The Beasts We Bury (Band 1)

The Beasts We Bury (Band 1)

Paperback
3.763

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Description

Mit der Macht von hundert Tieren gegen ein übermächtiges System

Düstere und spannende Atmosphäre #enemiestolovers #slowburn #femaleempowerment

„Und so, wie er die Blumen niemals ganz vernichten kann, werde ich diesen Funken des Guten in mir auch nicht völlig verlöschen lassen. Egal, wie viele Tiere wir in meinem Herzen begraben."

Mancella sehnt sich nach einem Leben ohne Blutvergießen. Doch sie besitzt die Fähigkeit, Tiere zu beschwören – nachdem sie sie vorher mit bloßen Händen getötet hat. Ihre Magie ist eine ständige Erinnerung an die Schrecken, die ihr Vater, der Herrscher des Reiches, ihr auferlegt hat, um seine Macht zu stärken. Silver ist ein charmanter Dieb, der um sein Überleben in einem Reich kämpft, das durch die Herrschaft von Mancellas Vater zerrissen wurde. In einer Welt voller dunkler Magie müssen eine Thronfolgerin und ein Dieb entscheiden, wie weit sie gehen werden, um das System zu durchbrechen, in dem sie gefangen sind.

Eine eindrucksvolle Geschichte mit einem einzigartigen Magiesystem, die im Gedächtnis bleibt

Ein tiefgründiger Fantasy-Roman über die Auflehnung gegen ein ungerechtes System und einen übermächtigen Vater

Tiere als Metaphern für starke Emotionen und deren Aufarbeitung

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Paperback
Pages
432
Price
18.50 €

Author Description

Tagsüber arbeitet die Anwältin D. L. Taylor in der Strafverteidigung und im gemeinnützigen Zivilrecht, aber in den ruhigen Stunden vor dem Morgengrauen schreibt sie gerne über Magie, Verwicklungen und moralische Zwiespälte. Obwohl sie aus dem sonnigen Kalifornien stammt, heiratete sie einen Jungen aus dem Mittleren Westen der USA und ließ sich schließlich mit ihren drei Kindern und zwei Katzen in der Nähe von Chicago nieder.

Characteristics

4 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
37%
12%
12%
5%
69%
35%
51%
60%
13%
42%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
74%
73%
79%
75%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate75%
Variable25%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Bildhaft (100%)

Posts

22
All
5

Rezi

Mancella sehnt sich nach einem Leben ohne Blutvergießen. Doch sie besitzt die Fähigkeit, Tiere zu beschwören – nachdem sie sie vorher mit bloßen Händen getötet hat. Ihre Magie ist eine ständige Erinnerung an die Schrecken, die ihr Vater, der Herrscher des Reiches, ihr auferlegt hat, um seine Macht zu stärken. Silver ist ein charmanter Dieb, der um sein Überleben in einem Reich kämpft, das durch die Herrschaft von Mancellas Vater zerrissen wurde. In einer Welt voller dunkler Magie müssen eine Thronfolgerin und ein Dieb entscheiden, wie weit sie gehen werden, um das System zu durchbrechen, in dem sie gefangen sind. Dieses Buch hat sehr spannendes Magiesystem auch wenn die Art an einigen Stellen schon echt heftig ist und das Lesealter mit 14 ist vielleicht etwas schwierig. Es enthält Slow-Burn und Spannung. Erzählt wird die ganze Geschichte aus der Sichtweise der beiden Hauptprotagonisten dadurch lernen wir beide recht gut kennen und können miterleben was sie erlebt haben und wie es sie verändert oder prägt. Ich bin mal gespannt was uns in Band zwei erwartet denn eigentlich klang es für mich abgeschlossen und in sich Rund.

