The Color of the End 01
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Description
Book Information
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein künstlicher Mensch läuft in den Ruinen der Menschheit umher und erlebt Verschiedenes... In episodenhafter Erzählstruktur ähnlich wie in "Kinos Journey" oder "Somali und der Gott des Waldes" wird diese postapokalyptische Handlung aus der Sicht der '(Be)sucherin' dargestellt. Die Zeichnungen sind generell sehr gut und detailreich - außer die Hauptfigur und ihr Begleiter. Die beiden sind im Vergleich zum Rest eher detailarm, was sicher ihre Außergewöhnlichkeit in der trostlosen Welt visualisieren soll. Der Sidekick Ku ist mir eher ein Dorn im Auge, da es diesen nicht gebraucht hätte, um die Geschichte zu erzählen und er eher eine deformierte Form eines Pikachu ohne Persönlichkeit zu sein scheint - vielleicht ändert sich dies in den Folgebänden. Bleibt die Frage, ob die Handlung noch philosophische Tiefe erlangt (wie Kinos Journey) oder eher gemütlich dahin plätschert, ohne tiefe Eindrücke zu hinterlassen. Ich bleibe nach dem ersten Band optimistisch.

Alleine schon der Anfang fängt schon sehr melancholisch an. Man begleitet ein Mädchen namens Saya,die anscheinend die einzige Überlebende der Menschheit ist. Mit ihrem süßen Gefährten Ku sucht sie in dieser jetzt so apokalyptischen Welt nach Überlebenden. Doch sie kam es dazu? Vor über 50 Jahren starb die Menschheit aus. Fremdartige Lebensformen tauchten plötzlich auf und verbreiteten giftiges Miasma. Danach nannte man diese Wesen "Vollstrecker". Die Zeichnungen sind sehr düster und passen zur Atmosphäre. Bisher ist es sehr ruhig aber trotzdem spannend,kein Action,genau nach meinem Geschmack. Ich freue mich Saya und Ku auf Ihren Weg zu begleiten und bin gespannt was noch alles auf mich zukommen wird.

Tolle Atmosphäre 🤩
Das Setting lieb ich ja 😍 Ich mag Postapokpostapokalyptische Welten 🥰 Hier geht's um außerirdisches Leben das das Ende der Menschheit besigelte 👽Jahrzente später streift ein einsames Mädchen durch die zerstörte Welt mit ihrem kleinen süßen Begleiter 😍 Der wirklich mega knuffig ist 🐰🥰 Das die Kleine kein normales Mädchen ist wird schnell klar... >>> Die Zeichnungen find ich gigantisch, sehr genau und sagen viel aus 🤩 Die Stimmung ist melancholisch und es macht Spaß in die Geschichte einzutauchen und die Welt zu bewundern 😍 Da es Band 1 ist kann ich noch nicht soo viel drüber sagen... Aber Potential ist auf alle Fälle mehr als vorhanden ☺️ Ich bin gespannt wie es weiter geht und bin froh mir gleich die 2 nächsten Bände geholt zu haben 🤭

Von all den Post- Apokalypse-Manga bisher mein liebster
Nach einer Plage von Außerirdischen ist die Erde verseucht und die Menschheit ist nahezu ausgestorbenen. Nur noch ein Mädchen ist zu entdecken, die routiniert nach Überlebenden sucht... Das Worldbuilding ist gleichzeitig beruhigend und melancholisch. Es ist faszinierend wie nahe manchmal Zerstörung und Schönheit beieinander liegen. Während wir mit der Protagonist nach und nach Orte entdecken, bekommen wir auch immer mehr mit, was sich damals zugetragen hat. Auch, wenn jedes Kapitel irgendwie eine eigene Geschichte hat, kam mir der Manga überhaupt nicht episodisch vor. Ich war von jeder Geschichte auf eine eigene Art fasziniert und berührt. Wunderschön!
Düster und bedrückend aber mit Potenzial
Der Manga ist ein guter Vertreter des apokalyptischen Szenario-Themas. Zeichnungen gefallen mir sehr gut, und die Stimmung ist in meinen Augen schön düster und beklemmend. Geschichtlich geht es derzeit noch recht langsam voran, ist aber nicht wirklich schlimm. Auch die Erzählweise, die eher in Kurzgeschichten daherkommt, weis zu gefallen. Ich bin hier definitiv angefixt worden und freue mich auf die neuen Bände.
