Sturmmeer

Sturmmeer

Paperback
3.327

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Description

Ein Psychothriller, der unter die Haut geht: Traue niemanden. Vor allem nicht denen, die du liebst.

Ella schwebt im siebten Himmel. Seit Kurzen ist sie mit Jan zusammen, mit ihm kann sie sich sogar ein gemeinsames Leben vorstellen. Als er sie zu einem romantischen Ausflug auf einem Segelboot einlädt, ist sie sich sicher, dass ihre Beziehung nun das nächste Level erreichen wird.

Doch kurz nach einem gemeinsamen Picknick an Deck verschwindet Jan spurlos.

Ella bangt um sein Leben, während das Boot immer weiter aufs stürmische Meer hinaustreibt. Dann bekommt sie eine Drohnachricht. Offensichtlich wurde sie entführt. Aber warum? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn mit Jan sind auch Ellas lebenswichtige Medikamente über Bord gegangen. Wie soll sie sich retten mitten auf dem Ozean?

Nach zehntausenden begeisterten Leser:innen von Nachtflut – der nächste große Bestseller

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Paperback
Pages
336
Price
17.50 €

Author Description

Stina Westerkamp ist das Pseudonym einer erfolgreichen Thrillerautorin. Schon während ihres Psychologiestudiums hat sie die Frage fasziniert, wie ein Mensch zum Mörder werden kann. Bis heute beschäftigt sie sich aus beruflichen Gründen mit der Psyche von Tätern und Opfern. Stina Westerkamp lebt mit ihrer Familie im Rheinland.

Posts

8
All
4

Solider Thriller aber mit wenig Spannung

Ich fande das Buch voll ok. War kein Meisterwerk, aber trotzdem ließ es sich richtig flüssig lesen. Am Ende kam dann auch eine kleine Wendung , mit der man doch nicht ganz so gerechnet hat. Alles in allem gut 😌

Solider Thriller aber mit wenig Spannung
3

Sturmmeer ist mir sofort durch das schöne Cover ins Auge gefallen. Nach dem kurzen Prolog startet die Geschichte erstmal relativ gemächlich und wird nach und nach etwas spannender. Die Story gestaltet sich kurz und knackig, es fehlte in meinen Augen nur der letzte Pfiff, es kam irgendwie keine richtige Spannung auf. Jeder der Charaktere hat ein kleines Geheimnis, dadurch bleibt das Geschehen meist rätselhaft. Am Ende fügt sich alles zusammen, der große Überraschungsmoment blieb aber meiner Meinung nach aus. Allerdings ließ sich das Buch gut und schnell lesen und hat mich gut unterhalten.

2

Enttäuschend und an einer Stelle sehr unrealistisch

Nachdem mir das erste Buch von Stina Westerkamp so gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf das neue Buch „Sturmmeer“ von Stina Westerkamp gefreut. . Der Einstieg in das Buch war gut und der Schreibstil flüssig zu lesen. Ella, die aufgrund ihres Diabetes von ihrem Vater, einem Professor und Forscher auf dem Gebiet der Diabetologie, besonders behütet und beschützt, möchte mit ihrem neuen Freund Jan einen Segelausflug auf der Nordsee machen. Dies und auch ihren neuen Freund verschweigt sie vor ihrem Vater. Auf der Segeljacht schläft Ella schon nach kurzer Zeit ein und wacht stunden später alleine und ohne Jan wieder auf - auch ihre Handtasche mit den lebenswichtigen Medikamenten sind verschwunden. . Das klang eigentlich ganz nach einer spannenden Story, doch dann kamen für mich eine ziemliche Ungereimtheit dazu, bei denen ich mich nicht nur einmal gefragt habe, wie das gehen soll, auch wenn ich ein absoluter Laie auf dem Gebiet des Segelns bin. Die Charaktere hätten für meinen Geschmack ein bisschen mehr Tiefe haben können und so empfand ich nicht mal Mitleid für Ellas Situation auf der Segeljacht. . Spannend empfand ich es auch nicht unbedingt, sondern eher als dahinplätschernd und für mich gab es auch nur einen Twist und den hab ich leider schon irgendwie vorausgeahnt. Das Ende fand ich dann aber gut und schlüssig, ich vergebe 2 von 5 ⭐️

