdem ein paar wichtigere Themen besprochen werden. Insgesamt ein tolles Buch, auch für Zwischendurch, das einfach schön zu lesen ist.
Erst ein wenig schleppend, dann doch fesselnd
Ich muss gestehen, dass ich am Anfang skeptisch war, ob mich das Buch abholt, da ich so circa die ersten 150 Seiten noch nicht wirklich überzeugt war. Klar, es war eine ganz nette Geschichte mit lieben Figuren, aber mehr auch nicht. Eher wie eine gewöhnliche, nicht wirklich besondere Geschichte aus dem Genre. An der Stelle muss ich aber auch einräumen, dass ich direkt davor ein Buch gelesen habe, was mich total in den Bann gezogen hat und was ich geliebt habe. Dementsprechend hat das darauffolgende Buch es natürlich auch deutlich schwerer, weil man hofft, dass das es einen ähnlichen Effekt haben wird, was natürlich nicht ganz fair ist. Aber - dann hat mich das Buch doch noch abgeholt. Mir haben die beiden Hauptfiguren sehr gut gefallen, da sie beide eine sehr liebenswerte Art haben und auch die Nebenfiguren habe ich sehr lieb gewonnen - besonders Richie, den Bruder von Leon, der mich nicht nur einmal sehr zum Lachen gebracht hat. Die Dynamik zwischen ihm und Leon war einfach fantastisch. Das ist auch das, was dem Buch für mich eine gewisse Leichtigkeit verliehen hat, trotz durchaus schwieriger Thematiken - der Humor. Allgemein haben mir auch die Geschichten neben der Liebesgeschichte sehr gefallen, wodurch die Geschichte nicht zu einseitig nur auf die Liebesgeschichte von Tiffy und Leon fokussiert war. Dazu zählt bei Tiffy ihr Job als Lektorin mit einem zu geringem Gehalt, den anstrengenden sowie manipulativen Kollegen Martin und die zeitintensive sowie waghalsige Klientin Katherin. Tiffys Beziehung zu ihren Freunden Rachel, Mo und Gerty (die alle auf ihre eigene Art besonders sind). Tiffys toxische Beziehung zu ihrem Ex-Freund Justin, der sie um jeden Preis zurück möchte und Tiffy ihre Zeit braucht, um zu realisieren sowie auch zu akzeptieren, wie die Beziehung eigentlich war und was sie mit ihr gemacht hat. Gerade dies war für mich nicht einfach zu lesen, da ich ihre Gefühle sehr gut nachempfinden konnte. Bei Leon zählt sein Job als Pallitativpfleger dazu, mit den emotionalen Geschichten der Menschen - wobei der Fokus auf Holly sowie Mr. Prior gelegt wird - und er sich gerade bei Mr. Prior zur Aufgabe macht, für diesen seine vergangene große Liebe zu finden. Leons enge Beziehung zu seinem Bruder, der zu Unrecht im Gefängnis sitzt und für den er alles tun würde. Die Trennung von Leons Freundin, die erst plötzlich für ihn kam, jedoch dann doch nicht mehr ganz so überraschend war, da es sich vorher doch schon angebahnt hat. Es war auch sehr interessant zu lesen, inwiefern sich all diese Komponenten aus dem jeweiligen Leben der beiden auf ihre Beziehung ausgewirkt hat. Denn gerade die vergangene Beziehung von Tiffy hat dafür gesorgt, dass es für sie sehr schwer war, sich auf Leon einlassen zu können. Dadurch hat die Geschichte in meinen Augen eine Tiefe bekommen, die ich sehr geschätzt habe - gerade auch im Vergleich zu anderen Liebesromanen, die schnell dazu neigen, zu oberflächlich zu sein. Ebenfalls fand ich es super, dass das Buch aus beiden Perspektiven der Hauptfiguren geschrieben wurde und dass die jeweils individuelle Schreibweise in den einzelnen Kapiteln die Persönlichkeiten der beiden Hauptfiguren treffend widergespiegelt hat. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen bekommt von mir 4,5 Sterne.
Inhalt: Tiffy sucht dringend nach einer bezahlbaren Wohnung, was sich in London als sehr schwierig gestaltet. Entweder sind sie heruntergekommen, zu teuer oder beides. Bis sie Leons Anzeige näher ins Auge fasst. Der Preis stimmt, sie wuerden sich auf Grund der unterschiedlichen Arbeitszeiten auch nicht über den Weg laufen. Einziger Nachteil: es gibt nur ein Bett. ➡️ Meinung: Die Kapitel sind einmal aus Tiffys, einmal aus Leons Sicht, wobei Leons Erzählweise etwas gewöhnungsbedürftig ist, da er komplett ohne Pronomen auskommt. Aber je mehr man Leon kennenlernt, umso besser passt es zu ihm. Die Idee mit den Post its fand ich sehr amüsant und es war schön zu verfolgen, wie sich die beiden auf diese ungewöhnliche Art kennenlernen. Die Erzählnebenstränge mochte ich sehr und fand sie überhaupt nicht störend, besonders die von Mr. Prior und Johnny White. Da hätte ich gern etwas mehr erfahren. Tiffys toxische Beziehung zu ihrem Ex war gut umgesetzt und für mich glaubwürdig. Alles in allem war es eine tolle Geschichte, die mich zum Lachen, aber auch zum Weinen gebracht hat. Aber die ganz großen Erwartungen die ich hatte konnte es nicht erfüllen. Im Endeffekt unterscheidet sich das Buch nicht großartig von vielen anderen Büchern aus diesem Genre, die ich gelesen habe.
