Spring Girls
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Description
Die Spring-Mädchen Meg, Jo, Beth und Amy leben zusammen mit ihrer Mutter in New Orleans. Ihr Vater ist im Irak stationiert, und jede der Schwestern durchlebt neben der beständigen Sorge um ihn die schwierigen Momente des Erwachsenwerdens. Meg will möglichst bald heiraten und Mutter werden, Jo will als Journalistin die Welt verändern, Beth hilft lieber im Haushalt, und die zwölfjährige Amy schminkt sich zum ersten Mal und ist mit ihrem Smartphone online unterwegs. Und obwohl jede der Schwestern ganz genau weiß, was sie will, kommt es dann doch ganz anders als ursprünglich gedacht …
Anna Todd erzählt Louisa May Alcotts Klassiker BETTY UND IHRE SCHWESTERN/LITTLE WOMEN neu.
Book Information
Author Description
Anna Todd (Autorin/Produzentin/Influencerin) ist die New York Times-Bestseller-Autorin der AFTER-Serie, der BRIGHTEST STARS-Trilogie und der Romane SPRING GIRLS und THE LAST SUNRISE. Die AFTER-Reihe wurde in 35 Sprachen veröffentlicht, verkaufte weltweit über 12 Millionen Exemplare und ist ein internationaler Nummer-1-Bestseller. 2017 gründete Anna das Unterhaltungsunternehmen Frayed Pages Media, um innovative und kreative Werke für Film, Fernsehen und Verlagswesen zu produzieren. Sie war als Produzentin und Drehbuchautorin an den Verfilmungen von AFTER PASSION und AFTER TRUTH beteiligt und ist Produzentin der Filme ALL DAS UNESAGTE ZWISCHEN UNS – REGRETTING YOU und THE LAST SUNRISE. Anna stammt aus Ohio und lebt mit ihrer Familie in Los Angeles.
Posts
Ganz nett. Ich war sehr gespannt auf die Geschichte der Spring-Schwestern. Leider hat sich der Anfang stark gezogen, die Beschreibungen haben Überhand genommen und konnten mich trotz der schönen Schreibweise nur wenig begeistern. Umso mehr „Action“ gab es dann in den letzten 100 Seiten. Ich wünschte, dass dieses Maß auch im gesamten Buch umgesetzt worden wäre.
Schöne Geschichte von 4 Schwestern die Erwachsen werden. Das Buch wird jedoch nur aus 3 Sichten (Meg, Beth & Jo) erzählt. Mich hätte auch die Sicht der 12 jährigen Amy interessiert. Zum Teil hab ich ein paar Sachen aus meinem Leben erkannt, was sein bisschen realer machte. Zum Beispiel haben die Mädels folgende Situationen & Probleme: - Erste Liebe, erstes Mal - Fernbeziehung - Mobbing - Entscheidung zwischen Partnern - Gerüchte Mich hätte auch interessiert ob sich ein bestimmtes Gerücht bewahrheitet oder ob sie als Familie doch Glück haben. Ich habe auch auf jeden Fall noch einige offene Fragen.
Inhalt: 4 Schwestern die unterschiedlicher nicht sein könnten. Amy, Beth, Jo und Meg haben ihr Leben eigentlich schon geplant. Jede scheint zu wissen was sie vom Leben erwarten, doch natürlich kommt alles anders als sie denken und erfahren , dass das Leben andere Pläne für sie hat. Meine Meinung: Als ich gesehen habe das ein neues Buch von Anna Todd veröffentlicht wird, hatte ich so große Erwartungen an die Geschichte und habe mich riesig gefreut als ich sie endlich lesen dürfte. Schade das es zu einem großem Flop für mich wurde. In "Spring Girls" von Anna Todd begleiten wir die 4 Schwestern Amy, Beth, Jo und Meg die zusammen mit ihrer Mutter versuchen den täglichen Alltag zu stemmen. Da ihr Vater beim Militär stationiert ist wird dieser auch stark von der Sorge um ihn eingenommen. Ich hätte mir gewünscht das man viel über deren Gedanken diesbezüglich erfährt, leider war dies nicht der Fall. Die Geschichte fokussiert sich mehr auf das was die Mädchen gerade erleben. Wenn man dann mal ein Einblick in die Gedankenwelt der Protagonisten bekommt dreht sich alles immer wieder um das selbe , somit wirkt die Geschichte