Rezi
3.5

The Beast We Bury überzeugt vor allem durch seine originelle Idee und die düstere Grundstimmung, kann dieses Potenzial aber nicht vollständig ausschöpfen. Insgesamt eine interessante, aber etwas distanzierte Leseerfahrung, die gute Ansätze hat, mich aber nicht komplett überzeugen konnte. Wenn du ungewöhnliche Magiesysteme und düstere Fantasy mit tieferen Themen magst, könnte es sich trotzdem lohnen

Starke Idee und besondere Magie, aber nicht ganz ausgeschöpft Mein Gefühl beim Lesen The Beast We Bury hat mich mit seiner Grundidee sofort neugierig gemacht. Dieses Magiesystem, bei dem Tiere getötet werden müssen, um ihre Kraft zu nutzen, ist irgendwie verstörend, aber auch total spannend. Beim Lesen hatte ich insgesamt eine solide Zeit, aber ich hatte oft das Gefühl, dass mich die Geschichte emotional nicht ganz erreicht hat, obwohl sie eigentlich viel Tiefe mitbringt. Sprache & Atmosphäre Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, teilweise auch etwas poetischer, was gut zur Geschichte passt. Die Atmosphäre ist düster und hat stellenweise richtig starke Momente, vor allem wenn es um die Magie und die inneren Konflikte geht. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass diese Stimmung noch konsequenter durchgezogen wird. Charaktere & Beziehungen Mancella ist eine interessante Protagonistin, vor allem durch ihren inneren Konflikt zwischen dem, was sie tun muss, und dem, was sie eigentlich will. Silver bringt als Gegenpart eine andere Perspektive rein, was ich mochte. Die Dynamik zwischen den beiden hat Potenzial, konnte mich aber nicht komplett emotional abholen. Gerade die Beziehungen hätten für mich noch mehr Tiefe gebraucht, um wirklich zu wirken. Handlung & Struktur Die Grundidee ist stark und hebt sich durch das ungewöhnliche Magiesystem definitiv ab. In der Umsetzung wirkt die Handlung aber teilweise etwas unausgeglichen. Einige Entwicklungen gehen schneller, während andere mehr Raum gebraucht hätten, um wirklich Eindruck zu hinterlassen. Emotion & Wirkung Das Buch hat mich unterhalten und bietet auch einige interessante, tiefere Themen. Trotzdem hat es mich emotional nicht komplett gepackt. Gerade die eigentlich starken Themen rund um Gewalt, Kontrolle und Selbstbestimmung hätten noch intensiver ausgearbeitet werden können.

The Beast We Bury überzeugt vor allem durch seine originelle Idee und die düstere Grundstimmung, kann dieses Potenzial aber nicht vollständig ausschöpfen. Insgesamt eine interessante, aber etwas distanzierte Leseerfahrung, die gute Ansätze hat, mich aber nicht komplett überzeugen konnte.
Wenn du ungewöhnliche Magiesysteme und düstere Fantasy mit tieferen Themen magst, könnte es sich trotzdem lohnen
4.5

Dieses Buch bietet ein völlig neues Magiesystem- und tatsächlich reden wir hier von einem sehr düsteren Magiesystem. Die ganze Story an sich ist sehr Dark. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Auch Manchella als Hauptcharakter fand ich überzeugen. Silver hingegen fand ich etwas farblos. Auch die Liebesgeschichte sprang bei mir nicht so ganz rüber. Ohne den Epilog sehr gut als Einzelband lesbar. Aber gerade durch den Epilog freue ich mich sehr auf Band 2

