The Book of Witching
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Description
Clem gets a call that is every mother's worst nightmare. Her nineteen-year-old daughter Erin is unconscious in the hospital after a hiking trip with her friends on the remote Orkney Islands that met a horrifying end, leaving her boyfriend dead and her best friend missing. When Erin wakes, she doesn't recognize her mother. And she doesn't answer to her name, but insists she is someone named Nyx.
Clem travels the site of her daughter's accident, determined to find out what happened to her. The answer may lie in a dark secret in the history of the Orkneys: a woman wrongly accused of witchcraft and murder four centuries ago. Clem begins to wonder if Erin's strange behavior is a symptom of a broken mind, or the effects of an ancient curse?
Book Information
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✨Es gibt Flüche, die nur dann wirken, wenn sie von einer sterbenden Hexe gesprochen werden.✨
Eine Geschichte über die Hexenverfolgungen… inspiriert von einer wahren Begebenheit. Einerseits finde ich diese Thematik ultra spannend aber andererseits sehr schockierend. Was diesen Frauen (und auch Männern) angetan wurde… wie ihnen ein Geständnis entlockt wurde. Wie einfach sich das Volk manipulieren liess… wie viel Einfluss die christliche Kirche dabei hatte… die Hexenverbrennungen waren ein erschreckender Teil in der Geschichte der Menschheit! In diesem Horror Thriller wird diese Thematik sehr gut beschrieben und in eine geniale Story verwandelt. Mit dem Schreibstil musste ich erst warm werden, ich hab mich aber schnell daran gewöhnt. Die Geschichte entwickelt sich langsam, was ich aber überhaupt nicht negativ werte. Ich habe sie durchweg spannend gefunden. Gekauft habe ich das Buch weil ich Schottland liebe und selbst schon auf Orkney war 🏴 Wenn ihr also gute Bücher empfehlen könnt, die in Schottland stattfinden, immer her damit! 🥰🫶🏴

Ein tolles Buch. Gerade die historischen Aspekte haben dem ganzen einen zusätzlichen Reiz verpasst.
Zunächst einmal möchte ich dem Festa Verlag für die zur Verfügungstellung dieses Buches danken. Ich habe es über ein über Reado ausgerichtetes Gewinnspiel erhalten und mich sehr darüber gefreut. Da es hier zu einer kleinen Verwechslung bei den Büchern kam, hatte ich auch kurzzeitig direkten Kontakt zum Verlag und freue mich, wie freundlich sich dieser gezeigt hat. Dies beeinflusst meine Meinung zum Buch jedoch nicht. Mit "The Book of Witching" habe ich mich erneut an eine Geschichte außerhalb meiner "Bookie-Konformzone" gewagt. Denn hierbei handelt es sich um einen feministischen Gothic-Thriller (ich bin mir nicht mehr sicher, wo ich diese Bezeichnung gelesen habe und ob diese vom Verlag selbst oder einer Bloggerin kam, fand diese aber sehr treffend), der hält, was er verspricht. Ich habe das Buch gestern innerhalb eines Tages beendet, weil ich stellenweise nicht mehr aufhören und unbedingt wissen wollte, wie es mit Erin und Alison weitergeht. Die Geschichte selbst spielt in zwei Zeiten, einmal im Jahr 1594, in dem wir Alison Balfour begleiten (die an eine historische Persönlichkeit angelehnt ist und auch deren Namen erhalten hat) und einmal im Jahr 2024, in dem wir Clementine, kurz Clem, begleiten, deren Tochter Erin bei einem schweren Brand verletzt wurde, bei dem außerdem ihr Freund verstorben und ihre Freundin verschwunden ist. Damit wie Erin gefunden wird beginnt auch die Geschichte. Die Kapitel erfolgen meistens in abwechselnder Reihenfolge, vereinzelt erhalten wir neben Alisons und Clems Perspektive auch die von Erin und Edward. Letzterer ist Alisons Sohn. Nach und nach werden die Geschichten der beiden Frauen geschickt miteinander verwoben, denn obwohl sie durch vier Jahrhunderte getrennt sind, verbindet sie doch eine wesentliche Sache: Das Buch der Hexerei. Dabei handelt es sich bei dem Buch weder um eine typische Hexengeschichte noch um einen typischen Thriller. Ich kann gerade nichts vergleichbares nennen, weil ich mich wie gesagt außerhalb meiner "typischen Genre" bewegt habe, fand die Geschichte aber wirklich gut. Schnell war absehbar – nicht zuletzt aufgrund der historischen Anmerkung vorab – wohin Alisons Geschichte gehen wird. Faszinierend fand ich hier die zusätzliche Anmerkung der Autorin im Nachhinein, bezogen auf ihre Recherche und die festgehaltenen letzten Worte der echten Alison Balfour, die die erste von ca. 70 Personen war, die auf Orkney der Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt wurden. Es ist ungewohnt, dass die letzten Worte der Angeklagten festgehalten und bis heute erhalten sind. Die Geschichte dreht sich um heidnische Rituale, das Leben Alisons als Heilerin und die Absichten, sie als Hexe darzustellen. Denn ohne jede Frage wird schnell klar, dass sie mächtige Feinde hat, die nicht an der Wahrheit, sondern vielmehr an ihrer Verurteilung interessiert sind. Es ist unschwer vorstellbar, dass genau so viele Hexenprozesse abgelaufen sind. Alleine das Eingangszitat "Je mehr Frauen, desto mehr Hexen" aus dem Jahre 1590, zeigt einmal mehr, welche düsteren Kapitel die Geschichte gerade für Frauen bereitgehalten hat. Ich fand das Buch wirklich gelungen, auch wenn es nicht ganz dem Highlight entspricht, dass es hätte werden können, so ist es doch ein starkes Buch, dass meinerseits eine Empfehlung erhält.

Je mehr Frauen, desto mehr Hexen
Ein sehr spannendes Buch mit historischem Hintergrund und wunderschöner Optik in der Special Edition 🥰 Ich muss zugeben, dass ich tatsächlich durch die LBM-Sonderedition auf dieses Buch aufmerksam wurde und zufällig war sogar die Autorin gerade am Stand, dass es direkt signiert wurde. Aber auch der Inhalt hat überzeugt! Das Buch spielt in zwei Zeiten- 1594 und 2024 und nach und nach zeigen sich die Zusammenhänge zwischen den beiden Geschichten. Die Geschichte in 1594 basiert auf den wahren Hexenprozess gegen Alison Balfourt und zeigt die brutale Realität zu dieser Zeit. In der Gegenwart versucht Clem herauszufinden was passiert ist, dass ihre Tochter mit schwersten Verbrennugnen im Krankenhaus liegt, ihr Freund bei dem Feuer verstorben und ihre beste Freundin verschwunden ist. Die Kapitel wechseln immer zwischen den beiden Zeiten. Meist wird aus Clems oder Alisons Sicht erzählt, vereinzelt kommen Kapitel aus der Sicht weiterer Personen dazu. So verdichtet sich die Geschichte immer mehr zu einem großen und ganzen. Gerade zum Ende werden die Kapitel immer kürzer und man kann das Buch einfach nicht weg legen.

Düster, historisch und überraschend anders.
Wieder mal ein tolles Buch vom Festa Verlag 🥹❤️ Das Buch erzählt zwei miteinander verbundene Geschichten. Eine spielt im Jahr 1594 auf den Orkney Inseln in Schottland und folgt Alison, die in die Zeit der Hexenverfolgung gerät. Die zweite Geschichte spielt in der Gegenwart und begleitet Clem, die ebenfalls aus Schottland stammt. Zwischen diesen beiden Zeitlinien liegen etwa 430 Jahre, die durch ein dunkles Geheimnis und ein altes Buch miteinander verbunden sind. Ohne zu spoilern kann man sagen, dass die Ereignisse aus Alisons Zeit Auswirkungen auf Clem und ihre Familie haben und sich beide Handlungsstränge nach und nach miteinander verweben. Mir hat das Buch wirklich, wirklich sehr, sehr gut gefallen 😊 Es ist sehr unterhaltsam geschrieben und hält die Spannung durchgehend hoch. Besonders interessant sind die Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Stück für Stück klarer werden. Es ist kein klassisches Hexenbuch mit Zauberei im typischen Sinne, sondern eher eine düstere, historisch und psychologisch geprägte Geschichte. Die Atmosphäre ist oft dunkel und es gibt auch ernstere und teils brutale Szenen, vor allem im Zusammenhang mit Folter und Hexenverfolgung. Trotzdem ist es nicht übermäßig extrem, sodass es auch für Leser geeignet ist, die etwas aushalten können. Gleichzeitig wirkt die Geschichte sehr emotional und eindringlich, nicht zuletzt, weil sie an reale historische Ereignisse angelehnt ist. Insgesamt ein sehr fesselndes und besonderes Leseerlebnis 😊

Absolute Empfehlung!
Eine bewegende und erschreckende Geschichte aus dem Festaverlag. Wirklich ein großartiges Werk, welches sich mit Hexen Verbrennungen im 15. Jahrhundert beschäftigt. Gesellschaftskritisch aber auch Bezüge zur heutigen Zeit schafft und nebenher eine Geschichte über eine Familie schreibt die mitzieht und bewegt! Der Schreibstil lädt ein das Buch nicht weglegen zu wollen. Ehrlich, hart und mit allem Ecken und Kanten wird die Geschichte rund um Allison und Clem gesponnen. Die Mischung der Genren und der Bezug zur heutigen Zeit, Hexerei früher und „heute“ auch was für Sekten sich daraus bilden können und junge verlorene Menschen einschleusen. Einfach wirklich super gut gemacht! Bin echt begeistert. Auch das zum Schluss nochmal einen historischen Abriss gab und es Allison wirklich gab und ihre Geschichte sozusagen auf „wahrer Begegbenheit“ beruht, hatte ich so nicht auf dem Schirm! Und macht die Tragik der Story tiefer und noch etwas härter.
Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 [Unbezahlte Werbung] Review >>The Book of Witching<< #festaverlag @cjcooke_author ✨️Ich hab selten so viel gelächelt beim Bilder machen, denn ich hab mich so über diese tolle Geschichte gefreut ✨️ Mit The Book of Witching entführt uns C.J.Cook auf die düsteren Orkney-Inseln, wo Vergangenheit und Gegenwart auf erschreckende Weise miteinander verwoben sind. Im Jahr 1594 wird Alison Balfour der Hexerei beschuldigt und soll dafür mit ihrem Leben bezahlen. Jahrhunderte später reist Clem nach Orkney, nachdem ihre Tochter Erin dort unter mysteriösen Umständen schwer verletzt wurde und sich nach dem Erwachen aus dem Koma plötzlich „Nyx“ nennt. Schnell wird klar, dass hinter allem mehr steckt als nur ein tragischer Unfall — und die Schatten der Vergangenheit noch immer ihre Kreise ziehen. Wie schon bei Der Geisterwald hat mich der Schreibstil von C.J. Cooke direkt abgeholt. Die Atmosphäre ist unglaublich dicht, düster und gleichzeitig total fesselnd. Besonders gelungen fand ich die zwei Erzählstränge. Einerseits begleiten wir Alison im Jahr 1594 auf Orkney, andererseits Clem im Jahr 2024 bei der Suche nach der Wahrheit über ihre Tochter. Die wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, weil man ständig wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Vor allem Alisons Kapitel gingen mir sehr nah. Was diese Frau unter dem Deckmantel von Glauben und Kirche ertragen musste, war teilweise kaum auszuhalten. Und doch zeigt die Geschichte erschreckend gut, dass es oft nie wirklich um „Hexerei“ ging, sondern um Macht, Einfluss und Kontrolle. The Book of Witching hat mir unglaublich gut gefallen: starke Charaktere, eine düstere Atmosphäre und eine Geschichte, die Vergangenheit und Gegenwart perfekt miteinander verbindet. Für mich definitiv eine Herzensempfehlung. 🖤 Toll das ich die wunderbare Autorin dieses Jahr auf der LBM treffen konnte. Unter https://youtu.be/1MrTR08eNHE?si=fGthl0caDvVCJnp9 gibt es übrigens das Interview mit der Autorin zu sehen. [Hintergrund wurde mit KI bearbeitet] Festafriday | The Book of Witching | Hexen | Horror | Bookstagram

Eine faszinierende und erschütternde Geschichte
Im Jahr 1594 wird Alison Balfour auf den Orkney-Inseln der Hexerei beschuldigt. 400 Jahre später sitzt Clem am Krankenbett ihrer Tochter Erin. Nach einem Ritual hat diese schwerste Verbrennungen erlitten. Ihr Freund ist tot, ihre beste Freundin verschwunden. Der Roman basiert auf der Lebensgeschichte von Alison Balfour, die tatsächlich auf den Orkney-Inseln lebte. Zu jener Zeit wurde Hexerei in Schottland nach dem Hexereigesetz von 1563 mit dem Tod bestraft. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. Die Verbindung zwischen den beiden Erzählsträngen bildet das titelgebende, verfluchte Buch. Mich hat diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und zugleich tief erschüttert. Einige Szenen haben mich regelrecht fassungslos zurückgelassen. Besonders eindrücklich wird gezeigt, wie Glaube und Aberglaube damals nebeneinander existierten. Hexenprozesse basierten häufig nicht auf eindeutigen Beweisen, sondern auf Gerüchten, Anschuldigungen und Folter. Auch die Beziehung zwischen Mutter und Tochter wurde sehr emotional und glaubwürdig dargestellt. Der übernatürliche Nervenkitzel verlieh der Geschichte zusätzliche Spannung und hat mich positiv überrascht. Ich empfehle dieses Buch allen, die historische Romane mit realem Hintergrund mögen und sich für heidnische Zirkel, Mysterien, Flüche und düstere Geheimnisse interessieren. Für mich eine klare 5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

Es gibt Flüche, die nur dann wirken, wenn sie von einer sterbenden Hexe gesprochen werden. Was für ein Buch 🖤 Die Geschichte hat mich direkt ab der ersten Seite gepackt. Es gibt im Wechsel immer ein Kapitel Vergangenheit und Gegenwart. Das fand ich sehr gut umgesetzt. So ist man immer in der Geschichte geblieben ohne abzudriften. Wobei ich sagen muss, dass mir die Vergangenheit nen Ticken besser gefallen hat. Vor allem, weil der Hintergrund ja auf echten Ereignissen basiert. Dadurch wirkt alles nochmal viel intensiver. Die Mischung aus Vergangenheit, Geheimnissen, Hexen-Thema und der düsteren Stimmung auf den Inseln hat einfach super gepasst. Man merkt richtig, wie viel Atmosphäre in dem Buch steckt. Klar, an ein paar Stellen hatte es kleine Längen, aber das hat mich kaum gestört. Insgesamt war es für mich ein richtig toller Lesegenuss. Wenn du düstere Geschichten mit Hexen-Vibes und spannender Atmosphäre magst, solltest du dir das Buch mal anschauen.

