Schöne Mädchen brennen nicht
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Description
Delia bekommt immer, was sie will.
Besonders seit sie tot ist.
Sie bringt dich dazu, an allem zu zweifeln, was dir wichtig ist.
Bis du deine große Liebe für einen elenden Lügner hältst.
Und jeden anderen für einen Mörder.
Als June die Nachricht auf ihrer Mailbox endlich abhört, ist es längst zu spät: Ihre beste Freundin ist tot – verbrannt im Schuppen ihres Stiefvaters. Selbstmord, heißt es. Doch June weiß, dass das nicht wahr ist. Niemand kannte Delia besser als sie. Manchmal war es sogar, als könnte Delia ihre Gedanken lesen – und das konnte sich großartig anfühlen. Oder beängstigend – je nachdem, in welcher Stimmung Delia gerade war. June macht sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer besten Freundin und findet immer neue Abschiedsbriefe von ihr …
Wenn jemand dich so gut kennt, dass er jede deiner Reaktionen vorhersehen kann – dann ist das Liebe. Oder der Anfang von etwas Grauenvollem.
Book Information
Author Description
Lynn Weingarten lebt in New York, USA, schreibt Bücher und ist selbst Verlagslektorin. Lesen und Schreiben sind ihre erste große Leidenschaft. Die Abgründe der menschlichen Psyche ihre zweite. Und am wohlsten fühlt sie sich, wenn sie alles miteinander verbinden kann.
Posts
Es klang so gut, hat dann aber stark nachgelassen
June ist im Schock. Noch vor kurzen hat sie nachts einen Anruf von Delia bekommen, ihrer ehemals besten Freundin. Sie ignoriert ihn, weil sie seit einem Jahr nicht mehr miteinander gesprochen haben. Kurz darauf ist Delia tot. Selbstmord heißt es. Sie hätte sich im Schuppen ihres Stiefvaters angezündet. Aber June weiß, Delia hat Angst vor Feuer, niemals hätte sie sich angezündet. In ihr kommen Zweifel auf, die der Freund von Delia noch befeuert. Es klang so gut auf dem Klappentext, zuerst habe ich gerne gelesen und wollte wissen, was mit Delia wirklich passiert ist. Aber ab der Auflösung, die recht schnell erfolgt, hat mich die Geschichte einfach nur verwirrt. Irgendwie ergab das alles wenig, besonders das Ende hat mich verwirrt. Gut beschrieben fand ich aber Delias manipulative Art und Junes Angst vor dem alleine sein, wie sie immer wieder sich an Delia klammert. Auch die Rückblenden fand ich sinnvoll und schön eingebaut, die haben nochmal vieles erklärt, auch wie sich die Dynamik zwischen June und Delia entwickelt hat. Trotz allem, kann ich das Buch nicht wirklich weiterempfehlen.
Was ein Fiebertraum.. Aber ein schlechter
Bis zu 50% bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Ich hab das Buch echt gerne gelesen und habe mitgerätselt, doch von der Auflösung war ich dann einfach nur enttäuscht und es hat von Seite zu Seite abgenommen. Es ging stetig bergab, die Leute waren komisch und das Ende echt wild und abgedreht. Da hat man echt nichts mehr verstanden. Zumal es auch irgendwie alles kein Sinn mehr ergeben hat. Ein total offenes Ende, wobei ich dann auch echt froh war, als ich es durchgelesen hatte. Leider nichts für mich.
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Delia bekommt immer, was sie will.
Besonders seit sie tot ist.
Sie bringt dich dazu, an allem zu zweifeln, was dir wichtig ist.
Bis du deine große Liebe für einen elenden Lügner hältst.
Und jeden anderen für einen Mörder.
Als June die Nachricht auf ihrer Mailbox endlich abhört, ist es längst zu spät: Ihre beste Freundin ist tot – verbrannt im Schuppen ihres Stiefvaters. Selbstmord, heißt es. Doch June weiß, dass das nicht wahr ist. Niemand kannte Delia besser als sie. Manchmal war es sogar, als könnte Delia ihre Gedanken lesen – und das konnte sich großartig anfühlen. Oder beängstigend – je nachdem, in welcher Stimmung Delia gerade war. June macht sich auf die Suche nach dem Mörder ihrer besten Freundin und findet immer neue Abschiedsbriefe von ihr …
Wenn jemand dich so gut kennt, dass er jede deiner Reaktionen vorhersehen kann – dann ist das Liebe. Oder der Anfang von etwas Grauenvollem.
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Lynn Weingarten lebt in New York, USA, schreibt Bücher und ist selbst Verlagslektorin. Lesen und Schreiben sind ihre erste große Leidenschaft. Die Abgründe der menschlichen Psyche ihre zweite. Und am wohlsten fühlt sie sich, wenn sie alles miteinander verbinden kann.
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Es klang so gut, hat dann aber stark nachgelassen
June ist im Schock. Noch vor kurzen hat sie nachts einen Anruf von Delia bekommen, ihrer ehemals besten Freundin. Sie ignoriert ihn, weil sie seit einem Jahr nicht mehr miteinander gesprochen haben. Kurz darauf ist Delia tot. Selbstmord heißt es. Sie hätte sich im Schuppen ihres Stiefvaters angezündet. Aber June weiß, Delia hat Angst vor Feuer, niemals hätte sie sich angezündet. In ihr kommen Zweifel auf, die der Freund von Delia noch befeuert. Es klang so gut auf dem Klappentext, zuerst habe ich gerne gelesen und wollte wissen, was mit Delia wirklich passiert ist. Aber ab der Auflösung, die recht schnell erfolgt, hat mich die Geschichte einfach nur verwirrt. Irgendwie ergab das alles wenig, besonders das Ende hat mich verwirrt. Gut beschrieben fand ich aber Delias manipulative Art und Junes Angst vor dem alleine sein, wie sie immer wieder sich an Delia klammert. Auch die Rückblenden fand ich sinnvoll und schön eingebaut, die haben nochmal vieles erklärt, auch wie sich die Dynamik zwischen June und Delia entwickelt hat. Trotz allem, kann ich das Buch nicht wirklich weiterempfehlen.
Was ein Fiebertraum.. Aber ein schlechter
Bis zu 50% bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Ich hab das Buch echt gerne gelesen und habe mitgerätselt, doch von der Auflösung war ich dann einfach nur enttäuscht und es hat von Seite zu Seite abgenommen. Es ging stetig bergab, die Leute waren komisch und das Ende echt wild und abgedreht. Da hat man echt nichts mehr verstanden. Zumal es auch irgendwie alles kein Sinn mehr ergeben hat. Ein total offenes Ende, wobei ich dann auch echt froh war, als ich es durchgelesen hatte. Leider nichts für mich.