ziemlich eintönig und dem Leser wird nichts neues geboten. Also was erleben die Mädchen denn so spannendes das man darüber ein Buch mit 397 füllen könnte ? Die Antwort ist nichts! Die Perspektive von Meg ist mir am meisten auf die nerven gegangen. Jedesmal wenn ich ihren Namen über einem Kapitel gesehen habe, hatte ich schon gar keine Lust mehr weiter zu lesen. Sie ist die älteste der vier Schwestern und führt eine Fernbeziehung mit ihrem Verlobten. Praktisch bestehen all ihre Kapitel aus Gejammer darüber das es mit ihrem Verlobten nicht so läuft wie sie es will oder man liest nur oberflächliche Sachen. Streitet sie sich zum Beispiel mit ihrem Verlobten ist alles woran sie denken kann ihr Aussehen. Ihrer Meinung nach sieht sie so gut aus also was ist schief gelaufen? Bei ihr dreht sich alles nur ums Aussehen oder darum wie sehr sie doch gerne in die "High Society" aufsteigen würde. Zudem denkt sie immer sie weiß alles besser. Außerdem scheint über Probleme zu reden ein riesiges No Go für sie zu sein. Ich glaube mich hat noch nie ein Charakter so aufgeregt wie sie. Die 16 jährige Jo war der einzige Charakter zu dem ich eine kleine Verbindung aufbauen konnte. An manchen Stellen tat sie mir sogar ein bisschen Leid da sie von Meg behandelt wurde wie ein kleines Kind. Ganz besonders schlimm war dies am Anfang des Buches. Sie hat Jo dargestellt als hätte sie keine Ahnung vom Leben wobei sie meiner Meinung nach mehr vom Leben versteht als Meg. Jo macht gerade ihre ersten Erfahrungen mit Jungs und hat große Träume. Nach der Highschool würde sie gerne nach New York gehen um dort Journalismus zu studieren. Manchmal hatte ich das Gefühl das ihre Gedanken ziemlich naiv sind, aber wenn man darüber nachdenkt sind keine Träume zu groß oder zu klein. Wenn man etwas wirklich will sollte man dafür arbeiten und mit allen Mitteln versuchen diesen Traum zu verwirklichen und das tut sie. An ihr habe ich tatsächlich nichts auszusetzen. Zu Beth und Amy kann ich gar nichts wirklich sagen da man von ihnen nicht wirklich was mitbekommt obwohl Beth ebenfalls ihre eigene Perspektive bekommen haben. Beth unterstützt ihre Mutter wo sie nur kann und kümmert sich viel um den Haushalt und sorgt dafür das immer was zu Essen auf dem Tisch steht. Außerdem lernt man das sie zuhause unterrichtet wird. Und zu Amy: Ja sie ist eine ziemlich fiese 12 jährige. Ihre Ansichten auf die Welt sind super falsch, aber bei einer Schwester wie Meg ist das auch nicht überraschend. Von ihren Schwestern hat sie sich ausgerechnet die schlimmste als Vorbild ausgesucht und will unbedingt so werden wie sie. Alles was sie im Leben erreichen will ist ein reichen Mann heiraten und hübsch sein. Was anderes ist nicht wichtig. Die Oberflächlichkeit zieht sich durch das komplette Buch. Meiner Meinung nach werden hier die komplett falschen Werte vermittelt. Was die Mutter angeht wurden immer wieder mal Andeutungen gemacht, dass sie ein Problem hat. Anstatt aber darauf einzugehen wurde dieses unter den Teppich gekehrt was komplett falsch ist. Ein Problem wie dieses sollte man niemals ignorieren.Hier hätte viel mehr darauf eingegangen werden müssen, wenn man sich schon dafür entscheidet dieses anzusprechen. Da es in "Spring Girls" um 4 Schwestern geht habe ich erwartet das hier verdeutlicht wird wie wichtig der Zusammenhalt unter einander ist, vor allem wenn man deren Situation bedenkt, aber selbst das blieb aus. Sie haben sich unter einander nur gestritten, selbst dann wenn man seine Geschwister am meisten braucht. Natürlich gibt es hin und wieder mal Streit aber hier wurde es wirklich übertreiben. Sie haben sich unter einander nur Vorwürfe gemacht und sobald