Ich finde The Color of the End Band 1 atmosphärisch sehr fesselnd – die melancholische Endzeit-Welt wird eindrucksvoll eingefangen. Allerdings zieht sich das Tempo stellenweise etwas, was das Leseerlebnis etwas ausbremst.
Als ich The Color of the End Band 1 gelesen habe, hat mich vor allem die stille, fast schon fragile Endzeitstimmung sofort in ihren Bann gezogen. Ich begleite Saya, ein junges Mädchen, das allein durch eine Welt wandert, die von einem tödlichen Miasma heimgesucht wurde. Ihre Aufgabe besteht darin, die Ruinen zu säubern und die letzten Spuren der Menschheit zu bewahren – eine Tätigkeit, die gleichzeitig sinnstiftend und herzzerreißend einsam wirkt. Der Band lebt für mich weniger von einer klassischen Handlung als von der Atmosphäre, die sich wie ein feiner Schleier über jede Seite legt. Die Einsamkeit, die trostlosen Landschaften und Sayas gedämpfte Nachdenklichkeit schaffen ein eindringliches Gefühl von Nachhall und Verlust. Ich mochte besonders, wie ruhig der Manga erzählt ist; er drängt sich nicht auf, sondern lässt mich die Stille der Welt selbst spüren. Die Zeichnungen verstärken dieses Gefühl enorm: die verfallenen Gebäude, die bedrückende Leere der Straßen, das diffuse Licht – alles wirkt sorgfältig komponiert und schafft eine beeindruckende visuelle Tiefe. Gleichzeitig merkte ich aber, dass mir im ersten Band noch ein klarer erzählerischer Antrieb fehlte. Die Welt ist faszinierend, doch ich hätte mir ein wenig mehr Struktur oder Konflikt gewünscht, um mich emotional stärker an Saya zu binden. Trotzdem hat mich der Band neugierig gemacht. Ich sehe viel Potenzial in der melancholischen Stimmung, im sanften Worldbuilding und in Sayas stiller Entschlossenheit. The Color of the End Band 1 fühlt sich für mich wie der Anfang eines langsamen, aber vielversprechenden Abtauchens in eine Welt an, deren Schönheit und Traurigkeit Hand in Hand gehen.
Gut, aber...
Also zuerst muss ich mal sagen, dass der Titel in meinen Augen echt zu krass gelobt wurde. 😂 Aufgrund der vielen positiven Rezensionen dachte ich, das ist etwas, das ich nicht verpassen darf - aber wie so oft zeigt sich mal wieder, dass das doofe Erwartungen aufbaut. Denn der Titel ist im Grunde das düstere, weniger mystische Geschwisterkind von "Touring after the Apocalypse", allerdings halt auch ohne den Japan-Entdecker-Modus. Die Dystopie ist hier klarer im Fokus und halt auch das Allein sein der Protagonistin mit ihrem kleinen Helferlein. Mir fehlt da irgendwie noch etwas. Ähnlich wie bei "Girls' Last Tour".
Ein ruhiger Blick auf eine Welt nach der Apokalypse
Ushimitsu hat eine Aufgabe Anomalien überprüfen und Kontaminierte Bereiche reinigen. Dabei hat sie ihren kleinen Helfer Ku dabei, der wie sie Immun gegen die Kristallose ist. Diese Krankheit wird durch Aliens sogenannte Vollstrecker übertragen und ist Unheilbar. Ushimitsu sorgt dafür, dass die Menschen die an der Kristallose verendet sind eingeäschert werden. Falls es sich ergibt auch noch mehr über diese rätselhafte Krankheit in Erfahrung zu bringen. Soviel zum Grundgerüst der Geschichte. Dabei verfolgen wir noch recht episodisch die kleinen Expeditionen. Mal in einem Kino, mal aber auch in einem alten Museum. Die Atmosphäre des Werkes ist stets friedlich, aber aufgrund der vielen Maschinen, die mal mehr, mal weniger menschlich sind, kommt doch ein gewisses Unbehagen auf. Mir hat der Erste Band echt gut gefallen. Ich bin gespannt, in welche Richtung es noch geht, gerade im Bezug auf menschliche Überlebende.