Beth O'Leary hat mich mit "Love to share" verzaubert! Ich erwartete eine humorvolle Romanze und habe sogar ein bisschen mehr bekommen. Durch den lockeren und leichten Schreibstil war ich sofort in der Geschichte und durfte Tiffy bei einer Wohnungsbesichtigung, gemeinsam mit ihren besten Freunden Gerty und Mo begleiten. Die Szene sorgte direkt für einen kleinen Überblick über die verschiedenen Charaktere. Tiffy ist sehr optimistisch, gesprächig und ein kleiner Wirbelwind, der gerne mit bunter Kleidung auffällt. Gerty ist ihre beste Freundin und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, direkt auf den Punkt zu kommen. Mo ist Psychologe und eine recht ruhige Natur. Die drei ergänzen sich perfekt und die Dialoge zwischen ihnen sind wirklich unterhaltsam. Leon ist das genaue Gegenteil von Tiffy. Während sie gerne viel redet, ist er der zurückhaltende, schweigsame Typ, der kein Wort zu viel sagt und das wird auch durch den unterschiedlichen Schreibstil deutlich. Seine Kapitel werden eher abgehackt geschrieben. Pronomen fehlen gänzlich und es liest sich eher wie ein innerer Monolog. Mir gefiel diese Art des Erzählens auf Anhieb! Es wird nicht viel ausgeschmückt und man ist immer klar bei der Sache. Ich fand beide Protagonisten sehr sympathisch und hatte auf Anhieb eine Verbindung zu ihnen. Das Zusammenleben der Beiden ist wirklich süß zu begleiten und die Post-Its, die die beiden miteinander teilen, machen das Buch besonders und abwechslungsreich, allerdings hätte ich mir noch einen Ticken mehr Romantik gewünscht. Durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten bekommt man eine angenehme Abwechslung geboten und die Geschichte rund um Tiffys und Leons Leben hat mich absolut gefesselt und in ihren Bann gezogen. Aber auch die Nebenfiguren sind vielfältig und charakterstark. Neben Gerty und Mo lernt man ebenso Richie, Leons Bruder, und Kay, seine Freundin kennen. Die Geschichte bietet mehrere Handlungsstränge, die mich alle mehr oder weniger interessiert haben. Man bekommt abwechselnd Einblicke in die verschiedenen Themen und der Wechsel zwischen humorvollen Dialogen und ernsteren Situationen hat mir gut gefallen. Für mich war das Buch überhaupt nicht langatmig und an einigen Stellen durchaus spannend. Ich hatte zwar immer eine Vorahnung, was als nächstes passieren wird, aber als störend empfand ich das keinesfalls. Insgesamt konnte mich das Buch definitiv überzeugen und trotz der überwiegend lockeren Atmosphäre ist es für mich mehr als nur ein Buch für zwischendurch, weil es sehr wichtige Themen anspricht und behandelt! Beth O'Leary ist hier eine perfekte Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit gelungen und trotz der aufgedrehten Protagonistin und ihrem eher stillen Gegenstück zeigt die Geschichte, dass sich Gegensätze durchaus anziehen und ergänzen können!