man mal nicht einer Meinung war, war das Geschrei erst recht groß. Andere Meinungen wurden nicht akzeptiert und sofort als die falsche abgestempelt. Dachte ich zu Beginn noch das diese Geschichte vielleicht nichts besonderes ist aber ganz gut für zwischendurch zu sein scheint, wurde ich, je weiter ich gelesen habe, immer genervter. Ich hatte diese kleine Hoffnung das vielleicht noch irgendwas passieren würde, irgendein Plottwist der die gesamte Geschichte spannender macht und endlich mal ins rollen bringt. Meine Hoffnungen waren aber vergebens, wobei man so viel hätte daraus machen können. So viele wichtige und interessante Themen werden nur angeschnitten, auf nichts davon wird genauer eingegangen, lieber wird alles unwichtige zum hundertsten mal wiederholt, Nicht mal eine Charakterentwicklung kann man hier erwarten. Um ehrlich zu sein bin ich ziemlich froh das ich das Buch jetzt beendet habe. Schade Mein Fazit: Ein Buch das einfach alles falsch macht! Keine Story, kein Tiefgang, schlecht ausgearbeitete und unsympathische Charaktere.Leider ein totaler Flop 2/5 Sterne
Ich muss sagen, dass ich am Anfang der Geschichte ein wenig skeptisch war, da ich nicht wusste, wohin die Geschichte führen soll. Doch die verschiedenen Stränge haben sich mit jeder Seite immer mehr aufgebaut und mich in ihren Bann gezogen. Die vier Schwestern sind völlig unterschiedlich, sowohl charakterlich als auch von ihrer Lebenssituation (also ihren Problemen, Wünschen und Zielen). Trotzdem sind alle vier auf ihre eigene Art und Weise sympathisch, dadurch, dass sie menschlich wirken. Sie lachen, weinen, streiten, sind stolz, machen Fehler und tun manchmal auch das Richtige. Mir hat es viel Spaß gemacht sie auf diesem Weg zu begleiten und zu sehen, wie jede ihr eigenes „Ende" bekommt.
Das Leben vier Schwestern.
Ich muss sagen, dass es mich nicht wirklich an eine Neuerzählung von Little Woman erinnert hat, außer, dass es vier Schwestern sind. Insgesamt war es trotzdem ganz unterhaltsam die Entwicklung der jeweiligen Schwestern zu verfolgen. Jo war dabei am sympathischsten, von Beth hat man zu wenig mitbekommen und die anderen zwei waren irgendwie nicht so sympathisch. Die Mutter konnte ich zwar teilweise schon verstehen, fand es aber trotzdem meistens echt unmöglich von ihr. Am Ende haben alle ihren Weg finden können.
Rezension zu „Spring Girls“ von Anna Todd Genre: Roman Erschienen am 13.01.2020 Im Heyne Verlag 400 Seiten In Spring Girls von Anna Todd geht es um vier Schwestern die sich alle in unterschiedlichen Phasen des Lebens befinden. Dieses Buch ist die Neuauflage des Klassikers Little woman. Da ich das Original leider noch nicht gelesen habe kann ich hier keine großen Vergleiche ziehen. Dennoch hat mir das Buch an und für sich ganz gut gefallen. Es ließ sich locker leicht lesen und hat mich öfter mal zum schmunzeln gebracht. Die Geschichte der vier Schwestern war wirklich authentisch erzählt, denn hier geht es viel um Themen die jeden beschäftigen wie die erste große Liebe, Mobbing und auch um Selbstfindung. Die Vier Schwestern Amy Meg, Jo und Beth waren wir alle auf ihre unterschiedliche Art und Weise sympathisch und die verschiedenen Emotionen waren hier greifbar. Alles in allem würde ich das Buch schon weiter empfehlen, dennoch eher für zwischendurch. Im Mittelteil war mir das Buch leider etwas zu langweilig, so dass ich hier mit dem Lesen auch etwas länger pausiert habe, da kann es aber jemand anderem natürlich anders gehen. Ich habe hier 3,5 Sterne vergeben und würde dieses Buch nicht nur Fans von Anna George empfehlen. Ein Klassiker neu aufgelegt, ein Klassiker in Modern. An und für sich eine tolle Idee.