Die Szenerie ist eindrucksvoll gezeichnet, extrem detailliert und hilft sehr, das postapokalyptische Setting und Feeling zu vermitteln. Während die Prämisse sehr deprimierend erscheint, wird durch die sympathische Protagonistin Saya und ihren episodischen Abenteuern eine hoffnungsgebende Stimmung erzeugt. Man fiebert mit und hofft, dass Saya Erfolg hat. Bin gespannt, wie es weitergeht.
Unheimlich einsam… Eine stille, melancholische Reise nach der Apokalypse
Dieser Manga spielt in einer Welt lange nach der Apokalypse, in der die Menschheit verschwunden ist und Stille die Ruinen erfüllt. Der Ton ist ruhig, melancholisch und stark atmosphärisch 🖤 Der 𝙕𝙚𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣𝙨𝙩𝙞𝙡 𝙞𝙨𝙩 𝙖𝙗𝙨𝙤𝙡𝙪𝙩 𝙗𝙚𝙚𝙞𝙣𝙙𝙧𝙪𝙘𝙠𝙚𝙣𝙙. Die Hintergründe, besonders die Gebäude, sind unglaublich detailreich und lassen die verlassene Welt lebendig wirken. Das bildet einen wunderbaren Kontrast zu den eher schlicht gezeichneten Figuren und unterstreicht die Weite der Umgebung sowie die Einsamkeit der Reise. Man begleitet Saya durch ihren 𝙖𝙡𝙡𝙩ä𝙜𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝘼𝙡𝙡𝙩𝙖𝙜 𝙞𝙣 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙧 𝙯𝙚𝙧𝙗𝙧𝙤𝙘𝙝𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙒𝙚𝙡𝙩, begleitet von ihrem kleinen Sidekick Ku. Die Geschichte ist episodisch aufgebaut, wobei sich jedes Kapitel auf unterschiedliche Missionen oder Teile der Stadt konzentriert. Mit jedem Abschnitt wird die Welt größer und man erfährt nach und nach mehr über das Setting und über Saya selbst. 𝙀𝙞𝙣𝙨𝙖𝙢𝙠𝙚𝙞𝙩 ist ein zentrales Thema, wird jedoch durch Momente 𝙨𝙩𝙞𝙡𝙡𝙚𝙧 𝙃𝙤𝙛𝙛𝙣𝙪𝙣𝙜 ausgeglichen, was der Geschichte einen 𝙗𝙞𝙩𝙩𝙚𝙧𝙨üß𝙚𝙣 Ton verleiht. Sie ist 𝙧𝙪𝙝𝙞𝙜 𝙪𝙣𝙙 𝙨𝙖𝙣𝙛𝙩, dabei aber dennoch sehr fesselnd. Ich habe diesen Manga wirklich sehr gemocht. Band 2 und 3 sind bereits erschienen und ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen. 🙌🏻🖤 𝘶𝘯𝘱𝘢𝘪𝘥 𝘢𝘥 | 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺 𝘛𝘩𝘢𝘯𝘬 𝘺𝘰𝘶 @ 𝘧𝘰𝘳 𝘵𝘩𝘦 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺!
Lasst uns die Endzeit säubern!
Wieder ein schöner Endzeitlicher Titel der ganze Arbeit mit seiner melancholischen Note leistet! Die Geschichten ziehen in ihren Bann und auch die Umsetzung der Krankheit durch das Miasma ist sehr spannungsgeladen. Gleichzeitig fragt man sich als Leser wirklich häufig, wo soll das ganze hinführen und hat es einen Sinn. Und dann kommen die Begegnungen und man merkt..ja vielleicht lohnt es sich zu suchen .zu kämpfen. Fragen bleiben, warum hat niemand außer ihr diese Herstellung überlebt, was ist ihr stummer Begleiter und wird sie nachdem sie einen Menschen am Ende seines Lebens getroffen hat...jemals wieder einen sehen. Ganz starke Touring after the apocalypse vibes und ich find's super! Lediglich der Zeichenstil in Bezug auf Gesichter und Umgebung schwankt von rudimentär zu detailliert was ich schade finde.
