The Children of Ash and Elm
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Description
'As brilliant a history of the Vikings as one could possibly hope to read' Tom Holland
The 'Viking Age' is traditionally held to begin in June 793 when Scandinavian raiders attacked the monastery of Lindisfarne in Northumbria, and to end in September 1066, when King Harald Hardrada of Norway died leading the charge against the English line at the Battle of Stamford Bridge. This book, the most wide-ranging and comprehensive assessment of the current state of our knowledge, takes a refreshingly different view. It shows that the Viking expansion began generations before the Lindisfarne raid, and traces Scandinavian history back centuries further to see how these people came to be who they were.
The narrative ranges across the whole of the Viking diaspora, from Vinland on the eastern American seaboard to Constantinople and Uzbekistan, with contacts as far away as China. Based on the latest archaeology, it explores the complex origins of the Viking phenomenon and traces the seismic shifts in Scandinavian society that resulted from an economy geared to maritime war. Some of its most striking discoveries include the central role of slavery in Viking life and trade, and the previously unsuspected pirate communities and family migrations that were part of the Viking 'armies' - not least in England.
Especially, Neil Price takes us inside the Norse mind and spirit-world, and across their borders of identity and gender, to reveal startlingly different Vikings to the barbarian marauders of stereotype. He cuts through centuries of received wisdom to try to see the Vikings as they saw themselves - descendants of the first human couple, the Children of Ash and Elm. Healso reminds us of the simultaneous familiarity and strangeness of the past, of how much we cannot know, alongside the discoveries that change the landscape of our understanding. This is an eye-opening and surprisingly moving book.
Book Information
Posts
Detaillierter und wissenschaftlicher kann man die Geschichte der Wikinger nicht wiedergeben!
Sachlich und ausführlich führt der Autor und Archäologe Neil Price den Leser in die gesamte Welt der Wikinger ein. Und diese ist deutlich komplexer als man aus sonstigen Medien her kennt. Nicht nur nach außen gerichtet was die Reichweite ihrer Reisen und Handelsbeziehungen angeht, sondern auch die inneren Gesellschaftsstrukturen, Riten und Gebräuche. Nur der Sprachstil lädt teilweise nicht ganz zum flüssigen Lesen ein. Insbesondere in den ersten 90 Seiten als es viel um die, wie wir es heute nennen würden, Glaubenswelt der Wikinger geht. Danach wird es allerdings flüssiger. Wenn man wirklich die Welt der Wikinger, ohne die typischen Klischees oder sie zu romantisieren, kennenlernen will, kommt man nicht an diesem Buch vorbei.
Fundierte Informationen…
🗡️ Um was geht’s? Es geht um Wikinger, das ist klar. Aber anders als in vielen anderen Sachbüchern wird die Geschichte der Wikinger nicht aus der Sicht von Dritten, z. B. ihren Feinden, erzählt, sondern man erhält hier einen Einblick, wie die Wikinger sich selbst sahen. Das ist ein interessanter Ansatz. Waren sie wirklich abgebrühte Krieger und Brandschatzer? Wie haben sie regiert? Welche Hierarchien gab es? Welchen Stellenwert bzw. welche Rolle hatte die Frau? Diese und viele weitere Themen werden in dem Buch erläutert. 🗡️ Meine Meinung: Auch wenn ich Geschichten von Wikingern gerne lese (egal ob als Roman oder Sachbuch), bin ich bestimmt kein Experte. Dennoch bin ich mir sicher, dass Neil Price mit diesem Buch ein kleines Meisterwerk vorgelegt hat. Man merkt dem Autor an, dass er das Buch mit ganz viel Liebe, Herzblut und vor allem Wissen geschrieben hat. Dabei bleibt er aber immer sachlich und lässt sich die Sicht auf die Dinge nicht vernebeln. Das passt natürlich für ein Sachbuch. An einigen Stellen wirkte es für mich allerdings krampfhaft sachlich, fast als hätte der Autorin sich zwingen müssen, jede persönliche Begeisterung zu einem bestimmten Thema zu unterdrücken, aus welchem Grund auch immer. Aber das hat mich nicht gestört. Vielleicht wollte es der Autor auch nicht zu sehr in eine Art Roman abdriften lassen. Wie auch immer, mir hat das Buch großen Spaß gemacht. Ich habe daraus viel mitgenommen und werde sicher öfters mal nachschlagen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! 🖤 🗡️ Für wen ist das Buch etwas? Wer Wikinger mag, sollte sich das Buch auf jeden Fall holen. Es bietet ein fundiertes Grundwissen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass es ein Sachbuch ist und man dafür vielleicht etwas länger Zeit zum Lesen benötigt. Es ist definitiv keine Popcorn-Kino-Wikingergeschichte. - Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist davon unabhängig. -

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'As brilliant a history of the Vikings as one could possibly hope to read' Tom Holland
The 'Viking Age' is traditionally held to begin in June 793 when Scandinavian raiders attacked the monastery of Lindisfarne in Northumbria, and to end in September 1066, when King Harald Hardrada of Norway died leading the charge against the English line at the Battle of Stamford Bridge. This book, the most wide-ranging and comprehensive assessment of the current state of our knowledge, takes a refreshingly different view. It shows that the Viking expansion began generations before the Lindisfarne raid, and traces Scandinavian history back centuries further to see how these people came to be who they were.
