Star Wars: Heir to the Jedi
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Description
Book Information
Posts
Kevin Hearne ist vor allem durch seine Druiden-Bücher bekannt. Von denen habe ich ein paar gelesen, bis ich das Interesse verlor. Dennoch wurde ich neugierig, als ich sah, dass er auch für Star Wars geschrieben hat. "Heir to the Jedi" stach für mich schon deshalb heraus, weil Luke aus der Ich-Perspektive erzählt. An diese Sicht haben sich bisher wahrscheinlich nicht so viele Autoren herangewagt. Hearne schafft es jedoch problemlos, sich in die Gefühle und Gedanken des Helden einzufühlen. So entsteht ein Bild von Luke Skywalker, das wir dringend gebraucht haben: nämlich den eines jungen Mannes, von dem sehr viel erwartet wird, und der damit überfordert ist und sich völlig allein gelassen fühlt. Also kein strahlender Held, dem alles problemlos von der Hand geht. Das erleben wir auch im Buch mehrfach, wenn er z.B. versucht, mit der Macht eine Nudel zu bewegen. In solchen Szenen kommt Hearnes Humor durch, was zu grossartigen Szenen führt. Jene mit dem Kuchen ist praktisch sofort zu einer meiner liebsten Star Wars-Momente geworden. Aber mehr will ich hier darüber nicht verraten, denn das Buch ist gut genug, dass ich ruhigen Gewissens sagen kann, wer mehr wissen will, soll es selber lesen ;)
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Kevin Hearne ist vor allem durch seine Druiden-Bücher bekannt. Von denen habe ich ein paar gelesen, bis ich das Interesse verlor. Dennoch wurde ich neugierig, als ich sah, dass er auch für Star Wars geschrieben hat. "Heir to the Jedi" stach für mich schon deshalb heraus, weil Luke aus der Ich-Perspektive erzählt. An diese Sicht haben sich bisher wahrscheinlich nicht so viele Autoren herangewagt. Hearne schafft es jedoch problemlos, sich in die Gefühle und Gedanken des Helden einzufühlen. So entsteht ein Bild von Luke Skywalker, das wir dringend gebraucht haben: nämlich den eines jungen Mannes, von dem sehr viel erwartet wird, und der damit überfordert ist und sich völlig allein gelassen fühlt. Also kein strahlender Held, dem alles problemlos von der Hand geht. Das erleben wir auch im Buch mehrfach, wenn er z.B. versucht, mit der Macht eine Nudel zu bewegen. In solchen Szenen kommt Hearnes Humor durch, was zu grossartigen Szenen führt. Jene mit dem Kuchen ist praktisch sofort zu einer meiner liebsten Star Wars-Momente geworden. Aber mehr will ich hier darüber nicht verraten, denn das Buch ist gut genug, dass ich ruhigen Gewissens sagen kann, wer mehr wissen will, soll es selber lesen ;)





