Teich
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Description
Eine junge Frau lässt nach einem Zusammenbruch alles in London hinter sich und zieht in ein kleines Dorf an der irischen Westküste. Hier - in der ländlichen Abgeschiedenheit - gibt sie sich der Einfachheit ihres neuen Lebens hin, dem mäandernden Fluss der Gedanken. Hier verändert sich ihr Blick auf den Alltag. Hier rücken kleine, profane Dinge in den Mittelpunkt und gewinnen eine ungeahnte Tiefe. Soghaft zieht Claire-Louise Bennett uns in ihrem gefeierten Roman in das Leben dieser jungen Frau, die zwei Jahrhunderte nach Henry David Thoreaus Klassiker »Walden: oder Rückzug in die Wälder« aus der Beschränkung auf das Wesentliche neue Kraft zieht.
Book Information
Author Description
Claire-Louise Bennett ist eine faszinierendsten Stimmen unserer Zeit. Sie wuchs in Wiltshire im Südwesten Englands auf und lebt seit vielen Jahren in Galway an der irischen Westküste. Bereits ihr Erzähldebüt »Teich« hat international für Aufsehen gesorgt. »Kasse 19« ist mehrfach als »bestes Buch des Jahres« ausgezeichnet worden und stand auf der Shortlist des renommierten Goldsmiths Prize.
Posts
>>...Ich schwelge nicht in der Vergangenheit, nicht in der äußerlichen zumindest, sondern viel öfter in jenen Tagträumen, denen ich als Kind nachhing- ...<< Auf "Teich" von Claire-Louise Bennett war ich so unglaublich gespannt und hatte mir eine ganz besondere Lektüre erhofft, die mich mitnimmt, auf eine kleine feine Seelenreise und ein Stück weit durch die Natur, die mit den Gedankengängen in Verbindung steht. Leider muss ich sagen hatte ich so meine Problemchen... Zum einen hatte ich das Gefühl hier keinem roten faden folgen zu können, viel mehr waren es kleine gedankenfetzen, kleine Situationen, die mir doch sehr konfus vorkamen und meinem Leseeindruck nach irgendwie zu nichts führten. Auch die Natur war eigentlich mehr nebensächlich, als dass sie den Raum eingenommen hätte, den ich mir hier gewünscht hatte. Auch die Thematik rund um die Einsamkeit, die Abgeschiedenheit fand für mein Empfinden hier viel zu wenig Raum, als dass sie greifbar oder für mich spürbar werden konnte. Ich denke, die Autorin und ich schwimmen gedanklich einfach nicht auf einer Wellenlänge, daher habe ich ihre Art zu erzählen, ihren Fluss der Worte wohl nicht spüren, nicht richtig aufnehmen und verstehen können ...
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Eine junge Frau lässt nach einem Zusammenbruch alles in London hinter sich und zieht in ein kleines Dorf an der irischen Westküste. Hier - in der ländlichen Abgeschiedenheit - gibt sie sich der Einfachheit ihres neuen Lebens hin, dem mäandernden Fluss der Gedanken. Hier verändert sich ihr Blick auf den Alltag. Hier rücken kleine, profane Dinge in den Mittelpunkt und gewinnen eine ungeahnte Tiefe. Soghaft zieht Claire-Louise Bennett uns in ihrem gefeierten Roman in das Leben dieser jungen Frau, die zwei Jahrhunderte nach Henry David Thoreaus Klassiker »Walden: oder Rückzug in die Wälder« aus der Beschränkung auf das Wesentliche neue Kraft zieht.
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Author Description
Claire-Louise Bennett ist eine faszinierendsten Stimmen unserer Zeit. Sie wuchs in Wiltshire im Südwesten Englands auf und lebt seit vielen Jahren in Galway an der irischen Westküste. Bereits ihr Erzähldebüt »Teich« hat international für Aufsehen gesorgt. »Kasse 19« ist mehrfach als »bestes Buch des Jahres« ausgezeichnet worden und stand auf der Shortlist des renommierten Goldsmiths Prize.
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>>...Ich schwelge nicht in der Vergangenheit, nicht in der äußerlichen zumindest, sondern viel öfter in jenen Tagträumen, denen ich als Kind nachhing- ...<< Auf "Teich" von Claire-Louise Bennett war ich so unglaublich gespannt und hatte mir eine ganz besondere Lektüre erhofft, die mich mitnimmt, auf eine kleine feine Seelenreise und ein Stück weit durch die Natur, die mit den Gedankengängen in Verbindung steht. Leider muss ich sagen hatte ich so meine Problemchen... Zum einen hatte ich das Gefühl hier keinem roten faden folgen zu können, viel mehr waren es kleine gedankenfetzen, kleine Situationen, die mir doch sehr konfus vorkamen und meinem Leseeindruck nach irgendwie zu nichts führten. Auch die Natur war eigentlich mehr nebensächlich, als dass sie den Raum eingenommen hätte, den ich mir hier gewünscht hatte. Auch die Thematik rund um die Einsamkeit, die Abgeschiedenheit fand für mein Empfinden hier viel zu wenig Raum, als dass sie greifbar oder für mich spürbar werden konnte. Ich denke, die Autorin und ich schwimmen gedanklich einfach nicht auf einer Wellenlänge, daher habe ich ihre Art zu erzählen, ihren Fluss der Worte wohl nicht spüren, nicht richtig aufnehmen und verstehen können ...









