The Autobiography Of Henry VIII
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Description
Henry's character was complex: he was a charismatic, ardent - and brash - young lover who married six times; a scholar with a deep love of poetry and music; an energetic hunter who loved the outdoors; a monarch whose lack of a male heir haunted him incessantly; and a ruthless leader who would stop at nothing to achieve his desires. His monumental decision to split from Rome and the Catholic Church was one that would forever shape the religious and political landscape of Britain.
Combining magnificent storytelling with an extraordinary grasp of the pleasures and perils of power, Margaret George delivers a vivid portrait of Henry VIII and Tudor England and the powerhouse of players on its stage: Thomas Cromwell, Cardinal Wolsey, Thomas More and Anne Boleyn. It is also a narrative told from an original perspective: Margaret George writes from the King's point of view, injecting irreverent comments from Will Somers - Henry's jester and confidant.
Book Information
Posts
Lange habe ich mich nicht an das Buch heran getraut - das lag vermutlich an den über 1200 Seiten und ich befürchtete mich durch diesen Wälzer quälen zu müssen (reines Vorurteil). Aber: Buch und Schreibstil haben mich überrascht. Ich fand es flüssig und interessant geschrieben, nicht langweilig. Gerne habe ich es weiter gelesen und nebenbei Fakten, Abläufe und Personen im Netz recherchiert.

Welch ein König 👑
Dieses Buch ist wirklich nur für Menschen, die an Heinrich VIII interessiert sind. Es ist interessant, es ist detailliert, es ist vielschichtig und es ist manchmal auch langatmig, weshalb es auch immer wieder Lesepausen gab. Summa summarum mochte ich das Buch und Heinrich sehr. Es hat etwas nostalgisches, ins alte England abzutauchen und am englischen Hof zu verweilen.
„Der, mit den sechs Ehefrauen“ Heinrich VIII. hat mich immer schon fasziniert. Wie konnte ein intelligenter und begabter Junge, den Zeitgenossen den „strahlendsten Prinzen der Christenheit“ nannten zum Ehefrauen-Schreck werden? Wie sehr muss ein Mann darauf versteift sein, seine Nachfolge sei nur durch einen Sohn gesichert, dass er dafür das eigene Reich zerreißt? Das alles schildert dieses „Tagebuch“ in dem Margaret George Heinrich selbst zu Wort kommen und dieses wiederum durch seinen Narren Will Sommers kommentieren lässt. Seitentechnisch ein ziemlicher Brocken, aber eine spannende Reise von Heinrichs glorreichen Anfängen bis zu seinem fast schon erbärmlichen Ende. Immer wieder ein Genuss!
Description
Henry's character was complex: he was a charismatic, ardent - and brash - young lover who married six times; a scholar with a deep love of poetry and music; an energetic hunter who loved the outdoors; a monarch whose lack of a male heir haunted him incessantly; and a ruthless leader who would stop at nothing to achieve his desires. His monumental decision to split from Rome and the Catholic Church was one that would forever shape the religious and political landscape of Britain.
Combining magnificent storytelling with an extraordinary grasp of the pleasures and perils of power, Margaret George delivers a vivid portrait of Henry VIII and Tudor England and the powerhouse of players on its stage: Thomas Cromwell, Cardinal Wolsey, Thomas More and Anne Boleyn. It is also a narrative told from an original perspective: Margaret George writes from the King's point of view, injecting irreverent comments from Will Somers - Henry's jester and confidant.
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Lange habe ich mich nicht an das Buch heran getraut - das lag vermutlich an den über 1200 Seiten und ich befürchtete mich durch diesen Wälzer quälen zu müssen (reines Vorurteil). Aber: Buch und Schreibstil haben mich überrascht. Ich fand es flüssig und interessant geschrieben, nicht langweilig. Gerne habe ich es weiter gelesen und nebenbei Fakten, Abläufe und Personen im Netz recherchiert.

Welch ein König 👑
Dieses Buch ist wirklich nur für Menschen, die an Heinrich VIII interessiert sind. Es ist interessant, es ist detailliert, es ist vielschichtig und es ist manchmal auch langatmig, weshalb es auch immer wieder Lesepausen gab. Summa summarum mochte ich das Buch und Heinrich sehr. Es hat etwas nostalgisches, ins alte England abzutauchen und am englischen Hof zu verweilen.






