Something Wild & Wonderful
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Description
'A tender, achingly beautiful journey of love and healing' Chloe Liese
'Kelly never fails to bring the perfect combination of humor, swoons, and grounded emotion' Timothy Janovsky
'I can't get enough of Anita Kelly's writing' Ava Wilder
From the author of Love & Other Disasters, named a 'must-read' by USA Today, PopSugar, SheReads, and Harper Bazaar, comes a sparkling grumpy-meets-sunshine rom-com featuring two men's sweeping journey across the Northwestern wilderness.
.............................
This trail could take them anywhere . . .
Alexei Lebedev's journey on the Pacific Crest Trail begins with saving a hot stranger from a snake. Alexei was prepared for rattlesnakes, blisters, and months of solitude. What he wasn't prepared for was outgoing and charistmatic Ben Caravalho, and yet they keep running into each other. It might be coincidence. Then again, maybe there's a reason the trail keeps bringing them together . . .
Ben has made his fair share of bad decisions, and almost all of them involved beautiful men, but there's something about the gorgeous and quietly nerdy Alexei that he can't just walk away from.
There are worse things than falling in love during the biggest adventure of your life, but when their paths start to diverge, Ben and Alexei begin to wonder if it's possible to hold on to something this wild and wonderful.
.............................
Readers gave Love & Other Disasters ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐!
'This book had so many great elements that it's no surprise I fell absolutely head over heels for it . . . the unabashed queerness in this book made my heart so happy . . . there was so much joy in this book that had me smiling from ear to ear'
'Funny, uplifting, true to life, relatable, and cheerful. If you need cheering up this is the perfect book for you'
'Such a fun read!'
More raves for Love & Other Disasters!
'Wildly charming, exquisitely vibrant, and achingly tender . . . I can't wait to buy it for everyone I've ever met' Rosie Danan
'With only one book, Anita Kelly has landed among my all-time favorite authors' Meryl Wilsner
'Anita Kelly has the perfect recipe for romance . . . I didn't want it to end and I'm so hungry for more' Ruby Barrett
'A nonbinary protagonist in a mainstream romance is cause for excitement and the characters spark with chemistry. The heartwarming result will leave readers eager for more from Kelly' Publishers Weekly
Book Information
Posts
Kellys große Stärke liegt in der Feinfühligkeit,
Anita Kelly erzählt in „Wir sind wild und wunderbar“ eine leise, aber authentische, tief bewegende Geschichte, die sich mit einer fast schrecklich-schönen Zartheit entfaltet. Alexei und Ben begegnen sich auf dem PCT, dem Pacific Crest Trail, zwei Suchende mit eigenen Päckchen, die einander langsam und vorsichtig näherkommen – als müssten sie sich erst erlauben, wirklich gesehen zu werden. Kellys große Stärke liegt in der Feinfühligkeit, mit der sie nicht nur die Liebesgeschichte, sondern auch die inneren Kämpfe ihrer Figuren zeichnet. Ihre Verbindung fühlt sich nie wie eine einfache Lösung an, sondern wie ein stilles Versprechen: Hier darfst du sein, wie du bist. Ebenso eindrucksvoll sind die Naturbeschreibungen, die sich organisch in die Atmosphäre einfügen. Die Wildheit und Schönheit der Landschaft spiegelt die emotionale Reise der Figuren wider und verleiht der Geschichte Tiefe. Trotz aller Herausforderungen bleibt die Erzählung hoffnungsvoll. Wir sind wild und wunderbar ist ein stilles, eindringliches Buch, das lange nachhallt – sanft und kraftvoll zugleich.
