Stern Crime – Wahre Verbrechen
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Description
Es gibt sie jedes Jahr: Kriminalverbrechen, die trotz monatelanger polizeilicher Ermittlungen für immer ungelöst bleiben. Das Verschwinden von Frauke Liebs in Paderborn 2006 war ein solcher Fall. Sieben Tage lang sendete sie ihrer Familie verstörende Lebenszeichen per SMS – dann herrschte Stille. Wenige Wochen später wurde ihre Leiche gefunden.
Und es gibt Fälle, die so unglaublich sind, dass sie den Ermittlern und der Bevölkerung auf ewig im Gedächtnis bleiben: wie der Fall Estibaliz C. aus dem Jahr 2011. In einem Wiener Kellerabteil fand man zufällig eine Damenhandtasche mit einer Pistole und sonderbare Behältnisse – mit verwesendem Inhalt. Beim Abtransport der männlichen Leichenteile mussten die Sargträger mehrmals gehen. Der Kellerfund zeigte Estibaliz‘ Methode, einen Schlussstrich unter gescheiterte Beziehungen zu ziehen.
Nichts ist unfassbarer und schockierender als wahre Verbrechen. Manche von ihnen konnten aufgeklärt werden, andere bleiben vermutlich für immer ein Rätsel. Dieses Buch versammelt die 16 spektakulärsten Fälle im deutschsprachigen Raum aus dem beliebten Magazin STERN CRIME – darunter auch der Fall von Frauke Liebs aus der Fernseh-Doku.
Book Information
Posts
16 wahre Verbrechen mit spannenden und traurigen Hintergrundinformationen zu Tätern, Opfern und Hinterbliebenen.
Giuseppe di Grazia, Redaktionsleiter von Stern Crime, legt laut eigenen Aussagen 16 der besten Texte aus der Stern Crime Redaktion dar und beschreibt im Vorwort die Gedankengänge und Gefühle der Redakteure während deren Arbeit. Tatsächlich sind die 16 beschriebenen Ereignisse kurzweilig und super zu lesen. Sehr spannende Infos zu den Gedanken und Hintergründen der Täter selbst sowie ein Einblick in das Leben während der Haft sowie danach, aber auch zu Tätern, die bis heute nicht gefasst wurden. Auch die Gedanken und aktuellen Situationen von Opfern oder Hinterbliebenen werden näher beleuchtet. Neben den unterschiedlichsten Fällen mit Mördern und Serientätern zu sehr unterschiedlichen Zeiten gehören auch Stories mit denen ich tatsächlich nicht gerechnet hätte. Unter anderem verfolgt eine Erzählung die Verhandlungen zwischen einer Reederei in Deutschland mit den Piraten in Somalia, welche die Crew gefangen halten und das Schiff der Rederei geentert haben. Auch ein sensationeller Bankraub wird näher erläutert und der Leser bekommt interessante Einblicke. Lediglich eine einzige Story passte zeitlich und thematisch für mich gar nicht, der Rest hat gut gefallen und war interessant. Mal etwas anderes als die Thriller, die ich sonst immer lese, dennoch spannend auf eine andere Art.

Das Buch hat mich beim Lesen ziemlich beschäftigt. True Crime ist eben immer harte Kost und ich hatte fast die ganze Zeit ein flaues Gefühl im Bauch. Einige der Fälle kannte ich bereits doch insgesamt sind sie wirklich gut ausgewählt und halten die Spannung. Trotzdem hat mich der Schreibstil überhaupt nicht abgeholt. Bei manchen Geschichten hatte ich das Gefühl dass da eigentlich noch mehr hätte erzählt werden können bei anderen wiederum fand ich die Darstellung eher zu ausführlich. Dazu kam dass mir Fotos fehlten denn gerade bei True Crime tragen sie oft dazu bei die Atmosphäre besser einzuordnen. Insgesamt war das Buch leider nicht so wie ich es erwartet hatte und hat mich deshalb eher enttäuscht.
Die Fälle an sich waren sehr interessant. Teilweise auch schockierend was hier in Deutschland alles geschehen ist, was man irgendwie nie wirklich erfahren hat. Leider fand ich das Buch aber schlecht geschrieben. Als wenn man alle Punkte runter rattern würde. Schnell und zackig abarbeiten. Sehr Schade, ich habe schon öfter solche Bücher gelesen und sie wurden einfach mit mehr Einfühlungsvermögen gedchrieben. Mitfühlend. Der Schreibstil war also ne Katastrophe und trotz spannender Geschichten einfach zäh geschrieben.
