Der Erdbeerpflücker
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Description
Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat.
Die fulminante Spiegel-Bestsellereihe von Monika Feth begeistert Millionen Leser:innen. Die Jette-Thriller sind nervenzermürbend, dramatisch und psychologisch brilliant erzählt. Atemberaubende Spannung der Extraklasse!
Book Information
Author Description
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der »Erdbeerpflücker«-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.
Posts
Ein grundsolider Thriller. Perfekt für Einsteiger in das Genre.
"Der Erdbeerpflücker", ist der erste Band, der erfolgreichen Jette-Reihe, geschrieben von Monika Feth. Inhalt (könnte Spoilern): "Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat." (Klappentext) Die Charaktere: Was ich sehr spannend fand an dem Buch, waren die unterschiedlichen Perspektiven und Charaktere, die in der Geschichte zu Wort kommen. Vorrangig natürlich Jette, die Protagonistin der Geschichte. Sie ist die Tochter einer sehr bekannten Schriftstellerin und wohnt mit ihren beiden besten Freundinnen in einer WG. Als eine ihrer Freundinnen ermordet wurde, schwört sie dem Mörder Rache und merkt nicht, dass sie ihm dabei selber in die Falle tappt. Ich persönlich hatte kein Problem mit Jette. Ich fand sie weder sympathisch noch unsympathisch, nur leider war sie extrem naiv, was mich ein wenig genervt hat und ihr auch zum Verhängnis wurde. Dann fand ich es ebenfalls sehr spannend die Perspektive des Täters zu lesen, nur wusste man als Leser sofort, wer er ist und konnte nicht mehr miträtseln, sondern man konnte nur dabei zusehen, wie die Figuren in der Geschichte ebenfalls auf ihn kommt. Aber um zu fair zu sein, wird man ja auch schon massiv vom Titel und Klappentext gespoilert, wer der Täter ist. Des Weiteren existiert noch die Perspektive der Mutter von Jette, der dritten Freundin im Bunde und noch einige andere, die vereinzelt mal zu Wort kommen. Wen ich außerdem noch sehr spannend fand, war der ermittelnde Polizist. So hatte man zum einen die Perspektive des Täters und die des Ermittlers, was ich eine wirklich gute Idee finde. Der Schreibstil: Der Schreibstil an sich ist nichts besonderes. Er ist sehr einfach, klar und verständlich. Was ich, wie oben schon genannt, mega gut fand, waren die unterschiedlichen Perspektiven, die man als Leser erhält und gerade als es auf den "Showdown" hinauslief wurde viel innerhalb der Perspektiven hin und her gewechselt, sodass man von jedem Charakter die Gedanken erfahren hat. Die Perspektive von Jette war als einzige in der Ich-Person geschrieben, alle andere in der Er-/Sie-Perspektive. Was mich sehr überrascht hat, waren teilweise die Themen, die ich in einem Jugendthriller so gar nicht erwartet hätte und die gewisse Brutalität, an der einen oder anderen Stelle. Fazit: "Der Erdbeerpflücker", von Monika Feth, ist fast schon ein moderner Klassiker unter den Thrillern/Jugendthrillern. Der Fall an sich ist nicht großartig kompliziert oder vielschichtig. Allerdings fand ich, während des Lesens, das der Fokus auf dem Fall irgendwie aus den Augen geraten ist und es kaum Ermittlungen gab auf der Seite von Jette, die es sich ja eigentlich zur Aufgabe gemacht hatte, den Mörder ihrer Freundin zu finden. Das fand ich ein bisschen schade, auch, wenn es zur Geschichte gepasst hat. Und außerdem bin ich der Meinung, dass man vielleicht am Ende nochmal auf das Motiv des Täters eingeht. Dieses ist leider nie explizit genannt worden, auch wenn man ein bisschen was schon aus den Gedanken des Täters mitnehmen konnte. Ansonsten fand ich das Buch okay, aber jetzt nichts wirklich besonderes. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Geschichte auch gut als Krimi bei ARD und/oder ZDF machen könnte. 🤭 Ich kann das Buch trotzdem empfehlen , gerade für Leute, die mit Thrillern anfangen wollen. Aber ob ich die Reihe weiterlesen werde, weiß ich noch nicht.
Mega!
Der Einstieg aus Sicht des Mörders macht gleich zu Beginn neugierig auf mehr. Die Kapitel an sich sind kurz gehalten und abwechselnd aus Sicht von verschiedenen Charakteren, unter anderem eben dem Mörder und dem ermittlenden Polizisten, geschrieben. So entwickelt sich eine Art Sog, was einen immer weiterlesen lässt. Bis zum Mord dauert es eine Weile, aber durch die Perspektivenwechsel kommt man schnell durch und es bleibt durchweg spannend. Dass man schon weiß, wer der Mörder ist, macht es ebenfalls nicht weniger fesselnd. Vielmehr fiebert man dadurch noch mehr mit. Die letzten 100 Seiten musste ich in einem Stück lesen und hatte durchgehend einen Puls von 180. Selbst für einen Nicht-Thriller-Leser wie mich ein Highlight!
