The Art of Making Memories
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Description
"Happy memories are essential to our mental health. They strengthen our identity, sense of purpose and relationships. Meik's new book will teach you how to create and remember happy moments and will change how you think about happy memories." Dr Rangan Chatterjee, Number One bestselling author of The 4 Pillar Plan and BBC Breakfast GP
The third book from the CEO of the Happiness Research Institute and internationally bestselling author of The Little Book of Hygge, Meik Wiking.
Why is it that a piece of music, a smell, a taste can take us back to something we had forgotten? How is it that we remember our first kiss in detail, but barely remember anything of a fortnight's holiday from five years ago? Memories are the cornerstones of our identity, shaping who we are, how we act, and how we feel. But how do we make and keep the memories that bring us lasting joy?
Happiness expert Meik Wiking has the answers. In The Art of Making Memories he brings together his extensive research drawn from the world's biggest study on happy memories (which involved 1000 people from 75 countries), conducted at the Happiness Research Institute, along with data and diaries, interviews, global surveys and studies, and real-life behavioural science and happiness experiments, to explain the nuances of nostalgia, the different ways we form memories around our experiences, and how we can become better at recalling them.
Written in Meik's warm and funny trademark style, filled with infographics, illustrations, and photographs, and featuring "Happy Memory Tips", The Art of Making Memoriesis a life-affirming read which show you it's easier than you think to make your life unforgettable.
Book Information
Posts
Auf dieses Buch wurde ich kurz nach seinem Erscheinungstermin aufmerksam und es sprach mich sofort an, weil ich das Bedürfnis hatte, mich zu erinnern, nicht loszulassen und ich wollte keinesfalls den Menschen vergessen, der mir lieb und wertvoll war und den ich gerade erst verloren hatte. Ich erhoffte mir von dem Buch ein wenig Hilfe dabei, meine Erinnerungen an diesen Menschen zu sortieren und vielleicht in gewisser Form auch zu konservieren, um sie für meine ganz persönliche Ewigkeit haltbar zu machen. Ein verzweifelter Versuch mit dem Schmerz umzugehen, der mich gleichzeitig blind für das machte, was der Klappentext des Buches eigentlich ankündigt: Meik Wiking ist seines Zeichens Glücksforscher und nutzt Daten und Tagebücher, Interviews, globale Umfragen und Studien sowie Experimente aus der Verhaltensforschung und zeigt, wie wir perfekte Momente schaffen können – Momente, an die man sich für immer erinnern wird und die prägen. Es geht also weniger um das Erinnern an sich, sondern um das Schaffen erinnerungswerter Momente. Dabei ist das Buch in 8 Kapitel unterteilt: Die Macht der ersten Erinnerung Mit allen Sinnen erleben Aufmerksamkeit investieren Bedeutungsvolle Momente schaffen Emotionale Highlights ‚markern‘ Gipfel und Täler Geschichten gegen das Vergessen Erinnerungen bewahren Auf den ersten Blick ist dieses Buch wunderschön mit Zeichnungen illustriert und mit zahlreichen stimmungsvollen Fotografien ausgeschmückt. Je weiter ich jedoch beim Lesen fortschritt, desto mehr hatte ich den Eindruck, dass diese eher inflationär ausgewählt sind und das Buch nur künstlich aufblähen, um über den doch eher dürftigen Inhalt hinwegzutäuschen. Denn wenn man sich mit positiver Psychologie oder dem Thema „Glück“ schon intensiver auseinandergesetzt hat, erfährt man dabei kaum etwas Neues. Das meiste hat man schon mal irgendwo gehört oder gelesen oder macht es bestenfalls bereits intuitiv richtig. Abschließend gibt es in dem Buch noch eine Ideenliste, die dabei helfen soll, ein ganzes Jahr lang glückliche Erinnerungen zu schaffen. Eigentlich eine nette Idee, die allerdings eher wie gut gemeint wirkt und nicht so richtig gut ist, weil sie oft recht vage bleibt. Da der Autor insgesamt eher Altbekanntes vorstellt und den wenigen Inhalt mit zahlreichen Fotos und vielen langweiligen Geschichten aus seinem Leben streckt, die ich zum Ende hin fast nur noch quergelesen habe, anstatt mich eingeladen zu fühlen, den eigenen Erinnerungen ein wenig nachzuhängen, erweckt das Buch den Eindruck, als hätte er hiermit sein ganz persönliches Erinnerungsstück verfasst. Gut gefallen hat mir hingegen das Kapitel „Erinnerungen bewahren“. Das widerspricht so völlig dem Minimalismus und Marie Kondos Aufräumwahn, verhilft jedoch zu individuellen Erinnerungsperlen, die beim Betrachten Gefühle hervorzaubern. Das macht so manchen Staubfänger in meinem Regal gleich noch ein wenig wertvoller. Auch nehme ich mir vor, das ein oder andere für mich bedeutungsvolle Foto auch tatsächlich einmal in Printform zu verewigen, um es dem digitalen Universum zu entreißen.
