Broken
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Description
Mathéos große Liebe ist Lola. Doch Mathéo ist auch Großbritanniens Hoffnung auf olympisches Gold im Turmspringen. Und seine ehrgeizigen Eltern zeigen sich wenig begeistert über die Beziehung. Zum Glück ist Lolas Vater anders. Mit ihm versteht sich Mathéo blind. Doch dann gerät Mathéos Leben komplett aus den Fugen. Nach einer Siegesfeier wacht er mit Verletzungen am ganzen Körper auf, ohne Erinnerung an die Nacht zuvor. Erst als er sich beim Turmspringen am Kopf verletzt, kommt die Erinnerung zurück. Er wurde überfallen und brutal vergewaltigt. Als Lola davon erfährt, bittet sie ihn, zur Polizei zu gehen. Doch Mathéo hat ihr eines verschwiegen. Er kennt seinen Vergewaltiger. "Broken" ist der neue Roman der "Forbidden"-Autorin Tabitha Suzuma.
Book Information
Author Description
Tabitha Suzuma wurde 1975 als Tochter einer Engländerin und eines Japaners in London geboren. Sie studierte Französische Literatur am Londoner King's College und arbeitete nach einer pädagogischen Zusatzausbildung als Grundschullehrerin. Seit 2006 hat sie mit großem Erfolg mehrere Romane für Jugendliche veröffentlicht. Zu »Forbidden« schreibt das britische Magazin The Bookseller: "Eine aufwühlende, eindringlich erzählte Geschichte, die sowohl Leser im Teenageralter als auch erwachsene Leser nicht so schnell vergessen werden". Tabitha Suzuma wurde unter anderem mit den Literaturpreisen "Young Minds Book Award" und dem "Stockport Schools Book Award" ausgezeichnet; für »Forbidden« wurde sie für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 nominiert.
Posts
Klappentext: "„Matheos Leben scheint perfekt: Er ist beliebt, talentiert und hat in Lola seine große Liebe gefunden. Bis zu dem Tag, an dem Schreckliches geschieht. Etwas so Schreckliches, dass es Matheo unmöglich ist, Worte dafür zu finden, und er es tief in seinem Innern vergräbt. Doch ganz allmählich kehrt die Erinnerung an das Geschehene zurück. Und mit ihr das unaussprechliche Grauen, das sogar die Lieben zwischen Lola und ihm zu zerstören droht..“ Meine Meinung: Ich war sehr gespannt auf das zweite Buch von Tabitha Suzuma das auf den Deutschen Buchmarkt kam, denn das erste Buch "Forbidden" konnte mich damals total von der Autorin überzeugen, schon allein das sie eine der wenigen Autorinnen ist die sich an schwere, sensible Themen heranwagt, und auch dadurch event. die Meinungen spaltet. Der Prolog starten mit einem völlig verwüsteten Zimmer und einen verwirrten Matheo der sich nicht erinnern kann was geschehen ist. Ich fand die Beschreibung des Zimmers schon so schön Bildlich, es gab im Buch immer wieder schön geschriebene Sätze die viele Emotionen einfangen konnten. Nach dem spannenden und verwirrenden Prolog ging es aber eher ruhiger weiter durchs Buch. Wir lernen Matheo, seine Freunde und Familie besser kennen. Matheo wirkt wie ein ganz normaler Junge, hat Freunde und eine sehr liebenswürdige Freundin Lola, seine Eltern sind ziemlich streng und haben kaum Zeit, sein kleiner Bruder ist mir richtig ans Herz gewachsen, er muss die meiste Zeit mit der Haushälterin verbringen. Aber Matheo kann eine Sache besonders gut, das Turmspringen, er ist so gut das er nächstes Jahr bei den Olympischen Spielen dabei sein könnte. Hier fand ich es sehr spannend zu erfahren wie das Training und all das drum herum für ein Turmspringer von statten geht, ich sag euch da hatte Matheo es nicht leicht, 5Uhr aufstehen, Training in der Schwimmhalle, Schule, Training zu Hause ... da wundert mich schon fast das er überhaupt ein Privat Leben hatte. Aber gerade weil er so einen straff durch organisierten Tag hat und ziemlich Kühles Eltern Haus, konnte er froh sein so eine liebenswürdige Freundin wie Lola zu haben. Lola lebt mit ihren Vater alleine, beide haben viele Gemeinsamkeiten, schön fand ich deren Kino Ritual. Sie kann