Wundervoller queerer Liebesroman
„Wir sind Wild und Wunderbar“ von Anita Kelly ist ein romantischer, humorvoller und queerer Liebesroman. Auf dem Pacific Crest Trail, einem über 2500 Meilen langen Wanderweg, im Westen Amerikas, treffen die beiden Protagonisten Alexei und Ben zufällig aufeinander. Alexei möchte die Wanderung nutzen um über seine Zukunft nachzudenken, doch Ben durchkreuzt mit seiner lebenslustigen Art Alexeis Plan von einer ruhigen Wanderung. Am Ende müssen sich die beiden fragen, ob es einen Grund gab, wieso ihre Wege sich kreuzten. Der Schreibstil der Autorin ist locker und angenehm, die Geschichte lies sich schnell lesen und kam ohne viel Drama aus. Durch die detaillierten Beschreibungen der Handlungsorte, der Natur und des Trails konnte ich mir bildlich alles gut vorstellen und komplett in die Story eintauchen. Die Protagonisten wirken sympathisch und authentisch, Ben hatte ich direkt ins Herz geschlossen, denn er ist lustig, lebensfroh und offen. Mit Alexei bin ich auch nach einiger Zeit warm geworden, er hatte es nach seinem Coming Out, aufgrund seiner streng religiösen Eltern nicht einfach. Im Laufe der Geschichte entwickeln sich beide weiter und es machte großen Spaß sie bei ihrer Reise zu begleiten. „Wir sind Wild und Wunderbar“ ist ein wirklich schöner, queerer Liebesroman der mir eine schöne Lesezeit beschert hat und das Cover passt wirklich perfekt zur Geschichte und wurde mit viel Liebe zum Detail entworfen. Ich kann euch den romantischen und humorvollen Roman wirklich sehr ans Herz legen.
Eine schöne queere Lovestory vor traumhafter Kulisse… 🏳️🌈🥾🌲🏕️
Viele Wege führen zum Glück - und einer davon über den Pacific Crest Trail… Alexei, der seit seinem Outing von seiner Familie verstoßen wurde, hat sich für seine Wanderung des Pacific Crest Trail gut vorbereitet. Auf der 2500 Meilen langen Strecke will er einfach nur den Kopf frei kriegen und zu sich selbst finden. Unverhofft begegnet er dabei immer wieder Ben. Ben ist ein lebenslustiger junger Mann. Aber auch er will auf der Wanderung über sein Leben und die Liebe nachdenken. Ist es Schicksal, dass die beiden aufeinandertreffen? Als die beiden sich immer sympathischer finden, begeben sie sich schließlich gemeinsam auf diese ungewöhnliche Reise… So wie es auf dem Pacific Crest Trail mal hoch und mal runter geht, geht es auch im Leben von Alexei und Ben zu. Schicksalsschläge, Verlust, Angst und Ablehnung sind beiden nicht fremd. Doch in ihrer gemeinsamen Zeit, in den Gesprächen, stellen sie fest: Es geht auch anders. Liebe, Zuneigung, Verständnis und Mitgefühl sind nicht nur Hirngespinste. Doch was sie auch lernen: Man muss sich auch selbst akzeptieren. Und so begleiten wir die beiden mit jeder Meile, Schritt für Schritt, in ihr neues Leben. Anita Kelly hat hier eine wundervolle und herzerwärmende Geschichte zu Papier gebracht. Ich freue mich immer wieder, dass es Bücher gibt, die solche Themen behandeln. Und wenn die dann noch so leicht, aber trotzdem mit Tiefgang, geschrieben sind wie hier, umso besser. Auch das Setting war grandios gewählt. Wobei ich mir fast ein bisschen mehr Naturbeschreibungen gewünscht hätte. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Von mir gibt es auf definitiv eine Leseempfehlung. 👌🏻 - Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist davon unabhängig. -

Was für ein wunderschönes Buch. Mir war schon ganz zu Beginn klar, dass ich es lieben würde. Alexei und Ben sind ganz besondere Charaktere, die mit (und vielleicht auch durch) ihren ganz eigenen Problemen beschließen den Pacific Coast Trail (USA) zu wandern. Dort treffen diese beiden aufeinander, die auf den ersten Blick gar nicht zueinander passen, aber sich dich so perfekt ergänzen. Oder es wäre perfekt, wenn sie mehr kommunizieren würden 😂 Das ist wohl das einzige Manko für mich. Sie erschaffen sich selbst Probleme, weil sie nicht reden. Mich freut es ja immer, wenn Romance-Bücher einen anderen Konflikt bieten, als schlechte Kommunikation, doch alles andere an diesem Buch ist toll. Das setting, die Charaktere, der Vibe, das Feeling. Ich habe jede Seite geliebt.