✧ 𝐙𝐢𝐭𝐚𝐭: „Die reinste Unterschrift eines Menschen ist seine Furcht. Und das Buch der Hexerei hält sie alle für immer gefangen.“ ✧ 𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐞𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤: Manchmal begegnet einem ein Buch, das schon durch seine Erscheinung eine kleine Verheißung ist, und genau so war es hier. Der Titel und die Optik allein zogen mich förmlich an (beide Ausgaben sind ein Hingucker!), und dann die Beschreibung… ich musste es haben! Der Einstieg war grandios! Wir haben interessante und starke Charaktere, aber auch solche die durch ihr Ego, Machtsucht und Angst vor klugen Frauen zu unbeschreiblichen Dingen getrieben werden. Das Buch der Hexerei spielt eine zentrale Rolle und verbindet die beiden Zeitebenen, in denen die Geschichte spielt. Auch fand ich es absolut spannend, wie die Autorin historisch belegte Fakten in die Geschichte eingebaut hat. Hexenverfolgung und Hinrichtung um jeden Preis, unabhängig davon ob die Wahrheit ans Licht kommt oder nicht, die Hauptsache war, dass mächtige Männer Recht behalten. So war es in der Realität, und so war es in diesem Buch, was mich stellenweise zur Weißglut getrieben hat. Ich liebe übrigens den Schreibstil und die Atmosphäre. Ich hatte zwischendurch wirklich einen Film im Kopf laufen, so gut wurden die Szenen beschrieben. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und es ist definitiv eines meiner Favoriten im Regal, obwohl mir am Ende alles etwas schnell ging. Der letzte Satz und das Nachwort haben mir schließlich eine Gänsehaut beschert.

Harry Potter für morbid Fortgeschrittene 🔥
Ich hab ja schon lange kein Buch mehr über Hexen gelesen und das war irgendwie so gar nicht wie Harry Potter. 👀 Spaß beiseite, denn dieses Buch ist echt alles andere als leichte Kost. C. J. Cooke hat hier einen Brocken abgeliefert, der sich anfühlt, als würde man barfuß durch ein schottisches Moor waten. Es ist kalt, es ist verdammt düster und man weiß nie genau, ob man gerade auf einen Stein oder einen Schädel tritt. Clementines Tochter Erin kommt übel zugerichtet von einem Wandertrip auf den Oakney Inseln zurück, und als wären Verbrennungen straight out of hell nicht schon schlimm genug, wacht Erin aus ihrem Koma auf und hält sich plötzlich für jemanden namens Nyx. Während Clem versucht, herauszufinden, was mit ihrer Tochter passiert ist, erleben wir parallel die Verhaftung von Alison Balfour und den brutalen Wahnsinn der Hexenverfolgung des 16. Jahrhunderts. Dass diese beiden Zeitlinien irgendwann ineinanderkrachen, ist klar. Aber wie sie das tun, ist so sagenhaft geschrieben … wow! Nach der letzten Seite hab ich mich gefühlt, als hätte mich jemand einmal ordentlich durch die Zeitmaschine geprügelt und danach im kalten Regen stehen lassen. Es macht unglaublich betroffen und sprachlos, welche Methoden damals angewandt wurden, um einer „Hexe“ ein Geständnis zu erzwingen. Alisons Hilflosigkeit und die Machtlosigkeit ihrer Angehörigen, ist in den Zeilen nahezu spürbar. Da gibt’s richtig echte Gänsehaut, Leute! 🫣 Das Buch geht also wahnsinnig unter die Haut. Natürlich nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch die Geschichte um Clem, die versucht, weiteres Unheil von ihrer Familie abzuwenden, während sie selbst in etwas rein katapultiert wird, das sie nicht wirklich greifen kann.

. Wie wäre es mit einer Hexengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verwebt? „The Book of Witching“ gelingt genau das… auf erschreckend realistische Art und Weise. Zwischen düsterer Atmosphäre, alten Legenden und unterschwelliger Bedrohung stellt der Roman immer wieder dieselbe Frage: Sind Hexen vielleicht noch immer unter uns? 😏 4,5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Alison Balfour wird 1594 der Hexerei beschuldigt und soll verbrannt werden… 400 Jahre später besucht ein Mädchen namens Erin, die Orkney- Inseln und wird mit schweren Verbrennungen gefunden, ihr Freund verbrannt und ihre beste Freundin verschwunden. Nun macht sich die Erins Mutter Clem auf die Suche nach der Wahrheit darüber, was wirklich passiert ist… . In „The Book of Witching“ begleiten wir Alison Balfour im Jahr 1594 während ihrer letzten Lebenstage sowie Clem in der Gegenwart… beide erzählen ihre Geschichte aus ihrer Perspektive, wobei auch andere Charaktere zu Wort kommen. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den beiden Frauen, ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen. Ich habe sowohl Alison als auch Clem schnell ins Herz geschlossen. Beide wirken warmherzig, mutig und auf ihre ganz eigene Weise inspirierend! Frauen, die man gerne an seiner Seite hätte. . Auch die Nebenfiguren, allen voran Erin, sind eindrucksvoll ausgearbeitet. Jede Figur fühlt sich lebendig und greifbar an, als wäre sie direkt dem echten Leben entnommen. Gerade diese Authentizität verleiht der Geschichte eine bemerkenswerte Tiefe und emotionale Wucht. . Besonders erschütternd ist dabei die Tatsache, dass Alison Balfour tatsächlich existierte. Sie war die erste als Hexe verurteilte Frau der Orkney-Inseln und wurde dort verbrannt. Dieses Wissen legt sich wie ein schwerer Schatten über ihren Handlungsstrang und macht ihre Geschichte umso beklemmender. Cooke erzählt ihre letzten Tage mit erzählerischer Freiheit nach, doch die Grausamkeiten, die Alison und zahllose andere Frauen erleiden mussten, waren bittere Realität. . Auch die Darstellung der Hexerei hebt sich wohltuend von klassischen Klischees ab. Die Magie wirkt hier nicht überladen oder spektakulär, sondern still, naturverbunden und mystisch. Es geht um Wissen über Heilpflanzen, den menschlichen Körper und Medizin… um Fähigkeiten, die einst Angst auslösten, obwohl sie eigentlich helfen sollten. . Dem gegenüber steht Clems Leben in der Gegenwart. Trotz moderner Probleme und eines völlig anderen Alltags spiegeln sich in beiden Frauen dieselben Kämpfe und dieselbe innere Stärke wider. Zwei Mütter, getrennt durch Jahrhunderte und doch verbunden durch den unerschütterlichen Wunsch, ihre Familie zu beschützen. . Zwischen all dem durchzieht die Geschichte immer wieder ein feiner Schleier aus Mystik und Magie. Besonders gelungen ist die Art, wie Cooke das Übernatürliche beinahe unmerklich in den Alltag einfließen lässt, bis am Ende etwas Dunkles, Rätselhaftes und kaum Greifbares zurückbleibt. . „The Book of Witching“ ist eine moderne Hexensage voller Liebe, Familiendrama, Intrigen, Brutalität sowie Licht und Dunkelheit verwoben mit historischen Fakten und fiktionalen Elementen. Ein atmosphärischer Roman, der das Potenzial besitzt, seine Leser*innen in eine verborgene, geheimnisvolle Welt zu entführen. Ich kann euch dieses Buch wirklich sehr ans Herz legen!

Ganz anders als erwartet und dabei wirklich großartig. Flüssiger fesselnder Schreibstil. Stellenweise sehr detailreich, an anderen Stellen haben mir Details gefehlt. Gänsehaut Momente und eine spannende Geschichte, die von wahren Begebenheiten inspiriert worden ist. C J Cooke schafft es Geschichte und Thriller perfekt zu kombinieren. Das offene Ende lässt viel Freiraum für Spekulationen. Kurzum: hat mir wahnsinnig gut gefallen und hätte auch gut in meinen #Spooktober gepasst.
Ein sehr gutes Buch über Hexen!
Ich gestehen ich bin was lesen angeht ein Feigling und Grusel mich sehr schnell. Ich bin mit etwas „Angst“ an das Buch ran, muss aber sagen es hat mich sehr gut unterhalten und es war sehr spannend. Wir begleiten Alison von ihrem Leben mit den 2 Kindern und ihrem Mann vom gemeinsamen Leben bis zu Scheiterhaufen. Filter und Frauenfeindliche Aussagen von früher sind natürlich mit inbegriffen. Ich finde besonders gut recherchiert ist der Hergang der Hexenprozesse. Ich kann es wirklich jedem empfehlen auch wenn das Ende dann nochmal etwas gruselt. 🧙♀️
Dieses Buch hat mich echt beschäftigt.😢
Ab und zu habe ich pausieren müssen. Ich lese eigentlich gerne Thriller und auch Horror, aber irgendwie ist mir dieses Buch sehr nahe gegangen. Vielleicht lag es daran, dass es Alison Balfour wirklich gab und dadurch dieses Geschichte so realistisch gemacht hat. Was ihr zugestoßen ist, ist so unbeschreiblich grausam. Ich habe so viel Trauer und Wut empfunden. Trauer für die Menschen die dieses Schicksal geteilt haben und auch für ihre Familien. Das muss einfach nur schrecklich gewesen sein. Und Wut über dieses Menschen, die anderen so etwas antun In "the book of witching" wird hier die Vergangenheit und die Gegenwart geschickt verbunden. In abwechselnden Kapiteln erfährt man nach und nach was passiert ist. Wie ein Rätsel was sich Stück für Stück zusammen setzt und zum Schluss ein Bild ergibt.

Toller Hexen-Thriller von einer wahren Geschichte inspiriert 🔥📖🐦⬛🏴🏥⛓️🔒💔🔥
1594 wird Alison auf den Orkney-Inseln in Schottland der Hexerei beschuldigt. 2024, 400 Jahre später, hat Clems Tochter Erin auf den selben Inseln, schwerste Verbrennungen erlitten. Neben ihr wurde die verkohlte Leiche ihres Freundes entdeckt, ihre beste Freundin ist verschwunden. Ein packendes Buch, von der wahren Geschichte von Alison Balfour inspiriert. Die ganze Zeit über fand ich es unglaublich abstoßend, wie Frauen in den letzten Jahrhunderten behandelt wurden. Wie viele Frauen unschuldig ihre Leben lassen mussten, wegen Männern, die Angst vor ihnen hatten. Abschließend bleibt zu sagen, dass C.J. Cooke super recherchiert hat und ein spannender Roman daraus wurde.
"The Book of Witching" von C. J. Cooke spielt auf den abgelegenen Orkney-Inseln in Schottland und verknüpft eine düstere Gegenwartshandlung mit Ereignissen aus dem Jahr 1594. Nachdem die junge Erin schwer verletzt nach einem rätselhaften Feuer gefunden wird, bei dem ihr Freund Arlo ums Leben kommt, versucht ihre Mutter Clem herauszufinden, was während des verhängnisvollen Ausflugs wirklich passiert ist. Parallel dazu begleitet der Roman Alison Balfour, eine Heilerin, die im Schottland des 16. Jahrhunderts unter Hexereiverdacht gerät und sich gegen Angst, Misstrauen und Gewalt behaupten muss. Während Clem immer tiefer in alte Geschichten, Legenden und ein geheimnisvolles Buch eintaucht, häufen sich unheimliche Hinweise und unerklärliche Ereignisse. Das zweite Buch, das wir gemeinsam im „Buchclub, der keiner ist“ gelesen haben, und es hat mir wieder unglaublich viel Spaß gemacht, mich mit euch darüber auszutauschen. Ich bin total schnell in die Geschichte reingekommen und mochte besonders die atmosphärische Stimmung und die Beschreibungen der Figuren. Vor allem Clem fand ich unglaublich stark und gleichzeitig so nahbar in ihren Gefühlen und Reaktionen. Aber auch Alison wirkte auf mich sehr realistisch, und ihre Geschichte war einfach schrecklich mit anzusehen. Generell haben mich fast alle Männer in diesem Buch unfassbar aufgeregt, eigentlich war niemand wirklich hilfreich, außer vielleicht Edward. Gerade dadurch wirkte der Hexenprozess aber leider auch erschreckend realistisch und einfach nur grausam. Zum Ende hin hat mir dann allerdings doch einiges gefehlt. Viele Dinge hätten für mich noch ausführlicher erklärt oder weitererzählt werden können, weshalb das Ende etwas gehetzt wirkte, fast so, als hätte die Autorin die Geschichte schnell abschließen wollen. Das fand ich schade, weil mich das Buch davor wirklich komplett mitgerissen hatte und es mich erst ganz am Ende ein bisschen verloren hat.

Dieses Buch hat eine wahre Begebenheit als Grundlage - lieben wir 😍 Den Schreibstil habe ich als flach empfunden und er konnte mich leider nicht abholen. Zu dieser Story hat mir die düstere und Dichte Atmosphäre gefehlt. Ich habe sehr mit Alison mitgelitten (ich liebe aber auch historische Backgrounds total 😍), zu Erin und Clem habe ich leider keine Verbindung aufbauen können. Der Part rund um Alison Balfour hat mir extrem gut gefallen und zeigt auf, wie sehr die Frauen damals gelitten haben. Auch die Folterszenen waren sehr gut ausgearbeitet. Für jeden, der Bücher über Hexen liebt ein absolutes Muss 🥰

„Meine Mutter hat unrecht manchmal kann keine Magie der Welt ein Leben retten.“ 1594 wird Alison Balfour als vermeintliche Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Mehr als 400 Jahre später wird an einem Strand eine halb verbrannte junge Frau neben der Leiche ihres ebenfalls verbrannten Freundes gefunden und ein weiteres Mädchen ist verschwunden. Eine verzweifelte Mutter versucht herauszufinden, ob hinter den Geschehnissen ein tragischer Unfall oder ein jahrhundertealter Fluch steckt. Der Schreibstil ist unglaublich malerisch und atmosphärisch. Über der gesamten Geschichte liegt eine bedrückende Schwere, die sich konstant durchzieht. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen einmal aus Alisons Sicht mit ihrer Verhandlung und den Ereignissen rund um ihr Schicksal und einmal in der Gegenwart aus der Perspektive von Clem, einer Mutter, die gemeinsam mit der Polizei die Rolle ihrer Tochter im Geschehenen aufzuklären versucht und dabei immer tiefer in dunkle Geheimnisse gerät. Ich liebe Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen und deren Handlungsstränge am Ende zusammenlaufen. Genau dieses Rätseln, wie die einzelnen Puzzleteile zusammenpassen könnten, macht für mich den Reiz aus. Hier war das wirklich spannend umgesetzt, weil ich absolut nicht vorhersehen konnte, was noch alles passiert. Besonders die düstere Hintergrundgeschichte, die bedrückende Stimmung vergangener Zeiten und Clems Verzweiflung haben das Ganze unglaublich fesselnd gemacht. Dazu kommen familiäre Konflikte und Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen. Auch das Thema Hexerei wurde toll in die Geschichte eingewebt. Allerdings fand ich das Ende leider ziemlich flach und irgendwie enttäuschend. Ich hatte einfach mit mehr Tiefe und einer spektakuläreren Auflösung gerechnet. Das hat mir das Gesamtbild leider ein wenig kaputt gemacht. Trotzdem eine Empfehlung für alle, die sich für Hexengeschichten, historische Ungerechtigkeiten und düstere Mystery interessieren. Die Verbindung aus Vergangenheit und Gegenwart wurde hier wirklich innovativ umgesetzt.

