Stille Nacht, flauschige Nacht

Stille Nacht, flauschige Nacht

by Petra Schier·Book 4 of 4
Softcover
4.220
FrauenromanRoman HundBücher RomaneWeihnachten

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Description

Es ist kurz vor Weihnachten, Patrick versinkt mit seinem gut gehenden Bauunternehmen in Arbeit. Zu Hause verwandeln die Zwillinge Joel und Jessica gemeinsam mit Hund Oskar noch das bisschen verbliebene Ruhe in Chaos. Dass nach der Kündigung eines Mitarbeiters Patricks einzige Rettung die quirlige und nervenaufreibend gut organisierte Angelique ist, lässt ihn erst recht verzweifeln. Das Konfliktpotenzial zwischen ihnen ist einfach viel zu hoch, niemals kann das gut gehen! Zu seiner Überraschung kommen sie allerdings viel besser miteinander aus, als Patrick erwartet hat - auch privat - und das war auf keinen Fall geplant. Eine verwirrende Romanze ist das Letzte, was Patrick jetzt gebrauchen kann. Mischlingshund Oskar hingegen ist da ganz anderer Meinung.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Wholesome
Format
Softcover
Pages
320
Price
10.30 €

Author Description

Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin. Neben ihren zauberhaften Liebesromanen mit Hund schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.

Posts

5
All
4

Eine gemütliche Weihnachtsgeschichte rund um die Familie Sternbach und den neuen Hund Oskar. Schöne Weihnachtsstimmung ❄️🐶

Patrick ist selbstständig, alleinerziehender Vater und eigentlich definitiv nicht auf der Suche nach einer Frau. Angelique die organisierte und temperamentvolle junge Frau ist auf der Suche nach einem neuen Job und wie es der Teufel will, fängt sie bei Patrick an. Dem unordentlichsten Unternehmer, der Angelique je unter gekommen ist. Beide kennen sich bereits und eigentlich sind sie viel zu unterschiedlich, als dass es etwas zwischen den beiden geben könnte... Oder? Doch Patricks Zwillinge und auch sein Hund Oskar sind da änderer Meinung. Ein weiterer Weihnachtsklopper von Petra Schier im kleinen Städtchen in der Nähe von Köln mit der Familie Sternbach, da dachte ich mir, dass es nur gut werden kann. Tatsächlich war ich jedoch von der Dicke doch etwas abgeschreckt. In den meisten Apps hat das Buch tatsächlich auch weniger aufgelistete Seiten, als es dann tatsächlich mit seinen knapp 510 Seiten hat. Die Geschichte ist grundsätzlich so ähnlich bereits im Vorgänger beschrieben worden, nur, dass es nun um andere Personen geht und sich die Story, dadurch heringfügig ändert. Anfangs besteht Misstrauen und dennoch eine Anziehung, der Weihnachtsmann mischt sich ein, es wird Vertrauen aufgebaut, es ist aber klar, dass es Probleme gibt, die im Verlaufe des Buches noch Thema werden müssen. Dann kommt man sich immer näher und es gibt immer wieder schöne Szenen mit dem Hund, BUMM: Drama. Dann die Auflösung, mehr oder weniger. Und das Happy End an Weihnachten. Sprich: ein klassisches Weihnachtswerk. Prinzipiell für mich vollkommen in Ordnung, aber meiner Meinung nach hätten es auch weniger Seiten sein können. Für mich hat es sich irgendwann angefangen zu ziehen und auch zu wiederholen, was zum einen Spannung rausgenommen hat und zum anderen den Lesefluss etwas gestört hat. Die Charaktere finde ich jedoch wieder mal klasse dargestellt. Angelique, Patrick, der restliche Sternbachclan und auch Oskar. Einfach sympathisch und gut getroffen, jeder mit seinen speziellen Charakterzügen. Man trifft außerdem auf alte Bekannte, wenn man bereits Vorgänger gelesen hat. Dies ist aber definitiv kein Muss, man versteht die Handlung und versteht die Personen auch dann, wenn man nicht alle Bände vorher gelesen hat. Was den Schreibstil betrifft, so hat mir dieser gut gefallen. Petra Schier versteht sich darauf einen lockeren Schreibstil durchs Buch führen zu lassen, welcher nur gelegentlich hoch gestochene Worte sein eigen nennt und ansonsten von der moderin und alltäglichen Sprache Gebrauch macht. Wer übrigens gerne einen Adventskalender haben möchte, kann dieses Buch sinnvoll nutzen, es sind zwar 25 Kapitel, aber es lässt sich gut für die Vorweihnachtszeit portionieren. Insgesamt hat mich dieses Weihnachtsbuch doch wieder begeistern können, insbesondere, weil es wirklich Stimmung und Atmosphäre verbreitet und es wunderbar herrlich ist, die Geschichte aus der Sicht beziehungsweise die Gedanken eines Hundes so liebevoll gestaltet - zu verfolgen. Daher kann ich das Buch gerade für die Weihnachtszeit nur wärmstens empfehlen 🎄