3.5

Faszinierende Grundidee, aber leider nicht mehr

Cover Als ich dieses Cover zum ersten Mal gesehen habe, war es Liebe auf den ersten Blick. Gerade der vermeintliche Jaguar neben den schwarzen Silhouetten in Kombination mit dem Gesamtbild an sich gefällt mir richtig, richtig gut. Meine Meinung Dieses Buch verweilt nun ebenfalls – wie viele andere – seit einer Weile auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Gekauft habe ich es, weil mich neben dem großartigen Cover auch der Inhalt total angesprochen hat. Die Autorin kannte ich bisher überhaupt nicht, was ebenso für den Verlag gilt. „The beasts we bury“ erleben wir in einem regelmäßigen Sichtwechsel zwischen unseren beiden Protagonisten Mancella und Silver. Auch Mance genannt ist die zukünftige Thronerbin oder hier genannt Prima ihres Landes und ihr Vater versucht mit allen Mitteln ihre Macht zu stärken, um etwaige Gegner einzuschüchtern. Silver besitzt keinerlei Magie, sondern nur die Hoffnung auf ein besseres Leben für sich und seine beiden Freunde. Selbst wenn ich zu Beginn meine Zweifel hatte, mochte ich Mancella letztlich ganz gerne. Gerade ihr Bemühen es besser zu machen als ihr Vater, ihre Zweifel sich selbst, aber zu Beginn ebenso Silver gegenüber oder ihr neu gefundener Kampfgeist. Und dennoch komme ich nicht umhin mich zu wundern, warum sie so lange gewartet hat, wirklich etwas zu unternehmen. Es gab einige Äußerungen dazu, dass sie versucht habe zu flüchten oder sich zur Wehr gesetzt hat, aber so fühlte es sich für mich einfach nicht an. Die Magie, die ihr innewohnt und inhaltlich maßgeblich am Verlauf der Geschichte beteiligt ist klang gerade zu Beginn wahnsinnig faszinierend und interessant. Doch wie diese Magie gelebt und beschrieben wird, war im Vergleich dazu eher mau. Es gab wenige nachvollziehbare Erklärungen was Mancellas Fähigkeiten betrifft und lässt das Magiesystem dieser Welt insgesamt sehr blass und farblos aussehen. Hier mangelt es an Fingerspitzengefühl das Leben der verstorbenen Tiere und das Wirken der magischen Fertigkeiten glaubhaft zu vermitteln. Silver mochte ich von beiden tatsächlich etwas lieber. Ja, auch er machte einige gravierende Fehler – doch hat er eigentlich nichts Schlechtes im Sinn. Er möchte seinem armen Leben als Flüchtiger und Waise entkommen, möchte ein eigenes Haus, Sicherheit und eine reelle Zukunft haben. Silver ist voller Humor, ist ehrgeizig und hat das Herz am rechten Fleck. Er stellt sich hin und wieder etwas dusselig an, aber wer von uns tut das nicht? Das Worldbuilding ist sehr zurückhaltend und einfach aufgebaut. Ähnlich wie bei Mancellas Magie habe ich viele Aspekte mit den vorhandenen Beschreibungen gar nicht verstehen können. Es mangelt an Tiefgang und der einfachen Tatsache, dass gewisse Fähigkeiten öfter erklärt werden, damit diese wirklich im Gedächtnis bleiben. Die gezeigten Fertigkeiten sind zum Glück nicht die uns allen bekannten, immer gleich klingenden und doch fehlt es für mich an Details das System hier lebendig werden zu lassen. Auch die unterschiedlichen Länder, die verschiedenen Herrscher und dergleichen sind vergleichsweise öde erklärt und zu schnell abgekanzelt worden. Das Buch hat durchaus spannende Kapitel, aber ebenso einige Längen. Manche Dinge haben für mich nicht unbedingt Sinn gemacht, wie, dass Mance wohl mehrfach versucht hat zu fliehen, aber offenbar nie einen Blick vor die Burgmauern geworfen hat. Das Ende macht einiges her, wenngleich meine mehrfach angesprochene Verwirrung auch hier mit von der Partie war. Den Epilog zum Beispiel kann ich nicht ganz nachvollziehen und für mich braucht es tatsächlich keinen zweiten Band. Fazit Trotz eines umwerfenden Covers und einer faszinierenden Grundidee bin ich letztlich in vielen anderen Punkten nicht überzeugt worden. Gerade das Worldbuilding, so vielversprechend es auch war, ist vergleichsweise blass und zu einfach. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.