Eine besondere Geschichte rund um die echte Alison Balfour, die 1594 auf den Orkney-Inseln als Hexe verbrannt wurde.
Ihr kennt sicherlich auch Bücher, bei denen ihr schon nach den ersten Seiten wusstet, dass ihr sie lieben werdet, oder? So ging es mir hier und ich habe wirklich alles geliebt. Es gab verschiedene POVs, die einem immer mehr Puzzlestücke in die Hand gedrückt haben. Stellenweise wusste ich mit diesen erst mal nichts anzufangen, also habe ich es so hingenommen und mich ganz auf die Geschichte eingelassen. Die zwei Zeitebenen, die ich beide ganz großartig fand, wirken zu Beginn eher losgelöst voneinander. Doch im Verlauf der Geschichte wird die Verbindung immer mehr offenbart – und die Auflösung hat mich wirklich überrascht und mir ein “Ohaaa!” entlockt. Und so sind am Ende alle Puzzleteile an ihren richtigen Platz gefallen und haben der ganzen Geschichte noch mehr Tiefe und Bedeutung gegeben. Sie ist magisch und bedrückend, gibt einem Hoffnung und lässt einen gleichermaßen verzweifeln. Besonders die Tatsache, dass diese Geschichte die der echten Alison Balfour (es gibt verschiedene Schreibweisen ihres Vornamens) erzählt, macht sie noch bedrückender, ebenso wie das Wissen, dass die Hexenverfolgungen wirklich so viele unschuldige Leben zerstört haben. Nach dem Ende der Geschichte gibt es noch eine Anmerkung der Autorin, die sehr aufschlussreich war und das Ganze für mich noch mal mehr abgerundet hat. Die Kapitel wurden zum Ende hin kürzer und die Ereignisse haben sich immer mehr überschlagen, sodass ich das Buch irgendwann wirklich nicht mehr aus der Hand legen konnte. C.J. Cooke hat wahre Ereignisse geschickt mit Fiktion verwoben und eine ganz besondere Geschichte geschaffen, die ich sehr empfehlen kann.
Für mich kein Highlight
Es war für mich kein Highlight aber auch kein Lowlight. Empfehlen würde ich das Buch eher nicht. Hatte bis ca. 80% das Gefühl, noch die Einleitung zu lesen. Fazit: Der Schreibstil war schon ganz cool, die Zeitsprünge und POV-Wechsel ebenfalls, auch die ganze Idee dahinter war mal was anderes, jedoch konnte mich die Umsetzung leider nicht wirklich abholen.
Spannende Hexenstory
„The Book of Witching“ führt uns nach Schottland in verschiedene Zeiten. Die Sichtweise und die Zeit ändern sich ständig. Das ist einerseits spannend, weil ich natürlich wissen will, in wie weit diese Zeitstränge zusammenlaufen, andererseits macht es den Einstieg in die Geschichte schwieriger, einfach, weil man in verschiedenen Settings ankommen muss. Die Handlung schreitet für meine Begriffe recht langsam voran. Im großen und ganzen passt das Tempo aber zur Geschichte und ist kein Manko. Die Handlung in der Vergangenheit hat sich zwischendurch etwas gezogen, das war aber für die Stimmigkeit des Ganzen einfach nötig. Definitiv kein Buch für zartbesaitete. Es gibt sicherlich noch brutalere und grausamere Geschichten, für meinen Geschmack war das hier aber genug. Besonders gefallen hat mir am Ende die historische Einordnung durch die Autorin. Kann ich also empfehlen, wenn man es schaurig, schonunglos und mit historischem Kontext mag, sowie gerne beim Lesen miträtselt.
Eine Hexe,eine junge Mutter ,ein Feuer und ein Buch
Das Buch war ein hin und her,von NEIN nicht wieder ein Zeitsprung zu ,ich will das nicht mehr. Erin wird bei einen Unfall schwer verletzt ,ihr Freund ist gestorben und ihre Freundin verschwunden. Dann haben wir noch die Hexe ,ein Plan der nicht aufging,ein Mann der seine delle weg schwimmen sieht. Beides Jahrhunderte auseinander... Wir haben in dem Buch immer die Sicht von Clem , Erins Mutter und Alison eine Seherin die als Hexe angeklagt ist. Die Geschichte führt zusammen als das Buch auftaucht . Aber wer ist Nyx ? Man kann auch hier nicht zuviel schreiben ,den dann würde man wieder zuviel verraten.
Wahnsinn….
Ein Buch, was einen sofort abholt und dann aber auch nicht loslässt. Es hat durchweg eine fesselnde Wirkung. Ich würde es als historischen Thriller mit magischen Elementen einordnen. Man taucht hier in mehrere Welten ein und wechselt zwischen weitentfernter Vergangenheit und dem Jetzt. Ich habe tatsächlich mit allen Beteiligten mitgelitten und am meisten natürlich mit Alison. Auch wenn man durch die Anmerkung am Anfang gleich wusste wohin es führt, war es dennoch der Weg der dies in eine Spannung getaucht hat, die einen nicht los ließ. Danke für diese tolle Reise in eine Welt, in der man noch an das Gute glaubt aber dennoch Angst hat, dass das böse gewinnt.

1594 gerät Alison Balfour in eine politische Verschwörung und wird als Hexe auf den Orkney Inseln hingerichtet. Zurück in unserer Zeit, wacht Erin im Krankenhaus nach einem Koma auf und nennt sich plötzlich Nyx. Sie hat schwere Verbrennungen nach einem mysteriösen Unfall auf den Orkney Inseln erlitten. Ihre Mutter Clem will der Sache auf den Grund gehen und reist ebenfalls dorthin. Welche dunklen Geheimnisse hüten die Inseln? Direkt zu Beginn, erhält der Leser Einblicke in zwei unterschiedliche Perspektiven. Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte von dem Buch der Hexen erzählt. Die Gegenwart wird aus der Perspektive von Clem beleuchtet. Sie ist alleinerziehend und kümmert sich rührend um Ihre Enkelin, während ihre Tochter Erin im Krankenhaus liegt. Ihre beiden Mädchen bedeuten ihr alles. Deshalb scheut sie keine Mühe, um die Wahrheit aufzudecken. In der Vergangenheit dreht sich die Geschichte um Alison - einer Heilerin von Orkley Inseln, die als Hexe verurteilt wird. Sie gehört einem alten Clan an - den Triskele, die das Buch der Hexen hüten. Ihre Kinder werden ebenfalls in den Clan eingeführt. Dabei hat ihr älterer Sohn die gleiche Gabe. Mit ihr als Hauptcharakter durchlebt man die ganzen Schrecken eines Hexenprozesses. Die Geschichte entwickelt sich ziemlich langsam. Es braucht ungefähr die Hälfte des Buches, damit die Handlung voran geht. Trotz den Genres - Thriller&Horror ist es eher ein Hexenroman, der viel Wert auf die Atmosphäre und Emotionen der Charaktere legt. Das Grauen liegt bei diesem Buch in den Taten der Menschen, dabei stehen starke Frauenrollen im Vordergrund. Deshalb haben mir am meisten die Abschnitte von Alison gefallen. Ihre Emotionen, ihre Gedanken und ihr Charakter haben mich sehr bewegt. Was mir persönlich wieder einmal gefehlt hat, ist eine richtige Auflösung am Ende. Zu viele Fragen blieben offen, trotz des Nachworts. Ein unheimlicher Horrorroman der so dunkel ist, wie die Seiten des schwarzen Buches. Eine Empfehlung meinerseits an alle Hexenfans!

Großartig, stimmungsvoll und atmosphärisch.
Nachdem ich ja schon "Der Geisterwald" verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf das neue Werk von C. J. Cooke und ich wurde nicht enttäuscht. Geschickt werden hier zwei Zeitstränge verknüpft, wobei die lesende Person lange Zeit im Ungewissen bleibt, was Auslöser für die Geschehnisse in der Gegenwart sein könnte. In der Vergangenheit verfolgen wir die Geschehnisse rund um die Heilerin Alison Balfour, die Leidtragende eines Komplotts wird und im Zuge dessen der Hexerei angeklagt wird. Deren Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und wurde von der Autorin für ihren Roman umfassend recherchiert. Für mich definitiv ein Jahres-Highlight, dass mich so schnell nicht loslassen wird.
Packender historischer Horror
Historischer Horror > übernatürlicher Horror. The Book of Witching von C.J. Cooke hat mich vor allem wegen Alison Balfours Geschichte erwischt, gerade weil sie auf realen Hexenprozessen basiert. Der eigentliche Horror sind hier nicht Flüche oder Magie, sondern patriarchale Gewalt und die erschreckend reale Geschichte dahinter. Ich bin Alison und Clem gern durch die verschiedenen Zeitebenen gefolgt und die Atmosphäre auf Orkney war absolut großartig: kalt, düster, isoliert und voller unterschwelliger Bedrohung. Allerdings blieb mir die Mythologie um das Book of Witching und die Triskele zu diffus. Ich hätte mir dort mehr Hintergründe und greifbarere Strukturen gewünscht. Trotzdem ein richtig starkes Buch, das bei mir vor allem Wut hinterlassen hat. Und genau das macht es so wirkungsvoll.

The book of witching Anfänglich hatte ich Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, was sich mit der Zeit ab sehr schnell legte. Das Buch ist düster, bestialisch und zeigt wie grausam Menschen sein können, wenn sie nach Macht, Gier und Geld aus sind. Das Buch würde ich empfehlen, ist aber durch seine Grausamkeit nichts für Zartbesaitet. Von mir gibt es 4 von 5 möglichen Sternen

Je mehr Frauen, desto mehr Hexen. - Von Anfang bis Ende fesselnd. ❤️🔥
Eine Kombination aus historischen und fiktiven Handlungssträngen, Familiendrama und Horror. Dazu eine grandiose Mischung aus Folklore und Feminismus. Die Geschichte verbindet Vergangenheit und Gegenwart, Hexenmythen und Familiengeheimnisse auf eine Weise, die einen immer tiefer hineinzieht. Kein schneller, leichter Einstieg, sondern eher ein Eintauchen, bei dem man nach und nach die Zusammenhänge versteht. Und genau das macht das gesamte Buch so intensiv. 🔮 Die Themen rund um Hexerei, weibliche Geschichte, Trauma und Macht sind dabei unglaublich stark umgesetzt und geben der Geschichte eine Tiefe, die mich emotional komplett mitgenommen hat… 🔥 Für mich war es kein leichtes Buch für zwischendurch – sondern eher eines, das man fühlt, verarbeitet und teilweise auch aushalten muss. Ein Hexenroman voller Wahrheit. Grandios. Schmerzhaft. Feministisch. Liest es, Hexen, wir brauchen euch, wir brauchen uns.
Ich habe eine Schwäche für alles, was mit Hexen zu tun hat, aber nicht für die süßen, glitzernden Versionen. Ich meine die alten, wilden, ungezähmten Hexen. Die, die im Schatten stehen, die Wahrheit sehen und nicht zurückweichen, wenn die Dunkelheit sie mustert. Genau diese Seite in mir hat The Book of Witching geweckt… und genährt. Und das Beste? Es war mein erstes Buch aus dem Festa Verlag. Aber ganz sicher nicht mein letztes. Nicht, wenn sie Geschichten veröffentlichen, die sich anfühlen wie ein Fluch, der endlich wieder atmet. 1594 brennt eine Frau für etwas, das sie nie war, oder vielleicht doch. Jahrhunderte später erwacht ein Mädchen mit einem neuen Namen, und allein dieses Detail hat mir Gänsehaut verpasst. NYX Ein Name wie ein Omen. Die Orkney‑Inseln wirken in diesem Buch wie ein Ort, an dem die Vergangenheit nicht schläft, sondern hungrig ist. Jeder Windstoß, jede Welle, jeder Schatten trägt etwas in sich, das älter ist als jede Kirche, älter als jede Angst. Und je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die Dunkelheit zwischen den Seiten lebt, und atmet. Zwischendurch hatte ich diesen Moment, in dem meine innere Hexe flüstert: „Ex tenebris orior, et flamma antiqua me ducit.“ (Aus der Dunkelheit erhebe ich mich, und eine uralte Flamme führt mich.) Und genau so fühlt sich dieses Buch an...wie ein uralter Funke, der wieder aufflammt. Cooke schreibt so, dass du nicht nur liest, sondern spürst. Spürst, wie sich etwas Kaltes an deine Wirbelsäule legt. Spürst, wie die Luft schwerer wird. Spürst, wie deine innere Hexe die Augen öffnet und sagt: „Das hier ist unser Terrain.“ Es ist kein lauter Horror. Es ist der leise, der kriecht. Der, der dich beobachtet, während du umblätterst. Der, der dich zwingt, kurz aufzusehen, weil du sicher bist, dass da gerade etwas hinter dir stand. Ein Geschichte, die nicht nur erzählt, sondern beschwört. Für alle, deren Hexenherz im Dunkeln schlägt, und die keine Angst davor haben, wenn die Vergangenheit zurückruft.