3.5

Das Buch war leider ein Auf und Ab. Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig toll. Flüssig, detailverliebt und mitreißend. Die Familienszenen waren so toll und ergreifend zu lesen. Aber ich habe das Gefühl gehabt, dass unbedingt (fast) alle Protagonisten aus ihren anderen Weihnachtsromanen einmal einen Gastauftritt hier haben mussten. Und ich war mit der Flut an Personen streckenweise total überfordert. Die Protagonistin war bis locker zur Hälfte nicht gerade eine Sympathieträgerin. Ich verstehe, dass die Autorin eine starke, unabhängige Frau kreieren wollte, aber zunächst war sie einfach nur aufdringlich und übergriffig. Auch, wenn auf diesem Roman Weihnachten draufsteht, ist leider nur sehr sehr wenig Weihnachten drin. Maximal im letzten Viertel kommt etwas Weihnachtsstimmung auf. Was mir leider gar nicht gefallen hat, waren die ausführlichen spicy Szenen. Die hätten einfach nicht sein müssen.

3

Hier geht es um justus Bruder. Es ist gut geschrieben wieder Fantasie aber ich fands genauso gut wie denn ersten Teil.

5

Der Schreibstil von Petra Schier ist traumhaft schön. Anders kann man es gar nicht beschreiben. Man fühlt sich direkt so, als wäre man dabei. Inmitten einer Schneelandschaft und einer Familienkonstellation, die man einfach lieben muss. Aus vorherigen Büchern der Autorin sind einige Charaktere schon bekannt und es hatte fast etwasd von "Nach Hause kommen" . In diesem Buch dreht sich alles um Patrick, der quasi plötzlich Vater ist und sich liebevoll um seine beiden Kinder Joel und Jessica kümmert. Damit auch seine Firma nicht zu kurz kommt, arbeitet er Tag und Nacht und verliert dabei vor allem sich selbst aus den Augen. Auch, wenn er manchmal den Eindruck gemacht hat, als würde er alles alleine schaffen müssen, weil er keine Schwäche zeigen darf, hat er mir als Charakter sehr gefallen. Joel vermisst seine Mutter und wünscht sich ausserdem zu Weihnachten einen Hund. Santa wäre nicht Santa, wenn er darauf antworten würde und einen kleinen, flauschigen Gehilfen in die Familie schickt, der ihm unter die Arme greift. Angelique soll außerdem in menschlicher Form eine Stütze für Patrick und seine Kinder werden, auch wenn sie ihm den letzten Nerv raubt. Als die Großeltern der Kinder jedoch einen Sorgerechtsstreit anzetteln, ist es ausgerechnet Angelique, die zeigt, dass viel mehr in ihr steckt, als andere vermuten. Am Schreibstil bleibt wirklich nichts, über das man meckern könnte. Gerade in den Momenten, in denen Oskar seinen Senf dazu geben darf, hat mich das Buch zum Schmunzeln gebracht. Aber auch dazu geführt, dass ich ihn oder die Kids einfach nur drücken wollte. Obwohl es eigentlich quasi vorhersehbar ist, dass die Geschichte auf ein Happy end hinausläuft, hat mir die Geschichte dahin sehr gefallen. Mit Humor und Witz, Charme und Sarkasmus, aber auch mit Drama und viel Gefühl schreibt Petra Schier ein Buch, dass man einfach lieben muss. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und fand es hinterher schade, so schnell durchgewesen zu sein. Die einzige Sache, die mich vielleicht etwas gestört hat, war Angelique und ihr Verhalten. Sie erschien nahezu perfekt und hat auch die Kindererziehung der ihr fremden Kinder sofort gemeisert. Da hätte ich mir vielleicht ein wenig mehr "Probleme" gewünscht. Ansonsten kann ich euch die Bücher der Autorin aber wirklich nur ans Herz legen. Nicht nur die Winterromane, sondern auch die Romane, der an der See spielen. Bücher, die das Herz erwärmen und es zum Schmelzen bringen. Nicht nur im Winter.