…süße Geschichte, die einen entzückt & ergreift… Anna Todd war eine der ersten Autorin, die für mich heraus gestochen hat so dass ich immer wieder zu ihrem emotionalen Werken greife. Sie hat mich mit ihre Lektüre von After sehr beeindruckt, so dass sie zu einen meiner liebsten Autorinnen gehört. In ihrem neusten Werk handelt es sich um eine emotionale Familiengeschichte von vier Geschwistern, die in ihre Konstellation etwas an die Schwester von Stolz und Vorurteil erinnern. Jede bekommt einen Platz und erzählt aus ihre Perspektive ihre Gedanken als auch ihre herzzerreißenden Begebenheiten. Meg, die mit ihrer Vergangenheit auseinander setzten muss, mit dem Folgen von offen herzigen Nachrichten und Bildern, die von ihr im Umlauf sind als auch das Aufeinandertreffen ihre verflossene Liebe. Jo, die sehr schwer an sich ran lässt und doch voller Hartnäckigkeit den Nachbarsjungen für sich einnimmt. Beth, die sehr schüchtern aber auch voller Hingabe um ihre Familie kümmert und Amy, die jüngste die ihre Probleme am wichtigsten hält, aber für Trubel sorgt. Eine Familienzusammenkunft, die auch noch um dem Vater bangt, der im Gefecht stationiert ist und auf seine Rückkehr hofft. Viele Probleme, viele Emotionen, die in diese m Buch ihren Platz gefunden haben, mich entzückt, erstaunt von den jungen Frauen als auch ihrer Stärke und der Sehnsucht nach Liebe einnehmen, aber mit dem offenen Ende viel Raum lassen für noch mehr, was aufgeklärt hätte werden können. Ganz klar Anna Todd hat mich wieder begeistert, hätte aber aus dieser zuckersüßen und herzzerreißenden Geschichte mehr als nur einen Band heraus holen können. Ihr momentaner Faible für die Militärbasis und der Sorgen als auch dem schweren Leben zeigt autobiografische Züge und soll ihre Wichtigkeit vermitteln. Ich habe mich gut unterhalten, wurde begeistert und habe mich sehr über das Schicksal von Jo und Mag, die einen gerührt und zufrieden aber auch mit Neugierde auf mehr zurück lassen. Ganz klar etwas völlig anders als das Debüt mit After, aber auch eine Geschichte, die ans Herz geht und von den Persönlichkeiten entzückt. #SpringGirls #AnnaTodd #Heyne #Rezension
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Die Spring-Mädchen Meg, Jo, Beth und Amy leben zusammen mit ihrer Mutter in New Orleans. Ihr Vater ist im Irak stationiert, und jede der Schwestern durchlebt neben der beständigen Sorge um ihn die schwierigen Momente des Erwachsenwerdens. Meg will möglichst bald heiraten und Mutter werden, Jo will als Journalistin die Welt verändern, Beth hilft lieber im Haushalt, und die zwölfjährige Amy schminkt sich zum ersten Mal und ist mit ihrem Smartphone online unterwegs. Und obwohl jede der Schwestern ganz genau weiß, was sie will, kommt es dann doch ganz anders als ursprünglich gedacht …
Anna Todd erzählt Louisa May Alcotts Klassiker BETTY UND IHRE SCHWESTERN/LITTLE WOMEN neu.
Book Information
Author Description
Anna Todd (Autorin/Produzentin/Influencerin) ist die New York Times-Bestseller-Autorin der AFTER-Serie, der BRIGHTEST STARS-Trilogie und der Romane SPRING GIRLS und THE LAST SUNRISE. Die AFTER-Reihe wurde in 35 Sprachen veröffentlicht, verkaufte weltweit über 12 Millionen Exemplare und ist ein internationaler Nummer-1-Bestseller. 2017 gründete Anna das Unterhaltungsunternehmen Frayed Pages Media, um innovative und kreative Werke für Film, Fernsehen und Verlagswesen zu produzieren. Sie war als Produzentin und Drehbuchautorin an den Verfilmungen von AFTER PASSION und AFTER TRUTH beteiligt und ist Produzentin der Filme ALL DAS UNESAGTE ZWISCHEN UNS – REGRETTING YOU und THE LAST SUNRISE. Anna stammt aus Ohio und lebt mit ihrer Familie in Los Angeles.
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Ganz nett. Ich war sehr gespannt auf die Geschichte der Spring-Schwestern. Leider hat sich der Anfang stark gezogen, die Beschreibungen haben Überhand genommen und konnten mich trotz der schönen Schreibweise nur wenig begeistern. Umso mehr „Action“ gab es dann in den letzten 100 Seiten. Ich wünschte, dass dieses Maß auch im gesamten Buch umgesetzt worden wäre.