Das hat einen mitgenommen.
Die gesamte Geschichte um Alison Balfour war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Viele Handlungen von dem Priester als auch Ihrer eigenen Kinder waren für mich nicht ganz Nachvollziehbar und hinterlassen auch jetzt noch viele Fragen. Clem‘s Geschichte hingegen, war für mich schleppend und ein großes Hin und Her. Ansonsten ist es ein Buch, was man nicht mehr so schnell aus der Hand legen kann. Und was auch nach dem lesen in den Gedanken seine Kreise zieht.
1594 haben wir eine angebliche Hexe deren Name Alison Balfour ist und die verbrannt werden soll. Mehr als 400 Jahre später sitzt Clem am Krankenbett ihrer Tochter Erin. Diese hat mit ihrer besten Freundin und ihrem Freund einen Tripp zu den Orkney-Inseln gemacht. Dort wurde sie mit schweren Verbrennungen an einem verlassenen Strand gefunden. Neben ihr die verbannte Leiche ihres Freundes. Von ihrer besten Freundin fehlt jede Spur. Aber als wäre das alles nicht schon schrecklich genug erkennt sie ihre Mutter nicht als sie aus dem Koma erwacht und behauptet sie könnte sich an nichts erinnern. Außerdem wäre ihr Name Nyx. Clem will wissen was passiert ist und reißt zu besagtem Ort um selbst Nachforschungen anzustellen… was wenn ein Fluch auf Erin lastet? C.J. Cooke ist eine grandiose Autorin, die es schafft mit ihren Worten zu fesseln. Ich hatte auch schon ihr vorheriges Buch welches ebenfalls beim Festa Verlag erschienen ist gelesen. Ich muss sagen dieses hier hat mir noch mehr gefallen als es bei Der Geisterwald der Fall war. Die Geschichte ist richtig spannend und der welchsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart super umgesetzt. Ich habe bis zum Schluss mit Alison Balfour mitgelitten .. Ich wär wirklich ab und zu gern in dieses Buch gestiegen und hätte einigen Leuten sehr gern den Hals umgedreht 😅. Aber leider kann man die Vergangenheit nicht ungesehen machen. Wirklich gruselig ist das Buch nicht.. hier liegt der Grauen eher bei den Dingen die Menschen anderen Menschen antun können. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Von mir gibt’s 5/5 👻.
Für mich ein absolutes Lese Highlight in 2026, trotzdem leider nur 4.5 Sterne Ich habe das Buch inhaliert. Leider sind einige Fragen für mich offen geblieben.. Falls ich was überlesen habe korrigiert mich gerne aber: ACHTUNG Spoiler: - wo ist das Buch mach dem Ritual der echten triskele solange gewesen? - hat Erin jemals erfahren wer sich da mit ihr den Körper geteilt hat? Konnte sie Edward nie spüren? Hat sie da gar keine Erinnerungen dran? - Hat Beatrice es zu ihrem Bruder geschafft? Der Epilog hätte für mich so nicht sein müssen. Klar es gibt diesen Horror Effekt wie in den Filmen man könnte dadurch auf einen 2ten Teil vermuten aber für mich war es dann doch Too, vorallem weil für mich dann die frage aufkommt "Wenn Erin sieht, dass Ihre Tochter mit dem Buch spielt, wäre es für Sie doch das schlimmste was passieren kann."
Mein erstes Lesehighlight in diesem Jahr erzählt die Geschichte von 2 starken Frauen in ganz unterschiedlichen Zeiten. Alison wird 1594 der Hexerei angeklagt, Clems Tochter findet man 2024 mit schweren Verbrennungen an einem abgelegenen Strand. Beide Frauen verbindet die Sorge um ihre Kinder und ein uraltes Buch. C. J. Cookes Thriller ist spannend, berührend, macht wütend und lebt von den unheimlich tollen Figuren. Unbedingt lesen.
Ein auf historischen Daten basierten Hexenprozess, ein mysteriöser Mordfall in der Gegenwart und eine Verbindung in die Vergangenheit.....
Die Geschichte wird zum einen von Clem, der Mutter Erins einer ebenfalls junge Mutter, die plötzlich aus dem Leben gerissen wird und mit Verbrennungen aus dem Koma langsam wieder erwacht, erzählt. Ihre Mutter Clem will Licht ins dunkle bringen. Dabei stößt sie auf einen Mord und auf Geheimnisse ihrer Tochter. Zum anderen erzählt Alison Balfour von ihrem Leben im Jahr 1594. Auch ihr Leben gerät aus den Fugen und sie findet sich vor Gericht wieder. Die Autorin webt in die Vergangenheit und Gegenwart Spuren der jeweils anderen Zeit. Beide Darsteller geraten immer tiefer in einen Sumpf aus dem sie sich nicht befreien können wie es scheint. Die jeweiligen Cliffhanger wenn jeweils aus der anderen Zeit berichtet wird, lassen einem das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Mein Fazit: Einen historischen belegten Hexenprozess beizuwohnen ist interessant, doch die Geschichte von Erin war irgendwann etwas spannender wie ich finde. Insgesamt aber ein Leseerlebnis, dass ich jedem empfehle.
Holy Moly, Jahreshighlight.
Das war unglaublich spannend und zählt zum Jahreshighlight. Es hat stark angefangen und für mich stark geendet, obwohl ich gerne mehr erfahren hätte was mit denn beteiligten letztendlich nach dem Prozess geschehen ist (für die eigene Genugtuung!) Zudem finde ich die Idee bezüglich der damaligen Hexenprozesse sowie alten Aufzeichnungen in eine Geschichte zu implementieren hier wirklich fantastisch gelungen. Jedes Kapitel hat Zeitsprünge von dem jeweiligen Protagonisten und ist in der Erzählform geschrieben. Ich konnte jede Handlung gut folgen und tatsächlich nachvollziehen. Mein Jahreshighlight 2026.

Anfangs schwierig
Am Anfang hatte ich etwas Probleme mit der Schreibweise. Das hat sich aber schnell gelegt. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und in seinen Bann gezogen. Es ist allerdings erschreckend. In der Gegenwart die Zustände der verbrannten Erin sind eine Sache aber die Vergangenheit ist wirklich barbarisch. Alison musste so viel durchmachen. Sie musste den Tod ihres Mannes und die Folter an ihre Kinder ertragen. Man kann hier nur traurigerweise sagen, dass der Scheiterhaufen ihre Erlösung war. Naja und das Ende vom Buch, welches wieder in der Gegenwart spielt, zeigt ganz klar, woran ich gedacht habe. Die kleine Freya wurde vom Buch aufgesucht, weil sie dafür bestimmt ist.
Wow!
Was soll ich sagen? Ich war absolut gefesselt von diesem Buch! Ich konnte es kaum aus der Hand legen und wollte mit jedem Kapitel mehr über die Schicksale und Geschichten der drei Frauen erfahren und wie sie zusammenhängen. Man wird beim Lesen daran erinnert wie grauenvoll die damaligen Methoden bei der Hexenverfolgung waren. Der Schreibstil der Autorin hat mich aber immer weiter mitgerissen. Das Ende hat der ganzen Story noch die Krone aufgesetzt, denn es war zu 100% passend und hat das Buch perfekt abgerundet. Ganz klare Leseempfehlung and alle, die Geschichten über Hexen lieben!
The Book of Witching ist für mich persönlich schon DAS absolute Lesehighlight 2026! C.J Cooke hat es geschafft Historisches mit der Moderne so zuverbinden, dass es schwer fällt das Buch aus der Hand zulegen. Eigentlich sollte es ein Buddyread werden,aber ich konnte nicht aufhören - Spannung pur! Auch wenn es Anfangs scheint als gehören die Geschichten der Frauen nicht wirklich zusammen - macht am Ende alles Sinn. Das Buch würde ich jedem sofort weiter empfehlen der gerne Geschichten voller Magie,Mystik und Hexen liebt!
Fand das Buch richtig gut. Der Schreibstil war flüssig, die Kapitel hatten eine überschaubare Länge. Es gab die Gegenwart und die Vergangenheit. Die Zeitstränge waren je ein Kapitel. Also man musste sich nicht während eines Kapitels in eine andere Zeit versetzen. Konnte mir zwar am Anfang die Personen der Vergangenheit nicht ganz merken, aber bin doch komplett rein gekommen. Konnte am Anfang zwar mehr mit der Gegenwart anfangen, was jetzt aber nur persönliches empfinden war. Aber ich finde man kommt gut rein. Hab das Buch relativ schnell auch durch gehabt. War mal spannend was zum Thema Hexenverbrennung zu lesen. Kann es nur empfehlen

🧙🏻📓🔥
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, hab nur aufgehört, weil ich am nächsten Tag zur Frühschicht musste. Was Alison & ihrer Familie passiert ist, ist einfach furchtbar. Ich mag mir nicht vorstellen das es damals wirklich so zuging. Das Ende rund um Erin kam für mich allerdings etwas abrupt. Da hätte ich mir noch ein bisschen mehr gewünscht. Alles in allem ein super Buch, der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Wird wohl nicht mein letztes Buch von C.J. Cooke sein
Toller Hexen-Roman
Was soll ich sagen? Ich liebe dieses Buch. 😊 Man hat ja schon viel von Hexenprozessen gelesen, aber das jetzt so schonungslos zu lesen, ist etwas ganz anderes. C. J. Cook ist ein tolles Buch gelungen und es ist sehr gut recherchiert worden. Ich habe mit Alision mitgebangt und ich hatte Angst. Ich habe auf ein Wunder gehofft - welches logischerweise nicht eintreten konnte. Mit Cam und ihrem Ex-Mann habe ich mitgefiebert und gehofft das alles gut werden wird. Das Cam eine Nachfahrin von Alison sein könnte, hatte ich im Gefühl. Am Ende war ich etwas geschockt als bei Freya das Buch der Hexerei aufgetaucht ist und sie zum Schrei verleitet hat. Mit den Zeitsprüngen kam ich super klar. Die Kapitel sind nicht so lang und man fliegt nur so durch das Buch. Das war mein erstes Hexenbuch und wahrscheinlich auch nicht das letzte.
Kennst du deine Familiengeschichte? 📖
Auf der Leipziger Buchmesse habe ich das Schmuckstück ergattert und es hat mich nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich überzeugt. Inspiriert von einer wahren Begebenheit begleiten wir über die Kapitel hinweg wieder zwei authentische Familien in unterschiedlichen Zeitaltern, welche sehr grausame Schicksale erleben. Die Verbindung wird erst zum Ende hin aufgelöst. Da ich mich schon immer für Hexerei und Kulte interessiert habe, konnte mich das Buch sehr schnell in seinen Bann ziehen. Meiner Meinung nach gelungen und auch sehr gut geeignet für Horror-Anfänger, da es in Bezug darauf eher leichtere Kost ist. Wollte ich das Buch abbrechen? Nein Würde ich das Buch weiterempfehlen? Ja Alles in allem eine spannende Story über Machtmissbrauch, Hexenverfolgung und -verbrennung und den Einfluss der Hexerei auf die heutige Gesellschaft.

The BOOK OF WITCHING von C. J. Cooke, als Sonderausgabe erschienen für die Leipziger Buchmesse 2026, limitiert auf 999 Exemplare. Wunderschöner Buchschnitt, absolut passend zur Geschichte. Die Geschichte spielt in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart. Vergangenheit: Die Protagonistin ist Alison Balfour, eine Heilerin und Mutter von zwei Kindern in Orkney. In Kindertagen gehört sie dem ältesten Clan von Zaubermeistern der Welt, der Triskele an. Dem sie später entsagt, aber das Buch der Hexerei hält alle für immer gefangen. 1594 wurde Alison beschuldigt an einem Mordkomplott an dem Earl mit einem Zauber beteiligt zu sein. Unschuldig wird sie verhaftet und angeklagt. Ihr wird der Hexenprozess gemacht. Mit Folter an sie und ihren Lieben wird sie gezwungen zu gestehen und anschließend hingerichtet. Gegenwart: Mehr als 400 Jahre später tritt Erin der Vereinigung Triskele bei. Vom „großen Bruder“ bekommt sie das Buch der Hexerei. Als sie merkt, dass dies schlechten Einfluss auf sie nimmt, versucht sie es los zu werden. Aber bei allem was sie versucht kommt das Buch immer wieder zu ihr zurück. Aber es gibt noch eine Lösung in Orkney. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Das Buch wechselt immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der unterschiedliche Schreibstil machte es am Anfang etwas schwierig, aber im Laufe der Geschichte wurde es immer besser. Es wird inhaltlich sehr ausführlich auf die damaligen Hexenprozesse eingegangen. Das Schicksal von Alyson hat mich sehr berührt, da von Anfang an klar war, dass sie keine Chance hat und auf dem Scheiterhaufen endet. Das Buch der Hexerei sowie der Clan Triskele verbindet die Vergangenheit mit der Zukunft und es wird Verlauf immer klarer wie alles zusammenhängt. Die Verbindung zu Erins Schicksal ist sehr bewegend geschrieben. Die Spannung lässt kaum nach und man kann das Buch kaum beiseitelegen. Absolute Empfehlung für alle, die an den Hexenprozessen gepaart mit einem Familiendrama, interessiert sind.
„Wovor soll man denn Angst haben, wenn der Tod die einzige Gewissheit ist ?“
Erin hat schwerste Verbrennungen erlitten, und nachdem sie aus dem Koma erwacht, denkt sie, ihr Name sei Nyx. Doch warum? Was ist in jener Nacht des Feuers vorgefallen? Wo ist ihre beste Freundin, und warum ist ihr Freund gestorben? 400 Jahre zuvor soll Alison Balfour die Schuld eines Mordes in die Schuhe geschoben werden, und so wird sie der Hexerei beschuldigt. Als Heilerin sprechen viele Beweise gegen sie. Dieser Fall ist vom wahren Hexenprozess von 1594 gegen Alison Balfour inspiriert. C. J. Cooke schafft es, beide Geschichten miteinander zu verweben – und das auf so fesselnde und mystische Weise, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Im Gegensatz zu ihrem Buch „Der Geisterwald“ war dieses durchaus brutaler und erschütternder. Der Hexenprozess wird den Lesern auf eine so eindringliche Weise geschildert, dass es umso beklemmender ist, sich vorzustellen, dass dies tatsächlich so passiert ist. Auch Erins Geschichte, durchzogen von Machtmissbrauch und Sektenaspekten, hat es in sich. Durch die Tiefe der Charaktere konnte man sich besonders gut hineinversetzen und hat mit ihnen mitgebangt und auf einen positiven Ausgang gehofft. Für mich eine absolute Leseempfehlung für alle, die das Magische und Mystische lieben und wahre Begebenheiten zu schätzen wissen.
Description
Clem gets a call that is every mother's worst nightmare. Her nineteen-year-old daughter Erin is unconscious in the hospital after a hiking trip with her friends on the remote Orkney Islands that met a horrifying end, leaving her boyfriend dead and her best friend missing. When Erin wakes, she doesn't recognize her mother. And she doesn't answer to her name, but insists she is someone named Nyx.
Clem travels the site of her daughter's accident, determined to find out what happened to her. The answer may lie in a dark secret in the history of the Orkneys: a woman wrongly accused of witchcraft and murder four centuries ago. Clem begins to wonder if Erin's strange behavior is a symptom of a broken mind, or the effects of an ancient curse?
Book Information
Posts
✨Es gibt Flüche, die nur dann wirken, wenn sie von einer sterbenden Hexe gesprochen werden.✨
Eine Geschichte über die Hexenverfolgungen… inspiriert von einer wahren Begebenheit. Einerseits finde ich diese Thematik ultra spannend aber andererseits sehr schockierend. Was diesen Frauen (und auch Männern) angetan wurde… wie ihnen ein Geständnis entlockt wurde. Wie einfach sich das Volk manipulieren liess… wie viel Einfluss die christliche Kirche dabei hatte… die Hexenverbrennungen waren ein erschreckender Teil in der Geschichte der Menschheit! In diesem Horror Thriller wird diese Thematik sehr gut beschrieben und in eine geniale Story verwandelt. Mit dem Schreibstil musste ich erst warm werden, ich hab mich aber schnell daran gewöhnt. Die Geschichte entwickelt sich langsam, was ich aber überhaupt nicht negativ werte. Ich habe sie durchweg spannend gefunden. Gekauft habe ich das Buch weil ich Schottland liebe und selbst schon auf Orkney war 🏴 Wenn ihr also gute Bücher empfehlen könnt, die in Schottland stattfinden, immer her damit! 🥰🫶🏴