Sehr Interessant und tiefgründig
Der Manga besteht aus kleinen Storys die sich mit den Tod beschäftigt. Die Story besitzt nicht so viel Text, aber trotzdem funktioniert es, da die Bilder für sich selbst sprechen. Ich empfehle jeden das Werk der was ruhiges, aber tiefgründiges lessen möchte. Außerdem möchte ich darauf hinweisen das der Zeichen still einfach Mega ist und der Hund oder was das ist super süß ist!

Eine ruhiger aber dennoch interessanter Einstieg in eine postapokalyptische Welt. Inhaltlich begleiten wir das Mädchen Ushimitsu und ihren Begleiter Ko auf der Reise durch eine von einer außerirdischen Krankheit verheerten Welt. Die Aufgabe der beiden ist dabei die Beseitigung der letzten Krankheitsherde sowie die Suche nach Überleben. Recht schnell stellt sich dabei heraus, das auch Ushimitsu wohl kein gewöhnlicher Mensch ist. Zeichnerisch ist der Mange sehr gut, insbesondere die Hintergründe sind fantastisch. Aufgrund der Tatsache das Ushimitsu nur auf wenige andere Personen trifft hält sich die Textmenge in Grenzen, vieles wird über Bilder vermittelt. Inhaltlich kann man nach dem ersten Band noch nicht viel sagen, die Ansätze sind aber sehr vielversprechend. Obwohl in einem ähnlichen Setup wie „Touring after the Apocalypse“ und „Girls last Tour“ angesiedelt, ist die Grundstimmung dennoch komplett anderst und und deutlich melancholischer, aber auch actionreicher. Alles in allem ein spanender Neustart.
Im ersten Teil passiert recht wenig, auch erhält man noch nicht viel Informationen. Allerdings denke ich, dass die Story und Idee sehr viel Potential hat, weshalb ich bereits Teil 2 und 3 da habe. Es könnte absolut Top sein/werden oder auch total floppen. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter gehen wird! Ich hoffe auf etwas Tiefgang und, dass es nicht allzu oberflächlich wird.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
Ein künstlicher Mensch läuft in den Ruinen der Menschheit umher und erlebt Verschiedenes... In episodenhafter Erzählstruktur ähnlich wie in "Kinos Journey" oder "Somali und der Gott des Waldes" wird diese postapokalyptische Handlung aus der Sicht der '(Be)sucherin' dargestellt. Die Zeichnungen sind generell sehr gut und detailreich - außer die Hauptfigur und ihr Begleiter. Die beiden sind im Vergleich zum Rest eher detailarm, was sicher ihre Außergewöhnlichkeit in der trostlosen Welt visualisieren soll. Der Sidekick Ku ist mir eher ein Dorn im Auge, da es diesen nicht gebraucht hätte, um die Geschichte zu erzählen und er eher eine deformierte Form eines Pikachu ohne Persönlichkeit zu sein scheint - vielleicht ändert sich dies in den Folgebänden. Bleibt die Frage, ob die Handlung noch philosophische Tiefe erlangt (wie Kinos Journey) oder eher gemütlich dahin plätschert, ohne tiefe Eindrücke zu hinterlassen. Ich bleibe nach dem ersten Band optimistisch.

Alleine schon der Anfang fängt schon sehr melancholisch an. Man begleitet ein Mädchen namens Saya,die anscheinend die einzige Überlebende der Menschheit ist. Mit ihrem süßen Gefährten Ku sucht sie in dieser jetzt so apokalyptischen Welt nach Überlebenden. Doch sie kam es dazu? Vor über 50 Jahren starb die Menschheit aus. Fremdartige Lebensformen tauchten plötzlich auf und verbreiteten giftiges Miasma. Danach nannte man diese Wesen "Vollstrecker". Die Zeichnungen sind sehr düster und passen zur Atmosphäre. Bisher ist es sehr ruhig aber trotzdem spannend,kein Action,genau nach meinem Geschmack. Ich freue mich Saya und Ku auf Ihren Weg zu begleiten und bin gespannt was noch alles auf mich zukommen wird.