Wowii
War mein erster wirklicher Jugendthriller und es war grandios!! Die Referenz zu Erdbeerpflückern war auch super! Ich werde mir sofort den zweiten Band bestellen weil 🤯 Die letzten 20 Seiten waren so spannend, dass ich sie eingesaugt habe! Sehr zu empfehlen... vielleicht sogar das beste Buch des Jahres🍓
Hat mir gut gefallen. Der Plot war ziemlich vorhersehbar, aber auch der Weg/die Entwicklung der Protagonist:innen war spannend zu verfolgen. Am Anfang fiel es mir schwer, der Handlung zu folgen, da ich erstmal verstehen musste, wer jetzt aus welcher Perspektive spricht. 😅 Das Ende war sehr gut, da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
„Ab und zu musste man mit den Wölfen heulen. Um später nicht von ihren zerfleischt zu werden.“ „Wir sind wie Ameisen. Flitzen geschäftig durch die Gegend, und es ist völlig egal, ob es uns erwischt oder nicht, weil auch ohne uns alle weiterflitzen.“
Puh! Erstmal bin ich wirklich wirklich froh, dieses Buch endlich beendet zu haben, denn leider muss ich sagen, dass es eine Qual für mich war. Ich kann nicht ganz beurteilen, ob meine Ansprüche vielleicht etwas zu hoch waren, jedenfalls hatte ich mich am Anfang auf einen spannenden Jugendthriller gefreut und mit dem Anspruch, dass dieser mich aus meiner derzeitigen Leseflaute holt. Leider ist das ziemlich missglückt und stattdessen hat mich das Buch noch weiter rein gezogen und ich hab mehr als einen Monat gebraucht, um diese ganzen 350 Seiten zu lesen. Anyways, für mich war diese Geschichte sehr sehr vorhersehbar und zu kaum einer Zeit spannend. Zusätzlich waren die Charaktere auch eher naiv. Eigentlich ist die Idee dieser Geschichte nicht schlecht, aber die Umsetzung gefiel mir leider nicht. An bestimmten Punkten wurde es dann mal ansatzweise spannend, aber dann wurde das ich schon wieder verworfen. Zum Beispiel hat mich die Geschichte des Mörders sehr interessiert und auch sein Vorgehen und die Vertuschung, doch leider weiß ich darüber kaum etwas. Das, was man über den Inhalt auf dem Klappentext finden kann, passiert eigentlich auch erst auf Seite 200-250. Für mich war das Buch also ein absoluter Flop, jedoch möchte ich dem 2. Teil noch eine Chance geben. Wer weiß, vielleicht wird der ja wesentlich besser.

War zwar kein Highlight aber es war auch nicht schlecht 🫶🏻Am Ende wurde es spannend aber man musste am Anfang erstmal reinfinden weil es so viele Perspektiven Wechsel gab 🥲
Ich fand es eine interessante Erfahrung auch mal aus der Perspektive des Mörders zu lesen.Ich fand es aber ab und zu seltsam das Jette sich direkt in einen 30 Jährigen Mann verliebt obwohl ihre Freundin von einem Typen ermordet wurde der Genauso aussah und sie ihn nicht mal lang kannte!Sie wurde ja immer als scharfsinnig und durchleuchtend beschrieben aber sich dann Hals über Kopf verlieben?Das hat irgendwie nicht gepasst.Der schnelle Perspektiven Wechsel war Anfangs etwas kompliziert aber man hat dann trotzdem ganz gut reingefunden 💗Das Ende war dann echt spannend und gut für einen Thriller aber ich fand die Stimmungsschwankungen von George echt krass. Einfach ein gutes Buch für Zwischendurch!
War in Ordnung... Aber mehr auch leider nicht.
Ich hab lang gebraucht, um reinzukommen um ehrlich zu sein und wäre es nicht ein Buddy-Read im Buchclub gewesen, hatte ich es eventuell abgebrochen. Dafür, dass die Geschichte weder besonders ausgefallen, noch krass spannend ist, war es aber ganz gut geschrieben. Obwohl ich nicht soooooo motiviert war, konnte ich ganz okay dran bleiben. Aber ehrlich gesagt braucht man nur den Klappentext lesen, um so ziemlich die grobe Handlung zu kennen. Überraschende Wendungen sucht man hier leider vergeblich. Den heimlichen Helden der Geschichte fand ich aber wiederum richtig toll! 🐾
Ein angenehm zu lesender, kurzweiliger Thriller
In diesem Buch begleiten wir Jette und ihre Freundin Merle, die sich nach dem Mord an ihrer Freundin Caro auf die Suche nach dem Täter begeben und nicht ahnen wie nah er wirklich ist. Die Charaktere sich schön ausgearbeitet und sympathisch. Sowohl Jette als auch Merle merkt man aber an, dass sie junge Frauen sind, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben. Besonders Jette hat einen gewissen Drang zur Gerechtigkeit und einen eisernen Wille, den sie einsetzt um den Mörder ausfindig zu machen. Sie liebt die Freiheit und die Unabhängigkeit der WG in der die Mädels leben und genießt die Unbekümmertheit des Sichverliebens. Jettes's Mutter, eine bekannte Autorin, die ihre Tochter und ihre Freundinnen sehr liebt und sich sorgt. Kommissar Bert Melzig, der die Ermittlungen um Caros Ermordung leitet, ist gewissenhaft und sorgt sich nicht nur um die Toten, sondern auch um die Hinterbliebenen. Er besitzt ein großes Maß an Empathie. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und leicht. Man hat das Gefühl mitten im Geschehen zu sein, da auch die örtlichen Gegebenheiten sehr detailliert beschrieben werden. Ich finde im gesamten Buch gibt es eine gewisse Grundspannung, die sehr angenehm ist. Trotzdem ist es, wie ich finde ein sehr ruhiger Thriller, der mir gut gefallen hat und solide war. Ich glaube wenn ich ihn in meiner Jugend oder mit 18 bis 20 Jahren gelesen hätte, wäre ich hin und weg gewesen.

Sommer, der Geruch von Erdbeeren und ein gefährlicher Mörder 🍓
"Der Erdbeerpflücker" war mal eine gekonnte Abwechslung zu anderen Krimis und Thrillern, da man von Anfang an wusste wer der Täter war. Man erlebt die Geschichte sowohl durch seine Sicht als auch durch die von Jette und dem Kommissar, was auch auf psychologischer Ebene einfach nur spannend ist! Dieses Katz-und-Maus-Spiel war wirklich nervenaufreibend, klare Empfehlung 🤍

Spannend, aber mit schnellem Abschluss
„Der Erdbeerpflücker“ von Monika Feth lässt sich sehr flüssig lesen und überzeugt mit einer spannenden, fesselnden Geschichte. Die Figuren sind glaubwürdig und die Handlung bleibt durchgehend mitreißend. Das Ende wirkt jedoch etwas abrupt und hätte ausführlicher sein können. Trotzdem ist das Buch insgesamt sehr lesenswert.
🍓 sehr spannend 🍓
Ich fand es mega interessant, wie viele POVs man in dem Buch verfolgt hatte und es trotzdem nicht verwirrend wurde. Die Details und vor allem die Gedichte waren mega und es war spannend, obwohl man fast von Anfang an wusste wer der Mörder war. Definitiv ein guter Thriller, vielleicht hat mir hier und da das gewisse Etwas gefehlt, aber ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen (•‿•)~
Thriller
Du hast noch nie einen Thriller gelesen und weißt nicht ob das das Richtige für dich ist? Dann ist dies genau der Richtige um es auszuprobieren. Das Buch ist spannend, aber nicht nervenaufreibend. Eine Mädchen-WG, eines der Mädchen wird ermordet und ein weiteres verliebt sich in den Mörder ihrer Freundin. Als sie herausfindet an wen Sie ihr Herz verschenkt hat ist es schon zu spät... Tolle Geschichte, toller Perspektivwechsel zwischen Mädchen, Mörder und Kommissar.