Ein Buch ganz nach meinem Geschmack
Die Handlung ist simpel. Ein Typ, der einen amerikanischen Fernwanderweg wandert, trifft auf einen anderen. Nach ein bisschen hin und her beschließen sie zusammen zu wandern. That's it. Aber es hat mich umgehauen und total berührt. Die tiefsinnigen Gespräche, die Ängste und Erwartungen anderer. Es ist ein Buch, dass nicht durch seine Handlung brilliert, sondern durch die wirklich guten Dialoge. Es lebt von der Atmosphäre. Auch wenn mich die beiden manchmal zur Weißglut gebracht haben, weil sie sich selbst zurückhalten.
Eine wunderbare queere Liebesgeschichte
„Dann bräuchte ich einfach jemanden….wie dich“ (Seite 150) Alexei wandert den Pacific Crest Trail um sich nach seinem Coming Out neu zu sortieren, sein Leben und seine Gedanken zu ordnen und zu Alexei 2.0 zu finden. Er am Ende der 2650 Meilen möchte er sich entscheiden, wo er zukünftig leben möchten. Doch bereits ganz am Amfang der Wanderung trifft er auf den geselligen, lebenslustigen Ben und Ben durchkreuzt seine Pläne gewaltig. Das Buch erzählt die queere Liebesgeschichte von Alexei und Ben während uns die Autorin mit über den PCT wandern lässt. Der ruhige Schreibstil passt perfekt zur langsamen Wanderung. Ich fand die beiden zwar nicht unbedingt wild, aber definitiv wunderbar und vor allem Ben ist einfach Zucker. Sympathisch und einfühlsam kümmert er sich um Alexei, der oft wie aus einer anderen Welt erscheint. Homophopie und gesellschaftliche Vorurteile spielen eine große Rolle und es fällt ihm schwer sich selbst zu akzeptieren. Haben die beiden eine gemeinsame Zukunft oder sind sie einfach ein Trail Familie? Kann Alexei so einfach seinen Plan umwerfen? Ein wundervolles Buch, genau richtig im #pridemonth ,das auch die Augen öffnet für mehr Toleranz und Verständnis. Ein wirklich schönes Leseerlebnis.
2.500 Meilen Wanderweg. Zwei verletzte Herzen. Eine langsame, zärtliche Annäherung. 💞 Alexei flieht nach seinem Coming-out auf den Pacific Crest Trail – allein, wütend, verletzt. Dann trifft er Ben: offen, laut, frei. Zwischen Sonnenaufgängen, Schneefeldern und stillen Momenten lernen sie, sich selbst (und vielleicht auch einander) zu lieben. 🥰 Wir erleben die Ereignisse aus den Perspektiven beider Protagonisten. Alexei ist ruhig und in sich gekehrt. Er ist gerne alleine. Er möchte den Trail nutzen, um zu reflektieren, die Ablehnung durch seine Eltern zu verarbeiten und die Zukunft zu planen. Ben hingegen ist extrovertiert, lebensfroh, und dennoch ebenfalls sehr verletzlich. Er hat schon einige unschöne Beziehungen hinter sich und möchte jetzt erstmal Single bleiben. Beide bringen dementsprechend ihre eigenen Probleme und Ängste mit. Ihre Liebesgeschichte ist subtil, glaubwürdig und trifft direkt ins Herz. ❤️ Der Pacific Crest Trail bietet eine kraftvolle und atmosphärische Kulisse: Schnee, Wüsten, Wälder, Berge, Flüsse und Seen. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft und wunderschön, da bekommt man direkt Fernweh. Zum Ende hin lässt das Tempo allerdings ein wenig nach und der Fokus verschiebt sich von der Wanderung hin zu persönlicher Reflexion, Charakterentwicklung und zwischenmenschlichen Beziehungen, was das ursprüngliche Abenteuergefühl etwas abschwächt. 🏞️ Natürlich geht es um wichtige Themen: Coming‑Out, Homophobie, toxische Beziehungen, Selbstfindung und Selbstliebe, Vertrauen. Alles sehr authentisch und berührend. 🥺 Dieses Buch ist leise, queer, intensiv. Es erzählt von Identität, Schmerz, Nähe – und vom Mut, wild und wunderbar zu sein. 💗

Wild und wunderbar triffts
Zwei Männer begeben sich auf den PCT, einen sehr langen Wanderweg über tausende Meilen. Alexei und Ben sind sehr unterschiedlich und begegnen und begleiten sich auf diesem Weg immer wieder. Ich liebe den Schreibstil, die Rahmenstory zur Wanderung hat mich total überzeugt, die zwei sind außerdem richtig toll miteinander. Ich spüre die Entwicklung der Charaktere richtig. Mir war es nur zu spicy, die Stellen habe ich oft überlesen.