Schöne Geschichte von 4 Schwestern die Erwachsen werden. Das Buch wird jedoch nur aus 3 Sichten (Meg, Beth & Jo) erzählt. Mich hätte auch die Sicht der 12 jährigen Amy interessiert. Zum Teil hab ich ein paar Sachen aus meinem Leben erkannt, was sein bisschen realer machte. Zum Beispiel haben die Mädels folgende Situationen & Probleme: - Erste Liebe, erstes Mal - Fernbeziehung - Mobbing - Entscheidung zwischen Partnern - Gerüchte Mich hätte auch interessiert ob sich ein bestimmtes Gerücht bewahrheitet oder ob sie als Familie doch Glück haben. Ich habe auch auf jeden Fall noch einige offene Fragen.
Inhalt: 4 Schwestern die unterschiedlicher nicht sein könnten. Amy, Beth, Jo und Meg haben ihr Leben eigentlich schon geplant. Jede scheint zu wissen was sie vom Leben erwarten, doch natürlich kommt alles anders als sie denken und erfahren , dass das Leben andere Pläne für sie hat. Meine Meinung: Als ich gesehen habe das ein neues Buch von Anna Todd veröffentlicht wird, hatte ich so große Erwartungen an die Geschichte und habe mich riesig gefreut als ich sie endlich lesen dürfte. Schade das es zu einem großem Flop für mich wurde. In "Spring Girls" von Anna Todd begleiten wir die 4 Schwestern Amy, Beth, Jo und Meg die zusammen mit ihrer Mutter versuchen den täglichen Alltag zu stemmen. Da ihr Vater beim Militär stationiert ist wird dieser auch stark von der Sorge um ihn eingenommen. Ich hätte mir gewünscht das man viel über deren Gedanken diesbezüglich erfährt, leider war dies nicht der Fall. Die Geschichte fokussiert sich mehr auf das was die Mädchen gerade erleben. Wenn man dann mal ein Einblick in die Gedankenwelt der Protagonisten bekommt dreht sich alles immer wieder um das selbe , somit wirkt die Geschichte ziemlich eintönig und dem Leser wird nichts neues geboten. Also was erleben die Mädchen denn so spannendes das man darüber ein Buch mit 397 füllen könnte ? Die Antwort ist nichts! Die Perspektive von Meg ist mir am meisten auf die nerven gegangen. Jedesmal wenn ich ihren Namen über einem Kapitel gesehen habe, hatte ich schon gar keine Lust mehr weiter zu lesen. Sie ist die älteste der vier Schwestern und führt eine Fernbeziehung mit ihrem Verlobten. Praktisch bestehen all ihre Kapitel aus Gejammer darüber das es mit ihrem Verlobten nicht so läuft wie sie es will oder man liest nur oberflächliche Sachen. Streitet sie sich zum Beispiel mit ihrem Verlobten ist alles woran sie denken kann ihr Aussehen. Ihrer Meinung nach sieht sie so gut aus also was ist schief gelaufen? Bei ihr dreht sich alles nur ums Aussehen oder darum wie sehr sie doch gerne in die "High Society" aufsteigen würde. Zudem denkt sie immer sie weiß alles besser. Außerdem scheint über Probleme zu reden ein riesiges No Go für sie zu sein. Ich glaube mich hat noch nie ein Charakter so aufgeregt wie sie. Die 16 jährige Jo war der einzige Charakter zu dem ich eine kleine Verbindung aufbauen konnte. An manchen Stellen tat sie mir sogar ein bisschen Leid da sie von Meg behandelt wurde wie ein kleines Kind. Ganz besonders schlimm war dies am Anfang des Buches. Sie hat Jo dargestellt als hätte sie keine Ahnung vom Leben wobei sie meiner Meinung nach mehr vom Leben versteht als Meg. Jo macht gerade ihre ersten Erfahrungen mit Jungs und hat große Träume. Nach der Highschool würde sie gerne nach New York gehen um dort Journalismus zu studieren. Manchmal hatte ich das Gefühl das ihre Gedanken ziemlich naiv sind, aber wenn man darüber nachdenkt sind keine Träume zu groß oder zu klein. Wenn man etwas wirklich will sollte man dafür arbeiten und mit allen Mitteln versuchen diesen Traum zu