Ein tolles Buch. Gerade die historischen Aspekte haben dem ganzen einen zusätzlichen Reiz verpasst.
Zunächst einmal möchte ich dem Festa Verlag für die zur Verfügungstellung dieses Buches danken. Ich habe es über ein über Reado ausgerichtetes Gewinnspiel erhalten und mich sehr darüber gefreut. Da es hier zu einer kleinen Verwechslung bei den Büchern kam, hatte ich auch kurzzeitig direkten Kontakt zum Verlag und freue mich, wie freundlich sich dieser gezeigt hat. Dies beeinflusst meine Meinung zum Buch jedoch nicht. Mit "The Book of Witching" habe ich mich erneut an eine Geschichte außerhalb meiner "Bookie-Konformzone" gewagt. Denn hierbei handelt es sich um einen feministischen Gothic-Thriller (ich bin mir nicht mehr sicher, wo ich diese Bezeichnung gelesen habe und ob diese vom Verlag selbst oder einer Bloggerin kam, fand diese aber sehr treffend), der hält, was er verspricht. Ich habe das Buch gestern innerhalb eines Tages beendet, weil ich stellenweise nicht mehr aufhören und unbedingt wissen wollte, wie es mit Erin und Alison weitergeht. Die Geschichte selbst spielt in zwei Zeiten, einmal im Jahr 1594, in dem wir Alison Balfour begleiten (die an eine historische Persönlichkeit angelehnt ist und auch deren Namen erhalten hat) und einmal im Jahr 2024, in dem wir Clementine, kurz Clem, begleiten, deren Tochter Erin bei einem schweren Brand verletzt wurde, bei dem außerdem ihr Freund verstorben und ihre Freundin verschwunden ist. Damit wie Erin gefunden wird beginnt auch die Geschichte. Die Kapitel erfolgen meistens in abwechselnder Reihenfolge, vereinzelt erhalten wir neben Alisons und Clems Perspektive auch die von Erin und Edward. Letzterer ist Alisons Sohn. Nach und nach werden die Geschichten der beiden Frauen geschickt miteinander verwoben, denn obwohl sie durch vier Jahrhunderte getrennt sind, verbindet sie doch eine wesentliche Sache: Das Buch der Hexerei. Dabei handelt es sich bei dem Buch weder um eine typische Hexengeschichte noch um einen typischen Thriller. Ich kann gerade nichts vergleichbares nennen, weil ich mich wie gesagt außerhalb meiner "typischen Genre" bewegt habe, fand die Geschichte aber wirklich gut. Schnell war absehbar – nicht zuletzt aufgrund der historischen Anmerkung vorab – wohin Alisons Geschichte gehen wird. Faszinierend fand ich hier die zusätzliche Anmerkung der Autorin im Nachhinein, bezogen auf ihre Recherche und die festgehaltenen letzten Worte der echten Alison Balfour, die die erste von ca. 70 Personen war, die auf Orkney der Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt wurden. Es ist ungewohnt, dass die letzten Worte der Angeklagten festgehalten und bis heute erhalten sind. Die Geschichte dreht sich um heidnische Rituale, das Leben Alisons als Heilerin und die Absichten, sie als Hexe darzustellen. Denn ohne jede Frage wird schnell klar, dass sie mächtige Feinde hat, die nicht an der Wahrheit, sondern vielmehr an ihrer Verurteilung interessiert sind. Es ist unschwer vorstellbar, dass genau so viele Hexenprozesse abgelaufen sind. Alleine das Eingangszitat "Je mehr Frauen, desto mehr Hexen" aus dem Jahre 1590, zeigt einmal mehr, welche düsteren Kapitel die Geschichte gerade für Frauen bereitgehalten hat. Ich fand das Buch wirklich gelungen, auch wenn es nicht ganz dem Highlight entspricht, dass es hätte werden können, so ist es doch ein starkes Buch, dass meinerseits eine Empfehlung erhält.

Je mehr Frauen, desto mehr Hexen
Ein sehr spannendes Buch mit historischem Hintergrund und wunderschöner Optik in der Special Edition 🥰 Ich muss zugeben, dass ich tatsächlich durch die LBM-Sonderedition auf dieses Buch aufmerksam wurde und zufällig war sogar die Autorin gerade am Stand, dass es direkt signiert wurde. Aber auch der Inhalt hat überzeugt! Das Buch spielt in zwei Zeiten- 1594 und 2024 und nach und nach zeigen sich die Zusammenhänge zwischen den beiden Geschichten. Die Geschichte in 1594 basiert auf den wahren Hexenprozess gegen Alison Balfourt und zeigt die brutale Realität zu dieser Zeit. In der Gegenwart versucht Clem herauszufinden was passiert ist, dass ihre Tochter mit schwersten Verbrennugnen im Krankenhaus liegt, ihr Freund bei dem Feuer verstorben und ihre beste Freundin verschwunden ist. Die Kapitel wechseln immer zwischen den beiden Zeiten. Meist wird aus Clems oder Alisons Sicht erzählt, vereinzelt kommen Kapitel aus der Sicht weiterer Personen dazu. So verdichtet sich die Geschichte immer mehr zu einem großen und ganzen. Gerade zum Ende werden die Kapitel immer kürzer und man kann das Buch einfach nicht weg legen.

Düster, historisch und überraschend anders.
Wieder mal ein tolles Buch vom Festa Verlag 🥹❤️ Das Buch erzählt zwei miteinander verbundene Geschichten. Eine spielt im Jahr 1594 auf den Orkney Inseln in Schottland und folgt Alison, die in die Zeit der Hexenverfolgung gerät. Die zweite Geschichte spielt in der Gegenwart und begleitet Clem, die ebenfalls aus Schottland stammt. Zwischen diesen beiden Zeitlinien liegen etwa 430 Jahre, die durch ein dunkles Geheimnis und ein altes Buch miteinander verbunden sind. Ohne zu spoilern kann man sagen, dass die Ereignisse aus Alisons Zeit Auswirkungen auf Clem und ihre Familie haben und sich beide Handlungsstränge nach und nach miteinander verweben. Mir hat das Buch wirklich, wirklich sehr, sehr gut gefallen 😊 Es ist sehr unterhaltsam geschrieben und hält die Spannung durchgehend hoch. Besonders interessant sind die Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Stück für Stück klarer werden. Es ist kein klassisches Hexenbuch mit Zauberei im typischen Sinne, sondern eher eine düstere, historisch und psychologisch geprägte Geschichte. Die Atmosphäre ist oft dunkel und es gibt auch ernstere und teils brutale Szenen, vor allem im Zusammenhang mit Folter und Hexenverfolgung. Trotzdem ist es nicht übermäßig extrem, sodass es auch für Leser geeignet ist, die etwas aushalten können. Gleichzeitig wirkt die Geschichte sehr emotional und eindringlich, nicht zuletzt, weil sie an reale historische Ereignisse angelehnt ist. Insgesamt ein sehr fesselndes und besonderes Leseerlebnis 😊

Absolute Empfehlung!
Eine bewegende und erschreckende Geschichte aus dem Festaverlag. Wirklich ein großartiges Werk, welches sich mit Hexen Verbrennungen im 15. Jahrhundert beschäftigt. Gesellschaftskritisch aber auch Bezüge zur heutigen Zeit schafft und nebenher eine Geschichte über eine Familie schreibt die mitzieht und bewegt! Der Schreibstil lädt ein das Buch nicht weglegen zu wollen. Ehrlich, hart und mit allem Ecken und Kanten wird die Geschichte rund um Allison und Clem gesponnen. Die Mischung der Genren und der Bezug zur heutigen Zeit, Hexerei früher und „heute“ auch was für Sekten sich daraus bilden können und junge verlorene Menschen einschleusen. Einfach wirklich super gut gemacht! Bin echt begeistert. Auch das zum Schluss nochmal einen historischen Abriss gab und es Allison wirklich gab und ihre Geschichte sozusagen auf „wahrer Begegbenheit“ beruht, hatte ich so nicht auf dem Schirm! Und macht die Tragik der Story tiefer und noch etwas härter.
Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 [Unbezahlte Werbung] Review >>The Book of Witching<< #festaverlag @cjcooke_author ✨️Ich hab selten so viel gelächelt beim Bilder machen, denn ich hab mich so über diese tolle Geschichte gefreut ✨️ Mit The Book of Witching entführt uns C.J.Cook auf die düsteren Orkney-Inseln, wo Vergangenheit und Gegenwart auf erschreckende Weise miteinander verwoben sind. Im Jahr 1594 wird Alison Balfour der Hexerei beschuldigt und soll dafür mit ihrem Leben bezahlen. Jahrhunderte später reist Clem nach Orkney, nachdem ihre Tochter Erin dort unter mysteriösen Umständen schwer verletzt wurde und sich nach dem Erwachen aus dem Koma plötzlich „Nyx“ nennt. Schnell wird klar, dass hinter allem mehr steckt als nur ein tragischer Unfall — und die Schatten der Vergangenheit noch immer ihre Kreise ziehen. Wie schon bei Der Geisterwald hat mich der Schreibstil von C.J. Cooke direkt abgeholt. Die Atmosphäre ist unglaublich dicht, düster und gleichzeitig total fesselnd. Besonders gelungen fand ich die zwei Erzählstränge. Einerseits begleiten wir Alison im Jahr 1594 auf Orkney, andererseits Clem im Jahr 2024 bei der Suche nach der Wahrheit über ihre Tochter. Die wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann, weil man ständig wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Vor allem Alisons Kapitel gingen mir sehr nah. Was diese Frau unter dem Deckmantel von Glauben und Kirche ertragen musste, war teilweise kaum auszuhalten. Und doch zeigt die Geschichte erschreckend gut, dass es oft nie wirklich um „Hexerei“ ging, sondern um Macht, Einfluss und Kontrolle. The Book of Witching hat mir unglaublich gut gefallen: starke Charaktere, eine düstere Atmosphäre und eine Geschichte, die Vergangenheit und Gegenwart perfekt miteinander verbindet. Für mich definitiv eine Herzensempfehlung. 🖤 Toll das ich die wunderbare Autorin dieses Jahr auf der LBM treffen konnte. Unter https://youtu.be/1MrTR08eNHE?si=fGthl0caDvVCJnp9 gibt es übrigens das Interview mit der Autorin zu sehen. [Hintergrund wurde mit KI bearbeitet] Festafriday | The Book of Witching | Hexen | Horror | Bookstagram

Eine faszinierende und erschütternde Geschichte
Im Jahr 1594 wird Alison Balfour auf den Orkney-Inseln der Hexerei beschuldigt. 400 Jahre später sitzt Clem am Krankenbett ihrer Tochter Erin. Nach einem Ritual hat diese schwerste Verbrennungen erlitten. Ihr Freund ist tot, ihre beste Freundin verschwunden. Der Roman basiert auf der Lebensgeschichte von Alison Balfour, die tatsächlich auf den Orkney-Inseln lebte. Zu jener Zeit wurde Hexerei in Schottland nach dem Hexereigesetz von 1563 mit dem Tod bestraft. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. Die Verbindung zwischen den beiden Erzählsträngen bildet das titelgebende, verfluchte Buch. Mich hat diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und zugleich tief erschüttert. Einige Szenen haben mich regelrecht fassungslos zurückgelassen. Besonders eindrücklich wird gezeigt, wie Glaube und Aberglaube damals nebeneinander existierten. Hexenprozesse basierten häufig nicht auf eindeutigen Beweisen, sondern auf Gerüchten, Anschuldigungen und Folter. Auch die Beziehung zwischen Mutter und Tochter wurde sehr emotional und glaubwürdig dargestellt. Der übernatürliche Nervenkitzel verlieh der Geschichte zusätzliche Spannung und hat mich positiv überrascht. Ich empfehle dieses Buch allen, die historische Romane mit realem Hintergrund mögen und sich für heidnische Zirkel, Mysterien, Flüche und düstere Geheimnisse interessieren. Für mich eine klare 5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

Es gibt Flüche, die nur dann wirken, wenn sie von einer sterbenden Hexe gesprochen werden. Was für ein Buch 🖤 Die Geschichte hat mich direkt ab der ersten Seite gepackt. Es gibt im Wechsel immer ein Kapitel Vergangenheit und Gegenwart. Das fand ich sehr gut umgesetzt. So ist man immer in der Geschichte geblieben ohne abzudriften. Wobei ich sagen muss, dass mir die Vergangenheit nen Ticken besser gefallen hat. Vor allem, weil der Hintergrund ja auf echten Ereignissen basiert. Dadurch wirkt alles nochmal viel intensiver. Die Mischung aus Vergangenheit, Geheimnissen, Hexen-Thema und der düsteren Stimmung auf den Inseln hat einfach super gepasst. Man merkt richtig, wie viel Atmosphäre in dem Buch steckt. Klar, an ein paar Stellen hatte es kleine Längen, aber das hat mich kaum gestört. Insgesamt war es für mich ein richtig toller Lesegenuss. Wenn du düstere Geschichten mit Hexen-Vibes und spannender Atmosphäre magst, solltest du dir das Buch mal anschauen.