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"Happy memories are essential to our mental health. They strengthen our identity, sense of purpose and relationships. Meik's new book will teach you how to create and remember happy moments and will change how you think about happy memories." Dr Rangan Chatterjee, Number One bestselling author of The 4 Pillar Plan and BBC Breakfast GP
The third book from the CEO of the Happiness Research Institute and internationally bestselling author of The Little Book of Hygge, Meik Wiking.
Why is it that a piece of music, a smell, a taste can take us back to something we had forgotten? How is it that we remember our first kiss in detail, but barely remember anything of a fortnight's holiday from five years ago? Memories are the cornerstones of our identity, shaping who we are, how we act, and how we feel. But how do we make and keep the memories that bring us lasting joy?
Happiness expert Meik Wiking has the answers. In The Art of Making Memories he brings together his extensive research drawn from the world's biggest study on happy memories (which involved 1000 people from 75 countries), conducted at the Happiness Research Institute, along with data and diaries, interviews, global surveys and studies, and real-life behavioural science and happiness experiments, to explain the nuances of nostalgia, the different ways we form memories around our experiences, and how we can become better at recalling them.
Written in Meik's warm and funny trademark style, filled with infographics, illustrations, and photographs, and featuring "Happy Memory Tips", The Art of Making Memoriesis a life-affirming read which show you it's easier than you think to make your life unforgettable.
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Auf dieses Buch wurde ich kurz nach seinem Erscheinungstermin aufmerksam und es sprach mich sofort an, weil ich das Bedürfnis hatte, mich zu erinnern, nicht loszulassen und ich wollte keinesfalls den Menschen vergessen, der mir lieb und wertvoll war und den ich gerade erst verloren hatte. Ich erhoffte mir von dem Buch ein wenig Hilfe dabei, meine Erinnerungen an diesen Menschen zu sortieren und vielleicht in gewisser Form auch zu konservieren, um sie für meine ganz persönliche Ewigkeit haltbar zu machen. Ein verzweifelter Versuch mit dem Schmerz umzugehen, der mich gleichzeitig blind für das machte, was der Klappentext des Buches eigentlich ankündigt: Meik Wiking ist seines Zeichens Glücksforscher und nutzt Daten und Tagebücher, Interviews, globale Umfragen und Studien sowie Experimente aus der Verhaltensforschung und zeigt, wie wir perfekte Momente schaffen können – Momente, an die man sich für immer erinnern wird und die prägen. Es geht also weniger um das Erinnern an sich, sondern um das Schaffen erinnerungswerter Momente. Dabei ist das Buch in 8 Kapitel unterteilt: Die Macht der ersten Erinnerung Mit allen Sinnen erleben Aufmerksamkeit investieren Bedeutungsvolle Momente schaffen Emotionale Highlights ‚markern‘ Gipfel und Täler Geschichten gegen das Vergessen Erinnerungen bewahren Auf den ersten Blick ist dieses Buch wunderschön mit Zeichnungen illustriert und mit zahlreichen stimmungsvollen Fotografien ausgeschmückt. Je weiter ich jedoch beim Lesen fortschritt, desto mehr hatte ich den Eindruck, dass diese eher inflationär ausgewählt sind und das Buch nur künstlich aufblähen, um über den doch eher dürftigen Inhalt hinwegzutäuschen. Denn wenn man sich mit positiver Psychologie oder dem Thema „Glück“ schon intensiver auseinandergesetzt hat, erfährt man dabei kaum etwas Neues. Das meiste hat man schon mal irgendwo gehört oder gelesen oder macht es bestenfalls bereits intuitiv richtig. Abschließend gibt es in dem Buch noch eine Ideenliste, die dabei helfen soll, ein ganzes Jahr lang glückliche Erinnerungen zu schaffen. Eigentlich eine nette Idee, die allerdings eher wie gut gemeint wirkt und nicht so richtig gut ist, weil sie oft recht vage bleibt. Da der Autor insgesamt eher Altbekanntes vorstellt und den wenigen Inhalt mit zahlreichen Fotos und vielen langweiligen Geschichten aus seinem Leben streckt, die ich zum Ende hin fast nur noch quergelesen habe, anstatt mich eingeladen zu fühlen, den eigenen Erinnerungen ein wenig nachzuhängen, erweckt das Buch den Eindruck, als hätte er hiermit sein ganz persönliches Erinnerungsstück verfasst. Gut gefallen hat mir hingegen das Kapitel „Erinnerungen bewahren“. Das widerspricht so völlig dem Minimalismus und Marie Kondos Aufräumwahn, verhilft jedoch zu individuellen Erinnerungsperlen, die beim Betrachten Gefühle hervorzaubern. Das macht so manchen Staubfänger in meinem Regal gleich noch ein wenig wertvoller. Auch nehme ich mir vor, das ein oder andere für mich bedeutungsvolle Foto auch tatsächlich einmal in Printform zu verewigen, um es dem digitalen Universum zu entreißen.