Richtig guter Thriller...
... aus mehreren Perspektiven, auch aus der des Mörders, spannend und faszinierend. Das Ende hätte etwas ausführlicher sein dürfen, ist zwar alles angesprochen aber leider nicht mehr so detailliert wie davor. Leider oft auf dem letzten Stück ein Manko bei Thrillern. Täter überführt und jetzt schnell den letzten Satz finden. Augenrollen. Das hätte gerne ein Blatt mehr sein dürfen. Deshalb der halbe Punkt Abzug. Ansonsten top! Absolute Leseempfehlung.
Ein super spannender Krimi! Ich habe das Buch jetzt im Sommer erneut gelesen und war wieder sofort in dem Geschehen. Die Autorin verbindet die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere so gut, dass alle zusammen den Krimi so besonders machen. Besonders jetzt im Sommer kann ich das Buch empfehlen. Ich backe jetzt erstmal einen Erdbeerkuchen....
Spannender Reread
Ich habe das Buch vor mehr als 20 Jahren zuletzt gelesen und wusste nur noch, dass es mir gefallen hatte. Dass es noch andere Bände gibt, habe ich erst vor kurzem entdeckt und mir gedacht, dass ich noch mal von vorne beginnen kann. Es hat mir wieder gut gefallen, auch wenn ich an der einen oder anderen Stelle Jette gerne geschüttelt hätte. Die verschiedenen Perspektiven der Personen sind wirklich toll geschrieben. Es geht direkt mit Band 2 weiter.
!Thriller spannend! Einfach nur Gänsehaut
Caro, Jette und Merle sind gute Freundininnen und leben zusammen in einer WG. Caro geht es Mental nicht so gut das hatte Jette bemerkt. Trotzdem fand Caro einen Freund. Genauso Geheimnisvoll und Seltsam wie Caro selbst. Merle und Jette machen sich zu nehmen sorgen um Caro. Denn Caro kennt nicht denn Namen ihres Freundes. Darf über ihn auch nicht reden. Und Merle und Jette dürfen ihn nicht sehen wenn er dort zu besuch ist oder bei ihnen Übernachtet. Als Caro der Warnungen ihrer Freunde Trozend auf ein Treffen mit ihm Geht kommt sie leider nicht mehr zurück...
unkomplizierter und routinierter Krimi, gute Unterhaltung, flüssiger Schreibstil
Monika Feths "Der Erdbeerpflücker" stellt den ersten Band einer achtbändigen Reihe dar und ist eine wirklich leicht zu lesende Geschichte, die besonders an warmen Sommertagen ihre volle Wirkung entfaltet. Aus diesem Grund habe ich mir dieses Buch nun endlich auch mal zur Brust genommen. Kurz und knapp zum Inhalt: Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat. Die Story wird hauptsächlich aus der Perspektive von Jette erzählt, wobei die Autorin geschickt zwischen verschiedenen Erzählerperspektiven wie Jettes Mutter, Jettes Freundin, dem ermittelnden Kommissar und sogar dem Täter selbst wechselt. Als Leser kann man so die unterschiedlichsten Blickwinkel und Emotionen hautnah miterleben. Der Schreibstil ist erfreulicherweise äußerst flüssig und zieht den Leser regelrecht ins Geschehen hinein. Die Kapitel sind hierbei kurz und knackig gehalten, was dem Buch ein zügiges Tempo verleiht und dafür sorgt, dass man am Ball bleibt. Besonders die Freundschaft zwischen den drei Mädchen sticht enorm positiv hervor - man kann einfach sehr gut mit ihnen mitfühlen. Doch so gut einige der Charakterdarstellungen sind, so bleibt mir Jettes Verhalten gegen Ende der Geschichte trotzdem ein Rätsel. Für mich ist es schwer nachzuvollziehen, wie eine intelligente und aufmerksame Frau, so schnell naiv und blind für die Gefahren um sie herum werden kann. Das Ende des Buches kommt dann überraschend abrupt und lässt den Leser etwas unbefriedigt zurück, zumindest war das bei mir der Fall. Besonders das Motiv des Täters und die Hintergründe seiner Taten bleiben leider vage und unklar. Hier hätte ich mir zumindest eine genaue Aufklärung gewünscht. Im Vergleich zu einem Erwachsenenthriller ist "Der Erdbeerpflücker" demnach weniger blutig und gewalttätig, weswegen die Bücher auch eher für ein jugendliches Publikum empfohlen werden. Die Story entspricht meiner Meinung nach außerdem eher einem schlichten Krimi, als einem Thriller. Spannung ist zwar in einem gewissem Maß vorhanden, aber ein wenig mehr Schwung hätte der Handlung dennoch sehr gutgetan. Für Jugendliche oder Einsteiger in das Genre ist diese Geschichte jedoch eine solide Wahl und vollkommen in Ordnung. Trotz der Vorhersehbarkeit der Handlung konnte mich das Buch somit gut unterhalten und es kam keine Langeweile auf. Manchmal möchte ich einfach ein Buch genießen, ohne dabei zu sehr ins Grübeln zu geraten – und genau dafür ist dieses hier bestens geeignet. Ein unkomplizierter, routinierter Krimi, der sich hervorragend dazu eignet, ihn in der Sonne zu lesen. Und eines ist sicher: Nach dem Lesen dieser Geschichte hat man definitiv Lust auf frische, süße Erdbeeren!
Ich meinte in der Geschichte mitzuspielen!🤩🙂↔️🫠
Besonders nennenswert ist dass man Einsicht in die Gedanken von jedem bekommt. Somit hat man von jedem einmal die Sichtweise. Sogar von dem Mörder!🤩 Man weiß zwar dadurch relativ schnell wer der Mörder und das Opfer ist aber auch wenn der Mord passiert wird man überrascht und es bleibt spannend Eigentlich bin ich nur auf dieses Buch gekommen wegen einem Schulmagazin und hab mir gedacht ja könnte ganz cool sein😂 Jetzt zählt es schon zu meinem Lieblingsbüchern. Auf jeden Fall werde ich die nächsten Bände auch lesen! Meiner Meinung zwar eher ein Krimi aber trotzdem top!
