Verwirrend aber wirklich gut
Ich tun mir schwer das Buch zu beschrieben, eins muss es selbst gelesen haben. Aber ich mag sie.
Verwirrend aber wirklich gut
Ich tun mir schwer das Buch zu beschrieben, eins muss es selbst gelesen haben. Aber ich mag sie.
Leicht und doch so schwer. Als ob jemand die Gedanken von Melancholie und Depression festhalten könnte, ohne eine Story drumherum spinnen zu müssen. Zwei Hinweise sind meiner Meinung nach versteckt, wie das Buch zu deuten ist, zumindest für mich.
Buch ohne Handlung und Sinn
Zusammenhanglos und ohne Handlung. Schade, ich war vom Klappentext begeistert.
Bin mir nicht sicher ob ich diese Geschichte in Worte fassen kann 🤔😅
Ziemlich wirr, kein Faden zu finden. Ich weiß nicht, was ich mit dem Gelesenen anfangen soll.
>>...Ich schwelge nicht in der Vergangenheit, nicht in der äußerlichen zumindest, sondern viel öfter in jenen Tagträumen, denen ich als Kind nachhing- ...<< Auf "Teich" von Claire-Louise Bennett war ich so unglaublich gespannt und hatte mir eine ganz besondere Lektüre erhofft, die mich mitnimmt, auf eine kleine feine Seelenreise und ein Stück weit durch die Natur, die mit den Gedankengängen in Verbindung steht. Leider muss ich sagen hatte ich so meine Problemchen... Zum einen hatte ich das Gefühl hier keinem roten faden folgen zu können, viel mehr waren es kleine gedankenfetzen, kleine Situationen, die mir doch sehr konfus vorkamen und meinem Leseeindruck nach irgendwie zu nichts führten. Auch die Natur war eigentlich mehr nebensächlich, als dass sie den Raum eingenommen hätte, den ich mir hier gewünscht hatte. Auch die Thematik rund um die Einsamkeit, die Abgeschiedenheit fand für mein Empfinden hier viel zu wenig Raum, als dass sie greifbar oder für mich spürbar werden konnte. Ich denke, die Autorin und ich schwimmen gedanklich einfach nicht auf einer Wellenlänge, daher habe ich ihre Art zu erzählen, ihren Fluss der Worte wohl nicht spüren, nicht richtig aufnehmen und verstehen können ...