3.5

Ich liebe, liebe dieses Cover. Es hat mich einfach sofort angesprochen und der Klappentext war sooo spannend. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch auch toll. Leider finde ich die deutsche Übersetzung grauselig. Ich bin immer mal wieder über Umgangssprache gestolpert, die nicht kontinuierlich verwendet wurde, sondern irgendwie nur so, wo Lust und Laune war. Schade. Die Gedanken der beiden Protagonisten stört mich auch etwas, da sich immer wieder die gleichen Fragen wiederholen, die Antwort darauf jedoch so OFFENSICHTLICH ist, dass ich beim Lesen manchmal die Haare raufen wollte. Beide Charaktere sind mir einfach zu naiv. ABER trotzdem bin ich irgendwie beeindruckt von Mancella. Allein der Name. Irgendwie schafft es die Autorin den Charakteren keine altbekannten Zugehörigkeiten und Schliffe zu geben. Das liebe ich. Dadurch baut sie eine interessante Welt auf. (die ich leider etwas klein finde, aber es soll ja einen zweiten Band geben. Ich habe Hoffnungen und Erwartungen 👀) Das Ende war mir zu schnulzig, aber der Epilog hats wieder rausgerissen (wie gesagt, 2. Baaaaand und das Cover ist auch schon so schön 😍) Die Tiere kamen mir etwas zu kurz. Schade, da hätte ich mir mehr Einblicke und Aktionen gewünscht, aber die Kämpfe waren schon... 🤌 Also alles in Allem ein grundsolide Buch, welches schon eine fesselnde Geschichte erzählt und spannende Charaktere offenbart, mir aber leider nicht genug in die tiefe geht. Da ist so viel Potenzial 👀 Freu mich trotzdem auf Band 2

Post image
4

Mal ein ganz anderes, aber tolles Magiekonzept🤎

The Beasts We Bury war ein gutes Buch mit Stärken und Schwächen. Das Magiesystem mit den Tieren war mal was ganz neues, aber es war gut umgesetzt🐆Mancella ist die Protagonistin und eine starke und mutige junge Frau🐾Silver ist auch ein relativ sympathischer Protagonist🍂im Allgemeinen fande ich das Buch gut und es kann es weiterempfehlen nur mich hat es nicht ganz abgeholt🤍freue mich schon auf Band 2 (wenn er auf Deutsch rauskommt)

Mal ein ganz anderes, aber tolles Magiekonzept🤎
1

Abgebrochen bei Seite 80 Die Idee ist gut. Die Umsetzung nicht.

Als ich das Buch in der Hand hatte, dachte ich: wow was ne originelle Idee, und war begeistert. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Flache Dialoge. Nicht nachvollziehbare Handlungen. Kein Tiefgang. Für eine jüngere Altersklasse um die 16 Jahre vielleicht eher geeignet, aber nichts für mich. Leider.

4

🐆💀🪄♥️🏰

Es ist ein eher düsteres Fantasybuch mit einem komplexen, spannenden Magiesystem. Die Atmosphäre ist mehrheitlich dunkel und emotional, die Themen gehen teilweise echt unter die Haut. Besonders die Hauptfigur und der Slow-Burn-Aspekt der Romance konnten mich gut überzeugen. An einigen Stellen hätte das Worldbuilding noch etwas ausgearbeiteter sein dürfen, und das Erzähltempo wirkte zwischendurch etwas langsam für mich. „The Beasts We Bury“ geht ohne Epilog auch als Standalone durch.

🐆💀🪄♥️🏰
5

Spannend und auch geheimnisvoll. Für Mutige sehr geeignet.