Das letzte Drittel war extrem spannend; schöne Umgebung und aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Ein schöner sommerlicher Thriller🍓
Am Anfang ist es mir etwas schwieriger gefallen reinzukommen, vor allem durch die vielen verschiedenen Perspektiven. Es lohnt sich aber weiterzulesen. Das letzte Drittel wurde dann richtig fesselnd und ich konnte das Buch kaum weglegen. Da haben die verschiedenen Perspektiven das ganz auch nochmal spannender gemacht. Zudem war die Geschichte in eine schöne Umgebung eingebettet.
3,5 Für mich ist die Erdbeerpflückerreihe vor allem eine Reihe die ich mit einer gewissen Nostalgie betrachte. Ich habe die Bücher gelesen als ich an einem ganz anderen Punkt in meinem Leben war, als jetzt. Objektiv ist der reine Kriminalfall nichts wirklich besonderes. Aber ich mag einfach Jette als Figur total und das war schon damals immer mein Grund, die Reihe trotzdem immer sehr zu mögen. Gerade dieser erste Band passt in den heißen Sommer so perfekt. Jette ist eine starke Persönlichkeit, was ihr aber auch ein Stück weit zum Verhängnis wird. Überhaupt gefielen mir all die Frauenfiguren total gut. Jettes Mutter, obwohl ich sie an sich nicht so gerne mag, ihre Großmutter, die ich super finde^^ Merle, die leider nicht so recht von Claudio loskommt, die aber ansonsten eine so loyale Freundin ist. Ich finde es so schön, das Feth hier kein sich an zickenden jungen Mädchen bietet, sondern eine glaubwürdige Freundschaft beschreibt. Bert Melzig ist dabei als ermittelnder Kommissar manchmal etwas arg altmodisch, aber ich habe in mit der Zeit schon in mein Herz geschlossen. Beim ersten Lesen fiel mir manches nicht so stark auf, aber alles in allem finde ich angenehm, das die Reihe meiner Meinung nach echt gut gealtert ist.
Düster, beklemmend und erschreckend real
„Der Erdbeerpflücker“ von Monika Feth hat mich auf eine ganz leise, aber sehr eindringliche Weise gepackt. Die Geschichte beginnt fast unscheinbar – und genau das macht sie so erschreckend. Das Verschwinden eines Mädchens verändert alles, und mit jeder Seite wächst dieses beklemmende Gefühl, dass das Böse kein fernes Monster ist, sondern mitten im Alltag lauern kann. Was mich besonders berührt hat, ist die Mischung aus jugendlicher Perspektive und psychologischer Tiefe. Die Figuren wirken verletzlich und authentisch, ihre Gedanken und Ängste sind nachvollziehbar. Durch die wechselnden Blickwinkel entsteht eine Spannung, die nicht laut oder actionreich ist, sondern unterschwellig unter die Haut geht. Der klare, reduzierte Schreibstil verstärkt diese Wirkung noch. Für mich ist dieser Thriller kein reines „Spannungsbuch“, sondern eine Geschichte, die nachhallt und einen auch nach dem Zuklappen noch beschäftigt. Intensiv, düster und emotional überraschend tief.
Ein toller Jugendthriller
Vor 15 Jahren habe ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen. Da leider nicht mehr viel davon in Erinnerung geblieben ist habe ich es wieder aus dem Schrank geholt. Ein Buch dass ich jedem nur empfehlen kann. Tolle Geschichte tolles Setting und ein wunderbar zu lesender Schreibstil. Alles in allem ein fantastisches Leseerlebnis. Ein Stern Abzug, da das Ende relativ vorhersehbar ist.
Liebesgeschichte des Mörders mit etwas zu wenig Spannung
Sehr angenehm zu lesender Thriller mit interessanten Schreibperspektiven der verschiedenen Protagonisten, unter anderem der des Mörders, was ich als sehr spannend empfand ☺️leider wurde durch den Buchrücken schon sehr viel vorweg genommen, weshalb es erst ab dem letzten Drittel spannend wurde Ich konnte die Handlungen von Jette zum Ende hin nicht wirklich nachvollziehen, was mich beim lesen sehr genervt hat 😅, da ich sie die meiste Zeit eigentlich sehr mochte Die Story hat für meinen Geschmack dann auch zu abrupt geendet und hätte noch viel spannender ausgeschmückt werden können Da es aber ja „nur“ ein Jugendbuch ist, fand ich den Gruselfaktor dafür angemessen ☺️insgesamt eine tolle Ablenkung für zwischendurch, würde es aber nicht nochmal lesen Anderen Büchern aus der Reihe gebe ich evtl. trotzdem die Chance, da ich den Schreibstil sehr mochte 🥰

⭐️⭐️⭐️ Inhalt/ Idee der Geschichte ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Charaktere ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Stil/Sprache ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Verständlichkeit ⭐️⭐️⭐️⭐️ Cover ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Klappentext ⭐️⭐️⭐️Spannung „Gegen keine Schönheit der Welt würde ich meine Einzigartigkeit eintauschen, selbst wenn sie nichts Besonderes ist. Ich bin ich selbst, und das ist mehr, als manche von sich behaupten können.“ „Fädle die Momente zu einer Kette auf und häng sie dir um den Hals. Damit du sie nie vergisst.“ „Es gibt nicht viele Menschen, mit denen man schweigen kann. Und nicht viele, mit denen man reden kann.“ ~~~~~~~~~~~~ Der detailreiche Schreibstil von Monika Feth überzeugt mich sehr und hat mich an die Geschichte gefesselt. Vor allem die Gedichte, die hin und wieder abgedruckt sind, fand ich sehr berührend. Vom Klappentext ausgehend habe ich mehr Spannung erwartet, als tatsächlich geboten wurde. Denn von Beginn an, erfährt der:die Leser:in, wer der Mörder ist und das einzige Rätsel bleibt, wie und wer die Mordfälle aufklärt.

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Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat.