The narrative ranges across the whole of the Viking diaspora, from Vinland on the eastern American seaboard to Constantinople and Uzbekistan, with contacts as far away as China. Based on the latest archaeology, it explores the complex origins of the Viking phenomenon and traces the seismic shifts in Scandinavian society that resulted from an economy geared to maritime war. Some of its most striking discoveries include the central role of slavery in Viking life and trade, and the previously unsuspected pirate communities and family migrations that were part of the Viking 'armies' - not least in England.
Especially, Neil Price takes us inside the Norse mind and spirit-world, and across their borders of identity and gender, to reveal startlingly different Vikings to the barbarian marauders of stereotype. He cuts through centuries of received wisdom to try to see the Vikings as they saw themselves - descendants of the first human couple, the Children of Ash and Elm. Healso reminds us of the simultaneous familiarity and strangeness of the past, of how much we cannot know, alongside the discoveries that change the landscape of our understanding. This is an eye-opening and surprisingly moving book.
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Detaillierter und wissenschaftlicher kann man die Geschichte der Wikinger nicht wiedergeben!
Sachlich und ausführlich führt der Autor und Archäologe Neil Price den Leser in die gesamte Welt der Wikinger ein. Und diese ist deutlich komplexer als man aus sonstigen Medien her kennt. Nicht nur nach außen gerichtet was die Reichweite ihrer Reisen und Handelsbeziehungen angeht, sondern auch die inneren Gesellschaftsstrukturen, Riten und Gebräuche. Nur der Sprachstil lädt teilweise nicht ganz zum flüssigen Lesen ein. Insbesondere in den ersten 90 Seiten als es viel um die, wie wir es heute nennen würden, Glaubenswelt der Wikinger geht. Danach wird es allerdings flüssiger. Wenn man wirklich die Welt der Wikinger, ohne die typischen Klischees oder sie zu romantisieren, kennenlernen will, kommt man nicht an diesem Buch vorbei.
Fundierte Informationen…
🗡️ Um was geht’s? Es geht um Wikinger, das ist klar. Aber anders als in vielen anderen Sachbüchern wird die Geschichte der Wikinger nicht aus der Sicht von Dritten, z. B. ihren Feinden, erzählt, sondern man erhält hier einen Einblick, wie die Wikinger sich selbst sahen. Das ist ein interessanter Ansatz. Waren sie wirklich abgebrühte Krieger und Brandschatzer? Wie haben sie regiert? Welche Hierarchien gab es? Welchen Stellenwert bzw. welche Rolle hatte die Frau? Diese und viele weitere Themen werden in dem Buch erläutert. 🗡️ Meine Meinung: Auch wenn ich Geschichten von Wikingern gerne lese (egal ob als Roman oder Sachbuch), bin ich bestimmt kein Experte. Dennoch bin ich mir sicher, dass Neil Price mit diesem Buch ein kleines Meisterwerk vorgelegt hat. Man merkt dem Autor an, dass er das Buch mit ganz viel Liebe, Herzblut und vor allem Wissen geschrieben hat. Dabei bleibt er aber immer sachlich und lässt sich die Sicht auf die Dinge nicht vernebeln. Das passt natürlich für ein Sachbuch. An einigen Stellen wirkte es für mich allerdings krampfhaft sachlich, fast als hätte der Autorin sich zwingen müssen, jede persönliche Begeisterung zu einem bestimmten Thema zu unterdrücken, aus welchem Grund auch immer. Aber das hat mich nicht gestört. Vielleicht wollte es der Autor auch nicht zu sehr in eine Art Roman abdriften lassen. Wie auch immer, mir hat das Buch großen Spaß gemacht. Ich habe daraus viel mitgenommen und werde sicher öfters mal nachschlagen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! 🖤 🗡️ Für wen ist das Buch etwas? Wer Wikinger mag, sollte sich das Buch auf jeden Fall holen. Es bietet ein fundiertes Grundwissen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass es ein Sachbuch ist und man dafür vielleicht etwas länger Zeit zum Lesen benötigt. Es ist definitiv keine Popcorn-Kino-Wikingergeschichte. - Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist davon unabhängig. -