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Rezension zu " The Beasts WE Bury" von D.L.Taylor Spannend und auch geheimnisvoll ❤️❤️❤️❤️❤️ Marcella lebt in einer ganz besonderen Welt. Ihr Vater will zwischendurch, das sie mit Tieren kämpft, um deren Energie in sich aufzunehmen. Ihr steht demnächst ein Kampf mit einem Jaguar bevor, den ihr Vater vorher speziell dafür ausgesucht hat. Sie bereitet sich darauf vor. Kann Marcella den Jaguar besiegen oder ist er zu stark für sie? Auf mich wirkt es wirklich sehr Abenteuerhaft. Geeignet ist es für mutige Leser/innen ab 17, die schon einiges gewohnt sind, aufgrund einiger expliziter Stellen darin. Sehr cool finde ich darin den Kampf mit dem Jaguar. Er ist wirklich sehr actionreich und man sollte sich wirklich gut überlegen, ob man das mitmacht. Da Tiere ja auch wertvoll, kostbar und eigenartig sein können. Das sehe ich ja zwischendurch an den drei Cats der Freunde. Die immer unterschiedlich drauf sind. Eventuell müsst ihr es auch von hinten nach vorne lesen, je nachdem wie es gebunden wurde. Von hinten lesen ist zwar gewöhnungsbedürftig, man muss nur etwas umdenken, aber man bekommt es auch hin. Augen auf und durch sage ich da immer. Ich lade Euch Alle nun herzlichst und mutvoll ein, es zu lesen. Es wartet schon sehnsüchtig auf Euch. 😄 🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺🌺

5

Das Buch könnte auch als Standalone gelesen werden, wenn man den Epilog weglässt!

Dieses Buch war eine Überraschung! Absolut fantastische Story, grandioser Schreibstil und jede Menge Stoff zum Nachdenken! Ich bin ohne jegliche Erwartungen an das Buch gegangen und war schon nach den ersten 50 Seiten vollkommen begeistert. Wir haben dual POV, aber die Liebesgeschichte (slow-burn) ist meiner Meinung nach nicht im Fokus. Es gab sehr viel Charakterentwicklung, aktuelle Themen waren absolut genial in diese Welt eingearbeitet und vor allem für ein Young Adult Buch war es wirklich fesselnd und gut durchdacht. Die Protagonisten waren nicht super naiv oder haben ständig aneinander vorbeigeredet - ich war echt einfach nur glücklich beim Lesen! 
Die Intrigen, die Politik, der drohende Krieg und die inneren Konflikte zwischen Familie und Reich, ich hab einfach alles daran geliebt!
Ich kann Band 2 absolut nicht erwarten! Fakten: dual POV, 3. Person Erzählerperpektive Grober Inhalt: Die Thronerbin ist unfassbar mächtig und soll diese Macht auch den anderen Reichen gegenüber verkörpern, obwohl sie das eigentlich gar nicht will. Als sich ein Ausreißer in den Palast schleicht, zeigt er ihr, dass man immer eine Wahl hat.

4.5

„Grausame Gaben, dunkle Intrigen und ein Finale, dass einen sprachlos zurücklässt.“

Das Magiekonzept in The Beasts We Bury ist etwas ganz Besonderes, geheimnisvoll und düster zugleich. Man betritt eine alte Ruine und weiß nie, ob die Magie einen würdig erachtet und segnet oder ob sie einen verschlingt. Mancella wurde mit einer einzigartigen, aber auch grausamen Gabe gesegnet: Sie kann Tiere beschwören. Was zunächst wundervoll klingt, hat jedoch einen schrecklichen Preis, denn sie muss die Tiere zuvor mit bloßen Händen töten. Schon als Kind wird sie von ihrem kaltherzigen Vater zu einer Waffe geformt. Auch die Fähigkeiten anderer Magiebegabter sind nicht minder finster, was perfekt zum bedrückenden Setting passt. Menschen werden gnadenlos als Soldaten einberufen, Kinder ohne Eltern der Akademie zugeteilt und dort zu Kriegern gedrillt. Disziplin herrscht dort ohne jegliches Mitgefühl. Der Primus strebt einzig nach Macht und Ruhm und seine Herrschaft bringt der Bevölkerung nur Leid. Die Geschichte wird in dualer Perspektive erzählt, aus Mancellas und Silvers Sicht. Dadurch taucht man tief in ihre Gedanken- und Gefühlswelt ein. Während Mancella unter der Last ihrer Magie und den Erwartungen ihres Vaters kämpft, verrennt sich Silver ungewollt in ein Netz aus Intrigen und Geheimnissen, das ihn tiefer in die Machenschaften des Königreichs zieht, als er es jemals geplant hatte. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr Abgründe und Wahrheiten kommen ans Licht. Im Verlauf entfaltet sich ein Sturm aus Emotionen, begleitet von packenden Wendungen, die immer wieder überraschen. Besonders das Ende und vor allem der Epilog haben mich sprachlos zurückgelassen. Ich fiebre jetzt schon dem finalen Band der Dilogie entgegen. 🐾