Die fulminante Spiegel-Bestsellereihe von Monika Feth begeistert Millionen Leser:innen. Die Jette-Thriller sind nervenzermürbend, dramatisch und psychologisch brilliant erzählt. Atemberaubende Spannung der Extraklasse!
Book Information
Author Description
Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt. Der sensationelle Erfolg der »Erdbeerpflücker«-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.
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Ein grundsolider Thriller. Perfekt für Einsteiger in das Genre.
"Der Erdbeerpflücker", ist der erste Band, der erfolgreichen Jette-Reihe, geschrieben von Monika Feth. Inhalt (könnte Spoilern): "Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat." (Klappentext) Die Charaktere: Was ich sehr spannend fand an dem Buch, waren die unterschiedlichen Perspektiven und Charaktere, die in der Geschichte zu Wort kommen. Vorrangig natürlich Jette, die Protagonistin der Geschichte. Sie ist die Tochter einer sehr bekannten Schriftstellerin und wohnt mit ihren beiden besten Freundinnen in einer WG. Als eine ihrer Freundinnen ermordet wurde, schwört sie dem Mörder Rache und merkt nicht, dass sie ihm dabei selber in die Falle tappt. Ich persönlich hatte kein Problem mit Jette. Ich fand sie weder sympathisch noch unsympathisch, nur leider war sie extrem naiv, was mich ein wenig genervt hat und ihr auch zum Verhängnis wurde. Dann fand ich es ebenfalls sehr spannend die Perspektive des Täters zu lesen, nur wusste man als Leser sofort, wer er ist und konnte nicht mehr miträtseln, sondern man konnte nur dabei zusehen, wie die Figuren in der Geschichte ebenfalls auf ihn kommt. Aber um zu fair zu sein, wird man ja auch schon massiv vom Titel und Klappentext gespoilert, wer der Täter ist. Des Weiteren existiert noch die Perspektive der Mutter von Jette, der dritten Freundin im Bunde und noch einige andere, die vereinzelt mal zu Wort kommen. Wen ich außerdem noch sehr spannend fand, war der ermittelnde Polizist. So hatte man zum einen die Perspektive des Täters und die des Ermittlers, was ich eine wirklich gute Idee finde. Der Schreibstil: Der Schreibstil an sich ist nichts besonderes. Er ist sehr einfach, klar und verständlich. Was ich, wie oben schon genannt, mega gut fand, waren die unterschiedlichen Perspektiven, die man als Leser erhält und gerade als es auf den "Showdown" hinauslief wurde viel innerhalb der Perspektiven hin und her gewechselt, sodass man von jedem Charakter die Gedanken erfahren hat. Die Perspektive von Jette war als einzige in der Ich-Person geschrieben, alle andere in der Er-/Sie-Perspektive. Was mich sehr überrascht hat, waren teilweise die Themen, die ich in einem Jugendthriller so gar nicht erwartet hätte und die gewisse Brutalität, an der einen oder anderen Stelle. Fazit: "Der Erdbeerpflücker", von Monika Feth, ist fast schon ein moderner Klassiker unter den Thrillern/Jugendthrillern. Der Fall an sich ist nicht großartig kompliziert oder vielschichtig. Allerdings fand ich, während des Lesens, das der Fokus auf dem Fall irgendwie aus den Augen geraten ist und es kaum Ermittlungen gab auf der Seite von Jette, die es sich ja eigentlich zur Aufgabe gemacht hatte, den Mörder ihrer Freundin zu finden. Das fand ich ein bisschen schade, auch, wenn es zur Geschichte gepasst hat. Und außerdem bin ich der Meinung, dass man vielleicht am Ende nochmal auf das Motiv des Täters eingeht. Dieses ist leider nie explizit genannt worden, auch wenn man ein bisschen was schon aus den Gedanken des Täters mitnehmen konnte. Ansonsten fand ich das Buch okay, aber jetzt nichts wirklich besonderes. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Geschichte auch gut als Krimi bei ARD und/oder ZDF machen könnte. 🤭 Ich kann das Buch trotzdem empfehlen , gerade für Leute, die mit Thrillern anfangen wollen. Aber ob ich die Reihe weiterlesen werde, weiß ich noch nicht.
Mega!
Der Einstieg aus Sicht des Mörders macht gleich zu Beginn neugierig auf mehr. Die Kapitel an sich sind kurz gehalten und abwechselnd aus Sicht von verschiedenen Charakteren, unter anderem eben dem Mörder und dem ermittlenden Polizisten, geschrieben. So entwickelt sich eine Art Sog, was einen immer weiterlesen lässt. Bis zum Mord dauert es eine Weile, aber durch die Perspektivenwechsel kommt man schnell durch und es bleibt durchweg spannend. Dass man schon weiß, wer der Mörder ist, macht es ebenfalls nicht weniger fesselnd. Vielmehr fiebert man dadurch noch mehr mit. Die letzten 100 Seiten musste ich in einem Stück lesen und hatte durchgehend einen Puls von 180. Selbst für einen Nicht-Thriller-Leser wie mich ein Highlight!
Wowii
War mein erster wirklicher Jugendthriller und es war grandios!! Die Referenz zu Erdbeerpflückern war auch super! Ich werde mir sofort den zweiten Band bestellen weil 🤯 Die letzten 20 Seiten waren so spannend, dass ich sie eingesaugt habe! Sehr zu empfehlen... vielleicht sogar das beste Buch des Jahres🍓
Hat mir gut gefallen. Der Plot war ziemlich vorhersehbar, aber auch der Weg/die Entwicklung der Protagonist:innen war spannend zu verfolgen. Am Anfang fiel es mir schwer, der Handlung zu folgen, da ich erstmal verstehen musste, wer jetzt aus welcher Perspektive spricht. 😅 Das Ende war sehr gut, da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
„Ab und zu musste man mit den Wölfen heulen. Um später nicht von ihren zerfleischt zu werden.“ „Wir sind wie Ameisen. Flitzen geschäftig durch die Gegend, und es ist völlig egal, ob es uns erwischt oder nicht, weil auch ohne uns alle weiterflitzen.“
Puh! Erstmal bin ich wirklich wirklich froh, dieses Buch endlich beendet zu haben, denn leider muss ich sagen, dass es eine Qual für mich war. Ich kann nicht ganz beurteilen, ob meine Ansprüche vielleicht etwas zu hoch waren, jedenfalls hatte ich mich am Anfang auf einen spannenden Jugendthriller gefreut und mit dem Anspruch, dass dieser mich aus meiner derzeitigen Leseflaute holt. Leider ist das ziemlich missglückt und stattdessen hat mich das Buch noch weiter rein gezogen und ich hab mehr als einen Monat gebraucht, um diese ganzen 350 Seiten zu lesen. Anyways, für mich war diese Geschichte sehr sehr vorhersehbar und zu kaum einer Zeit spannend. Zusätzlich waren die Charaktere auch eher naiv. Eigentlich ist die Idee dieser Geschichte nicht schlecht, aber die Umsetzung gefiel mir leider nicht. An bestimmten Punkten wurde es dann mal ansatzweise spannend, aber dann wurde das ich schon wieder verworfen. Zum Beispiel hat mich die Geschichte des Mörders sehr interessiert und auch sein Vorgehen und die Vertuschung, doch leider weiß ich darüber kaum etwas. Das, was man über den Inhalt auf dem Klappentext finden kann, passiert eigentlich auch erst auf Seite 200-250. Für mich war das Buch also ein absoluter Flop, jedoch möchte ich dem 2. Teil noch eine Chance geben. Wer weiß, vielleicht wird der ja wesentlich besser.