1.5

Eins der letzten Sachen, die mir einfallen wurden, wäre ja freiwillig auf ein Schiff zu gehen. Alle Gewässer, in denen ich nicht stehen kann, sind mir einfach suspekt und lassen mich nur meine exzellenten Tauch-Skills zeigen. Aber „Ella“ ist da Anschein nicht so ne Landratte wie ich, vielleicht konnte ich ja einfach deshalb nichts mit ihr anfangen. Wobei man zu ihrer Verteidigung sagen muss, das traf auf ausnahmslose alle zu, die mir in der Geschichte begegnet sind. Oh ja die Geschichte. Hat sich ja eigentlich richtig gut angehört, aber dass wars dann aber auch schon. Der Dampfer mit dem klangvollen Namen „Spannende Geschichte“ ist ohne mich (Obacht! Möchtegern lustiger Wortwitz) „abgedämpft“. Dafür war das ganze einfach zu absurd und gerade „Ella“ in ihrem Verhalten einfach nicht authentisch. Okay, das traf auch auf alle zu, aber bei ihr ist es mir besonders aufgefallen. Dementsprechend kam die einzige Spannung nur auf meiner Stirn vom vielen Schmunzeln irgendwann. Ja Schade, aber da hab ich gerade auch nach dem vorherigen Buch, wesentlich mehr erwartet. Erzählt wurde das ganze aus mehreren Perspektiven in kurzen Kapiteln. Zumindest kam ich gut durch. Für mich hätte das ganze eigentlich richtig Potenzial gehabt nur halt die Umsetzung war nichts für mich. Dafür wars zu absurd. Aber wie so oft, macht man da halt nichts, es kann einem ja nicht alles gefallen und das ist auch gut so. Wo sind die Wasserratten?

Post image
2

Ohne Pfiff

Meine Erwartungen an den neuen Thriller von Stina Westerkamp waren groß. Mit NACHTFLUT hatte mich die Autorin zuvor bereits begeistern können. Da war ich eigentlich davon ausgegangen, dass STURMMEER quasi ein Selbstläufer wird. Hinter dieser Hoffnung ist das Buch aber weit zurückgeblieben. . Darum geht’s: Ella freut Sich auf einen romantischen Segeltörn mit ihrem neuem Freund Jan. Allerdings findet Ella sich bald in einer bedrohlichen Lage wieder. Wird sie sich daraus retten können? . Die Prämisse ist gut. Aber irgendwie wird nichts daraus gemacht. Stina Westerkamp ist wieder bemüht eine spannende und mitreißende Atmosphäre zu schaffen – nur gelingt es ihr diesmal nicht. Ich bin weder mit der Story noch mit den Charakteren warm geworden. In STURMMEER bleibt alles irgendwie an der Oberfläche. Nichts wirkt richtig greifbar. Die Kapitel sind aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, wobei ich aber keiner der jeweiligen Personen irgendwie nähergekommen bin. Es gibt eine Bedrohungslage. Es gibt Geheimnisse. Und trotzdem haben mir die großen Spannungsmomente gefehlt. Die Story erscheint im Laufe der Handlung zunehmend konstruiert und dreht sich teilweise auch extrem um die eigene Achse. . STURMMEER lässt sich sehr schnell mal eben so zwischen Tür und Angel konsumieren. Für Zwischendurch mag es reichen, aber ein Knaller ist der Thriller nicht. Eher ein Paradebeispiel für ein Buch, dass man nach dem Lesen zuschlägt und dann auch ruckzuck wieder vergessen hat.