✧ 𝐙𝐢𝐭𝐚𝐭: „Die reinste Unterschrift eines Menschen ist seine Furcht. Und das Buch der Hexerei hält sie alle für immer gefangen.“ ✧ 𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐞𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤: Manchmal begegnet einem ein Buch, das schon durch seine Erscheinung eine kleine Verheißung ist, und genau so war es hier. Der Titel und die Optik allein zogen mich förmlich an (beide Ausgaben sind ein Hingucker!), und dann die Beschreibung… ich musste es haben! Der Einstieg war grandios! Wir haben interessante und starke Charaktere, aber auch solche die durch ihr Ego, Machtsucht und Angst vor klugen Frauen zu unbeschreiblichen Dingen getrieben werden. Das Buch der Hexerei spielt eine zentrale Rolle und verbindet die beiden Zeitebenen, in denen die Geschichte spielt. Auch fand ich es absolut spannend, wie die Autorin historisch belegte Fakten in die Geschichte eingebaut hat. Hexenverfolgung und Hinrichtung um jeden Preis, unabhängig davon ob die Wahrheit ans Licht kommt oder nicht, die Hauptsache war, dass mächtige Männer Recht behalten. So war es in der Realität, und so war es in diesem Buch, was mich stellenweise zur Weißglut getrieben hat. Ich liebe übrigens den Schreibstil und die Atmosphäre. Ich hatte zwischendurch wirklich einen Film im Kopf laufen, so gut wurden die Szenen beschrieben. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und es ist definitiv eines meiner Favoriten im Regal, obwohl mir am Ende alles etwas schnell ging. Der letzte Satz und das Nachwort haben mir schließlich eine Gänsehaut beschert.

Harry Potter für morbid Fortgeschrittene 🔥
Ich hab ja schon lange kein Buch mehr über Hexen gelesen und das war irgendwie so gar nicht wie Harry Potter. 👀 Spaß beiseite, denn dieses Buch ist echt alles andere als leichte Kost. C. J. Cooke hat hier einen Brocken abgeliefert, der sich anfühlt, als würde man barfuß durch ein schottisches Moor waten. Es ist kalt, es ist verdammt düster und man weiß nie genau, ob man gerade auf einen Stein oder einen Schädel tritt. Clementines Tochter Erin kommt übel zugerichtet von einem Wandertrip auf den Oakney Inseln zurück, und als wären Verbrennungen straight out of hell nicht schon schlimm genug, wacht Erin aus ihrem Koma auf und hält sich plötzlich für jemanden namens Nyx. Während Clem versucht, herauszufinden, was mit ihrer Tochter passiert ist, erleben wir parallel die Verhaftung von Alison Balfour und den brutalen Wahnsinn der Hexenverfolgung des 16. Jahrhunderts. Dass diese beiden Zeitlinien irgendwann ineinanderkrachen, ist klar. Aber wie sie das tun, ist so sagenhaft geschrieben … wow! Nach der letzten Seite hab ich mich gefühlt, als hätte mich jemand einmal ordentlich durch die Zeitmaschine geprügelt und danach im kalten Regen stehen lassen. Es macht unglaublich betroffen und sprachlos, welche Methoden damals angewandt wurden, um einer „Hexe“ ein Geständnis zu erzwingen. Alisons Hilflosigkeit und die Machtlosigkeit ihrer Angehörigen, ist in den Zeilen nahezu spürbar. Da gibt’s richtig echte Gänsehaut, Leute! 🫣 Das Buch geht also wahnsinnig unter die Haut. Natürlich nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch die Geschichte um Clem, die versucht, weiteres Unheil von ihrer Familie abzuwenden, während sie selbst in etwas rein katapultiert wird, das sie nicht wirklich greifen kann.

. Wie wäre es mit einer Hexengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verwebt? „The Book of Witching“ gelingt genau das… auf erschreckend realistische Art und Weise. Zwischen düsterer Atmosphäre, alten Legenden und unterschwelliger Bedrohung stellt der Roman immer wieder dieselbe Frage: Sind Hexen vielleicht noch immer unter uns? 😏 4,5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Alison Balfour wird 1594 der Hexerei beschuldigt und soll verbrannt werden… 400 Jahre später besucht ein Mädchen namens Erin, die Orkney- Inseln und wird mit schweren Verbrennungen gefunden, ihr Freund verbrannt und ihre beste Freundin verschwunden. Nun macht sich die Erins Mutter Clem auf die Suche nach der Wahrheit darüber, was wirklich passiert ist… . In „The Book of Witching“ begleiten wir Alison Balfour im Jahr 1594 während ihrer letzten Lebenstage sowie Clem in der Gegenwart… beide erzählen ihre Geschichte aus ihrer Perspektive, wobei auch andere Charaktere zu Wort kommen. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den beiden Frauen, ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen. Ich habe sowohl Alison als auch Clem schnell ins Herz geschlossen. Beide wirken warmherzig, mutig und auf ihre ganz eigene Weise inspirierend! Frauen, die man gerne an seiner Seite hätte. . Auch die Nebenfiguren, allen voran Erin, sind eindrucksvoll ausgearbeitet. Jede Figur fühlt sich lebendig und greifbar an, als wäre sie direkt dem echten Leben entnommen. Gerade diese Authentizität verleiht der Geschichte eine bemerkenswerte Tiefe und emotionale Wucht. . Besonders erschütternd ist dabei die Tatsache, dass Alison Balfour tatsächlich existierte. Sie war die erste als Hexe verurteilte Frau der Orkney-Inseln und wurde dort verbrannt. Dieses Wissen legt sich wie ein schwerer Schatten über ihren Handlungsstrang und macht ihre Geschichte umso beklemmender. Cooke erzählt ihre letzten Tage mit erzählerischer Freiheit nach, doch die Grausamkeiten, die Alison und zahllose andere Frauen erleiden mussten, waren bittere Realität. . Auch die Darstellung der Hexerei hebt sich wohltuend von klassischen Klischees ab. Die Magie wirkt hier nicht überladen oder spektakulär, sondern still, naturverbunden und mystisch. Es geht um Wissen über Heilpflanzen, den menschlichen Körper und Medizin… um Fähigkeiten, die einst Angst auslösten, obwohl sie eigentlich helfen sollten. . Dem gegenüber steht Clems Leben in der Gegenwart. Trotz moderner Probleme und eines völlig anderen Alltags spiegeln sich in beiden Frauen dieselben Kämpfe und dieselbe innere Stärke wider. Zwei Mütter, getrennt durch Jahrhunderte und doch verbunden durch den unerschütterlichen Wunsch, ihre Familie zu beschützen. . Zwischen all dem durchzieht die Geschichte immer wieder ein feiner Schleier aus Mystik und Magie. Besonders gelungen ist die Art, wie Cooke das Übernatürliche beinahe unmerklich in den Alltag einfließen lässt, bis am Ende etwas Dunkles, Rätselhaftes und kaum Greifbares zurückbleibt. . „The Book of Witching“ ist eine moderne Hexensage voller Liebe, Familiendrama, Intrigen, Brutalität sowie Licht und Dunkelheit verwoben mit historischen Fakten und fiktionalen Elementen. Ein atmosphärischer Roman, der das Potenzial besitzt, seine Leser*innen in eine verborgene, geheimnisvolle Welt zu entführen. Ich kann euch dieses Buch wirklich sehr ans Herz legen!

Ganz anders als erwartet und dabei wirklich großartig. Flüssiger fesselnder Schreibstil. Stellenweise sehr detailreich, an anderen Stellen haben mir Details gefehlt. Gänsehaut Momente und eine spannende Geschichte, die von wahren Begebenheiten inspiriert worden ist. C J Cooke schafft es Geschichte und Thriller perfekt zu kombinieren. Das offene Ende lässt viel Freiraum für Spekulationen. Kurzum: hat mir wahnsinnig gut gefallen und hätte auch gut in meinen #Spooktober gepasst.
Ein sehr gutes Buch über Hexen!
Ich gestehen ich bin was lesen angeht ein Feigling und Grusel mich sehr schnell. Ich bin mit etwas „Angst“ an das Buch ran, muss aber sagen es hat mich sehr gut unterhalten und es war sehr spannend. Wir begleiten Alison von ihrem Leben mit den 2 Kindern und ihrem Mann vom gemeinsamen Leben bis zu Scheiterhaufen. Filter und Frauenfeindliche Aussagen von früher sind natürlich mit inbegriffen. Ich finde besonders gut recherchiert ist der Hergang der Hexenprozesse. Ich kann es wirklich jedem empfehlen auch wenn das Ende dann nochmal etwas gruselt. 🧙♀️
Dieses Buch hat mich echt beschäftigt.😢
Ab und zu habe ich pausieren müssen. Ich lese eigentlich gerne Thriller und auch Horror, aber irgendwie ist mir dieses Buch sehr nahe gegangen. Vielleicht lag es daran, dass es Alison Balfour wirklich gab und dadurch dieses Geschichte so realistisch gemacht hat. Was ihr zugestoßen ist, ist so unbeschreiblich grausam. Ich habe so viel Trauer und Wut empfunden. Trauer für die Menschen die dieses Schicksal geteilt haben und auch für ihre Familien. Das muss einfach nur schrecklich gewesen sein. Und Wut über dieses Menschen, die anderen so etwas antun In "the book of witching" wird hier die Vergangenheit und die Gegenwart geschickt verbunden. In abwechselnden Kapiteln erfährt man nach und nach was passiert ist. Wie ein Rätsel was sich Stück für Stück zusammen setzt und zum Schluss ein Bild ergibt.

Toller Hexen-Thriller von einer wahren Geschichte inspiriert 🔥📖🐦⬛🏴🏥⛓️🔒💔🔥
1594 wird Alison auf den Orkney-Inseln in Schottland der Hexerei beschuldigt. 2024, 400 Jahre später, hat Clems Tochter Erin auf den selben Inseln, schwerste Verbrennungen erlitten. Neben ihr wurde die verkohlte Leiche ihres Freundes entdeckt, ihre beste Freundin ist verschwunden. Ein packendes Buch, von der wahren Geschichte von Alison Balfour inspiriert. Die ganze Zeit über fand ich es unglaublich abstoßend, wie Frauen in den letzten Jahrhunderten behandelt wurden. Wie viele Frauen unschuldig ihre Leben lassen mussten, wegen Männern, die Angst vor ihnen hatten. Abschließend bleibt zu sagen, dass C.J. Cooke super recherchiert hat und ein spannender Roman daraus wurde.
"The Book of Witching" von C. J. Cooke spielt auf den abgelegenen Orkney-Inseln in Schottland und verknüpft eine düstere Gegenwartshandlung mit Ereignissen aus dem Jahr 1594. Nachdem die junge Erin schwer verletzt nach einem rätselhaften Feuer gefunden wird, bei dem ihr Freund Arlo ums Leben kommt, versucht ihre Mutter Clem herauszufinden, was während des verhängnisvollen Ausflugs wirklich passiert ist. Parallel dazu begleitet der Roman Alison Balfour, eine Heilerin, die im Schottland des 16. Jahrhunderts unter Hexereiverdacht gerät und sich gegen Angst, Misstrauen und Gewalt behaupten muss. Während Clem immer tiefer in alte Geschichten, Legenden und ein geheimnisvolles Buch eintaucht, häufen sich unheimliche Hinweise und unerklärliche Ereignisse. Das zweite Buch, das wir gemeinsam im „Buchclub, der keiner ist“ gelesen haben, und es hat mir wieder unglaublich viel Spaß gemacht, mich mit euch darüber auszutauschen. Ich bin total schnell in die Geschichte reingekommen und mochte besonders die atmosphärische Stimmung und die Beschreibungen der Figuren. Vor allem Clem fand ich unglaublich stark und gleichzeitig so nahbar in ihren Gefühlen und Reaktionen. Aber auch Alison wirkte auf mich sehr realistisch, und ihre Geschichte war einfach schrecklich mit anzusehen. Generell haben mich fast alle Männer in diesem Buch unfassbar aufgeregt, eigentlich war niemand wirklich hilfreich, außer vielleicht Edward. Gerade dadurch wirkte der Hexenprozess aber leider auch erschreckend realistisch und einfach nur grausam. Zum Ende hin hat mir dann allerdings doch einiges gefehlt. Viele Dinge hätten für mich noch ausführlicher erklärt oder weitererzählt werden können, weshalb das Ende etwas gehetzt wirkte, fast so, als hätte die Autorin die Geschichte schnell abschließen wollen. Das fand ich schade, weil mich das Buch davor wirklich komplett mitgerissen hatte und es mich erst ganz am Ende ein bisschen verloren hat.

Dieses Buch hat eine wahre Begebenheit als Grundlage - lieben wir 😍 Den Schreibstil habe ich als flach empfunden und er konnte mich leider nicht abholen. Zu dieser Story hat mir die düstere und Dichte Atmosphäre gefehlt. Ich habe sehr mit Alison mitgelitten (ich liebe aber auch historische Backgrounds total 😍), zu Erin und Clem habe ich leider keine Verbindung aufbauen können. Der Part rund um Alison Balfour hat mir extrem gut gefallen und zeigt auf, wie sehr die Frauen damals gelitten haben. Auch die Folterszenen waren sehr gut ausgearbeitet. Für jeden, der Bücher über Hexen liebt ein absolutes Muss 🥰

„Meine Mutter hat unrecht manchmal kann keine Magie der Welt ein Leben retten.“ 1594 wird Alison Balfour als vermeintliche Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Mehr als 400 Jahre später wird an einem Strand eine halb verbrannte junge Frau neben der Leiche ihres ebenfalls verbrannten Freundes gefunden und ein weiteres Mädchen ist verschwunden. Eine verzweifelte Mutter versucht herauszufinden, ob hinter den Geschehnissen ein tragischer Unfall oder ein jahrhundertealter Fluch steckt. Der Schreibstil ist unglaublich malerisch und atmosphärisch. Über der gesamten Geschichte liegt eine bedrückende Schwere, die sich konstant durchzieht. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen einmal aus Alisons Sicht mit ihrer Verhandlung und den Ereignissen rund um ihr Schicksal und einmal in der Gegenwart aus der Perspektive von Clem, einer Mutter, die gemeinsam mit der Polizei die Rolle ihrer Tochter im Geschehenen aufzuklären versucht und dabei immer tiefer in dunkle Geheimnisse gerät. Ich liebe Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen und deren Handlungsstränge am Ende zusammenlaufen. Genau dieses Rätseln, wie die einzelnen Puzzleteile zusammenpassen könnten, macht für mich den Reiz aus. Hier war das wirklich spannend umgesetzt, weil ich absolut nicht vorhersehen konnte, was noch alles passiert. Besonders die düstere Hintergrundgeschichte, die bedrückende Stimmung vergangener Zeiten und Clems Verzweiflung haben das Ganze unglaublich fesselnd gemacht. Dazu kommen familiäre Konflikte und Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen. Auch das Thema Hexerei wurde toll in die Geschichte eingewebt. Allerdings fand ich das Ende leider ziemlich flach und irgendwie enttäuschend. Ich hatte einfach mit mehr Tiefe und einer spektakuläreren Auflösung gerechnet. Das hat mir das Gesamtbild leider ein wenig kaputt gemacht. Trotzdem eine Empfehlung für alle, die sich für Hexengeschichten, historische Ungerechtigkeiten und düstere Mystery interessieren. Die Verbindung aus Vergangenheit und Gegenwart wurde hier wirklich innovativ umgesetzt.

