Tartarus - Dein Wissen ist tödlich
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Description
Geschafft! Leon Gärtner hat den Masterabschluss in der Tasche, und als ihm die berühmte Genetikerin Nicole Stierli eine Promotionsstelle an ihrem Institut anbietet, erfüllt sich ein Kindheitstraum. Auf seiner ersten Konferenz lernt er eine Journalistin kennen, die geheimnisvolle Valérie. Doch dann wird Valérie vor seinen Augen ermordet, der Traum gerät zum Albtraum. Leon hat eine einzige Spur: den Namen Tartarus. Als die offiziellen Ermittlungen stocken, beginnt er, auf eigene Faust zu recherchieren – und gelangt in eine Welt, in der jedes falsche Wort den Tod bedeuten kann. Bald steht mehr als nur sein eigenes Leben auf dem Spiel. Leon muss sich entscheiden: Wie weit will er gehen, um seinen Glauben an die Wissenschaft zu retten?
Book Information
Author Description
Lucas Fassnacht hat in Tansania Radfahren gelernt, in Hessen Bruchrechnen und in Bayern Altgriechisch. Am Pforzheimer Stadttheater hat er Kulissen geschoben; inzwischen wohnt er in Nürnberg und schreibt. Am liebsten über Macht: Wie sie entsteht, wo sie sich zeigt – und ob ihr Besitz zwangsläufig ins Dunkel führt.
Posts
Thriller? Hat mir leider etwas dazu gefehlt 🤷🏻♀️
„Tartarus“ von Lucas Fassnacht, ein Thriller der leider nicht packend war, wie beschrieben, sondern langatmig und wenig spannend. Ich habe mich bis zur Hälfte gekämpft, dann habe ich aufgegeben. Das Thema an sich finde ich sehr gut, aber es hat mir etwas gefehlt, um mich fesseln zu können. Darum leider nur 2,5 Sterne.

Zwischen Labor und Spionage. Eine echt gute Mischung, sowas schaue ich mir super gern als Film an. Das war mein erstes Buch in diesem Sub Genre. Die Idee dahinter ist cool und regt wirklich zum Nachdenken an. Anfangs fängt es eher ruhiger und langsam an, dadurch fiel mir der Einstieg leicht. Die Geschichte nimmt aber an Fahrt auf und das Ende ist gerade zu hektisch und rasant. Das Buch hat mich gefesselt und gut unterhalten. Manchmal war ich zwar verwirrt, da es teils doch sehr wissenschaftlich ist, aber das hat meiner Begeisterung keine Abbruch getan. Ich kann das Buch empfehlen.
Gut, aber nicht so gut wie erwartet
Generell klang das Buch sehr gut für mich: Biologie, Wissenschaft und ein Thriller noch dazu. Auch der Schreibstil war sehr angenehm - auch wenn für mich die Kapitel teilweise etwas arg kurz waren - und auch der Spannungsbogen war toll. Jedoch war mir in diesem Buch zu viel Hektik, Stress und Zufall drin. Die Plottwists waren zwar nicht immer vorhersehbar, aber an manchen Stellen lief es mir einfach zu glatt ab. Trotzdem ein gutes Buch, das nach Corona nochmal mehr den Fokus auf genetisch veränderte Organismen, Viren und Bakterien setzt.
4 Sterne, weil die Idee und die Umsetzung später richtig stark sind – aber der Einstieg hätte deutlich straffer sein können.
Tartarus hat mich am Ende wirklich überzeugt – auch wenn ich ehrlich sagen muss: Der Einstieg hat sich extrem gezogen. Die ersten Kapitel sind sehr atmosphärisch und detailreich, aber gleichzeitig passiert lange nicht genug, um sofort komplett hineingezogen zu werden. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, dass die Geschichte sich erst einmal selbst sortieren muss, bevor sie richtig Fahrt aufnimmt. Aber: Das Thema ist einfach unglaublich spannend. Die Grundidee hinter Tartarus hat so viel Potenzial, weil sie düster, tiefgründig und gleichzeitig faszinierend ist. Sobald die Handlung endlich in Bewegung kommt, entfaltet das Buch eine Sogwirkung, die mich dann doch immer weiter lesen ließ. Besonders die Atmosphäre und das Konzept hinter der Welt bzw. dem zentralen Konflikt sind wirklich stark und bleiben im Kopf. Die Charaktere wirken stellenweise etwas distanziert, aber je weiter man liest, desto mehr versteht man ihre Motive und desto intensiver wird die Dynamik. Für mich war es am Ende ein Buch, das sich lohnt – nur eben mit einem Anfang, für den man Geduld braucht. Insgesamt ein sehr interessantes, originelles Werk mit einem großartigen Thema, das mich trotz des langsamen Starts begeistert hat. 4 Sterne, weil die Idee und die Umsetzung später richtig stark sind – aber der Einstieg hätte deutlich straffer sein können.
"Wissen ist tödlich" ist definitiv Programm!