verwirklichen und das tut sie. An ihr habe ich tatsächlich nichts auszusetzen. Zu Beth und Amy kann ich gar nichts wirklich sagen da man von ihnen nicht wirklich was mitbekommt obwohl Beth ebenfalls ihre eigene Perspektive bekommen haben. Beth unterstützt ihre Mutter wo sie nur kann und kümmert sich viel um den Haushalt und sorgt dafür das immer was zu Essen auf dem Tisch steht. Außerdem lernt man das sie zuhause unterrichtet wird. Und zu Amy: Ja sie ist eine ziemlich fiese 12 jährige. Ihre Ansichten auf die Welt sind super falsch, aber bei einer Schwester wie Meg ist das auch nicht überraschend. Von ihren Schwestern hat sie sich ausgerechnet die schlimmste als Vorbild ausgesucht und will unbedingt so werden wie sie. Alles was sie im Leben erreichen will ist ein reichen Mann heiraten und hübsch sein. Was anderes ist nicht wichtig. Die Oberflächlichkeit zieht sich durch das komplette Buch. Meiner Meinung nach werden hier die komplett falschen Werte vermittelt. Was die Mutter angeht wurden immer wieder mal Andeutungen gemacht, dass sie ein Problem hat. Anstatt aber darauf einzugehen wurde dieses unter den Teppich gekehrt was komplett falsch ist. Ein Problem wie dieses sollte man niemals ignorieren.Hier hätte viel mehr darauf eingegangen werden müssen, wenn man sich schon dafür entscheidet dieses anzusprechen. Da es in "Spring Girls" um 4 Schwestern geht habe ich erwartet das hier verdeutlicht wird wie wichtig der Zusammenhalt unter einander ist, vor allem wenn man deren Situation bedenkt, aber selbst das blieb aus. Sie haben sich unter einander nur gestritten, selbst dann wenn man seine Geschwister am meisten braucht. Natürlich gibt es hin und wieder mal Streit aber hier wurde es wirklich übertreiben. Sie haben sich unter einander nur Vorwürfe gemacht und sobald man mal nicht einer Meinung war, war das Geschrei erst recht groß. Andere Meinungen wurden nicht akzeptiert und sofort als die falsche abgestempelt. Dachte ich zu Beginn noch das diese Geschichte vielleicht nichts besonderes ist aber ganz gut für zwischendurch zu sein scheint, wurde ich, je weiter ich gelesen habe, immer genervter. Ich hatte diese kleine Hoffnung das vielleicht noch irgendwas passieren würde, irgendein Plottwist der die gesamte Geschichte spannender macht und endlich mal ins rollen bringt. Meine Hoffnungen waren aber vergebens, wobei man so viel hätte daraus machen können. So viele wichtige und interessante Themen werden nur angeschnitten, auf nichts davon wird genauer eingegangen, lieber wird alles unwichtige zum hundertsten mal wiederholt, Nicht mal eine Charakterentwicklung kann man hier erwarten. Um ehrlich zu sein bin ich ziemlich froh das ich das Buch jetzt beendet habe. Schade Mein Fazit: Ein Buch das einfach alles falsch macht! Keine Story, kein Tiefgang, schlecht ausgearbeitete und unsympathische Charaktere.Leider ein totaler Flop 2/5 Sterne
Ich muss sagen, dass ich am Anfang der Geschichte ein wenig skeptisch war, da ich nicht wusste, wohin die Geschichte führen soll. Doch die verschiedenen Stränge haben sich mit jeder Seite immer mehr aufgebaut und mich in ihren Bann gezogen. Die vier Schwestern sind völlig unterschiedlich, sowohl charakterlich als auch von ihrer Lebenssituation (also ihren Problemen, Wünschen und Zielen). Trotzdem sind alle vier auf ihre eigene Art und Weise sympathisch, dadurch, dass sie menschlich wirken. Sie lachen, weinen, streiten, sind stolz, machen Fehler und tun manchmal auch das Richtige. Mir hat es viel Spaß gemacht sie auf diesem Weg zu begleiten und zu sehen, wie jede ihr eigenes „Ende" bekommt.
Das Leben vier Schwestern.
