Teufelsengel
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Description
Mona Fries. Alice Kaufmann. Ingmar Berentz. Thomas Dorau. Vier Tote. Vier Morde. Vier Geheimnisse. Niemand glaubt an einen Zusammenhang. Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim KölnJournal. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren – und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur…
Book Information
Author Description
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der »Erdbeerpflücker«-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.
Posts
Leseempfehlung ! ❤️ Sehr spannend geschrieben, schöne Perspektiv Wechsel. Es war recht früh klar wer oder was hinter den Verbrechen steht. Dennoch , wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen 📚. Es war mir dank dem Erzählstil der Autorin, gut möglich in die Geschichte einzutauchen. Freue mich auf den 2. Teil dieser Reihe 🦊 Der 2. Teil heißt Spiegelschatten.
Gut geschrieben, aber schon irgendwie doof, wenn man an Seite 12 weiß, wer der Täter ist. Trotzdem kann man es schnell lesen 📜
Romy ist Volontärin beim KölnJournal und auf der Suche nach einer heißen Story. Sie hat recht viele Freiheiten und daher geht sie ungelösten Mordfällen auf den Grund, da sie von einem Serienmörder ausgeht. Gleichzeitig ist die Polizei ebenfalls dabei die Morde zu lösen und so kreuzen sich die Wege oft. Doch Romy liegt mit der Lösung vorn, doch sie gerät ins Visier des Täters und gerät dabei in große Gefahr. Das Buch hat mehrere Perspektiven. Die von Romy, dem führenden Ermittler, einem Opfer und dem Täter. Es ist manchmal etwas viel Hin und Her zwischen den einzelnen Personen und dadurch wusste ich bereits auf Seite vier, wie es wohl kommen wird. Die Protagonisten an sich waren aber ganz OK. Nichts besonderes, nicht sehr tiefgründig oder mit einer nennenswerten Entwicklung, aber durchweg angenehm. Die Handlung nimmt mit langsam an Fahrt auf und tatsächlich bin ich auch der Meinung, dass man durchaus hätte kürzen können, da es dann doch stellenweise zu langatmig war ohne großartige Handlung. Die Sache mit der Bruderschaft war dann auch einfach krank und hat mich einfach nur aufgeregt, je mehr Szenen kamen. Spannend fand ich das auch eher nicht, sondern einfach nur unmenschlich und dumm. Leider kam das Ende dann auch so, wie ich mir das vorgestellt hatte und die Überraschung blieb dann mehr oder weniger aus. Der Schreibstil ist aber ziemlich gut und lädt zum Durchmarsch ein. Wer Monika Feth schon mal gelesen hat, wird auch hier bedient werden. Insgesamt fand ich das Buch nur durchschnittlich gut. Der Erdbeerpflücker ist aber weiter mein Favorit und ich glaube auch, dass ich hier nicht aktiv weiterlesen werde, soweit mir Band zwei nicht zufällig in die Hand fällt ⛪
Mona Fries. Alice Kaufmann. Ingmar Berentz. Thomas Dorau. Vier Tote. Vier Morde. Vier Geheimnisse. Niemand glaubt an einen Zusammenhang. Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim Köln Journal. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren – und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur…
Also erstmal vorne hinweg. Von den 3.5 Sternen sollte man sich nicht abschrecken lasse. Es war ein sehr gutes Buch, was fast alles hatte. Spannung Emotionen Drama Angst . . . Jedoch gibt es einige Punkte, die mich gestört haben. Story: Die Story über Romy, eine anstrebende Journalistin, welche dem Zusammenhang zwischen mehreren Morden ergründen will, ist an sich ziemlich interessant gewesen. Im Laufe des Buches konnte man aber nicht nur den Mordfall verfolgen. Auch die Charakter an sich wurden vorgestellt und jeder einzelne hatte seine eigenen kleinen Problemchen. Nur leider muss ich sagen, dass die Story sich ziemlich gezogen hat. Es gab Kapitel, da wurde nichts voran gebracht, diese wurden aber zum Glück mit anderen Kapiteln ausgeglichen. Was aber wieder gut gelungen ist, ist dass man zwar den Täter bereits am nahen Anfang des Buches schon kannte, es jedoch trotzdem spannend war. Zudem gefielen mir die Perspektivwechsel innerhalb der Kapitel, welches diese nochmal Spannender gemacht haben. Was mir aber noch etwas gefehlt hat, sind einzelne Vergangenheiten der Charakter. Zum einem hätte mich sehr interessiert, warm Vero so eine Denkweise hatt, oder warum Bert sich von seiner Familie getrennt hatte. Charakter: Wie bereits gesagt hatte fast jeder Charakter eine individuelle Geschichte (,welche vielleicht noch etwas mehr erzählt geworden wären) Zudem konnte man bei einigen Charakteren gut deren individuelle Denkweise erkennen und manche hatten eine positive Entwicklung, währenddessen leider auch einige eine negative Entwicklung hatten. Insgesamt war es eine gute Geschichte, bei der es sich lohnt sie zu lesen. Denn trotz des hinziehens, konnte ich das Buch nur selten aus der Hand legen, da ich immer wissen wollte wie es ausgeht. Ich habe auch vor mir die weiteren Bände dieser Reihe zu holen.