Der Roman hat mich durch das süße Cover und den Klappentext angesprochen. Eine Romanze, in der es ums Wandern geht? Super genialer Einfall! Der Roman ist in der Er-Sicht verfasst und die Sichten wechseln immer mal zwischen den beiden Protagonisten Alexei und Ben. Ich fand die Interaktionen zwischen den beiden sofort super süß! Alexei ist ein schüchterner Nerd, der sich sehr gut mit Vögeln auskennt. Er ist sehr einfühlsam, aber auch tief verletzt durch seine Familie, die ihn nicht so annimmt, wie er ist. Ben und Alexei treffen sich auf dem Pacific Crest Trail und das Wanderthema hat einen ausreichend großen Platz in der Liebesgeschichte erhalten. Als Leserin habe ich tolle Einblicke in den Wanderweg erhalten, in die Freuden aber auch Gefahren einer solchen Wanderung und ich war fasziniert und beeindruckt zugleich. 'Wir sind wild und wunderbar' ist ein totaler Feelgood-Roman, der die Themen Autismus und Homosexuslität und alle Probleme die damit einhergehen gut behandelt. Schön war, wie ein Teil des Romans nur durch Briefe die Emotionen und Taten der Protagonisten beschreibt. Nicht zu unterschätzen ist aber der doch relativ hohe Spiceanteil! Insgesamt erhält der Roman ⭐️⭐️⭐️⭐️, 5 Sterne von mir. Er hat mir wirklich gut gefallen und ich würde mir mehr Romane über so tolle Wanderstrecken wünschen!

Schicksal ….
Diese Buch ist einfach so viel mehr als einfach nur eine queere Geschichte … es zeigt uns wie ein scheinbarer Zufall unser Leben entscheidend verändern kann . Hier finden wir so viel herzblut , Liebe und Freundschaft, das man das Buch nur selten aus der Hand legen kann . Es bringt uns aber auch unser Ängste und Probleme sehr viel näher und regt zum nachdenken an und das man manchmal einfach nur auf seine innere Stimme hören muss um die richtige Entscheidung zu treffen . Ein rundum gelungenes Buch was ich wirklich nur empfehlen kann 😍
Schon das Cover hat mein Herz erobert – und die Geschichte hat es festgehalten. Wir sind wild und wunderbar ist ein echtes Wohlfühlbuch, das mich mit seiner Mischung aus Natur, Emotion und Tiefe komplett begeistert hat. Die Wanderthematik, besonders der faszinierende Pacific Crest Trail, war nicht nur spannend, sondern auch wunderbar atmosphärisch beschrieben. Besonders berührt hat mich die Beziehung zwischen Alexei und Ben: ehrlich, reif und voller gegenseitiger Achtung. Ihre persönliche Entwicklung und das liebevolle, authentische Miteinander haben mich tief beeindruckt. Ein Roman, der unter die Haut geht und gleichzeitig das Herz wärmt.
Viel zu viel spice
Ganz ehrlich ich habe gedacht in den Buch geht's um 2 Jungs die eine Art Roadtrip machen. Im Gegenteil es geht mehr darum unötig viel Detais in Sexscenen zu legen. Statt einer romantisches Liebesgeschichte geht's eher darum wie die 2 es tun und ihrer Beziehung künstlich zu verkompliezieren. Absolut langatmig und unspektakulär
Erfrischend
Auf dem Wanderweg lernen sich zwei junge Männer kennen und lieben. Es braucht einige Zeit bis ihre Zusammengehörigkeit sicher ist. Die Umwege dahin sind sehr unterhaltsam und bewegend . Ich mochte beide Helden und ihre Freund- und Familienschaften. Am Liebesten würd ich der Autorin schreiben das mich ihr Buch beglückt hat!
