The Bride
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Description
Book Information
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Okay, wow! Das war auf wenigen Seiten echt ’ne krasse Story. 🤯 Aber nach »Father Figure« habe ich jetzt auch nichts anderes erwartet. Der Bruder, der ein Cop ist, fühlt sich schuldig dafür, dass der andere Bruder (Allen) unglücklich ist. Ist er wohl für den Tod von Allens erster Frau verantwortlich. Und wie man das als liebevoller, fürsorglicher Bruder so macht, bringt er Allen deswegen in regelmäßigen Abständen Ersatz. 🙈 Jesse, die neue Bride to be, stellt sich eigentlich ganz gut an (also aus Sicht der Brüder - für Jesse selbst wird’s der pure Albtraum gewesen sein). Hochzeit. Allen ist wieder glücklich und finally vergibt er seinem Cop-Bruder. Happy End?? (also mehr oder weniger 🤭) Nope … denn dann kommt ein Plot-twist, der mich voll überrascht hat: »Ich dachte, dass es das wäre, was ich wollte …« Was der gute Robert - der Name des Cop-Bruders, wie wir im Zusatzkapitel endlich erfahren - wirklich will? Nun ja, ich sag’s mal so, Bruder-»Liebe« wird hier groß geschrieben. Und ich glaube, am Ende ist zumindest Robert happy. 😅 Die Story ist fast paced, kurzweilig und fesselnd. Sie ist aber auch dunkel, verstörend und abgedreht. Beste Mischung!! Ich liebe es einfach, wie es Guilt|Pleasure immer wieder schaffen, in die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche zu blicken, und das, was sie da sehen, in spannende Geschichten zu verwandeln. 🖤🙌🥰 PS: Ich brauche unbedingt das ganze Sequel (»The Human Stain«) zu »The Bride« - Happy shopping to me, I guess! 😅🙌🤑🛍️📚💜

Geschwisterliebe erhält hier eine neue Bedeutung... Ich bin so ziemlich on the fence bei dieser Story. Zum einen ein recht interessantes Konzept, welches den Zyklus von Gewalt und Missbrauch zeigt und welchen Effekt das auf die Psyche haben kann. Zum anderen ist es, nunja, die Story, welche sie nun einmal ist... In einem Genre vermarktet, welches unter Romance fällt 😅

Das hier hat mal wieder nix mit "In these Words" zu tun und kann komplett unabhängig gelesen werden. Wir begleiten Jesse, welcher von einem Polizisten aufgelesen wird, als er mit seinem Auto mitten im Nirgendwo liegen bleibt. Dieser nimmt ihn mit zu sich nach Hause, wo er seine eigenartige Familie trifft und sein Leben, wie er es kennt, endet. Die Story fokussiert sich allerdings mehr auf die beiden Brüder der Familie als auf Jesse und ist, wie man es ja schon erwartet, ziemlich düster. Mir hat die Prämisse und die Story generell gut gefallen, allerdings war sie viel zu kurz mit nur ca. 80 Seiten. Ich finde das hätte echt länger sein können. Naja, vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung.
Was. Für. Ein. Buch! Ich habe selten beim Lesen so laut gelacht – und das nicht nur einmal. Hazelwood hat hier einen Humor abgeliefert, der teils bissig, teils tiefschwarz und immer absolut treffend ist. Die Dialoge sind ein Fest, die Situationskomik herrlich absurd, und die Figuren? Zum Anbeißen! Selbst die übernatürlichen Elemente wirken greifbar und menschlich, weil sie so brillant in den Alltag der Charaktere eingewoben sind. Die Chemie zwischen den Protagonist:innen ist explosiv – im besten Sinne. Dabei schafft Hazelwood es, ernste Themen mit leichter Feder anzusprechen, ohne sie je zu trivialisieren. Das Buch fühlt sich an wie eine geniale Mischung aus Rom-Com, Gothic-Elementen und einem kleinen Seitenhieb auf gesellschaftliche Normen. Und lasst uns über die Hauptfigur sprechen: so schön unperfekt, so unfassbar relatable. Die Kapitel flogen nur so dahin, und ich war am Ende fast traurig, dass es vorbei war. Eine glasklare Empfehlung für alle, die Humor mit Tiefgang lieben. Dieses Buch wird bei mir noch lange nachklingen – und das Lachen über manche Szenen auch!
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Okay, wow! Das war auf wenigen Seiten echt ’ne krasse Story. 🤯 Aber nach »Father Figure« habe ich jetzt auch nichts anderes erwartet. Der Bruder, der ein Cop ist, fühlt sich schuldig dafür, dass der andere Bruder (Allen) unglücklich ist. Ist er wohl für den Tod von Allens erster Frau verantwortlich. Und wie man das als liebevoller, fürsorglicher Bruder so macht, bringt er Allen deswegen in regelmäßigen Abständen Ersatz. 🙈 Jesse, die neue Bride to be, stellt sich eigentlich ganz gut an (also aus Sicht der Brüder - für Jesse selbst wird’s der pure Albtraum gewesen sein). Hochzeit. Allen ist wieder glücklich und finally vergibt er seinem Cop-Bruder. Happy End?? (also mehr oder weniger 🤭) Nope … denn dann kommt ein Plot-twist, der mich voll überrascht hat: »Ich dachte, dass es das wäre, was ich wollte …« Was der gute Robert - der Name des Cop-Bruders, wie wir im Zusatzkapitel endlich erfahren - wirklich will? Nun ja, ich sag’s mal so, Bruder-»Liebe« wird hier groß geschrieben. Und ich glaube, am Ende ist zumindest Robert happy. 😅 Die Story ist fast paced, kurzweilig und fesselnd. Sie ist aber auch dunkel, verstörend und abgedreht. Beste Mischung!! Ich liebe es einfach, wie es Guilt|Pleasure immer wieder schaffen, in die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche zu blicken, und das, was sie da sehen, in spannende Geschichten zu verwandeln. 🖤🙌🥰 PS: Ich brauche unbedingt das ganze Sequel (»The Human Stain«) zu »The Bride« - Happy shopping to me, I guess! 😅🙌🤑🛍️📚💜