War zwar kein Highlight aber es war auch nicht schlecht 🫶🏻Am Ende wurde es spannend aber man musste am Anfang erstmal reinfinden weil es so viele Perspektiven Wechsel gab 🥲
Ich fand es eine interessante Erfahrung auch mal aus der Perspektive des Mörders zu lesen.Ich fand es aber ab und zu seltsam das Jette sich direkt in einen 30 Jährigen Mann verliebt obwohl ihre Freundin von einem Typen ermordet wurde der Genauso aussah und sie ihn nicht mal lang kannte!Sie wurde ja immer als scharfsinnig und durchleuchtend beschrieben aber sich dann Hals über Kopf verlieben?Das hat irgendwie nicht gepasst.Der schnelle Perspektiven Wechsel war Anfangs etwas kompliziert aber man hat dann trotzdem ganz gut reingefunden 💗Das Ende war dann echt spannend und gut für einen Thriller aber ich fand die Stimmungsschwankungen von George echt krass. Einfach ein gutes Buch für Zwischendurch!
War in Ordnung... Aber mehr auch leider nicht.
Ich hab lang gebraucht, um reinzukommen um ehrlich zu sein und wäre es nicht ein Buddy-Read im Buchclub gewesen, hatte ich es eventuell abgebrochen. Dafür, dass die Geschichte weder besonders ausgefallen, noch krass spannend ist, war es aber ganz gut geschrieben. Obwohl ich nicht soooooo motiviert war, konnte ich ganz okay dran bleiben. Aber ehrlich gesagt braucht man nur den Klappentext lesen, um so ziemlich die grobe Handlung zu kennen. Überraschende Wendungen sucht man hier leider vergeblich. Den heimlichen Helden der Geschichte fand ich aber wiederum richtig toll! 🐾
Ein angenehm zu lesender, kurzweiliger Thriller
In diesem Buch begleiten wir Jette und ihre Freundin Merle, die sich nach dem Mord an ihrer Freundin Caro auf die Suche nach dem Täter begeben und nicht ahnen wie nah er wirklich ist. Die Charaktere sich schön ausgearbeitet und sympathisch. Sowohl Jette als auch Merle merkt man aber an, dass sie junge Frauen sind, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben. Besonders Jette hat einen gewissen Drang zur Gerechtigkeit und einen eisernen Wille, den sie einsetzt um den Mörder ausfindig zu machen. Sie liebt die Freiheit und die Unabhängigkeit der WG in der die Mädels leben und genießt die Unbekümmertheit des Sichverliebens. Jettes's Mutter, eine bekannte Autorin, die ihre Tochter und ihre Freundinnen sehr liebt und sich sorgt. Kommissar Bert Melzig, der die Ermittlungen um Caros Ermordung leitet, ist gewissenhaft und sorgt sich nicht nur um die Toten, sondern auch um die Hinterbliebenen. Er besitzt ein großes Maß an Empathie. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und leicht. Man hat das Gefühl mitten im Geschehen zu sein, da auch die örtlichen Gegebenheiten sehr detailliert beschrieben werden. Ich finde im gesamten Buch gibt es eine gewisse Grundspannung, die sehr angenehm ist. Trotzdem ist es, wie ich finde ein sehr ruhiger Thriller, der mir gut gefallen hat und solide war. Ich glaube wenn ich ihn in meiner Jugend oder mit 18 bis 20 Jahren gelesen hätte, wäre ich hin und weg gewesen.

Sommer, der Geruch von Erdbeeren und ein gefährlicher Mörder 🍓
"Der Erdbeerpflücker" war mal eine gekonnte Abwechslung zu anderen Krimis und Thrillern, da man von Anfang an wusste wer der Täter war. Man erlebt die Geschichte sowohl durch seine Sicht als auch durch die von Jette und dem Kommissar, was auch auf psychologischer Ebene einfach nur spannend ist! Dieses Katz-und-Maus-Spiel war wirklich nervenaufreibend, klare Empfehlung 🤍

Spannend, aber mit schnellem Abschluss
„Der Erdbeerpflücker“ von Monika Feth lässt sich sehr flüssig lesen und überzeugt mit einer spannenden, fesselnden Geschichte. Die Figuren sind glaubwürdig und die Handlung bleibt durchgehend mitreißend. Das Ende wirkt jedoch etwas abrupt und hätte ausführlicher sein können. Trotzdem ist das Buch insgesamt sehr lesenswert.
🍓 sehr spannend 🍓
Ich fand es mega interessant, wie viele POVs man in dem Buch verfolgt hatte und es trotzdem nicht verwirrend wurde. Die Details und vor allem die Gedichte waren mega und es war spannend, obwohl man fast von Anfang an wusste wer der Mörder war. Definitiv ein guter Thriller, vielleicht hat mir hier und da das gewisse Etwas gefehlt, aber ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen (•‿•)~
Thriller
Du hast noch nie einen Thriller gelesen und weißt nicht ob das das Richtige für dich ist? Dann ist dies genau der Richtige um es auszuprobieren. Das Buch ist spannend, aber nicht nervenaufreibend. Eine Mädchen-WG, eines der Mädchen wird ermordet und ein weiteres verliebt sich in den Mörder ihrer Freundin. Als sie herausfindet an wen Sie ihr Herz verschenkt hat ist es schon zu spät... Tolle Geschichte, toller Perspektivwechsel zwischen Mädchen, Mörder und Kommissar.