Nach dem Tod einer Journalistin wird der Biologie-Student Leon mit der dunklen Seite der Wissenschaft konfrontiert. "Tartarus" ist ein rasanter Thriller, mit vielen unerwarteten Plottwists. Ich habe das Buch verschlungen und bin bis zum Ende nicht ganz dahinter gekommen, wer auf welcher Seite steht. Der Thriller ist mega gut durchdacht und trotz der vielen offen Fragen zieht sich ein roter Faden durch das Buch. Ich kann den Thriller von Lucas Fassnacht jedem empfehlen, der lust auf Spannung hat und die sich mit der dunklen Seite der Genforschung auseinandersetzen will!

Enttäuschend. Die ganze Geschichte hätte man auch auf nur 200 Seiten packen können, dann wäre es zumindest durchgehend spannend gewesen. So aber zog sich die Geschichte nur unnötig in die Länge. Und wozu? Für ein recht unbefriedigendes Ende, indem ein klein wenig Action versteckt wurde... Einzig das Story-Board machte die Sache ein wenig interessant: was passiert wenn die Getreideernten weltweit vernichtet werden würden, und zwar durch Gen-Manipulation? Wir sind alle Global Player, diesen Gedanken möchte man gar nicht denken...
Wie real die Bedrohung durch im Labor manipulierte Keime, Gene, Pilze und Viren ist, sollte mittlerweile jedem bewusst sein. Wie sehr der Mensch der Ausbreitung von, die Landwirtschaft bedrohenden, Seuchen mit seinem Hang zur Monokultur Vortrieb gibt, ist ebenfalls bekannt. Tartarus widmet sich dem Schwarzrost, einem Pilz, der dazu imstande ist, sämtliche Weizenkulturen der Welt zu dezimieren bzw. an den Rand der Vernichtung zu bringen. Leon ist alles andere als der klassische Held, gerät aber durch sein Handeln immer tiefer in ein Komplott rund um den Schwarzrost. Rasant, dynamisch, clever, fundiert und mit einem Blick auf die Probleme unserer Gesellschaft und die immer weiter fortschreitenden Eingriffe der Menschheit in die Genetik und Biologie. Gerade zum Ende jagen sich die Plott-Twists und haben mir ein paar spannende Lesestunden zwischen Labortechnik und Spionage-Thriller geliefert. Ein Buch, das ich guten Gewissens weiterempfehlen kann!
Die Idee und der Plot sind toll, aber der Protagonist unglaubwürdig. Gewisse stellen sind auch nicht ganz nachvollziehbar (ich will nicht spoilern). So richtig gepackt, dass ich nägelkauend das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte, hat es mich nicht, aber gute Unterhaltung und spannend ist es und ich würde es mit kleiner Einschränkung weiterempfehlen.
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Geschafft! Leon Gärtner hat den Masterabschluss in der Tasche, und als ihm die berühmte Genetikerin Nicole Stierli eine Promotionsstelle an ihrem Institut anbietet, erfüllt sich ein Kindheitstraum. Auf seiner ersten Konferenz lernt er eine Journalistin kennen, die geheimnisvolle Valérie. Doch dann wird Valérie vor seinen Augen ermordet, der Traum gerät zum Albtraum. Leon hat eine einzige Spur: den Namen Tartarus. Als die offiziellen Ermittlungen stocken, beginnt er, auf eigene Faust zu recherchieren – und gelangt in eine Welt, in der jedes falsche Wort den Tod bedeuten kann. Bald steht mehr als nur sein eigenes Leben auf dem Spiel. Leon muss sich entscheiden: Wie weit will er gehen, um seinen Glauben an die Wissenschaft zu retten?
Book Information
Author Description
Lucas Fassnacht hat in Tansania Radfahren gelernt, in Hessen Bruchrechnen und in Bayern Altgriechisch. Am Pforzheimer Stadttheater hat er Kulissen geschoben; inzwischen wohnt er in Nürnberg und schreibt. Am liebsten über Macht: Wie sie entsteht, wo sie sich zeigt – und ob ihr Besitz zwangsläufig ins Dunkel führt.
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Thriller? Hat mir leider etwas dazu gefehlt 🤷🏻♀️
„Tartarus“ von Lucas Fassnacht, ein Thriller der leider nicht packend war, wie beschrieben, sondern langatmig und wenig spannend. Ich habe mich bis zur Hälfte gekämpft, dann habe ich aufgegeben. Das Thema an sich finde ich sehr gut, aber es hat mir etwas gefehlt, um mich fesseln zu können. Darum leider nur 2,5 Sterne.

Zwischen Labor und Spionage. Eine echt gute Mischung, sowas schaue ich mir super gern als Film an. Das war mein erstes Buch in diesem Sub Genre. Die Idee dahinter ist cool und regt wirklich zum Nachdenken an. Anfangs fängt es eher ruhiger und langsam an, dadurch fiel mir der Einstieg leicht. Die Geschichte nimmt aber an Fahrt auf und das Ende ist gerade zu hektisch und rasant. Das Buch hat mich gefesselt und gut unterhalten. Manchmal war ich zwar verwirrt, da es teils doch sehr wissenschaftlich ist, aber das hat meiner Begeisterung keine Abbruch getan. Ich kann das Buch empfehlen.