„Grausame Gaben, dunkle Intrigen und ein Finale, dass einen sprachlos zurücklässt.“
3

Gut

Das buch war Anfangs gut in der Mitte musste ich leider viel hinterfragen und zum ende war es sehr spannend. Ich kann aber nur 3 Sterne geben da es für mich noch Unstimmigkeiten gibt welche nicht geklärt sind.

Gut
3

Inhalt: Mancella sehnt sich nach einem Leben ohne Blutvergießen. Doch sie besitzt die Fähigkeit, Tiere zu beschwören – nachdem sie sie vorher mit bloßen Händen getötet hat. Ihre Magie ist eine ständige Erinnerung an die Schrecken, die ihr Vater, der Herrscher des Reiches, ihr auferlegt hat, um seine Macht zu stärken. Silver ist ein charmanter Dieb, der um sein Überleben in einem Reich kämpft, das durch die Herrschaft von Mancellas Vater zerrissen wurde. In einer Welt voller dunkler Magie müssen eine Thronfolgerin und ein Dieb entscheiden, wie weit sie gehen werden, um das System zu durchbrechen, in dem sie gefangen sind. Meinung: Mir fällt hier die Bewertung etwas schwer. Trotz des recht einfachen Schreibstils der Autorin mochte ich ihn und auch die Idee finde ich sehr gut. Mancella fand ich sehr sympathisch auch wenn sie an einigen Stellen etwas zu Naiv war. Silver ist für mich eher blass geblieben und ich hätte gerne noch mehr von ihm erfahren. Andere Nebencharaktere und auch Orte waren vollkommen blass und für die Geschichte auch teilweise nicht wirklich notwendig. Was ich sehr positiv fand, waren die verschiedenen Perspektiven. Die Geschichte wird sowohl aus der Perspektive von Mancella geschrieben, als auch aus der Perspektive von Silver. Was ich nicht mochte, war zum einen der Epilog. Dieser ist vollkommen unnötig und ich frage mich wirklich warum das Buch unnötig in die Länge gezogen werden soll. Für mich ist die Geschichte beendet und ich würde einen weiteren Teil der Reihe auch nicht lesen. Auch die Lovestory konnte mich nicht überzeugen. Beide hatten keine wirkliche Chemie miteinander. Hier hätte es mehr Zeit gebraucht. An sich fand ich das Buch ganz gut. Ich würde auch nochmal ein Buch der Autorin lesen, nur nicht im Zusammenhang mit diesem.