Hab mehr erwartet
Hmm irgendwie hatte ich mir was anderes vorgestellt. Einige Geschichten waren wirklich gut und angemessen geschrieben, andere leider gar nicht. Es wirkte teilweise als würden nur die Fakten aufgezählt und nicht wirklich eine Geschichte erzählt werden, was ich schade fand. Klar sollen True Crime Fälle nicht reißerisch erzählt werden aber bei einigen Abschnitten musste ich mich sehr zwingen weiterzulesen, weil mir der Schreibstil gar nicht gefallen hat… Außerdem fand ich die Auswahl der Geschichten etwas eigenartig und auch ziemlich viele ungeklärte Fälle…
Obwohl mir die Auswahl der Verbrechen gut gefallen hat, kam mir der Schreibstil teils, hmm, reißerisch vor? Bei einem Fall (der Florena-Fall) sind mir auch Fehler aufgefallen. Ich finde es auch bedenklich Leute so stark als Verdächtige zu pushen, wenn es sich schon öfters gezeigt hat, dass es gerade die offensichtlich Verdächtigen nicht waren.

Super interessant
Das Buch war unheimlich interessant, aber ich würde mal behaupten, nichts für schwache Nerven. Wer auf True Crime steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Der unterschiedliche Aufbau, der einzelnen Fälle hat mir besonders gut gefallen. Jedes Kapitel ist anders erzählt, mal aus der Sicht des Opfers, mal aus der eines Ermittlers. Teilweise wird mit der Tat begonnen, teilweise erfahren wir die Tat erst gegen Ende des Kapitels. Die Erzählweise ist nicht unbedingt besonders spannend, und doch hat mich das Buch extrem gefesselt. Es und bleibt aber eine Nacherzählung von wahren Fällen. Die sind nunmal meistens nicht so spannend wie in diversen Filmen oder Thrillern dargestellt. Trotzdem von mir eine absolute Empfehlung.
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Es gibt sie jedes Jahr: Kriminalverbrechen, die trotz monatelanger polizeilicher Ermittlungen für immer ungelöst bleiben. Das Verschwinden von Frauke Liebs in Paderborn 2006 war ein solcher Fall. Sieben Tage lang sendete sie ihrer Familie verstörende Lebenszeichen per SMS – dann herrschte Stille. Wenige Wochen später wurde ihre Leiche gefunden.
Und es gibt Fälle, die so unglaublich sind, dass sie den Ermittlern und der Bevölkerung auf ewig im Gedächtnis bleiben: wie der Fall Estibaliz C. aus dem Jahr 2011. In einem Wiener Kellerabteil fand man zufällig eine Damenhandtasche mit einer Pistole und sonderbare Behältnisse – mit verwesendem Inhalt. Beim Abtransport der männlichen Leichenteile mussten die Sargträger mehrmals gehen. Der Kellerfund zeigte Estibaliz‘ Methode, einen Schlussstrich unter gescheiterte Beziehungen zu ziehen.
Nichts ist unfassbarer und schockierender als wahre Verbrechen. Manche von ihnen konnten aufgeklärt werden, andere bleiben vermutlich für immer ein Rätsel. Dieses Buch versammelt die 16 spektakulärsten Fälle im deutschsprachigen Raum aus dem beliebten Magazin STERN CRIME – darunter auch der Fall von Frauke Liebs aus der Fernseh-Doku.
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16 wahre Verbrechen mit spannenden und traurigen Hintergrundinformationen zu Tätern, Opfern und Hinterbliebenen.