Eine besondere Geschichte rund um die echte Alison Balfour, die 1594 auf den Orkney-Inseln als Hexe verbrannt wurde.
Ihr kennt sicherlich auch Bücher, bei denen ihr schon nach den ersten Seiten wusstet, dass ihr sie lieben werdet, oder? So ging es mir hier und ich habe wirklich alles geliebt. Es gab verschiedene POVs, die einem immer mehr Puzzlestücke in die Hand gedrückt haben. Stellenweise wusste ich mit diesen erst mal nichts anzufangen, also habe ich es so hingenommen und mich ganz auf die Geschichte eingelassen. Die zwei Zeitebenen, die ich beide ganz großartig fand, wirken zu Beginn eher losgelöst voneinander. Doch im Verlauf der Geschichte wird die Verbindung immer mehr offenbart – und die Auflösung hat mich wirklich überrascht und mir ein “Ohaaa!” entlockt. Und so sind am Ende alle Puzzleteile an ihren richtigen Platz gefallen und haben der ganzen Geschichte noch mehr Tiefe und Bedeutung gegeben. Sie ist magisch und bedrückend, gibt einem Hoffnung und lässt einen gleichermaßen verzweifeln. Besonders die Tatsache, dass diese Geschichte die der echten Alison Balfour (es gibt verschiedene Schreibweisen ihres Vornamens) erzählt, macht sie noch bedrückender, ebenso wie das Wissen, dass die Hexenverfolgungen wirklich so viele unschuldige Leben zerstört haben. Nach dem Ende der Geschichte gibt es noch eine Anmerkung der Autorin, die sehr aufschlussreich war und das Ganze für mich noch mal mehr abgerundet hat. Die Kapitel wurden zum Ende hin kürzer und die Ereignisse haben sich immer mehr überschlagen, sodass ich das Buch irgendwann wirklich nicht mehr aus der Hand legen konnte. C.J. Cooke hat wahre Ereignisse geschickt mit Fiktion verwoben und eine ganz besondere Geschichte geschaffen, die ich sehr empfehlen kann.
Für mich kein Highlight
Es war für mich kein Highlight aber auch kein Lowlight. Empfehlen würde ich das Buch eher nicht. Hatte bis ca. 80% das Gefühl, noch die Einleitung zu lesen. Fazit: Der Schreibstil war schon ganz cool, die Zeitsprünge und POV-Wechsel ebenfalls, auch die ganze Idee dahinter war mal was anderes, jedoch konnte mich die Umsetzung leider nicht wirklich abholen.
Spannende Hexenstory
„The Book of Witching“ führt uns nach Schottland in verschiedene Zeiten. Die Sichtweise und die Zeit ändern sich ständig. Das ist einerseits spannend, weil ich natürlich wissen will, in wie weit diese Zeitstränge zusammenlaufen, andererseits macht es den Einstieg in die Geschichte schwieriger, einfach, weil man in verschiedenen Settings ankommen muss. Die Handlung schreitet für meine Begriffe recht langsam voran. Im großen und ganzen passt das Tempo aber zur Geschichte und ist kein Manko. Die Handlung in der Vergangenheit hat sich zwischendurch etwas gezogen, das war aber für die Stimmigkeit des Ganzen einfach nötig. Definitiv kein Buch für zartbesaitete. Es gibt sicherlich noch brutalere und grausamere Geschichten, für meinen Geschmack war das hier aber genug. Besonders gefallen hat mir am Ende die historische Einordnung durch die Autorin. Kann ich also empfehlen, wenn man es schaurig, schonunglos und mit historischem Kontext mag, sowie gerne beim Lesen miträtselt.
Eine Hexe,eine junge Mutter ,ein Feuer und ein Buch
Das Buch war ein hin und her,von NEIN nicht wieder ein Zeitsprung zu ,ich will das nicht mehr. Erin wird bei einen Unfall schwer verletzt ,ihr Freund ist gestorben und ihre Freundin verschwunden. Dann haben wir noch die Hexe ,ein Plan der nicht aufging,ein Mann der seine delle weg schwimmen sieht. Beides Jahrhunderte auseinander... Wir haben in dem Buch immer die Sicht von Clem , Erins Mutter und Alison eine Seherin die als Hexe angeklagt ist. Die Geschichte führt zusammen als das Buch auftaucht . Aber wer ist Nyx ? Man kann auch hier nicht zuviel schreiben ,den dann würde man wieder zuviel verraten.
Wahnsinn….
Ein Buch, was einen sofort abholt und dann aber auch nicht loslässt. Es hat durchweg eine fesselnde Wirkung. Ich würde es als historischen Thriller mit magischen Elementen einordnen. Man taucht hier in mehrere Welten ein und wechselt zwischen weitentfernter Vergangenheit und dem Jetzt. Ich habe tatsächlich mit allen Beteiligten mitgelitten und am meisten natürlich mit Alison. Auch wenn man durch die Anmerkung am Anfang gleich wusste wohin es führt, war es dennoch der Weg der dies in eine Spannung getaucht hat, die einen nicht los ließ. Danke für diese tolle Reise in eine Welt, in der man noch an das Gute glaubt aber dennoch Angst hat, dass das böse gewinnt.

1594 gerät Alison Balfour in eine politische Verschwörung und wird als Hexe auf den Orkney Inseln hingerichtet. Zurück in unserer Zeit, wacht Erin im Krankenhaus nach einem Koma auf und nennt sich plötzlich Nyx. Sie hat schwere Verbrennungen nach einem mysteriösen Unfall auf den Orkney Inseln erlitten. Ihre Mutter Clem will der Sache auf den Grund gehen und reist ebenfalls dorthin. Welche dunklen Geheimnisse hüten die Inseln? Direkt zu Beginn, erhält der Leser Einblicke in zwei unterschiedliche Perspektiven. Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte von dem Buch der Hexen erzählt. Die Gegenwart wird aus der Perspektive von Clem beleuchtet. Sie ist alleinerziehend und kümmert sich rührend um Ihre Enkelin, während ihre Tochter Erin im Krankenhaus liegt. Ihre beiden Mädchen bedeuten ihr alles. Deshalb scheut sie keine Mühe, um die Wahrheit aufzudecken. In der Vergangenheit dreht sich die Geschichte um Alison - einer Heilerin von Orkley Inseln, die als Hexe verurteilt wird. Sie gehört einem alten Clan an - den Triskele, die das Buch der Hexen hüten. Ihre Kinder werden ebenfalls in den Clan eingeführt. Dabei hat ihr älterer Sohn die gleiche Gabe. Mit ihr als Hauptcharakter durchlebt man die ganzen Schrecken eines Hexenprozesses. Die Geschichte entwickelt sich ziemlich langsam. Es braucht ungefähr die Hälfte des Buches, damit die Handlung voran geht. Trotz den Genres - Thriller&Horror ist es eher ein Hexenroman, der viel Wert auf die Atmosphäre und Emotionen der Charaktere legt. Das Grauen liegt bei diesem Buch in den Taten der Menschen, dabei stehen starke Frauenrollen im Vordergrund. Deshalb haben mir am meisten die Abschnitte von Alison gefallen. Ihre Emotionen, ihre Gedanken und ihr Charakter haben mich sehr bewegt. Was mir persönlich wieder einmal gefehlt hat, ist eine richtige Auflösung am Ende. Zu viele Fragen blieben offen, trotz des Nachworts. Ein unheimlicher Horrorroman der so dunkel ist, wie die Seiten des schwarzen Buches. Eine Empfehlung meinerseits an alle Hexenfans!

Großartig, stimmungsvoll und atmosphärisch.
Nachdem ich ja schon "Der Geisterwald" verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf das neue Werk von C. J. Cooke und ich wurde nicht enttäuscht. Geschickt werden hier zwei Zeitstränge verknüpft, wobei die lesende Person lange Zeit im Ungewissen bleibt, was Auslöser für die Geschehnisse in der Gegenwart sein könnte. In der Vergangenheit verfolgen wir die Geschehnisse rund um die Heilerin Alison Balfour, die Leidtragende eines Komplotts wird und im Zuge dessen der Hexerei angeklagt wird. Deren Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und wurde von der Autorin für ihren Roman umfassend recherchiert. Für mich definitiv ein Jahres-Highlight, dass mich so schnell nicht loslassen wird.
Packender historischer Horror
Historischer Horror > übernatürlicher Horror. The Book of Witching von C.J. Cooke hat mich vor allem wegen Alison Balfours Geschichte erwischt, gerade weil sie auf realen Hexenprozessen basiert. Der eigentliche Horror sind hier nicht Flüche oder Magie, sondern patriarchale Gewalt und die erschreckend reale Geschichte dahinter. Ich bin Alison und Clem gern durch die verschiedenen Zeitebenen gefolgt und die Atmosphäre auf Orkney war absolut großartig: kalt, düster, isoliert und voller unterschwelliger Bedrohung. Allerdings blieb mir die Mythologie um das Book of Witching und die Triskele zu diffus. Ich hätte mir dort mehr Hintergründe und greifbarere Strukturen gewünscht. Trotzdem ein richtig starkes Buch, das bei mir vor allem Wut hinterlassen hat. Und genau das macht es so wirkungsvoll.

The book of witching Anfänglich hatte ich Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, was sich mit der Zeit ab sehr schnell legte. Das Buch ist düster, bestialisch und zeigt wie grausam Menschen sein können, wenn sie nach Macht, Gier und Geld aus sind. Das Buch würde ich empfehlen, ist aber durch seine Grausamkeit nichts für Zartbesaitet. Von mir gibt es 4 von 5 möglichen Sternen

Je mehr Frauen, desto mehr Hexen. - Von Anfang bis Ende fesselnd. ❤️🔥
Eine Kombination aus historischen und fiktiven Handlungssträngen, Familiendrama und Horror. Dazu eine grandiose Mischung aus Folklore und Feminismus. Die Geschichte verbindet Vergangenheit und Gegenwart, Hexenmythen und Familiengeheimnisse auf eine Weise, die einen immer tiefer hineinzieht. Kein schneller, leichter Einstieg, sondern eher ein Eintauchen, bei dem man nach und nach die Zusammenhänge versteht. Und genau das macht das gesamte Buch so intensiv. 🔮 Die Themen rund um Hexerei, weibliche Geschichte, Trauma und Macht sind dabei unglaublich stark umgesetzt und geben der Geschichte eine Tiefe, die mich emotional komplett mitgenommen hat… 🔥 Für mich war es kein leichtes Buch für zwischendurch – sondern eher eines, das man fühlt, verarbeitet und teilweise auch aushalten muss. Ein Hexenroman voller Wahrheit. Grandios. Schmerzhaft. Feministisch. Liest es, Hexen, wir brauchen euch, wir brauchen uns.
Ich habe eine Schwäche für alles, was mit Hexen zu tun hat, aber nicht für die süßen, glitzernden Versionen. Ich meine die alten, wilden, ungezähmten Hexen. Die, die im Schatten stehen, die Wahrheit sehen und nicht zurückweichen, wenn die Dunkelheit sie mustert. Genau diese Seite in mir hat The Book of Witching geweckt… und genährt. Und das Beste? Es war mein erstes Buch aus dem Festa Verlag. Aber ganz sicher nicht mein letztes. Nicht, wenn sie Geschichten veröffentlichen, die sich anfühlen wie ein Fluch, der endlich wieder atmet. 1594 brennt eine Frau für etwas, das sie nie war, oder vielleicht doch. Jahrhunderte später erwacht ein Mädchen mit einem neuen Namen, und allein dieses Detail hat mir Gänsehaut verpasst. NYX Ein Name wie ein Omen. Die Orkney‑Inseln wirken in diesem Buch wie ein Ort, an dem die Vergangenheit nicht schläft, sondern hungrig ist. Jeder Windstoß, jede Welle, jeder Schatten trägt etwas in sich, das älter ist als jede Kirche, älter als jede Angst. Und je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass die Dunkelheit zwischen den Seiten lebt, und atmet. Zwischendurch hatte ich diesen Moment, in dem meine innere Hexe flüstert: „Ex tenebris orior, et flamma antiqua me ducit.“ (Aus der Dunkelheit erhebe ich mich, und eine uralte Flamme führt mich.) Und genau so fühlt sich dieses Buch an...wie ein uralter Funke, der wieder aufflammt. Cooke schreibt so, dass du nicht nur liest, sondern spürst. Spürst, wie sich etwas Kaltes an deine Wirbelsäule legt. Spürst, wie die Luft schwerer wird. Spürst, wie deine innere Hexe die Augen öffnet und sagt: „Das hier ist unser Terrain.“ Es ist kein lauter Horror. Es ist der leise, der kriecht. Der, der dich beobachtet, während du umblätterst. Der, der dich zwingt, kurz aufzusehen, weil du sicher bist, dass da gerade etwas hinter dir stand. Ein Geschichte, die nicht nur erzählt, sondern beschwört. Für alle, deren Hexenherz im Dunkeln schlägt, und die keine Angst davor haben, wenn die Vergangenheit zurückruft.