ihren Vater alles anvertrauen, und auch Matheo versteht sich gut mit ihm. Alles scheint normal zu laufen in Matheos Leben, soweit das Leben eines Spitzensportlers normal ist, bis zu dem Tag als mal wieder ein Wichtige Wettkampf an stand. Am nächsten Morgen des Wettkampfes wacht Matheo in seinem verwüsteten Zimmer wieder auf, er und wir wissen nicht was passiert ist. Es muss aber was schlimmes gewesen sein, den Matheo ist nicht mehr der selbe, er irrt durch London und nimmt alles wie unter einer Glasblock war, seine Freundin darf ihn auch nicht mehr richtig anfassen, und er wird immer dünner. Das sind nur ein paar der Anzeichen die auftreten. Die große Frage was ist an dem Tag geschehen? Hier will ich nicht zu viel wegnehmen deswegen hör ich auf mehr über den Inhalt zu schreiben, leider kann man in vielen Kurzbeschreibungen schon zu viel erfahren. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, er war eher ein ruhiges Buch, aber dadurch das ich mir vorher gar nicht viel durchgelesen habe war ich schon ein wenig am Mitfiebern was ihm passiert sein könnte, so eine leichte Ahnung hat man von Anfang an, toll war Beschreiben wie Matheo sich in der Zeit fühlte. Mit dem Ende war ich leider nicht ganz zufrieden, es wirkte ein wenig so als ob die Autorin schnell zu Schluss kommen wollte. Ich hoffe weiterhin das sich die Autorin sich mit solchen Themen auseinander setzt und Bücher darüber schreibt. Fazit: Ich kann allen das Buch empfehlen die gerne Jugendbücher lesen die sich mal mit ernsteren Themen auseinander setzen. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig zu lesen, und meiner Meinung nach sind da ein paar ganz tolle Sätze bei. Es ist eher ein Ruhigeres Buch, aber mit vielen Emotionen.
Das Buch startet spannend und der Schreibstil lässt sich zu Beginn gut lesen, allerdings verliert sich die Autorin immer öfter in Beschreibungen, die das Buch nur unnötig in die Länge ziehen. Auch die Entwicklung der Charaktere ist kaum vorhanden. Man hat das Gefühl das "Mattie" und "Lola" sich im Kreis drehen. Es folgen x mal die gleichen Dialoge ob es ihm denn gut geht und immer wieder die gleiche Antwort, dass dies nicht der Fall sei er ihr aber nicht sagen könnte warum dies so ist. Am Anfang ist das noch verständlich und passt in die Geschehnisse, aber es treibt die Handlung nicht voran und war nervenaufreibend, dass ich solche Sequenzen immer öfter nur noch geskimmt habe. Zum Thema selbst: Mathéo widerfährt etwas schreckliches, was man sich allerdings auch bevor er es ausspricht denken kann. Der Plottwist war offensichtlich und das Ende einfach nur unbefriedigend. Die Nebencharaktere leben einzig und allein für Mathéo und sind sonst nicht ausgearbeitet worden. Dies sticht besonders bei seiner Freundin Lola ins Auge. Natürlich ist Mathéo der Protagonist, aber das sie einzig und allein für ihn und die Beziehung lebt störte mich stark. Die Beziehung zwischen den beiden lässt sich durchaus als toxisch bezeichnen. Für beide scheint es kein Leben ohne einander geben zu können, was ja im Teenageralter romantisch sein kann, so lange man sich nicht nur noch über den anderen identifiziert, was hier klar der Fall ist. Gerade das Ende bestätigt meine Meinung noch einmal und zeigt wie missbräuchlich die Beziehung ist. Der Epilog spielt einige Jahre nach den Geschehnissen und wirkt abgehetzt. Als ob die Autorin gesagt hätte, dass sie jetzt keine Lust mehr auf die Geschichte hat und sie zu einem möglichst schnellen und einfachem Ende bringen wollte. Alles in allem fand ich das Buch enttäuschend. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Das Thema dass die Autorin aufgegriffen hat, ist wichtig und sollte nicht dermaßen tabuisiert werden, allerdings ist ihre Umsetzung fraglich, weshalb das Buch noch zwei Sterne von mir bekommt. Dies war mein erstes Buch von Tabitha Suzuma und vorerst wohl auch mein Letztes.