Ganz ok
Alexei outet sich bei seinen Eltern als schwul und wird von denen verstoßen. Um damit klar zu kommen und zu sich selbst zu finden, beschließt er den 2500 Meilen langen Pacific Crest Trail zu wandern. Auf dem Trail lernt er Ben kennen, mit dem ihn anscheinend mehr als nur diese Wanderung verbindet.

Ein gute Geschichte zum Thema Coming out. Das Buch hat mir gefallen. Ich mochte die Beschreibungen des Wanderweges, von dem ich vorher noch nichts gehört hatte. Fand ich aber sehr interessant, vor allem da es unterschiedliche Gebiete und Wetterlagen gab. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was der Geschichte gut getan hat. Die Story ging flott voran und es war mehr die Wanderung im Fokus. Dann hat sich das Buch in eine andere Richtung entwickelt und die Themen Coming out, Familie, Trennung und Trauer waren deutlich mehr im Fokus. Es ging viel darum, dass Alexei und Ben wieder zu sich selbst finden und mit ihren schweren Lasten zurecht kommen. Der Schreibstil war flüssig zu lesen.
Einfühlsam, leise
**** Worum geht es? **** Alexei und Ben haben sich unabhängig voneinander für eine langwierige Wanderung entlang des Pacific Crest Trail entschieden. Als sie aufeinander treffen, scheint die Ruhe eine ganz neue Bedeutung zu bekommen. Doch erst bei einem erneuten aufeinander treffen, scheinen sie den Sinn dessen zu begreifen, aber können sie daran auch festhalten? Immerhin gibt es ein Leben nach der Wanderung. **** Mein Eindruck **** Die Grundstimmung des Buches hat mir außerordentlich gut gefallen. Das Wandern, das auch mich beim Lesen entschleunigte und zum Nachdenken brachte, die zarten Gespräche, die leisen Momente, die viel mehr wogen, als die direkten und das gesamte Miteinander der Protagonistin, berührten mich auf besondere Weise. Die Geschichte hatte ihre ganz eigene Dynamik und so konnte ich nie voraussehen, was als Nächstes passierte. Ich habe es gemocht, dass Zeit relativ wurde. Am Ende spürte ich aber auch, dass ich selbst mehr mit mir gewandert bin, als mit den Protagonisten. Die intimsten Szenen bewegten mich nicht so wie normalerweise, ich hielt eine gewisse Distanz bei, obwohl ich mich freute und auch mit traurig war. Es gab einfach keine Spitzen und das fand ich etwas schade in einem sonst so gelungenen Buch. **** Empfehlung? **** Definitiv eine Empfehlung für Fans von Wandergeschichten mit nachdenklichen und emotionalen Ton. Ich habe das Buch sehr genossen, manchmal kann auch „nicht-perfekt“ glücklich machen.
Roadtrip zu Fuß Nachvollziehbare Charaktere, schöne Landschaften und ganz viel Gefühl.
Das ist genau die Art von Buch, die ich gerne lese. Schöne Atmosphäre, interessante Charaktere und viel Dialog. Zugegeben viel Handlung darf man nicht erwarten. Und wer miscommunication überhaupt nicht ab kann, sollte lieber die Finger weg lassen. Die zieht sich fast durchs ganze Buch und ging mir, obwohl sie nachvollziehbar war, stellenweise auf die Nerven. Aber das letzte Drittel hat's wieder gut gemacht. Das hat mich echt gecatched und emotional berührt.
Quere Mensch
Den Ausdruck kannte ich noch nicht. Jedoch hab ich Alexey und Ben lieben gelernt. Die Geschichte ist einfach auf so besondere Weise erzählt, das da keine noch so intime Situation unangenehm war. Und der Trail ist unglaublich....Hab auf Googles Earth nachgesehen. Hut ab vor jedem der ihn gegangen ist!!!!
