The Book of Lost Tales Part 1
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Description
The Book of Lost Tales stands at the beginning of the entire conception of Middle-earth and Valinor. Embedded in English legend and English association, they were set in the narrative frame of a great westward voyage over the Ocean by a mariner named Eriol (or Ælfwine) to Tol Eressëa, the Lonely Isle, where Elves dwelt; from them he learned their true history, the Lost Tales of Elfinesse. In the Tales are found the earliest accounts and original ideas of Gods and Elves; Dwarves and Orcs; the Silmarils and the Two Trees of Valinor; Nargothrond and Gondolin; and the geography and cosmology of the invented world.
Praise for Book of Lost Tales 1
"In these tales we have the scholar joyously gamboling in the thickets of his imagination. . . . A commentary and notes greatly enrich the quest."--The Daily Telegraph
"Affords us an almost over-the-shoulder view into the evolving creative process and genius of J.R.R. Tolkien in a new, exciting aspect . . .The superb, sensitive, and extremely helpful commentary and editing done by Christopher Tolkien make all of this possible."--Mythlore
Book Information
Posts
„The fairies know thy early crystal dusk and put in secret on their twilit hoods of grey and filmy purple, and long bands of frosted starlight sewn by silver hands.”
“Die Feen kennen deine frühe kristallene Dunkelheit und legen heimlich ihre Zwielicht-Kapuzen an aus Grau und zartem Purpur mit langen Bändern aus gefrorenem Sternenlicht, von silbernen Händen genäht.“ ( Auszug aus „Kortirion among the Trees“) eindrucksvoll, gewaltig, magisch Es wird in die Anfänge der legendären Herr der Ringen Saga, der ersten Version des Silmarillions – Tolkiens frühe Ideen zu seinem Universum - eingetaucht. Die Leser*innen begleiten Eriol auf eine Reise in ein ihm unbekanntes Land. Dort werden die alten Geschichten des Volkes und deren Kultur sowie der Entstehung von der Welt erzählt. Er wird bei jeder Entdeckung mehr über die Bewohner*innen und deren Vergangenheit herausfinden und gewährt den Lesenden somit einen Einblick in die Kinderschuhe des Legendariums. Die fortlaufende Geschichte, die sprachlich schon ziemlich sehr dem des Silmarillions ähnelt, wird bruchweise von Anmerkungen seines Sohnes unterbrochen, in denen er Hintergrundinformationen, Gedanken und Notizen näher erklärt. Dies ist eine wunderbare Chance sich besser in die Ideen seines Vaters versuchen reinfuchsen und nachvollziehen zu können. Auch werden hin und wieder muttersprachliche Gedichte und Lieder vorkommen, die aber im Anschluss auf Deutsch übersetzt werden. So gehen einem die Reime und die magische Bedeutung der Worte verloren, doch kann es einem sehr gut helfen, wenn man sich im altenglischen nicht ganz so sicher fühlt. Bestückt ist das Gesamtwerk mit einer skizzierten Karte, die eine Konzeption der „großen Lande“ wiedergibt und eine Verdeutlichung zur Aufbau der Welt. Beides ist mit Erklärungen Christopher Tolkiens bestückt. Mich hat das Buch mit seinen vielen Informationen und deren Entfaltung zutiefst in den Bann gezogen. Hat man schon etwas mehr Hintergrundwissen oder hat schon gar das Silmarillion gelesen wird von den Entwicklungen, die Tolkien im Laufe der Jahre vorgenommen hat, beeindruckt sein. Ich hatte das Gefühl in die Gedankenwelt J. R. R. Tolkiens einsteigen und den Aufbau seines Universum besser verstehen zu können. Seine früheren Ideen zu lesen und kennenzulernen hat sich einfach nur magisch angefühlt und brachte mich dazu mich mehr in seine Welt zu verlieben. Für alle Tolkien-Fans, die sich auch über das Silmarillion hinaus interessieren, ist es eine klare Empfehlung. Man kommt nur noch interessierter heraus und blickt auf seine Werke mit anderen Augen und Gefühlen.