Das hat einen mitgenommen.
Die gesamte Geschichte um Alison Balfour war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Viele Handlungen von dem Priester als auch Ihrer eigenen Kinder waren für mich nicht ganz Nachvollziehbar und hinterlassen auch jetzt noch viele Fragen. Clem‘s Geschichte hingegen, war für mich schleppend und ein großes Hin und Her. Ansonsten ist es ein Buch, was man nicht mehr so schnell aus der Hand legen kann. Und was auch nach dem lesen in den Gedanken seine Kreise zieht.
1594 haben wir eine angebliche Hexe deren Name Alison Balfour ist und die verbrannt werden soll. Mehr als 400 Jahre später sitzt Clem am Krankenbett ihrer Tochter Erin. Diese hat mit ihrer besten Freundin und ihrem Freund einen Tripp zu den Orkney-Inseln gemacht. Dort wurde sie mit schweren Verbrennungen an einem verlassenen Strand gefunden. Neben ihr die verbannte Leiche ihres Freundes. Von ihrer besten Freundin fehlt jede Spur. Aber als wäre das alles nicht schon schrecklich genug erkennt sie ihre Mutter nicht als sie aus dem Koma erwacht und behauptet sie könnte sich an nichts erinnern. Außerdem wäre ihr Name Nyx. Clem will wissen was passiert ist und reißt zu besagtem Ort um selbst Nachforschungen anzustellen… was wenn ein Fluch auf Erin lastet? C.J. Cooke ist eine grandiose Autorin, die es schafft mit ihren Worten zu fesseln. Ich hatte auch schon ihr vorheriges Buch welches ebenfalls beim Festa Verlag erschienen ist gelesen. Ich muss sagen dieses hier hat mir noch mehr gefallen als es bei Der Geisterwald der Fall war. Die Geschichte ist richtig spannend und der welchsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart super umgesetzt. Ich habe bis zum Schluss mit Alison Balfour mitgelitten .. Ich wär wirklich ab und zu gern in dieses Buch gestiegen und hätte einigen Leuten sehr gern den Hals umgedreht 😅. Aber leider kann man die Vergangenheit nicht ungesehen machen. Wirklich gruselig ist das Buch nicht.. hier liegt der Grauen eher bei den Dingen die Menschen anderen Menschen antun können. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Von mir gibt’s 5/5 👻.
Für mich ein absolutes Lese Highlight in 2026, trotzdem leider nur 4.5 Sterne Ich habe das Buch inhaliert. Leider sind einige Fragen für mich offen geblieben.. Falls ich was überlesen habe korrigiert mich gerne aber: ACHTUNG Spoiler: - wo ist das Buch mach dem Ritual der echten triskele solange gewesen? - hat Erin jemals erfahren wer sich da mit ihr den Körper geteilt hat? Konnte sie Edward nie spüren? Hat sie da gar keine Erinnerungen dran? - Hat Beatrice es zu ihrem Bruder geschafft? Der Epilog hätte für mich so nicht sein müssen. Klar es gibt diesen Horror Effekt wie in den Filmen man könnte dadurch auf einen 2ten Teil vermuten aber für mich war es dann doch Too, vorallem weil für mich dann die frage aufkommt "Wenn Erin sieht, dass Ihre Tochter mit dem Buch spielt, wäre es für Sie doch das schlimmste was passieren kann."
Mein erstes Lesehighlight in diesem Jahr erzählt die Geschichte von 2 starken Frauen in ganz unterschiedlichen Zeiten. Alison wird 1594 der Hexerei angeklagt, Clems Tochter findet man 2024 mit schweren Verbrennungen an einem abgelegenen Strand. Beide Frauen verbindet die Sorge um ihre Kinder und ein uraltes Buch. C. J. Cookes Thriller ist spannend, berührend, macht wütend und lebt von den unheimlich tollen Figuren. Unbedingt lesen.
Ein auf historischen Daten basierten Hexenprozess, ein mysteriöser Mordfall in der Gegenwart und eine Verbindung in die Vergangenheit.....
Die Geschichte wird zum einen von Clem, der Mutter Erins einer ebenfalls junge Mutter, die plötzlich aus dem Leben gerissen wird und mit Verbrennungen aus dem Koma langsam wieder erwacht, erzählt. Ihre Mutter Clem will Licht ins dunkle bringen. Dabei stößt sie auf einen Mord und auf Geheimnisse ihrer Tochter. Zum anderen erzählt Alison Balfour von ihrem Leben im Jahr 1594. Auch ihr Leben gerät aus den Fugen und sie findet sich vor Gericht wieder. Die Autorin webt in die Vergangenheit und Gegenwart Spuren der jeweils anderen Zeit. Beide Darsteller geraten immer tiefer in einen Sumpf aus dem sie sich nicht befreien können wie es scheint. Die jeweiligen Cliffhanger wenn jeweils aus der anderen Zeit berichtet wird, lassen einem das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Mein Fazit: Einen historischen belegten Hexenprozess beizuwohnen ist interessant, doch die Geschichte von Erin war irgendwann etwas spannender wie ich finde. Insgesamt aber ein Leseerlebnis, dass ich jedem empfehle.
Holy Moly, Jahreshighlight.
Das war unglaublich spannend und zählt zum Jahreshighlight. Es hat stark angefangen und für mich stark geendet, obwohl ich gerne mehr erfahren hätte was mit denn beteiligten letztendlich nach dem Prozess geschehen ist (für die eigene Genugtuung!) Zudem finde ich die Idee bezüglich der damaligen Hexenprozesse sowie alten Aufzeichnungen in eine Geschichte zu implementieren hier wirklich fantastisch gelungen. Jedes Kapitel hat Zeitsprünge von dem jeweiligen Protagonisten und ist in der Erzählform geschrieben. Ich konnte jede Handlung gut folgen und tatsächlich nachvollziehen. Mein Jahreshighlight 2026.

Anfangs schwierig
Am Anfang hatte ich etwas Probleme mit der Schreibweise. Das hat sich aber schnell gelegt. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und in seinen Bann gezogen. Es ist allerdings erschreckend. In der Gegenwart die Zustände der verbrannten Erin sind eine Sache aber die Vergangenheit ist wirklich barbarisch. Alison musste so viel durchmachen. Sie musste den Tod ihres Mannes und die Folter an ihre Kinder ertragen. Man kann hier nur traurigerweise sagen, dass der Scheiterhaufen ihre Erlösung war. Naja und das Ende vom Buch, welches wieder in der Gegenwart spielt, zeigt ganz klar, woran ich gedacht habe. Die kleine Freya wurde vom Buch aufgesucht, weil sie dafür bestimmt ist.
Wow!
Was soll ich sagen? Ich war absolut gefesselt von diesem Buch! Ich konnte es kaum aus der Hand legen und wollte mit jedem Kapitel mehr über die Schicksale und Geschichten der drei Frauen erfahren und wie sie zusammenhängen. Man wird beim Lesen daran erinnert wie grauenvoll die damaligen Methoden bei der Hexenverfolgung waren. Der Schreibstil der Autorin hat mich aber immer weiter mitgerissen. Das Ende hat der ganzen Story noch die Krone aufgesetzt, denn es war zu 100% passend und hat das Buch perfekt abgerundet. Ganz klare Leseempfehlung and alle, die Geschichten über Hexen lieben!
The Book of Witching ist für mich persönlich schon DAS absolute Lesehighlight 2026! C.J Cooke hat es geschafft Historisches mit der Moderne so zuverbinden, dass es schwer fällt das Buch aus der Hand zulegen. Eigentlich sollte es ein Buddyread werden,aber ich konnte nicht aufhören - Spannung pur! Auch wenn es Anfangs scheint als gehören die Geschichten der Frauen nicht wirklich zusammen - macht am Ende alles Sinn. Das Buch würde ich jedem sofort weiter empfehlen der gerne Geschichten voller Magie,Mystik und Hexen liebt!
Fand das Buch richtig gut. Der Schreibstil war flüssig, die Kapitel hatten eine überschaubare Länge. Es gab die Gegenwart und die Vergangenheit. Die Zeitstränge waren je ein Kapitel. Also man musste sich nicht während eines Kapitels in eine andere Zeit versetzen. Konnte mir zwar am Anfang die Personen der Vergangenheit nicht ganz merken, aber bin doch komplett rein gekommen. Konnte am Anfang zwar mehr mit der Gegenwart anfangen, was jetzt aber nur persönliches empfinden war. Aber ich finde man kommt gut rein. Hab das Buch relativ schnell auch durch gehabt. War mal spannend was zum Thema Hexenverbrennung zu lesen. Kann es nur empfehlen

🧙🏻📓🔥
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, hab nur aufgehört, weil ich am nächsten Tag zur Frühschicht musste. Was Alison & ihrer Familie passiert ist, ist einfach furchtbar. Ich mag mir nicht vorstellen das es damals wirklich so zuging. Das Ende rund um Erin kam für mich allerdings etwas abrupt. Da hätte ich mir noch ein bisschen mehr gewünscht. Alles in allem ein super Buch, der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Wird wohl nicht mein letztes Buch von C.J. Cooke sein
Toller Hexen-Roman
Was soll ich sagen? Ich liebe dieses Buch. 😊 Man hat ja schon viel von Hexenprozessen gelesen, aber das jetzt so schonungslos zu lesen, ist etwas ganz anderes. C. J. Cook ist ein tolles Buch gelungen und es ist sehr gut recherchiert worden. Ich habe mit Alision mitgebangt und ich hatte Angst. Ich habe auf ein Wunder gehofft - welches logischerweise nicht eintreten konnte. Mit Cam und ihrem Ex-Mann habe ich mitgefiebert und gehofft das alles gut werden wird. Das Cam eine Nachfahrin von Alison sein könnte, hatte ich im Gefühl. Am Ende war ich etwas geschockt als bei Freya das Buch der Hexerei aufgetaucht ist und sie zum Schrei verleitet hat. Mit den Zeitsprüngen kam ich super klar. Die Kapitel sind nicht so lang und man fliegt nur so durch das Buch. Das war mein erstes Hexenbuch und wahrscheinlich auch nicht das letzte.
Kennst du deine Familiengeschichte? 📖
Auf der Leipziger Buchmesse habe ich das Schmuckstück ergattert und es hat mich nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich überzeugt. Inspiriert von einer wahren Begebenheit begleiten wir über die Kapitel hinweg wieder zwei authentische Familien in unterschiedlichen Zeitaltern, welche sehr grausame Schicksale erleben. Die Verbindung wird erst zum Ende hin aufgelöst. Da ich mich schon immer für Hexerei und Kulte interessiert habe, konnte mich das Buch sehr schnell in seinen Bann ziehen. Meiner Meinung nach gelungen und auch sehr gut geeignet für Horror-Anfänger, da es in Bezug darauf eher leichtere Kost ist. Wollte ich das Buch abbrechen? Nein Würde ich das Buch weiterempfehlen? Ja Alles in allem eine spannende Story über Machtmissbrauch, Hexenverfolgung und -verbrennung und den Einfluss der Hexerei auf die heutige Gesellschaft.

The BOOK OF WITCHING von C. J. Cooke, als Sonderausgabe erschienen für die Leipziger Buchmesse 2026, limitiert auf 999 Exemplare. Wunderschöner Buchschnitt, absolut passend zur Geschichte. Die Geschichte spielt in der Vergangenheit sowie in der Gegenwart. Vergangenheit: Die Protagonistin ist Alison Balfour, eine Heilerin und Mutter von zwei Kindern in Orkney. In Kindertagen gehört sie dem ältesten Clan von Zaubermeistern der Welt, der Triskele an. Dem sie später entsagt, aber das Buch der Hexerei hält alle für immer gefangen. 1594 wurde Alison beschuldigt an einem Mordkomplott an dem Earl mit einem Zauber beteiligt zu sein. Unschuldig wird sie verhaftet und angeklagt. Ihr wird der Hexenprozess gemacht. Mit Folter an sie und ihren Lieben wird sie gezwungen zu gestehen und anschließend hingerichtet. Gegenwart: Mehr als 400 Jahre später tritt Erin der Vereinigung Triskele bei. Vom „großen Bruder“ bekommt sie das Buch der Hexerei. Als sie merkt, dass dies schlechten Einfluss auf sie nimmt, versucht sie es los zu werden. Aber bei allem was sie versucht kommt das Buch immer wieder zu ihr zurück. Aber es gibt noch eine Lösung in Orkney. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Das Buch wechselt immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der unterschiedliche Schreibstil machte es am Anfang etwas schwierig, aber im Laufe der Geschichte wurde es immer besser. Es wird inhaltlich sehr ausführlich auf die damaligen Hexenprozesse eingegangen. Das Schicksal von Alyson hat mich sehr berührt, da von Anfang an klar war, dass sie keine Chance hat und auf dem Scheiterhaufen endet. Das Buch der Hexerei sowie der Clan Triskele verbindet die Vergangenheit mit der Zukunft und es wird Verlauf immer klarer wie alles zusammenhängt. Die Verbindung zu Erins Schicksal ist sehr bewegend geschrieben. Die Spannung lässt kaum nach und man kann das Buch kaum beiseitelegen. Absolute Empfehlung für alle, die an den Hexenprozessen gepaart mit einem Familiendrama, interessiert sind.
„Wovor soll man denn Angst haben, wenn der Tod die einzige Gewissheit ist ?“
Erin hat schwerste Verbrennungen erlitten, und nachdem sie aus dem Koma erwacht, denkt sie, ihr Name sei Nyx. Doch warum? Was ist in jener Nacht des Feuers vorgefallen? Wo ist ihre beste Freundin, und warum ist ihr Freund gestorben? 400 Jahre zuvor soll Alison Balfour die Schuld eines Mordes in die Schuhe geschoben werden, und so wird sie der Hexerei beschuldigt. Als Heilerin sprechen viele Beweise gegen sie. Dieser Fall ist vom wahren Hexenprozess von 1594 gegen Alison Balfour inspiriert. C. J. Cooke schafft es, beide Geschichten miteinander zu verweben – und das auf so fesselnde und mystische Weise, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Im Gegensatz zu ihrem Buch „Der Geisterwald“ war dieses durchaus brutaler und erschütternder. Der Hexenprozess wird den Lesern auf eine so eindringliche Weise geschildert, dass es umso beklemmender ist, sich vorzustellen, dass dies tatsächlich so passiert ist. Auch Erins Geschichte, durchzogen von Machtmissbrauch und Sektenaspekten, hat es in sich. Durch die Tiefe der Charaktere konnte man sich besonders gut hineinversetzen und hat mit ihnen mitgebangt und auf einen positiven Ausgang gehofft. Für mich eine absolute Leseempfehlung für alle, die das Magische und Mystische lieben und wahre Begebenheiten zu schätzen wissen.






















