Giuseppe di Grazia, Redaktionsleiter von Stern Crime, legt laut eigenen Aussagen 16 der besten Texte aus der Stern Crime Redaktion dar und beschreibt im Vorwort die Gedankengänge und Gefühle der Redakteure während deren Arbeit. Tatsächlich sind die 16 beschriebenen Ereignisse kurzweilig und super zu lesen. Sehr spannende Infos zu den Gedanken und Hintergründen der Täter selbst sowie ein Einblick in das Leben während der Haft sowie danach, aber auch zu Tätern, die bis heute nicht gefasst wurden. Auch die Gedanken und aktuellen Situationen von Opfern oder Hinterbliebenen werden näher beleuchtet. Neben den unterschiedlichsten Fällen mit Mördern und Serientätern zu sehr unterschiedlichen Zeiten gehören auch Stories mit denen ich tatsächlich nicht gerechnet hätte. Unter anderem verfolgt eine Erzählung die Verhandlungen zwischen einer Reederei in Deutschland mit den Piraten in Somalia, welche die Crew gefangen halten und das Schiff der Rederei geentert haben. Auch ein sensationeller Bankraub wird näher erläutert und der Leser bekommt interessante Einblicke. Lediglich eine einzige Story passte zeitlich und thematisch für mich gar nicht, der Rest hat gut gefallen und war interessant. Mal etwas anderes als die Thriller, die ich sonst immer lese, dennoch spannend auf eine andere Art.

Das Buch hat mich beim Lesen ziemlich beschäftigt. True Crime ist eben immer harte Kost und ich hatte fast die ganze Zeit ein flaues Gefühl im Bauch. Einige der Fälle kannte ich bereits doch insgesamt sind sie wirklich gut ausgewählt und halten die Spannung. Trotzdem hat mich der Schreibstil überhaupt nicht abgeholt. Bei manchen Geschichten hatte ich das Gefühl dass da eigentlich noch mehr hätte erzählt werden können bei anderen wiederum fand ich die Darstellung eher zu ausführlich. Dazu kam dass mir Fotos fehlten denn gerade bei True Crime tragen sie oft dazu bei die Atmosphäre besser einzuordnen. Insgesamt war das Buch leider nicht so wie ich es erwartet hatte und hat mich deshalb eher enttäuscht.
Die Fälle an sich waren sehr interessant. Teilweise auch schockierend was hier in Deutschland alles geschehen ist, was man irgendwie nie wirklich erfahren hat. Leider fand ich das Buch aber schlecht geschrieben. Als wenn man alle Punkte runter rattern würde. Schnell und zackig abarbeiten. Sehr Schade, ich habe schon öfter solche Bücher gelesen und sie wurden einfach mit mehr Einfühlungsvermögen gedchrieben. Mitfühlend. Der Schreibstil war also ne Katastrophe und trotz spannender Geschichten einfach zäh geschrieben.
Hab mehr erwartet
Hmm irgendwie hatte ich mir was anderes vorgestellt. Einige Geschichten waren wirklich gut und angemessen geschrieben, andere leider gar nicht. Es wirkte teilweise als würden nur die Fakten aufgezählt und nicht wirklich eine Geschichte erzählt werden, was ich schade fand. Klar sollen True Crime Fälle nicht reißerisch erzählt werden aber bei einigen Abschnitten musste ich mich sehr zwingen weiterzulesen, weil mir der Schreibstil gar nicht gefallen hat… Außerdem fand ich die Auswahl der Geschichten etwas eigenartig und auch ziemlich viele ungeklärte Fälle…
Obwohl mir die Auswahl der Verbrechen gut gefallen hat, kam mir der Schreibstil teils, hmm, reißerisch vor? Bei einem Fall (der Florena-Fall) sind mir auch Fehler aufgefallen. Ich finde es auch bedenklich Leute so stark als Verdächtige zu pushen, wenn es sich schon öfters gezeigt hat, dass es gerade die offensichtlich Verdächtigen nicht waren.

Super interessant
Das Buch war unheimlich interessant, aber ich würde mal behaupten, nichts für schwache Nerven. Wer auf True Crime steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Der unterschiedliche Aufbau, der einzelnen Fälle hat mir besonders gut gefallen. Jedes Kapitel ist anders erzählt, mal aus der Sicht des Opfers, mal aus der eines Ermittlers. Teilweise wird mit der Tat begonnen, teilweise erfahren wir die Tat erst gegen Ende des Kapitels. Die Erzählweise ist nicht unbedingt besonders spannend, und doch hat mich das Buch extrem gefesselt. Es und bleibt aber eine Nacherzählung von wahren Fällen. Die sind nunmal meistens nicht so spannend wie in diversen Filmen oder Thrillern dargestellt. Trotzdem von mir eine absolute Empfehlung.