Tiffy hat sich zum wiederholten Mal von ihrem Freund getrennt. Dieses Mal soll es endgültig sein, weil er sie betrogen hat. Leider schuldet sie ihm noch Geld und so bleibt ihr nichts anderes übrig als sich nicht nur die Wohnung, sondern auch das Bett mit Leon zu teilen. Ihm gehört die Wohnung tagsüber und sie lebt darin abends, nachts und am Wochenende. Das wäre an sich noch nicht wirklich etwas besonderes, doch die beiden haben sich noch nie getroffen. Sie kommunizieren zumindest am Anfang nur über Post-its. Das Buch ist aus den Perspektiven von Tiffy und Leon geschrieben. Man bemerkt aus wessen Sicht grade berichtet wird, weil sich der Schreibstil dann stark verändert. Es ist toll wie unterschiedlich die beiden sind. Tiffy arbeitet als Lektorin, beschreibt immer alles ausführlich und ist sehr gefühlvoll, sieht meist alles positiv, trägt bunte Kleidung, backt gerne und liebt Nippes. Leon ist da das genaue Gegenteil: Als Nachtwache im Hospiz ist er eher nüchtern, introvertiert, er redet nicht viel, gibt wenig preis. Bei ihm fehlen in den Sätzen oft die Substantive. Ihr Charakter spiegelt sich auch in ihren Post-its wieder, was ich echt toll finde. Einige der Post-its werden auch abgedruckt. Für mich ist das etwas neues und macht die Geschichte zu etwas ganz besonderem. Nach und nach freunden sich die beiden immer weiter an, vertrauen sich intime Dinge an. Ich finde diese Beziehung, die zwischen den beiden entsteht sehr schön. Neben Tiffy und Leon gibt es noch einige andere sympatische Charaktere mit dem gewissen Etwas. Herauszuheben sind hier Tiffys Freunde und Leons Bruder, die einem sofort ans Herz wachsen und wichtige Rollen im Leben unserer Protagonisten spielen. Denn weil Leon Geld braucht um den Anwalt für seinen Bruder zu zahlen, kommt er überhaupt erst auf die Idee seine Wohnung zu teilen. Dieser sitzt nämlich (zu Unrecht?) eine Haftstrafe ab. Negativ herauszuheben ist Tiffys Exfreund, der sie jahrelang schlecht behandelt und manipuliert hat. Man kann im Prinzip schon von psychischer Misshandlung sprechen. Die beiden haben eine äußerst toxische Beziehung geführt. Es kostet Tiffy viel Kraft darüber hinweg zukommen. "Love to share" ist auf der einen Seite schön und herzerwärmend, auf der anderen Seite aber auch spannend, ein wenig beängstigend und sehr emotional. Für mich ein wichtiges Buch, auch weil es um Emanzipation und den Weg zu sich selber geht. Außerdem tauchen auch Themen wie Krankheit, Verlust, Trauer und Stalking auf.
Schriller Kanarienvogel trifft auf mürrischen Alleingänger. Super süße Geschichte zweier Menschen die nicht unterschiedlicher sein könnten!
Tiffys Figur hat mich sher berührt. Die Geschichte in welches sie sich von einer manipulativen Beziehung löst und ihr Glück in sich selbst mit Hilfe ihrer Freunde findet wird von Beth O’Leary wunderschön beschrieben. Ich glaube wir alle könnten ein bisschen Tiffy in uns vertragen!

Cooles Konzept
Mochte die grundlegende Geschichte und die Hintergründe der Protagonisten und alles drum und dran und konnte mich grundsätzlich überzeugen! Für mehr als 3.5 Sterne reichts es nicht unbedingt weil es nicht sonderlich besonders für mich war. Aber ich habe es gerne gelesen :) Für zwischendurch kann ich es empfehlen
Unterschiedliche Zeiten, gleicher Ort
Das Buch Love to share – Liebe ist die halbe Miete von Beth O’Leary erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich eine Wohnung – und sogar ein Bett – teilen, ohne sich jemals zu begegnen. Stattdessen lernen sich Tiffy und Leon durch Zettel und Nachrichten kennen, was der Handlung eine frische und kreative Idee verleiht. Die Geschichte entwickelt sich langsam, aber sehr gefühlvoll, und verbindet Humor mit ernsteren Themen, was sie besonders realistisch und berührend macht. Der Schreibstil ist locker, modern und leicht zu lesen, wodurch man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Besonders positiv sind die Figuren gestaltet: Tiffy und Leon wirken authentisch, sympathisch und entwickeln sich im Laufe der Handlung glaubwürdig weiter. Auch die Nebenfiguren tragen viel Charme zur Geschichte bei und machen das Buch lebendig. Ich hatte den Titel vorher noch nie gehört und bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Umso positiver war ich überrascht. Sowohl die Handlung als auch der Schreibstil und die Figuren haben mich überzeugt. Die Geschichte ist warmherzig, unterhaltsam und gleichzeitig tiefgründiger, als man zunächst erwartet. Insgesamt ist es ein sehr gelungenes Buch, das sich gut zum Abschalten eignet und trotzdem im Gedächtnis bleibt.
Die Idee hinter dem Buch hat mir richtig gut gefallen und war mal etwas anderes. Am Anfang des Buches war das alles auch richtig gut umgesetzt und ich wollte unbedingt weiter lesen. Leider ist das ganze Buch sehr vorhersehbar - es passiert absolut nichts überraschendes und es plätschert nur so vor sich hin. Teilweise ziehen sich Passagen sehr lang ohne nennenswerte Geschehnisse. Ein nettes Buch für zwischendurch, aber leider nicht mehr.























