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Mathéos große Liebe ist Lola. Doch Mathéo ist auch Großbritanniens Hoffnung auf olympisches Gold im Turmspringen. Und seine ehrgeizigen Eltern zeigen sich wenig begeistert über die Beziehung. Zum Glück ist Lolas Vater anders. Mit ihm versteht sich Mathéo blind. Doch dann gerät Mathéos Leben komplett aus den Fugen. Nach einer Siegesfeier wacht er mit Verletzungen am ganzen Körper auf, ohne Erinnerung an die Nacht zuvor. Erst als er sich beim Turmspringen am Kopf verletzt, kommt die Erinnerung zurück. Er wurde überfallen und brutal vergewaltigt. Als Lola davon erfährt, bittet sie ihn, zur Polizei zu gehen. Doch Mathéo hat ihr eines verschwiegen. Er kennt seinen Vergewaltiger. "Broken" ist der neue Roman der "Forbidden"-Autorin Tabitha Suzuma.
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Tabitha Suzuma wurde 1975 als Tochter einer Engländerin und eines Japaners in London geboren. Sie studierte Französische Literatur am Londoner King's College und arbeitete nach einer pädagogischen Zusatzausbildung als Grundschullehrerin. Seit 2006 hat sie mit großem Erfolg mehrere Romane für Jugendliche veröffentlicht. Zu »Forbidden« schreibt das britische Magazin The Bookseller: "Eine aufwühlende, eindringlich erzählte Geschichte, die sowohl Leser im Teenageralter als auch erwachsene Leser nicht so schnell vergessen werden". Tabitha Suzuma wurde unter anderem mit den Literaturpreisen "Young Minds Book Award" und dem "Stockport Schools Book Award" ausgezeichnet; für »Forbidden« wurde sie für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 nominiert.
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Klappentext: "„Matheos Leben scheint perfekt: Er ist beliebt, talentiert und hat in Lola seine große Liebe gefunden. Bis zu dem Tag, an dem Schreckliches geschieht. Etwas so Schreckliches, dass es Matheo unmöglich ist, Worte dafür zu finden, und er es tief in seinem Innern vergräbt. Doch ganz allmählich kehrt die Erinnerung an das Geschehene zurück. Und mit ihr das unaussprechliche Grauen, das sogar die Lieben zwischen Lola und ihm zu zerstören droht..“ Meine Meinung: Ich war sehr gespannt auf das zweite Buch von Tabitha Suzuma das auf den Deutschen Buchmarkt kam, denn das erste Buch "Forbidden" konnte mich damals total von der Autorin überzeugen, schon allein das sie eine der wenigen Autorinnen ist die sich an schwere, sensible Themen heranwagt, und auch dadurch event. die Meinungen spaltet. Der Prolog starten mit einem völlig verwüsteten Zimmer und einen verwirrten Matheo der sich nicht erinnern kann was geschehen ist. Ich fand die Beschreibung des Zimmers schon so schön Bildlich, es gab im Buch immer wieder schön geschriebene Sätze die viele Emotionen einfangen konnten. Nach dem spannenden und verwirrenden Prolog ging es aber eher ruhiger weiter durchs Buch. Wir lernen Matheo, seine Freunde und Familie besser kennen. Matheo wirkt wie ein ganz normaler Junge, hat Freunde und eine sehr liebenswürdige Freundin Lola, seine Eltern sind ziemlich streng und haben kaum Zeit, sein kleiner Bruder ist mir richtig ans Herz gewachsen, er muss die meiste Zeit mit der Haushälterin verbringen. Aber Matheo kann eine Sache besonders gut, das Turmspringen, er ist so gut das er nächstes Jahr bei den Olympischen Spielen dabei sein könnte. Hier fand ich es sehr spannend zu erfahren wie das Training und all das drum herum für ein Turmspringer von statten geht, ich sag euch da hatte Matheo es nicht leicht, 5Uhr aufstehen, Training in der Schwimmhalle, Schule, Training zu Hause ... da wundert mich schon fast das er überhaupt ein Privat Leben hatte. Aber gerade weil er so einen straff durch organisierten Tag hat und ziemlich Kühles Eltern Haus, konnte er froh sein so eine liebenswürdige Freundin wie Lola zu haben. Lola lebt mit ihren Vater alleine, beide haben viele Gemeinsamkeiten, schön fand ich