Gut, aber nicht so gut wie erwartet
Generell klang das Buch sehr gut für mich: Biologie, Wissenschaft und ein Thriller noch dazu. Auch der Schreibstil war sehr angenehm - auch wenn für mich die Kapitel teilweise etwas arg kurz waren - und auch der Spannungsbogen war toll. Jedoch war mir in diesem Buch zu viel Hektik, Stress und Zufall drin. Die Plottwists waren zwar nicht immer vorhersehbar, aber an manchen Stellen lief es mir einfach zu glatt ab. Trotzdem ein gutes Buch, das nach Corona nochmal mehr den Fokus auf genetisch veränderte Organismen, Viren und Bakterien setzt.
4 Sterne, weil die Idee und die Umsetzung später richtig stark sind – aber der Einstieg hätte deutlich straffer sein können.
Tartarus hat mich am Ende wirklich überzeugt – auch wenn ich ehrlich sagen muss: Der Einstieg hat sich extrem gezogen. Die ersten Kapitel sind sehr atmosphärisch und detailreich, aber gleichzeitig passiert lange nicht genug, um sofort komplett hineingezogen zu werden. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, dass die Geschichte sich erst einmal selbst sortieren muss, bevor sie richtig Fahrt aufnimmt. Aber: Das Thema ist einfach unglaublich spannend. Die Grundidee hinter Tartarus hat so viel Potenzial, weil sie düster, tiefgründig und gleichzeitig faszinierend ist. Sobald die Handlung endlich in Bewegung kommt, entfaltet das Buch eine Sogwirkung, die mich dann doch immer weiter lesen ließ. Besonders die Atmosphäre und das Konzept hinter der Welt bzw. dem zentralen Konflikt sind wirklich stark und bleiben im Kopf. Die Charaktere wirken stellenweise etwas distanziert, aber je weiter man liest, desto mehr versteht man ihre Motive und desto intensiver wird die Dynamik. Für mich war es am Ende ein Buch, das sich lohnt – nur eben mit einem Anfang, für den man Geduld braucht. Insgesamt ein sehr interessantes, originelles Werk mit einem großartigen Thema, das mich trotz des langsamen Starts begeistert hat. 4 Sterne, weil die Idee und die Umsetzung später richtig stark sind – aber der Einstieg hätte deutlich straffer sein können.
"Wissen ist tödlich" ist definitiv Programm!
Nach dem Tod einer Journalistin wird der Biologie-Student Leon mit der dunklen Seite der Wissenschaft konfrontiert. "Tartarus" ist ein rasanter Thriller, mit vielen unerwarteten Plottwists. Ich habe das Buch verschlungen und bin bis zum Ende nicht ganz dahinter gekommen, wer auf welcher Seite steht. Der Thriller ist mega gut durchdacht und trotz der vielen offen Fragen zieht sich ein roter Faden durch das Buch. Ich kann den Thriller von Lucas Fassnacht jedem empfehlen, der lust auf Spannung hat und die sich mit der dunklen Seite der Genforschung auseinandersetzen will!

Enttäuschend. Die ganze Geschichte hätte man auch auf nur 200 Seiten packen können, dann wäre es zumindest durchgehend spannend gewesen. So aber zog sich die Geschichte nur unnötig in die Länge. Und wozu? Für ein recht unbefriedigendes Ende, indem ein klein wenig Action versteckt wurde... Einzig das Story-Board machte die Sache ein wenig interessant: was passiert wenn die Getreideernten weltweit vernichtet werden würden, und zwar durch Gen-Manipulation? Wir sind alle Global Player, diesen Gedanken möchte man gar nicht denken...
Wie real die Bedrohung durch im Labor manipulierte Keime, Gene, Pilze und Viren ist, sollte mittlerweile jedem bewusst sein. Wie sehr der Mensch der Ausbreitung von, die Landwirtschaft bedrohenden, Seuchen mit seinem Hang zur Monokultur Vortrieb gibt, ist ebenfalls bekannt. Tartarus widmet sich dem Schwarzrost, einem Pilz, der dazu imstande ist, sämtliche Weizenkulturen der Welt zu dezimieren bzw. an den Rand der Vernichtung zu bringen. Leon ist alles andere als der klassische Held, gerät aber durch sein Handeln immer tiefer in ein Komplott rund um den Schwarzrost. Rasant, dynamisch, clever, fundiert und mit einem Blick auf die Probleme unserer Gesellschaft und die immer weiter fortschreitenden Eingriffe der Menschheit in die Genetik und Biologie. Gerade zum Ende jagen sich die Plott-Twists und haben mir ein paar spannende Lesestunden zwischen Labortechnik und Spionage-Thriller geliefert. Ein Buch, das ich guten Gewissens weiterempfehlen kann!
Die Idee und der Plot sind toll, aber der Protagonist unglaubwürdig. Gewisse stellen sind auch nicht ganz nachvollziehbar (ich will nicht spoilern). So richtig gepackt, dass ich nägelkauend das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte, hat es mich nicht, aber gute Unterhaltung und spannend ist es und ich würde es mit kleiner Einschränkung weiterempfehlen.