Tolle Atmosphäre 🤩
Das Setting lieb ich ja 😍 Ich mag Postapokpostapokalyptische Welten 🥰 Hier geht's um außerirdisches Leben das das Ende der Menschheit besigelte 👽Jahrzente später streift ein einsames Mädchen durch die zerstörte Welt mit ihrem kleinen süßen Begleiter 😍 Der wirklich mega knuffig ist 🐰🥰 Das die Kleine kein normales Mädchen ist wird schnell klar... >>> Die Zeichnungen find ich gigantisch, sehr genau und sagen viel aus 🤩 Die Stimmung ist melancholisch und es macht Spaß in die Geschichte einzutauchen und die Welt zu bewundern 😍 Da es Band 1 ist kann ich noch nicht soo viel drüber sagen... Aber Potential ist auf alle Fälle mehr als vorhanden ☺️ Ich bin gespannt wie es weiter geht und bin froh mir gleich die 2 nächsten Bände geholt zu haben 🤭

Von all den Post- Apokalypse-Manga bisher mein liebster
Nach einer Plage von Außerirdischen ist die Erde verseucht und die Menschheit ist nahezu ausgestorbenen. Nur noch ein Mädchen ist zu entdecken, die routiniert nach Überlebenden sucht... Das Worldbuilding ist gleichzeitig beruhigend und melancholisch. Es ist faszinierend wie nahe manchmal Zerstörung und Schönheit beieinander liegen. Während wir mit der Protagonist nach und nach Orte entdecken, bekommen wir auch immer mehr mit, was sich damals zugetragen hat. Auch, wenn jedes Kapitel irgendwie eine eigene Geschichte hat, kam mir der Manga überhaupt nicht episodisch vor. Ich war von jeder Geschichte auf eine eigene Art fasziniert und berührt. Wunderschön!
Düster und bedrückend aber mit Potenzial
Der Manga ist ein guter Vertreter des apokalyptischen Szenario-Themas. Zeichnungen gefallen mir sehr gut, und die Stimmung ist in meinen Augen schön düster und beklemmend. Geschichtlich geht es derzeit noch recht langsam voran, ist aber nicht wirklich schlimm. Auch die Erzählweise, die eher in Kurzgeschichten daherkommt, weis zu gefallen. Ich bin hier definitiv angefixt worden und freue mich auf die neuen Bände.
Ich finde The Color of the End Band 1 atmosphärisch sehr fesselnd – die melancholische Endzeit-Welt wird eindrucksvoll eingefangen. Allerdings zieht sich das Tempo stellenweise etwas, was das Leseerlebnis etwas ausbremst.
Als ich The Color of the End Band 1 gelesen habe, hat mich vor allem die stille, fast schon fragile Endzeitstimmung sofort in ihren Bann gezogen. Ich begleite Saya, ein junges Mädchen, das allein durch eine Welt wandert, die von einem tödlichen Miasma heimgesucht wurde. Ihre Aufgabe besteht darin, die Ruinen zu säubern und die letzten Spuren der Menschheit zu bewahren – eine Tätigkeit, die gleichzeitig sinnstiftend und herzzerreißend einsam wirkt. Der Band lebt für mich weniger von einer klassischen Handlung als von der Atmosphäre, die sich wie ein feiner Schleier über jede Seite legt. Die Einsamkeit, die trostlosen Landschaften und Sayas gedämpfte Nachdenklichkeit schaffen ein eindringliches Gefühl von Nachhall und Verlust. Ich mochte besonders, wie ruhig der Manga erzählt ist; er drängt sich nicht auf, sondern lässt mich die Stille der Welt selbst spüren. Die Zeichnungen verstärken dieses Gefühl enorm: die verfallenen Gebäude, die bedrückende Leere der Straßen, das diffuse Licht – alles wirkt sorgfältig komponiert und schafft eine beeindruckende visuelle Tiefe. Gleichzeitig merkte ich aber, dass mir im ersten Band noch ein klarer erzählerischer Antrieb fehlte. Die Welt ist faszinierend, doch ich hätte mir ein wenig mehr Struktur oder Konflikt gewünscht, um mich emotional stärker an Saya zu binden. Trotzdem hat mich der Band neugierig gemacht. Ich sehe viel Potenzial in der melancholischen Stimmung, im sanften Worldbuilding und in Sayas stiller Entschlossenheit. The Color of the End Band 1 fühlt sich für mich wie der Anfang eines langsamen, aber vielversprechenden Abtauchens in eine Welt an, deren Schönheit und Traurigkeit Hand in Hand gehen.