deren Kino Ritual. Sie kann ihren Vater alles anvertrauen, und auch Matheo versteht sich gut mit ihm. Alles scheint normal zu laufen in Matheos Leben, soweit das Leben eines Spitzensportlers normal ist, bis zu dem Tag als mal wieder ein Wichtige Wettkampf an stand. Am nächsten Morgen des Wettkampfes wacht Matheo in seinem verwüsteten Zimmer wieder auf, er und wir wissen nicht was passiert ist. Es muss aber was schlimmes gewesen sein, den Matheo ist nicht mehr der selbe, er irrt durch London und nimmt alles wie unter einer Glasblock war, seine Freundin darf ihn auch nicht mehr richtig anfassen, und er wird immer dünner. Das sind nur ein paar der Anzeichen die auftreten. Die große Frage was ist an dem Tag geschehen? Hier will ich nicht zu viel wegnehmen deswegen hör ich auf mehr über den Inhalt zu schreiben, leider kann man in vielen Kurzbeschreibungen schon zu viel erfahren. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen, er war eher ein ruhiges Buch, aber dadurch das ich mir vorher gar nicht viel durchgelesen habe war ich schon ein wenig am Mitfiebern was ihm passiert sein könnte, so eine leichte Ahnung hat man von Anfang an, toll war Beschreiben wie Matheo sich in der Zeit fühlte. Mit dem Ende war ich leider nicht ganz zufrieden, es wirkte ein wenig so als ob die Autorin schnell zu Schluss kommen wollte. Ich hoffe weiterhin das sich die Autorin sich mit solchen Themen auseinander setzt und Bücher darüber schreibt. Fazit: Ich kann allen das Buch empfehlen die gerne Jugendbücher lesen die sich mal mit ernsteren Themen auseinander setzen. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig zu lesen, und meiner Meinung nach sind da ein paar ganz tolle Sätze bei. Es ist eher ein Ruhigeres Buch, aber mit vielen Emotionen.
Das Buch startet spannend und der Schreibstil lässt sich zu Beginn gut lesen, allerdings verliert sich die Autorin immer öfter in Beschreibungen, die das Buch nur unnötig in die Länge ziehen. Auch die Entwicklung der Charaktere ist kaum vorhanden. Man hat das Gefühl das "Mattie" und "Lola" sich im Kreis drehen. Es folgen x mal die gleichen Dialoge ob es ihm denn gut geht und immer wieder die gleiche Antwort, dass dies nicht der Fall sei er ihr aber nicht sagen könnte warum dies so ist. Am Anfang ist das noch verständlich und passt in die Geschehnisse, aber es treibt die Handlung nicht voran und war nervenaufreibend, dass ich solche Sequenzen immer öfter nur noch geskimmt habe. Zum Thema selbst: Mathéo widerfährt etwas schreckliches, was man sich allerdings auch bevor er es ausspricht denken kann. Der Plottwist war offensichtlich und das Ende einfach nur unbefriedigend. Die Nebencharaktere leben einzig und allein für Mathéo und sind sonst nicht ausgearbeitet worden. Dies sticht besonders bei seiner Freundin Lola ins Auge. Natürlich ist Mathéo der Protagonist, aber das sie einzig und allein für ihn und die Beziehung lebt störte mich stark. Die Beziehung zwischen den beiden lässt sich durchaus als toxisch bezeichnen. Für beide scheint es kein Leben ohne einander geben zu können, was ja im Teenageralter romantisch sein kann, so lange man sich nicht nur noch über den anderen identifiziert, was hier klar der Fall ist. Gerade das Ende bestätigt meine Meinung noch einmal und zeigt wie missbräuchlich die Beziehung ist. Der Epilog spielt einige Jahre nach den Geschehnissen und wirkt abgehetzt. Als ob die Autorin gesagt hätte, dass sie jetzt keine Lust mehr auf die Geschichte hat und sie zu einem möglichst schnellen und einfachem Ende bringen wollte. Alles in allem fand ich das Buch enttäuschend. Ich hatte mir mehr davon versprochen. Das Thema dass die Autorin aufgegriffen hat, ist wichtig und sollte nicht dermaßen tabuisiert werden, allerdings ist ihre Umsetzung fraglich, weshalb das Buch noch zwei Sterne von mir bekommt. Dies war mein erstes Buch von Tabitha Suzuma und vorerst wohl auch mein Letztes.