Ich muss sagen, dass es mich nicht wirklich an eine Neuerzählung von Little Woman erinnert hat, außer, dass es vier Schwestern sind. Insgesamt war es trotzdem ganz unterhaltsam die Entwicklung der jeweiligen Schwestern zu verfolgen. Jo war dabei am sympathischsten, von Beth hat man zu wenig mitbekommen und die anderen zwei waren irgendwie nicht so sympathisch. Die Mutter konnte ich zwar teilweise schon verstehen, fand es aber trotzdem meistens echt unmöglich von ihr. Am Ende haben alle ihren Weg finden können.
Rezension zu „Spring Girls“ von Anna Todd Genre: Roman Erschienen am 13.01.2020 Im Heyne Verlag 400 Seiten In Spring Girls von Anna Todd geht es um vier Schwestern die sich alle in unterschiedlichen Phasen des Lebens befinden. Dieses Buch ist die Neuauflage des Klassikers Little woman. Da ich das Original leider noch nicht gelesen habe kann ich hier keine großen Vergleiche ziehen. Dennoch hat mir das Buch an und für sich ganz gut gefallen. Es ließ sich locker leicht lesen und hat mich öfter mal zum schmunzeln gebracht. Die Geschichte der vier Schwestern war wirklich authentisch erzählt, denn hier geht es viel um Themen die jeden beschäftigen wie die erste große Liebe, Mobbing und auch um Selbstfindung. Die Vier Schwestern Amy Meg, Jo und Beth waren wir alle auf ihre unterschiedliche Art und Weise sympathisch und die verschiedenen Emotionen waren hier greifbar. Alles in allem würde ich das Buch schon weiter empfehlen, dennoch eher für zwischendurch. Im Mittelteil war mir das Buch leider etwas zu langweilig, so dass ich hier mit dem Lesen auch etwas länger pausiert habe, da kann es aber jemand anderem natürlich anders gehen. Ich habe hier 3,5 Sterne vergeben und würde dieses Buch nicht nur Fans von Anna George empfehlen. Ein Klassiker neu aufgelegt, ein Klassiker in Modern. An und für sich eine tolle Idee.
…süße Geschichte, die einen entzückt & ergreift… Anna Todd war eine der ersten Autorin, die für mich heraus gestochen hat so dass ich immer wieder zu ihrem emotionalen Werken greife. Sie hat mich mit ihre Lektüre von After sehr beeindruckt, so dass sie zu einen meiner liebsten Autorinnen gehört. In ihrem neusten Werk handelt es sich um eine emotionale Familiengeschichte von vier Geschwistern, die in ihre Konstellation etwas an die Schwester von Stolz und Vorurteil erinnern. Jede bekommt einen Platz und erzählt aus ihre Perspektive ihre Gedanken als auch ihre herzzerreißenden Begebenheiten. Meg, die mit ihrer Vergangenheit auseinander setzten muss, mit dem Folgen von offen herzigen Nachrichten und Bildern, die von ihr im Umlauf sind als auch das Aufeinandertreffen ihre verflossene Liebe. Jo, die sehr schwer an sich ran lässt und doch voller Hartnäckigkeit den Nachbarsjungen für sich einnimmt. Beth, die sehr schüchtern aber auch voller Hingabe um ihre Familie kümmert und Amy, die jüngste die ihre Probleme am wichtigsten hält, aber für Trubel sorgt. Eine Familienzusammenkunft, die auch noch um dem Vater bangt, der im Gefecht stationiert ist und auf seine Rückkehr hofft. Viele Probleme, viele Emotionen, die in diese m Buch ihren Platz gefunden haben, mich entzückt, erstaunt von den jungen Frauen als auch ihrer Stärke und der Sehnsucht nach Liebe einnehmen, aber mit dem offenen Ende viel Raum lassen für noch mehr, was aufgeklärt hätte werden können. Ganz klar Anna Todd hat mich wieder begeistert, hätte aber aus dieser zuckersüßen und herzzerreißenden Geschichte mehr als nur einen Band heraus holen können. Ihr momentaner Faible für die Militärbasis und der Sorgen als auch dem schweren Leben zeigt autobiografische Züge und soll ihre Wichtigkeit vermitteln. Ich habe mich gut unterhalten, wurde begeistert und habe mich sehr über das Schicksal von Jo und Mag, die einen gerührt und zufrieden aber auch mit Neugierde auf mehr zurück lassen. Ganz klar etwas völlig anders als das Debüt mit After, aber auch eine Geschichte, die ans Herz geht und von den Persönlichkeiten entzückt. #SpringGirls #AnnaTodd #Heyne #Rezension