4

Mancella soll die nächste Thronfolgerin werden, und ihr Vater versucht sie so mächtig zu machen, wie nur möglich. Das er dabei ihr Leben zerstört und sie unmenschliche Dinge machen muss, stört ihn nicht. Silver hat nichts und versucht nur zu überleben, dafür nimmt er auch die gefährlichsten Aufträge an. Auch wenn er dafür in die Burg einbrechen muss, um die Herrscherfamilie zu bestehlen. Das Buch spielt in einer sehr gut verständlichen High Fantasy Welt. Man liest es abwechselnd aus der Sicht von Mancella und aus der Sicht von Silver, dadurch kann man sich sehr gut in beide hineinversetzen. Beim Lesen bin ich auch sehr schnell mit den beiden Protagonisten warm geworden und mochte die Entwicklung, die beide im Laufe der Geschichte gemacht haben. Das Buch entspricht auch dem, was es laut Klappentext verspricht, es ist sehr düster, stellenweise emotional sehr brutal, dafür aber auch an anderen Stellen sehr schön. Den trotz aller Widrigkeiten kämpfen die Protagonisten für das Gute und geben die Hoffnung nicht auf. Mich hat die Geschichte sehr berührt und sehr in ihren düsteren Bann gezogen. Aber sie ist definitiv nichts für jemanden der mehr auf der Suche nach Romantasy ist. Wer Dark Fantasy mag ist hier aber sehr gut aufgehoben und dem kann ich das Buch sehr empfehlen.

3

Klingt Brutaler im Kurztext als es tatsächlich ist. Ja es werden Tiere getötet aber sie leben in der Hauptprotagonistin weiter.

Eine solide Jugendbuch Geschichte mit Spannung, Revolution und einer kleinen Romanze. Dabei ist das Magiesystem sehr einzigartig und ich freue mich darauf im Folgeband hoffentlich noch mehr zu erfahren. Die Romanze ist nur Nebenhandlung und dem Alter angemessen beschrieben. Die Spannung steht wirklich im Vordergrund weil kontinuierlich etwas passiert und des öfteren stockt einem der Atem beim lesen. Zeit zum wieder Luftholen hat man dann aber doch. Zumindest kurz.

4

Unerwartet, aber Mega gut.

Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und es lässt sich dadurch auch wirklich super und angenehm lesen! Die ganze Geschichte war einfach super aufgebaut und holt einen direkt ab! Zudem sieht das Buch und das Cover noch schön aus und man hat direkt eine Verbindung mit der Protagonistin. Ich konnte ihren Schmerz und das ganze was sie erlebt hat, förmlich spüren und hab gleichzeitig mitgelitten.. also wirklich eine absolute Empfehlung von mir.

Unerwartet, aber Mega gut.
2.5

Die Grundidee ist richtig cool, wird aber durch mangelndes Worldbuilding nicht wirklich verständlich erklärt und spannend rübergebracht. Die Lovestory wirkt eher erzwungen und war teilweise eher peinlich zu lesen. Für zwischendurch okay, ich würde es aber nur bedingt empfehlen und werde Band 2 nicht lesen.

Gestaltung: Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher und ich war sofort verliebt in die Optik. Zudem hat die Erstauflage noch einen wunderschönen schwarzen Farbschnitt mit Schwertmotiv, was es nochmal besonderer macht. Darum geht's: Mancella ist die Thronfolgerin und wird dazu gezwungen, Tiere mit bloßer Hand zu töten, um ihre magischen Kräfte nutzen zu können. Zunehmend lehnt sie sich gegen ihren Vater auf und will ihr Erbe antreten, um das Land besser zu regieren. Silver ist ein Waisenjunge und schleust sich für einen geheimen Auftrag in der königlichen Burg ein. Mancella und Silver beginnen zusammenzuarbeiten, doch Mancella weiß nichts von Silvers eigenen Motiven ihr zu helfen... Idee/ Umsetzung: Der Schreibstil ist leicht zu lesen, trotz des Settings eher modern gehalten und gerade, was die Tiere angeht, recht brutal, insbesondere für ein Jugendbuch. Was mir hier trotz der spannenden Idee, dass jeder Magie aus verschiedenen Quellen speisen kann, viel zu kurz kam, war das Worldbuilding. Ich habe die Eigenarten dieser Highfantasy Welt bis zum Schluss nicht vollends durchblickt, wodurch viel Tiefe und Spannung verloren ging. Der Plot an sich ist bekannt aus vielen Romantasy Geschichten, wirkliche "Enemies" sind die Figuren hier eigentlich nicht wirklich. Die Liebesgeschichte ist neben dem Worldbuilding an sich mein größter Kritikpunkt an der Geschichte. Ich habe zwischen den Protagonisten leider keine Anziehung gespürt, die Dialoge waren oft künstlich wirkend und haben mich manchmal eher peinlich berührt. Die One Bed Thematik oder die vermeintliche Hassliebe waren etwas erzwungen und nicht wirklich passend. Wahrscheinlich hätte mir die Geschichte sogar besser sogar ganz ohne Liebesgeschichte gefallen. Das Ende war actionreich und spannend, aber recht vorhersehbar. Die beiden größten Twists habe ich schon nach den ersten paar Kapiteln kommen sehen. Der Epilog soll nochmal Neugier auf eine Fortsetzung erzeugen, für mich ist die Geschichte so wunderbar abgeschlossen und auserzählt. Fazit: "The Beasts we Bury" hat spannende Ansätze für eine packende Romantasy Geschichte, konnte mich insgesamt aber nicht wirklich überzeugen. Das Worldbuilding ist sehr rudimentär, die Liebesgeschichte erzwungen und eher peinlich mitzuverfolgen. In diesem Genre gibt es sooo viele tolle Bücher, dieses hier gehört eher zu den schwächeren.

