Die Eifelgräfin
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Description
Welches Geheimnis hütet die Burg in der Eifel?
Jerusalem, 1148. Drei Männer teilen nach erfolgreichem Kreuzzug ihre Beute. Im Angesicht eines magischen Kruzifixes schließen sie einen Pakt: sich und die Ihren auf ewig zu schützen.
Zweihundert Jahre später: Wegen einer drohenden Fehde wird Elisabeth von Küneburg in die Obhut von Freunden geschickt. Sie genießt das Leben dort – doch dann bricht die Pest aus. Ihr Onkel Dietrich nutzt die Wirren, um die elterliche Burg einzunehmen. Er setzt alles daran, seinen Sohn, den düsteren Albrecht, so schnell wie möglich mit ihr zu vermählen. Gelingt es den Nachkommen der Bruderschaft, sie zu retten?
Book Information
Author Description
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2005 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.
Posts
"Die Eifelgräfin" von Petra Schier ist 2009 im Rowohlt Verlag erschienen und erzählt die Geschichte dreier Familien, die durch eine besondere Reliquie miteinander verbunden sind. Kempenich, 1348: Elisabeth von Kempenich wird wegen einer drohenden Fehde auf die Burg Kempenich geschickt. Dort verbringt sie eine fröhliche Zeit und lernt alsbald Elisabeth kennen. Doch dann kommt die Pest nach Deutschland, die der Onkel Elisabeths schamlos ausnutzt, um sich Burg Kühneburg unter den Nagel zu reißen. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings entsprach es nicht so ganz meinen persönlichen Vorstellungen von einem historischen Roman. Für mich ist dieser Roman definitv auch ein Frauenroman in historischem Gewand. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen und ich kam auch soweit gut voran. Das spricht auf jeden Fall für das Buch. Allerdings war mir auch viel zu viel belangloses Zeug dabei. Sitzen meine Haare ordentlich? Wie hat sich eine Dame korrekt zu benehmen? Welche Regeln sind bei Tisch einzuhalten? Das ist durchaus alles interessant, aber das wir mir ein wenig zu viel des Guten. Das ist aber rein mein persönlicher Geschmack. Wer ein bisschen romantische Liebesgeschichte möchte und etwas über die Sitten und Bräuche im 14. Jahrhundert lernen möchte, der ist hier super aufgehoben und wird das Buch sicher klasse finden. Die Ausführungen zur Pestepidemie fand ich auch sehr interessant. Diese Zeit muss wirklich sehr schrecklich gewesen sein, da ja 75% der Erkrankten daran gestorben sind. Die wenigen, die überlebt haben, müssen wie ein Wunder gewirkt haben. Positiv zu erwähnen sind auch noch das Personenverzeichnis am Anfang des Buches und die Anmerkungen am Ende des Buches, die Fiktion von Wahrheit trennen. Fazit: Für mich gute 3 Sterne. Ob ich noch einen weiteren Roman von Petra Schier lesen werde, weiß ich noch nicht...
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Welches Geheimnis hütet die Burg in der Eifel?
Jerusalem, 1148. Drei Männer teilen nach erfolgreichem Kreuzzug ihre Beute. Im Angesicht eines magischen Kruzifixes schließen sie einen Pakt: sich und die Ihren auf ewig zu schützen.
Zweihundert Jahre später: Wegen einer drohenden Fehde wird Elisabeth von Küneburg in die Obhut von Freunden geschickt. Sie genießt das Leben dort – doch dann bricht die Pest aus. Ihr Onkel Dietrich nutzt die Wirren, um die elterliche Burg einzunehmen. Er setzt alles daran, seinen Sohn, den düsteren Albrecht, so schnell wie möglich mit ihr zu vermählen. Gelingt es den Nachkommen der Bruderschaft, sie zu retten?
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Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2005 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.
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"Die Eifelgräfin" von Petra Schier ist 2009 im Rowohlt Verlag erschienen und erzählt die Geschichte dreier Familien, die durch eine besondere Reliquie miteinander verbunden sind. Kempenich, 1348: Elisabeth von Kempenich wird wegen einer drohenden Fehde auf die Burg Kempenich geschickt. Dort verbringt sie eine fröhliche Zeit und lernt alsbald Elisabeth kennen. Doch dann kommt die Pest nach Deutschland, die der Onkel Elisabeths schamlos ausnutzt, um sich Burg Kühneburg unter den Nagel zu reißen. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings entsprach es nicht so ganz meinen persönlichen Vorstellungen von einem historischen Roman. Für mich ist dieser Roman definitv auch ein Frauenroman in historischem Gewand. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen und ich kam auch soweit gut voran. Das spricht auf jeden Fall für das Buch. Allerdings war mir auch viel zu viel belangloses Zeug dabei. Sitzen meine Haare ordentlich? Wie hat sich eine Dame korrekt zu benehmen? Welche Regeln sind bei Tisch einzuhalten? Das ist durchaus alles interessant, aber das wir mir ein wenig zu viel des Guten. Das ist aber rein mein persönlicher Geschmack. Wer ein bisschen romantische Liebesgeschichte möchte und etwas über die Sitten und Bräuche im 14. Jahrhundert lernen möchte, der ist hier super aufgehoben und wird das Buch sicher klasse finden. Die Ausführungen zur Pestepidemie fand ich auch sehr interessant. Diese Zeit muss wirklich sehr schrecklich gewesen sein, da ja 75% der Erkrankten daran gestorben sind. Die wenigen, die überlebt haben, müssen wie ein Wunder gewirkt haben. Positiv zu erwähnen sind auch noch das Personenverzeichnis am Anfang des Buches und die Anmerkungen am Ende des Buches, die Fiktion von Wahrheit trennen. Fazit: Für mich gute 3 Sterne. Ob ich noch einen weiteren Roman von Petra Schier lesen werde, weiß ich noch nicht...





