Star Wars: Verlorene Welten
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Description
Book Information
Author Description
CLAUDIA GRAY ist New York Times- Bestseller-Autorin zahlreicher Jugendromane, darunter auch die vielbeachtete Science-Fiction-Serie Firebird und die Spiegel- Bestseller-Serie Evernight. Sie ist Star Wars Fan seit ihrer frühesten Jugend und davon überzeugt, dass ihre Karriere maßbeglich dadurch beeinflusst wurde, dass sie den Schrank in ihrem Kinderzimmer in einen X-Wing-Simulator verwandelt hat.
Posts
Mal auf der anderen Seite
Zeitlich spielt Lost Stars während der originalen Filme. Im Gegensatz dazu folgt man aber nicht den (üblichen) Helden wie Luke, Leia und Han, sondern betrachtet die andere Seite. Auch auf Sternenzerstörern und Co dienen Menschen. Menschen, die auf fremden Planeten mit besonderen kulturellen Angewohnheiten aufgewachsen sind. Menschen, die sich als Kind vielleicht gewünscht haben, zu den Sternen zu fliegen. Menschen mit Familien und Freunden... und nun sind sie Teil des Imperiums. Aber das bedeutet ja nicht, dass sie aufhören Menschen zu sein: Sie haben weiterhin Träume, Familien und Freunde. Aber wie lässt sich das mit den Geschehnissen drumherum vereinbaren? Der Blick auf die andere Seite hat mir sehr gut gefallen. Ich hätte mir vielleicht sogar mehr "Psychologie" gewünscht, aber auch so ist es sehr lesenswert.
"Manchmal sind wir mehreren Dingen gegenüber loyal. Bei einem Konflikt müssen wir entscheiden, welcher Loyalität wir folgen."
Ciena und Thane kennen sich seit Kindheitstagen und haben eine gemeinsame Leidenschaft: Das Fliegen. Sie gehen gemeinsam auf die imperiale Akademie und schließen mit Bestnoten ab. Sie machen Karriere. Doch umso länger der Krieg um die Galaxies wütet, schreckliche Entscheidungen getroffen werden, desto mehr Zweifel an Eide, an Loyalitäten kommen hinzu. Und auch wenn sich Wege trennen, irgendetwas führt sie immer wieder zusammen. Aus Freundschaft wird Liebe. Und die Frage bleibt: Wem gilt am Ende die eigene Loyalität?! Eine bitterschöne Geschichte über das Erwachsen werden.

I just saw the book on my nightstand this morning and immediately the scene of Ciena shooting at Leia popped into my head. And it made me so angry and the more I think about it the angrier I get. Ultimately it's why I'm not going to finisht Lost Stars. Ciena is defending shooting at and even killing the rebels by saying they must have done something wrong and therefore deserve what is coming at them. INCLUDING BEING KILLED. I'm not here for this type of thinking. You're not God. You don't get to decide who lives and dies and neither does your precious Empire. All this to make her not think and question the Empire's decisions. To add to this: Yes. She originally chose a career in the Empire. Yes, it was because she wanted to fly. She fought hard to get to the top and save her that spot. But she also trained to become a killer and it was something she never questioned at the Academy and neither did she question it when she was on her first ship. She's fine with it, because the people she's shooting at and killing are "bad" and "deserve it" (You lose me with that kind of thinking. There's prison for that). I had hoped she was like Finn in the new trilogy, quickly realizing that this is wrong and joining the Rebels instead. Oh, how wrong I was. It's cool if you thought the book was the greatest thing since sliced bread: I'm glad you found enjoyment in it. I don't need to finish it to know that I'm not going to like it anymore than I did up until this point. Edit: An addendum because I've seen people comment about this in other reviews. I'm aware that the point of the story was to show the perspective of someone who is completely loyal to a dictatorship that instigates genocide. That doesn't mean I think it's well done.
Es gibt einen halben Stern Abzug, weil mir die erste Phase des Buches (Kindheit und Akademie) insgesamt zu lang war und ich persönlich mir das Ende ein wenig anders gewünscht hätte. Aber insgesamt - wow! Großartiger Schreibstil, tolle Charaktere, eine tolle Kombination aus Story, Action und Love-Story. Da ich vorher "From a Certain Point of View - ESB" gelesen habe, waren all die Parallelen nochmal deutlicher - gute Kombination! Außerdem war es sehr spannend zu beobachten, warum sich die Charaktere wie verhalten haben.