5

Der Schreibstil von Petra Schier ist traumhaft schön. Anders kann man es gar nicht beschreiben. Man fühlt sich direkt so, als wäre man dabei. Inmitten einer Schneelandschaft und einer Familienkonstellation, die man einfach lieben muss. Aus vorherigen Büchern der Autorin sind einige Charaktere schon bekannt und es hatte fast etwasd von "Nach Hause kommen" . In diesem Buch dreht sich alles um Patrick, der quasi plötzlich Vater ist und sich liebevoll um seine beiden Kinder Joel und Jessica kümmert. Damit auch seine Firma nicht zu kurz kommt, arbeitet er Tag und Nacht und verliert dabei vor allem sich selbst aus den Augen. Auch, wenn er manchmal den Eindruck gemacht hat, als würde er alles alleine schaffen müssen, weil er keine Schwäche zeigen darf, hat er mir als Charakter sehr gefallen. Joel vermisst seine Mutter und wünscht sich ausserdem zu Weihnachten einen Hund. Santa wäre nicht Santa, wenn er darauf antworten würde und einen kleinen, flauschigen Gehilfen in die Familie schickt, der ihm unter die Arme greift. Angelique soll außerdem in menschlicher Form eine Stütze für Patrick und seine Kinder werden, auch wenn sie ihm den letzten Nerv raubt. Als die Großeltern der Kinder jedoch einen Sorgerechtsstreit anzetteln, ist es ausgerechnet Angelique, die zeigt, dass viel mehr in ihr steckt, als andere vermuten. Am Schreibstil bleibt wirklich nichts, über das man meckern könnte. Gerade in den Momenten, in denen Oskar seinen Senf dazu geben darf, hat mich das Buch zum Schmunzeln gebracht. Aber auch dazu geführt, dass ich ihn oder die Kids einfach nur drücken wollte. Obwohl es eigentlich quasi vorhersehbar ist, dass die Geschichte auf ein Happy end hinausläuft, hat mir die Geschichte dahin sehr gefallen. Mit Humor und Witz, Charme und Sarkasmus, aber auch mit Drama und viel Gefühl schreibt Petra Schier ein Buch, dass man einfach lieben muss. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und fand es hinterher schade, so schnell durchgewesen zu sein. Die einzige Sache, die mich vielleicht etwas gestört hat, war Angelique und ihr Verhalten. Sie erschien nahezu perfekt und hat auch die Kindererziehung der ihr fremden Kinder sofort gemeisert. Da hätte ich mir vielleicht ein wenig mehr "Probleme" gewünscht. Ansonsten kann ich euch die Bücher der Autorin aber wirklich nur ans Herz legen. Nicht nur die Winterromane, sondern auch die Romane, der an der See spielen. Bücher, die das Herz erwärmen und es zum Schmelzen bringen. Nicht nur im Winter.

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