Sehr durchwachsen !
Das Thema ist auf jeden Fall Top ! Sehr spannend und interessantes/gruseliges Setting! Der Fall an sich von der Idee her nicht schlecht, aber hätte noch ein bisschen “runder” sein können - sehr viel Story und dann die Lösung bisschen plötzlich aus Polizei Sicht aus Romys Sicht gut recherchiert und spannend zum verfolgen! Spannungsbogen insgesamt Wellenförmig. Solide 3,5 ⭐️ - Kann man gut wegsnacken

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Mona Fries. Alice Kaufmann. Ingmar Berentz. Thomas Dorau. Vier Tote. Vier Morde. Vier Geheimnisse. Niemand glaubt an einen Zusammenhang. Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim KölnJournal. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren – und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur…
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Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der »Erdbeerpflücker«-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.
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Leseempfehlung ! ❤️ Sehr spannend geschrieben, schöne Perspektiv Wechsel. Es war recht früh klar wer oder was hinter den Verbrechen steht. Dennoch , wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen 📚. Es war mir dank dem Erzählstil der Autorin, gut möglich in die Geschichte einzutauchen. Freue mich auf den 2. Teil dieser Reihe 🦊 Der 2. Teil heißt Spiegelschatten.
Gut geschrieben, aber schon irgendwie doof, wenn man an Seite 12 weiß, wer der Täter ist. Trotzdem kann man es schnell lesen 📜
Romy ist Volontärin beim KölnJournal und auf der Suche nach einer heißen Story. Sie hat recht viele Freiheiten und daher geht sie ungelösten Mordfällen auf den Grund, da sie von einem Serienmörder ausgeht. Gleichzeitig ist die Polizei ebenfalls dabei die Morde zu lösen und so kreuzen sich die Wege oft. Doch Romy liegt mit der Lösung vorn, doch sie gerät ins Visier des Täters und gerät dabei in große Gefahr. Das Buch hat mehrere Perspektiven. Die von Romy, dem führenden Ermittler, einem Opfer und dem Täter. Es ist manchmal etwas viel Hin und Her zwischen den einzelnen Personen und dadurch wusste ich bereits auf Seite vier, wie es wohl kommen wird. Die Protagonisten an sich waren aber ganz OK. Nichts besonderes, nicht sehr tiefgründig oder mit einer nennenswerten Entwicklung, aber durchweg angenehm. Die Handlung nimmt mit langsam an Fahrt auf und tatsächlich bin ich auch der Meinung, dass man durchaus hätte kürzen können, da es dann doch stellenweise zu langatmig war ohne großartige Handlung. Die Sache mit der Bruderschaft war dann auch einfach krank und hat mich einfach nur aufgeregt, je mehr Szenen kamen. Spannend fand ich das auch eher nicht, sondern einfach nur unmenschlich und dumm. Leider kam das Ende dann auch so, wie ich mir das vorgestellt hatte und die Überraschung blieb dann mehr oder weniger aus. Der Schreibstil ist aber ziemlich gut und lädt zum Durchmarsch ein. Wer Monika Feth schon mal gelesen hat, wird auch hier bedient werden. Insgesamt fand ich das Buch nur durchschnittlich gut. Der Erdbeerpflücker ist aber weiter mein Favorit und ich glaube auch, dass ich hier nicht aktiv weiterlesen werde, soweit mir Band zwei nicht zufällig in die Hand fällt ⛪
Mona Fries. Alice Kaufmann. Ingmar Berentz. Thomas Dorau. Vier Tote. Vier Morde. Vier Geheimnisse. Niemand glaubt an einen Zusammenhang. Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim Köln Journal. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren – und kommt einer gefährlichen Bruderschaft auf die Spur…
Also erstmal vorne hinweg. Von den 3.5 Sternen sollte man sich nicht abschrecken lasse. Es war ein sehr gutes Buch, was fast alles hatte. Spannung Emotionen Drama Angst . . . Jedoch gibt es einige Punkte, die mich gestört haben. Story: Die Story über Romy, eine anstrebende Journalistin, welche dem Zusammenhang zwischen mehreren Morden ergründen will, ist an sich ziemlich interessant gewesen. Im Laufe des Buches konnte man aber nicht nur den Mordfall verfolgen. Auch die Charakter an sich wurden vorgestellt und jeder einzelne hatte seine eigenen kleinen Problemchen. Nur leider muss ich sagen, dass die Story sich ziemlich gezogen hat. Es gab Kapitel, da wurde nichts voran gebracht, diese wurden aber zum Glück mit anderen Kapiteln ausgeglichen. Was aber wieder gut gelungen ist, ist dass man zwar den Täter bereits am nahen Anfang des Buches schon kannte, es jedoch trotzdem spannend war. Zudem gefielen mir die Perspektivwechsel innerhalb der Kapitel, welches diese nochmal Spannender gemacht haben. Was mir aber noch etwas gefehlt hat, sind einzelne Vergangenheiten der Charakter. Zum einem hätte mich sehr interessiert, warm Vero so eine Denkweise hatt, oder warum Bert sich von seiner Familie getrennt hatte. Charakter: Wie bereits gesagt hatte fast jeder Charakter eine individuelle Geschichte (,welche vielleicht noch etwas mehr erzählt geworden wären) Zudem konnte man bei einigen Charakteren gut deren individuelle Denkweise erkennen und manche hatten eine positive Entwicklung, währenddessen leider auch einige eine negative Entwicklung hatten. Insgesamt war es eine gute Geschichte, bei der es sich lohnt sie zu lesen. Denn trotz des hinziehens, konnte ich das Buch nur selten aus der Hand legen, da ich immer wissen wollte wie es ausgeht. Ich habe auch vor mir die weiteren Bände dieser Reihe zu holen.

Sehr durchwachsen !
Das Thema ist auf jeden Fall Top ! Sehr spannend und interessantes/gruseliges Setting! Der Fall an sich von der Idee her nicht schlecht, aber hätte noch ein bisschen “runder” sein können - sehr viel Story und dann die Lösung bisschen plötzlich aus Polizei Sicht aus Romys Sicht gut recherchiert und spannend zum verfolgen! Spannungsbogen insgesamt Wellenförmig. Solide 3,5 ⭐️ - Kann man gut wegsnacken