Richtig guter Thriller...
... aus mehreren Perspektiven, auch aus der des Mörders, spannend und faszinierend. Das Ende hätte etwas ausführlicher sein dürfen, ist zwar alles angesprochen aber leider nicht mehr so detailliert wie davor. Leider oft auf dem letzten Stück ein Manko bei Thrillern. Täter überführt und jetzt schnell den letzten Satz finden. Augenrollen. Das hätte gerne ein Blatt mehr sein dürfen. Deshalb der halbe Punkt Abzug. Ansonsten top! Absolute Leseempfehlung.
Ein super spannender Krimi! Ich habe das Buch jetzt im Sommer erneut gelesen und war wieder sofort in dem Geschehen. Die Autorin verbindet die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere so gut, dass alle zusammen den Krimi so besonders machen. Besonders jetzt im Sommer kann ich das Buch empfehlen. Ich backe jetzt erstmal einen Erdbeerkuchen....
Spannender Reread
Ich habe das Buch vor mehr als 20 Jahren zuletzt gelesen und wusste nur noch, dass es mir gefallen hatte. Dass es noch andere Bände gibt, habe ich erst vor kurzem entdeckt und mir gedacht, dass ich noch mal von vorne beginnen kann. Es hat mir wieder gut gefallen, auch wenn ich an der einen oder anderen Stelle Jette gerne geschüttelt hätte. Die verschiedenen Perspektiven der Personen sind wirklich toll geschrieben. Es geht direkt mit Band 2 weiter.
!Thriller spannend! Einfach nur Gänsehaut
Caro, Jette und Merle sind gute Freundininnen und leben zusammen in einer WG. Caro geht es Mental nicht so gut das hatte Jette bemerkt. Trotzdem fand Caro einen Freund. Genauso Geheimnisvoll und Seltsam wie Caro selbst. Merle und Jette machen sich zu nehmen sorgen um Caro. Denn Caro kennt nicht denn Namen ihres Freundes. Darf über ihn auch nicht reden. Und Merle und Jette dürfen ihn nicht sehen wenn er dort zu besuch ist oder bei ihnen Übernachtet. Als Caro der Warnungen ihrer Freunde Trozend auf ein Treffen mit ihm Geht kommt sie leider nicht mehr zurück...
unkomplizierter und routinierter Krimi, gute Unterhaltung, flüssiger Schreibstil
Monika Feths "Der Erdbeerpflücker" stellt den ersten Band einer achtbändigen Reihe dar und ist eine wirklich leicht zu lesende Geschichte, die besonders an warmen Sommertagen ihre volle Wirkung entfaltet. Aus diesem Grund habe ich mir dieses Buch nun endlich auch mal zur Brust genommen. Kurz und knapp zum Inhalt: Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat. Die Story wird hauptsächlich aus der Perspektive von Jette erzählt, wobei die Autorin geschickt zwischen verschiedenen Erzählerperspektiven wie Jettes Mutter, Jettes Freundin, dem ermittelnden Kommissar und sogar dem Täter selbst wechselt. Als Leser kann man so die unterschiedlichsten Blickwinkel und Emotionen hautnah miterleben. Der Schreibstil ist erfreulicherweise äußerst flüssig und zieht den Leser regelrecht ins Geschehen hinein. Die Kapitel sind hierbei kurz und knackig gehalten, was dem Buch ein zügiges Tempo verleiht und dafür sorgt, dass man am Ball bleibt. Besonders die Freundschaft zwischen den drei Mädchen sticht enorm positiv hervor - man kann einfach sehr gut mit ihnen mitfühlen. Doch so gut einige der Charakterdarstellungen sind, so bleibt mir Jettes Verhalten gegen Ende der Geschichte trotzdem ein Rätsel. Für mich ist es schwer nachzuvollziehen, wie eine intelligente und aufmerksame Frau, so schnell naiv und blind für die Gefahren um sie herum werden kann. Das Ende des Buches kommt dann überraschend abrupt und lässt den Leser etwas unbefriedigt zurück, zumindest war das bei mir der Fall. Besonders das Motiv des Täters und die Hintergründe seiner Taten bleiben leider vage und unklar. Hier hätte ich mir zumindest eine genaue Aufklärung gewünscht. Im Vergleich zu einem Erwachsenenthriller ist "Der Erdbeerpflücker" demnach weniger blutig und gewalttätig, weswegen die Bücher auch eher für ein jugendliches Publikum empfohlen werden. Die Story entspricht meiner Meinung nach außerdem eher einem schlichten Krimi, als einem Thriller. Spannung ist zwar in einem gewissem Maß vorhanden, aber ein wenig mehr Schwung hätte der Handlung dennoch sehr gutgetan. Für Jugendliche oder Einsteiger in das Genre ist diese Geschichte jedoch eine solide Wahl und vollkommen in Ordnung. Trotz der Vorhersehbarkeit der Handlung konnte mich das Buch somit gut unterhalten und es kam keine Langeweile auf. Manchmal möchte ich einfach ein Buch genießen, ohne dabei zu sehr ins Grübeln zu geraten – und genau dafür ist dieses hier bestens geeignet. Ein unkomplizierter, routinierter Krimi, der sich hervorragend dazu eignet, ihn in der Sonne zu lesen. Und eines ist sicher: Nach dem Lesen dieser Geschichte hat man definitiv Lust auf frische, süße Erdbeeren!
Ich meinte in der Geschichte mitzuspielen!🤩🙂↔️🫠
Besonders nennenswert ist dass man Einsicht in die Gedanken von jedem bekommt. Somit hat man von jedem einmal die Sichtweise. Sogar von dem Mörder!🤩 Man weiß zwar dadurch relativ schnell wer der Mörder und das Opfer ist aber auch wenn der Mord passiert wird man überrascht und es bleibt spannend Eigentlich bin ich nur auf dieses Buch gekommen wegen einem Schulmagazin und hab mir gedacht ja könnte ganz cool sein😂 Jetzt zählt es schon zu meinem Lieblingsbüchern. Auf jeden Fall werde ich die nächsten Bände auch lesen! Meiner Meinung zwar eher ein Krimi aber trotzdem top!