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Author Description
CLAUDIA GRAY ist New York Times- Bestseller-Autorin zahlreicher Jugendromane, darunter auch die vielbeachtete Science-Fiction-Serie Firebird und die Spiegel- Bestseller-Serie Evernight. Sie ist Star Wars Fan seit ihrer frühesten Jugend und davon überzeugt, dass ihre Karriere maßbeglich dadurch beeinflusst wurde, dass sie den Schrank in ihrem Kinderzimmer in einen X-Wing-Simulator verwandelt hat.
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Mal auf der anderen Seite
Zeitlich spielt Lost Stars während der originalen Filme. Im Gegensatz dazu folgt man aber nicht den (üblichen) Helden wie Luke, Leia und Han, sondern betrachtet die andere Seite. Auch auf Sternenzerstörern und Co dienen Menschen. Menschen, die auf fremden Planeten mit besonderen kulturellen Angewohnheiten aufgewachsen sind. Menschen, die sich als Kind vielleicht gewünscht haben, zu den Sternen zu fliegen. Menschen mit Familien und Freunden... und nun sind sie Teil des Imperiums. Aber das bedeutet ja nicht, dass sie aufhören Menschen zu sein: Sie haben weiterhin Träume, Familien und Freunde. Aber wie lässt sich das mit den Geschehnissen drumherum vereinbaren? Der Blick auf die andere Seite hat mir sehr gut gefallen. Ich hätte mir vielleicht sogar mehr "Psychologie" gewünscht, aber auch so ist es sehr lesenswert.
"Manchmal sind wir mehreren Dingen gegenüber loyal. Bei einem Konflikt müssen wir entscheiden, welcher Loyalität wir folgen."
Ciena und Thane kennen sich seit Kindheitstagen und haben eine gemeinsame Leidenschaft: Das Fliegen. Sie gehen gemeinsam auf die imperiale Akademie und schließen mit Bestnoten ab. Sie machen Karriere. Doch umso länger der Krieg um die Galaxies wütet, schreckliche Entscheidungen getroffen werden, desto mehr Zweifel an Eide, an Loyalitäten kommen hinzu. Und auch wenn sich Wege trennen, irgendetwas führt sie immer wieder zusammen. Aus Freundschaft wird Liebe. Und die Frage bleibt: Wem gilt am Ende die eigene Loyalität?! Eine bitterschöne Geschichte über das Erwachsen werden.

I just saw the book on my nightstand this morning and immediately the scene of Ciena shooting at Leia popped into my head. And it made me so angry and the more I think about it the angrier I get. Ultimately it's why I'm not going to finisht Lost Stars. Ciena is defending shooting at and even killing the rebels by saying they must have done something wrong and therefore deserve what is coming at them. INCLUDING BEING KILLED. I'm not here for this type of thinking. You're not God. You don't get to decide who lives and dies and neither does your precious Empire. All this to make her not think and question the Empire's decisions. To add to this: Yes. She originally chose a career in the Empire. Yes, it was because she wanted to fly. She fought hard to get to the top and save her that spot. But she also trained to become a killer and it was something she never questioned at the Academy and neither did she question it when she was on her first ship. She's fine with it, because the people she's shooting at and killing are "bad" and "deserve it" (You lose me with that kind of thinking. There's prison for that). I had hoped she was like Finn in the new trilogy, quickly realizing that this is wrong and joining the Rebels instead. Oh, how wrong I was. It's cool if you thought the book was the greatest thing since sliced bread: I'm glad you found enjoyment in it. I don't need to finish it to know that I'm not going to like it anymore than I did up until this point. Edit: An addendum because I've seen people comment about this in other reviews. I'm aware that the point of the story was to show the perspective of someone who is completely loyal to a dictatorship that instigates genocide. That doesn't mean I think it's well done.
Es gibt einen halben Stern Abzug, weil mir die erste Phase des Buches (Kindheit und Akademie) insgesamt zu lang war und ich persönlich mir das Ende ein wenig anders gewünscht hätte. Aber insgesamt - wow! Großartiger Schreibstil, tolle Charaktere, eine tolle Kombination aus Story, Action und Love-Story. Da ich vorher "From a Certain Point of View - ESB" gelesen habe, waren all die Parallelen nochmal deutlicher - gute Kombination! Außerdem war es sehr spannend zu beobachten, warum sich die Charaktere wie verhalten haben.