5

Unerwartet gut

Ich hatte bei dem Themen die angesprochen werden sollten (Mord von Tieren) echt Sorge. Sensibles Thema. Ich bin aber angenehm überrascht wie gut das Buch umgesetzt wurde und vorallem wie gut mit dem sensiblen Thema am Ende umgegangen wurde. Klar ist es immernoch unschön aber es hat Gut zur Story beitragen können. Die Storyline war echt gut durchdacht, die Charakter waren wirklich gut aufgebaut. Es war ausreichend tiefe. An sich fühlt es sich aber an als wäre der Band in sich abgeschlossen. Ich hoffe Band 2 der Dilogie wird keine „unnötige Ergänzung“.

2.5

Gute Ideen aber die Charkatere konnten nicht überzeugen

Am Anfang war ich wirklich begeistert. Endlich mal was anders aber leider sind die Charaktere wirklich ein großer Schwachpunkt dieses Buches. Nur naiv und leicht zu beeinflussen... Es gibt kaum eine Entwicklung seitens der Charaktere. Der Schreibstyle ist anders irgendwie konnte er mich nicht catchen. Schade

3

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich finde das Cover und die Aufmachung des Buches wirklich sehr schön. Es ist farbliche toll gestaltet und hat für mich den Inhalt wieder gegeben. Der Schreibstil war super und ich kam gut in die Story rein. Hier hat mich ein bisschen was gestört und zwar das den Protagonisten lange eine gewisse Tiefe gefehlt hat. Es war so das es die ein oder andere Szene gab, die dabei geholfen hat. Aber das Magiesystem und die Welt wurde leider nicht wirklich gut erklärt. Ich habe kaum alles verstanden und auch was das Setting angeht, war es nicht so richtig überzeugend. Es wurde von magischen Wäldern und verbrochen Bäumen aus Glas gesprochen aber alles drum rum war irgendwie undurchsichtig. Aber die Geschichte war richtig spannend und echt auch manchmal schwierig zu ertragen. Es gibt aber auch diesbezüglich eine Warnung weil es zeitweise sehr brutal zugeht. Zwischen Silver und Mancella bahnt sich langsam was an und seine innere Zerrissenheit gibt ihm Tiefe und auch Mancellas Art mit ihren Tieren. Ist so mitfühlend und es gibt auch viele Wendungen, die mich echt überrascht haben. Ich kann euch das Buch empfehlen obwohl es einige Schwächen gibt. Es ist spannend und voller Intrigen aber auch Emotionen kommen hier nicht zu kurz. Ich danke LovelyBooks für die Leserunde und dem Karibu Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.

3

Hm ich weis nicht ..

2.5

Interessant, aber nicht außergewöhnlich. Plot ist ziemlich vorhersehbar und standardisiert.

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