Das letzte Drittel war extrem spannend; schöne Umgebung und aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Ein schöner sommerlicher Thriller🍓
Am Anfang ist es mir etwas schwieriger gefallen reinzukommen, vor allem durch die vielen verschiedenen Perspektiven. Es lohnt sich aber weiterzulesen. Das letzte Drittel wurde dann richtig fesselnd und ich konnte das Buch kaum weglegen. Da haben die verschiedenen Perspektiven das ganz auch nochmal spannender gemacht. Zudem war die Geschichte in eine schöne Umgebung eingebettet.
3,5 Für mich ist die Erdbeerpflückerreihe vor allem eine Reihe die ich mit einer gewissen Nostalgie betrachte. Ich habe die Bücher gelesen als ich an einem ganz anderen Punkt in meinem Leben war, als jetzt. Objektiv ist der reine Kriminalfall nichts wirklich besonderes. Aber ich mag einfach Jette als Figur total und das war schon damals immer mein Grund, die Reihe trotzdem immer sehr zu mögen. Gerade dieser erste Band passt in den heißen Sommer so perfekt. Jette ist eine starke Persönlichkeit, was ihr aber auch ein Stück weit zum Verhängnis wird. Überhaupt gefielen mir all die Frauenfiguren total gut. Jettes Mutter, obwohl ich sie an sich nicht so gerne mag, ihre Großmutter, die ich super finde^^ Merle, die leider nicht so recht von Claudio loskommt, die aber ansonsten eine so loyale Freundin ist. Ich finde es so schön, das Feth hier kein sich an zickenden jungen Mädchen bietet, sondern eine glaubwürdige Freundschaft beschreibt. Bert Melzig ist dabei als ermittelnder Kommissar manchmal etwas arg altmodisch, aber ich habe in mit der Zeit schon in mein Herz geschlossen. Beim ersten Lesen fiel mir manches nicht so stark auf, aber alles in allem finde ich angenehm, das die Reihe meiner Meinung nach echt gut gealtert ist.
Düster, beklemmend und erschreckend real
„Der Erdbeerpflücker“ von Monika Feth hat mich auf eine ganz leise, aber sehr eindringliche Weise gepackt. Die Geschichte beginnt fast unscheinbar – und genau das macht sie so erschreckend. Das Verschwinden eines Mädchens verändert alles, und mit jeder Seite wächst dieses beklemmende Gefühl, dass das Böse kein fernes Monster ist, sondern mitten im Alltag lauern kann. Was mich besonders berührt hat, ist die Mischung aus jugendlicher Perspektive und psychologischer Tiefe. Die Figuren wirken verletzlich und authentisch, ihre Gedanken und Ängste sind nachvollziehbar. Durch die wechselnden Blickwinkel entsteht eine Spannung, die nicht laut oder actionreich ist, sondern unterschwellig unter die Haut geht. Der klare, reduzierte Schreibstil verstärkt diese Wirkung noch. Für mich ist dieser Thriller kein reines „Spannungsbuch“, sondern eine Geschichte, die nachhallt und einen auch nach dem Zuklappen noch beschäftigt. Intensiv, düster und emotional überraschend tief.
Ein toller Jugendthriller
Vor 15 Jahren habe ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen. Da leider nicht mehr viel davon in Erinnerung geblieben ist habe ich es wieder aus dem Schrank geholt. Ein Buch dass ich jedem nur empfehlen kann. Tolle Geschichte tolles Setting und ein wunderbar zu lesender Schreibstil. Alles in allem ein fantastisches Leseerlebnis. Ein Stern Abzug, da das Ende relativ vorhersehbar ist.
Liebesgeschichte des Mörders mit etwas zu wenig Spannung
Sehr angenehm zu lesender Thriller mit interessanten Schreibperspektiven der verschiedenen Protagonisten, unter anderem der des Mörders, was ich als sehr spannend empfand ☺️leider wurde durch den Buchrücken schon sehr viel vorweg genommen, weshalb es erst ab dem letzten Drittel spannend wurde Ich konnte die Handlungen von Jette zum Ende hin nicht wirklich nachvollziehen, was mich beim lesen sehr genervt hat 😅, da ich sie die meiste Zeit eigentlich sehr mochte Die Story hat für meinen Geschmack dann auch zu abrupt geendet und hätte noch viel spannender ausgeschmückt werden können Da es aber ja „nur“ ein Jugendbuch ist, fand ich den Gruselfaktor dafür angemessen ☺️insgesamt eine tolle Ablenkung für zwischendurch, würde es aber nicht nochmal lesen Anderen Büchern aus der Reihe gebe ich evtl. trotzdem die Chance, da ich den Schreibstil sehr mochte 🥰

⭐️⭐️⭐️ Inhalt/ Idee der Geschichte ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Charaktere ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Stil/Sprache ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Verständlichkeit ⭐️⭐️⭐️⭐️ Cover ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Klappentext ⭐️⭐️⭐️Spannung „Gegen keine Schönheit der Welt würde ich meine Einzigartigkeit eintauschen, selbst wenn sie nichts Besonderes ist. Ich bin ich selbst, und das ist mehr, als manche von sich behaupten können.“ „Fädle die Momente zu einer Kette auf und häng sie dir um den Hals. Damit du sie nie vergisst.“ „Es gibt nicht viele Menschen, mit denen man schweigen kann. Und nicht viele, mit denen man reden kann.“ ~~~~~~~~~~~~ Der detailreiche Schreibstil von Monika Feth überzeugt mich sehr und hat mich an die Geschichte gefesselt. Vor allem die Gedichte, die hin und wieder abgedruckt sind, fand ich sehr berührend. Vom Klappentext ausgehend habe ich mehr Spannung erwartet, als tatsächlich geboten wurde. Denn von Beginn an, erfährt der:die Leser:in, wer der Mörder ist und das einzige Rätsel bleibt, wie und wer die Mordfälle aufklärt.























