Ohne Pfiff
2

War nichts für mich

Dieser Thriller hat mir leider nicht gefallen. Den ersten Thriller von Stina Westerkamp "Nachtflut" habe ich geliebt und hat mich total begeistert. Umso gespannter war ich auf "Sturmmeer" und hatte grosse Erwartungen. Leider wurden diese überhaupt nicht erfüllt. Die Charaktere blieben für mich äusserst blass. Ich konnte keinerlei Verbindung zu irgendeinem der Charaktere aufbauen. Die Geschichte an sich klingt sehr spannend, Der Freund von Ella, der von einem Segelboot spurlos verschwindet und das Boot aufs offene Meer hinaus in einen Sturm treibt. Das Problem ist auch, dass Ella Medikamente benötigt, die für ihr Überleben notwendig sind. Auch diese sind natürlich verschwunden. Soweit so gut. Kling eigentlich nach einer spannenden Story. War sie aber für mich in keinster Weise. Auch wenn es in diesem Thriller um Geheimnisse geht, die nach und nach ans Licht kommen und es auch die ein odere andere Wendung gibt konnte mich das Buch überhaupt nicht fesseln. Ich fand es langatmig und ganz ehrlich gesagt auch etwas langweilig. Die Charaktere und die Story haben mir überhaupt nicht gefallen und ich habe einfach keinen Zugang gefunden. Tut mir echt leid, denn ich war voller positiver Erwartung auf diesen Thriller. Deshalb kann ich für diesen Thriller leider keine Leseempfehlung aussprechen und vergebe 2 Sterne. Aber bitte, bildet euch eine eigene Meinung. Denn Bücher sind nunmal Geschmackssache. Dieses hat zwar nicht meinen Geschmack getroffen, das heisst aber nicht, des dem ein oder anderen nicht sehr gut gefallen wird. Inhaltsangabe: Ella schwebt im siebten Himmel. Seit Kurzen ist sie mit Jan zusammen, mit ihm kann sie sich sogar ein gemeinsames Leben vorstellen. Als er sie zu einem romantischen Ausflug auf einem Segelboot einlädt, ist sie sich sicher, dass ihre Beziehung nun das nächste Level erreichen wird. Doch kurz nach einem gemeinsamen Picknick an Deck verschwindet Jan spurlos. Ella bangt um sein Leben, während das Boot immer weiter aufs stürmische Meer hinaustreibt. Dann bekommt sie eine Drohnachricht. Offensichtlich wurde sie entführt. Aber warum? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn mit Jan sind auch Ellas lebenswichtige Medikamente über Bord gegangen. Wie soll sie sich retten mitten auf dem Ozean?

3

Schade … da hatte ich mir mehr erhofft

Nach meiner Begeisterung für „Nachtflut“ von Stine Westerkamp war ich sehr gespannt auf ihren neuen psychologischen Thriller „Sturmmeer“. Der Klappentext klang vielversprechend und auch der Einstieg sowie die kurzen Kapitel mit den verschiedenen Perspektiven gefielen mir gut. Leider konnte mich die Geschichte aber insgesamt nicht fesseln. Die Charaktere blieben für mich zu blass, sodass ich keine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Besonders Ellas Notlage auf hoher See war für mich emotional kaum greifbar & ich Emotional so garnicht abgeholt wurde. Dabei ist die Grundidee eigentlich echt spannend: Ellas Freund verschwindet spurlos von einem Segelboot, das führerlos in einen Sturm treibt & Ella ist zudem auf lebenswichtige Medikamente angewiesen, die ebenfalls verschwunden sind. Trotz diesem vielversprechenden Klappentext entwickelte die Handlung für mich keinen wirklichen Sog. Ich empfand den Thriller stellenweise langatmig und ein „Ich muss weiterlesen“ kam so leider auch nicht auf. Was schade ist, denn meine Erwartungen waren hoch. Vielleicht zu hoch, nach dem Vorgänger? Sturmmeer hat mich zwar stellenweise unterhalten, wird mir aber wohl leider nicht nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Daher vergebe ich gut gemeinte 2,5 Sterne & kann damit leider keine eindeutige Leseempfehlung aussprechen. Wie immer gilt hier aber: Bücher sind Geschmackssache – bildet euch am besten eure eigene Meinung.

Schade … da hatte ich mir mehr erhofft
2

Gute Idee, Umsetzung aber ziemlich mau…

Das Cover und der Klappentext haben mich sehr angesprochen. Die kurzen Kapitel lassen einen gut durchkommen, der Schreibstil ist flüssig. Aber spannend war es nicht wirklich. Nachvollziehbar handelte auch irgendwie keine Figur in der ganzen Geschichte. Der ganze Plot ist irgendwie ziemlich platt, die Figuren austauschbar und mit Rätseln ist gar nicht vorgesehen. Jede Antwort wird gegeben, die Fragen stellt das Buch sogar selbst. Allgemein war die Taktik der Autorin, unglaublich viele Fragen im Text selbst zu stellen irgendwie gewöhnungsbedürftig… Schade, leider eine Enttäuschung.

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