Geschwisterliebe erhält hier eine neue Bedeutung... Ich bin so ziemlich on the fence bei dieser Story. Zum einen ein recht interessantes Konzept, welches den Zyklus von Gewalt und Missbrauch zeigt und welchen Effekt das auf die Psyche haben kann. Zum anderen ist es, nunja, die Story, welche sie nun einmal ist... In einem Genre vermarktet, welches unter Romance fällt 😅

Das hier hat mal wieder nix mit "In these Words" zu tun und kann komplett unabhängig gelesen werden. Wir begleiten Jesse, welcher von einem Polizisten aufgelesen wird, als er mit seinem Auto mitten im Nirgendwo liegen bleibt. Dieser nimmt ihn mit zu sich nach Hause, wo er seine eigenartige Familie trifft und sein Leben, wie er es kennt, endet. Die Story fokussiert sich allerdings mehr auf die beiden Brüder der Familie als auf Jesse und ist, wie man es ja schon erwartet, ziemlich düster. Mir hat die Prämisse und die Story generell gut gefallen, allerdings war sie viel zu kurz mit nur ca. 80 Seiten. Ich finde das hätte echt länger sein können. Naja, vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung.
Was. Für. Ein. Buch! Ich habe selten beim Lesen so laut gelacht – und das nicht nur einmal. Hazelwood hat hier einen Humor abgeliefert, der teils bissig, teils tiefschwarz und immer absolut treffend ist. Die Dialoge sind ein Fest, die Situationskomik herrlich absurd, und die Figuren? Zum Anbeißen! Selbst die übernatürlichen Elemente wirken greifbar und menschlich, weil sie so brillant in den Alltag der Charaktere eingewoben sind. Die Chemie zwischen den Protagonist:innen ist explosiv – im besten Sinne. Dabei schafft Hazelwood es, ernste Themen mit leichter Feder anzusprechen, ohne sie je zu trivialisieren. Das Buch fühlt sich an wie eine geniale Mischung aus Rom-Com, Gothic-Elementen und einem kleinen Seitenhieb auf gesellschaftliche Normen. Und lasst uns über die Hauptfigur sprechen: so schön unperfekt, so unfassbar relatable. Die Kapitel flogen nur so dahin, und ich war am Ende fast traurig, dass es vorbei war. Eine glasklare Empfehlung für alle, die Humor mit Tiefgang lieben. Dieses Buch wird bei mir noch lange nachklingen – und das Lachen über manche Szenen auch!



