Gut, aber...
Also zuerst muss ich mal sagen, dass der Titel in meinen Augen echt zu krass gelobt wurde. 😂 Aufgrund der vielen positiven Rezensionen dachte ich, das ist etwas, das ich nicht verpassen darf - aber wie so oft zeigt sich mal wieder, dass das doofe Erwartungen aufbaut. Denn der Titel ist im Grunde das düstere, weniger mystische Geschwisterkind von "Touring after the Apocalypse", allerdings halt auch ohne den Japan-Entdecker-Modus. Die Dystopie ist hier klarer im Fokus und halt auch das Allein sein der Protagonistin mit ihrem kleinen Helferlein. Mir fehlt da irgendwie noch etwas. Ähnlich wie bei "Girls' Last Tour".
Ein ruhiger Blick auf eine Welt nach der Apokalypse
Ushimitsu hat eine Aufgabe Anomalien überprüfen und Kontaminierte Bereiche reinigen. Dabei hat sie ihren kleinen Helfer Ku dabei, der wie sie Immun gegen die Kristallose ist. Diese Krankheit wird durch Aliens sogenannte Vollstrecker übertragen und ist Unheilbar. Ushimitsu sorgt dafür, dass die Menschen die an der Kristallose verendet sind eingeäschert werden. Falls es sich ergibt auch noch mehr über diese rätselhafte Krankheit in Erfahrung zu bringen. Soviel zum Grundgerüst der Geschichte. Dabei verfolgen wir noch recht episodisch die kleinen Expeditionen. Mal in einem Kino, mal aber auch in einem alten Museum. Die Atmosphäre des Werkes ist stets friedlich, aber aufgrund der vielen Maschinen, die mal mehr, mal weniger menschlich sind, kommt doch ein gewisses Unbehagen auf. Mir hat der Erste Band echt gut gefallen. Ich bin gespannt, in welche Richtung es noch geht, gerade im Bezug auf menschliche Überlebende.

Die Szenerie ist eindrucksvoll gezeichnet, extrem detailliert und hilft sehr, das postapokalyptische Setting und Feeling zu vermitteln. Während die Prämisse sehr deprimierend erscheint, wird durch die sympathische Protagonistin Saya und ihren episodischen Abenteuern eine hoffnungsgebende Stimmung erzeugt. Man fiebert mit und hofft, dass Saya Erfolg hat. Bin gespannt, wie es weitergeht.
Unheimlich einsam… Eine stille, melancholische Reise nach der Apokalypse
Dieser Manga spielt in einer Welt lange nach der Apokalypse, in der die Menschheit verschwunden ist und Stille die Ruinen erfüllt. Der Ton ist ruhig, melancholisch und stark atmosphärisch 🖤 Der 𝙕𝙚𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣𝙨𝙩𝙞𝙡 𝙞𝙨𝙩 𝙖𝙗𝙨𝙤𝙡𝙪𝙩 𝙗𝙚𝙚𝙞𝙣𝙙𝙧𝙪𝙘𝙠𝙚𝙣𝙙. Die Hintergründe, besonders die Gebäude, sind unglaublich detailreich und lassen die verlassene Welt lebendig wirken. Das bildet einen wunderbaren Kontrast zu den eher schlicht gezeichneten Figuren und unterstreicht die Weite der Umgebung sowie die Einsamkeit der Reise. Man begleitet Saya durch ihren 𝙖𝙡𝙡𝙩ä𝙜𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝘼𝙡𝙡𝙩𝙖𝙜 𝙞𝙣 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙧 𝙯𝙚𝙧𝙗𝙧𝙤𝙘𝙝𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙒𝙚𝙡𝙩, begleitet von ihrem kleinen Sidekick Ku. Die Geschichte ist episodisch aufgebaut, wobei sich jedes Kapitel auf unterschiedliche Missionen oder Teile der Stadt konzentriert. Mit jedem Abschnitt wird die Welt größer und man erfährt nach und nach mehr über das Setting und über Saya selbst. 𝙀𝙞𝙣𝙨𝙖𝙢𝙠𝙚𝙞𝙩 ist ein zentrales Thema, wird jedoch durch Momente 𝙨𝙩𝙞𝙡𝙡𝙚𝙧 𝙃𝙤𝙛𝙛𝙣𝙪𝙣𝙜 ausgeglichen, was der Geschichte einen 𝙗𝙞𝙩𝙩𝙚𝙧𝙨üß𝙚𝙣 Ton verleiht. Sie ist 𝙧𝙪𝙝𝙞𝙜 𝙪𝙣𝙙 𝙨𝙖𝙣𝙛𝙩, dabei aber dennoch sehr fesselnd. Ich habe diesen Manga wirklich sehr gemocht. Band 2 und 3 sind bereits erschienen und ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen. 🙌🏻🖤 𝘶𝘯𝘱𝘢𝘪𝘥 𝘢𝘥 | 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺 𝘛𝘩𝘢𝘯𝘬 𝘺𝘰𝘶 @ 𝘧𝘰𝘳 𝘵𝘩𝘦 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺!