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The Book of Lost Tales stands at the beginning of the entire conception of Middle-earth and Valinor. Embedded in English legend and English association, they were set in the narrative frame of a great westward voyage over the Ocean by a mariner named Eriol (or Ælfwine) to Tol Eressëa, the Lonely Isle, where Elves dwelt; from them he learned their true history, the Lost Tales of Elfinesse. In the Tales are found the earliest accounts and original ideas of Gods and Elves; Dwarves and Orcs; the Silmarils and the Two Trees of Valinor; Nargothrond and Gondolin; and the geography and cosmology of the invented world.
Praise for Book of Lost Tales 1
"In these tales we have the scholar joyously gamboling in the thickets of his imagination. . . . A commentary and notes greatly enrich the quest."--The Daily Telegraph
"Affords us an almost over-the-shoulder view into the evolving creative process and genius of J.R.R. Tolkien in a new, exciting aspect . . .The superb, sensitive, and extremely helpful commentary and editing done by Christopher Tolkien make all of this possible."--Mythlore
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„The fairies know thy early crystal dusk and put in secret on their twilit hoods of grey and filmy purple, and long bands of frosted starlight sewn by silver hands.”
“Die Feen kennen deine frühe kristallene Dunkelheit und legen heimlich ihre Zwielicht-Kapuzen an aus Grau und zartem Purpur mit langen Bändern aus gefrorenem Sternenlicht, von silbernen Händen genäht.“ ( Auszug aus „Kortirion among the Trees“) eindrucksvoll, gewaltig, magisch Es wird in die Anfänge der legendären Herr der Ringen Saga, der ersten Version des Silmarillions – Tolkiens frühe Ideen zu seinem Universum - eingetaucht. Die Leser*innen begleiten Eriol auf eine Reise in ein ihm unbekanntes Land. Dort werden die alten Geschichten des Volkes und deren Kultur sowie der Entstehung von der Welt erzählt. Er wird bei jeder Entdeckung mehr über die Bewohner*innen und deren Vergangenheit herausfinden und gewährt den Lesenden somit einen Einblick in die Kinderschuhe des Legendariums. Die fortlaufende Geschichte, die sprachlich schon ziemlich sehr dem des Silmarillions ähnelt, wird bruchweise von Anmerkungen seines Sohnes unterbrochen, in denen er Hintergrundinformationen, Gedanken und Notizen näher erklärt. Dies ist eine wunderbare Chance sich besser in die Ideen seines Vaters versuchen reinfuchsen und nachvollziehen zu können. Auch werden hin und wieder muttersprachliche Gedichte und Lieder vorkommen, die aber im Anschluss auf Deutsch übersetzt werden. So gehen einem die Reime und die magische Bedeutung der Worte verloren, doch kann es einem sehr gut helfen, wenn man sich im altenglischen nicht ganz so sicher fühlt. Bestückt ist das Gesamtwerk mit einer skizzierten Karte, die eine Konzeption der „großen Lande“ wiedergibt und eine Verdeutlichung zur Aufbau der Welt. Beides ist mit Erklärungen Christopher Tolkiens bestückt. Mich hat das Buch mit seinen vielen Informationen und deren Entfaltung zutiefst in den Bann gezogen. Hat man schon etwas mehr Hintergrundwissen oder hat schon gar das Silmarillion gelesen wird von den Entwicklungen, die Tolkien im Laufe der Jahre vorgenommen hat, beeindruckt sein. Ich hatte das Gefühl in die Gedankenwelt J. R. R. Tolkiens einsteigen und den Aufbau seines Universum besser verstehen zu können. Seine früheren Ideen zu lesen und kennenzulernen hat sich einfach nur magisch angefühlt und brachte mich dazu mich mehr in seine Welt zu verlieben. Für alle Tolkien-Fans, die sich auch über das Silmarillion hinaus interessieren, ist es eine klare Empfehlung. Man kommt nur noch interessierter heraus und blickt auf seine Werke mit anderen Augen und Gefühlen.