Lasst uns die Endzeit säubern!
Wieder ein schöner Endzeitlicher Titel der ganze Arbeit mit seiner melancholischen Note leistet! Die Geschichten ziehen in ihren Bann und auch die Umsetzung der Krankheit durch das Miasma ist sehr spannungsgeladen. Gleichzeitig fragt man sich als Leser wirklich häufig, wo soll das ganze hinführen und hat es einen Sinn. Und dann kommen die Begegnungen und man merkt..ja vielleicht lohnt es sich zu suchen .zu kämpfen. Fragen bleiben, warum hat niemand außer ihr diese Herstellung überlebt, was ist ihr stummer Begleiter und wird sie nachdem sie einen Menschen am Ende seines Lebens getroffen hat...jemals wieder einen sehen. Ganz starke Touring after the apocalypse vibes und ich find's super! Lediglich der Zeichenstil in Bezug auf Gesichter und Umgebung schwankt von rudimentär zu detailliert was ich schade finde.
Sehr Interessant und tiefgründig
Der Manga besteht aus kleinen Storys die sich mit den Tod beschäftigt. Die Story besitzt nicht so viel Text, aber trotzdem funktioniert es, da die Bilder für sich selbst sprechen. Ich empfehle jeden das Werk der was ruhiges, aber tiefgründiges lessen möchte. Außerdem möchte ich darauf hinweisen das der Zeichen still einfach Mega ist und der Hund oder was das ist super süß ist!

Eine ruhiger aber dennoch interessanter Einstieg in eine postapokalyptische Welt. Inhaltlich begleiten wir das Mädchen Ushimitsu und ihren Begleiter Ko auf der Reise durch eine von einer außerirdischen Krankheit verheerten Welt. Die Aufgabe der beiden ist dabei die Beseitigung der letzten Krankheitsherde sowie die Suche nach Überleben. Recht schnell stellt sich dabei heraus, das auch Ushimitsu wohl kein gewöhnlicher Mensch ist. Zeichnerisch ist der Mange sehr gut, insbesondere die Hintergründe sind fantastisch. Aufgrund der Tatsache das Ushimitsu nur auf wenige andere Personen trifft hält sich die Textmenge in Grenzen, vieles wird über Bilder vermittelt. Inhaltlich kann man nach dem ersten Band noch nicht viel sagen, die Ansätze sind aber sehr vielversprechend. Obwohl in einem ähnlichen Setup wie „Touring after the Apocalypse“ und „Girls last Tour“ angesiedelt, ist die Grundstimmung dennoch komplett anderst und und deutlich melancholischer, aber auch actionreicher. Alles in allem ein spanender Neustart.
Im ersten Teil passiert recht wenig, auch erhält man noch nicht viel Informationen. Allerdings denke ich, dass die Story und Idee sehr viel Potential hat, weshalb ich bereits Teil 2 und 3 da habe. Es könnte absolut Top sein/werden oder auch total floppen. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter gehen wird! Ich hoffe auf etwas Tiefgang und, dass es nicht allzu oberflächlich wird.
