Description
'A tender, achingly beautiful journey of love and healing' Chloe Liese
'Kelly never fails to bring the perfect combination of humor, swoons, and grounded emotion' Timothy Janovsky
'I can't get enough of Anita Kelly's writing' Ava Wilder
From the author of Love & Other Disasters, named a 'must-read' by USA Today, PopSugar, SheReads, and Harper Bazaar, comes a sparkling grumpy-meets-sunshine rom-com featuring two men's sweeping journey across the Northwestern wilderness.
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This trail could take them anywhere . . .
Alexei Lebedev's journey on the Pacific Crest Trail begins with saving a hot stranger from a snake. Alexei was prepared for rattlesnakes, blisters, and months of solitude. What he wasn't prepared for was outgoing and charistmatic Ben Caravalho, and yet they keep running into each other. It might be coincidence. Then again, maybe there's a reason the trail keeps bringing them together . . .
Ben has made his fair share of bad decisions, and almost all of them involved beautiful men, but there's something about the gorgeous and quietly nerdy Alexei that he can't just walk away from.
There are worse things than falling in love during the biggest adventure of your life, but when their paths start to diverge, Ben and Alexei begin to wonder if it's possible to hold on to something this wild and wonderful.
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Readers gave Love & Other Disasters ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐!
'This book had so many great elements that it's no surprise I fell absolutely head over heels for it . . . the unabashed queerness in this book made my heart so happy . . . there was so much joy in this book that had me smiling from ear to ear'
'Funny, uplifting, true to life, relatable, and cheerful. If you need cheering up this is the perfect book for you'
'Such a fun read!'
More raves for Love & Other Disasters!
'Wildly charming, exquisitely vibrant, and achingly tender . . . I can't wait to buy it for everyone I've ever met' Rosie Danan
'With only one book, Anita Kelly has landed among my all-time favorite authors' Meryl Wilsner
'Anita Kelly has the perfect recipe for romance . . . I didn't want it to end and I'm so hungry for more' Ruby Barrett
'A nonbinary protagonist in a mainstream romance is cause for excitement and the characters spark with chemistry. The heartwarming result will leave readers eager for more from Kelly' Publishers Weekly
Book Information
Posts
Kellys große Stärke liegt in der Feinfühligkeit,
Anita Kelly erzählt in „Wir sind wild und wunderbar“ eine leise, aber authentische, tief bewegende Geschichte, die sich mit einer fast schrecklich-schönen Zartheit entfaltet. Alexei und Ben begegnen sich auf dem PCT, dem Pacific Crest Trail, zwei Suchende mit eigenen Päckchen, die einander langsam und vorsichtig näherkommen – als müssten sie sich erst erlauben, wirklich gesehen zu werden. Kellys große Stärke liegt in der Feinfühligkeit, mit der sie nicht nur die Liebesgeschichte, sondern auch die inneren Kämpfe ihrer Figuren zeichnet. Ihre Verbindung fühlt sich nie wie eine einfache Lösung an, sondern wie ein stilles Versprechen: Hier darfst du sein, wie du bist. Ebenso eindrucksvoll sind die Naturbeschreibungen, die sich organisch in die Atmosphäre einfügen. Die Wildheit und Schönheit der Landschaft spiegelt die emotionale Reise der Figuren wider und verleiht der Geschichte Tiefe. Trotz aller Herausforderungen bleibt die Erzählung hoffnungsvoll. Wir sind wild und wunderbar ist ein stilles, eindringliches Buch, das lange nachhallt – sanft und kraftvoll zugleich.
Wundervoller queerer Liebesroman
„Wir sind Wild und Wunderbar“ von Anita Kelly ist ein romantischer, humorvoller und queerer Liebesroman. Auf dem Pacific Crest Trail, einem über 2500 Meilen langen Wanderweg, im Westen Amerikas, treffen die beiden Protagonisten Alexei und Ben zufällig aufeinander. Alexei möchte die Wanderung nutzen um über seine Zukunft nachzudenken, doch Ben durchkreuzt mit seiner lebenslustigen Art Alexeis Plan von einer ruhigen Wanderung. Am Ende müssen sich die beiden fragen, ob es einen Grund gab, wieso ihre Wege sich kreuzten. Der Schreibstil der Autorin ist locker und angenehm, die Geschichte lies sich schnell lesen und kam ohne viel Drama aus. Durch die detaillierten Beschreibungen der Handlungsorte, der Natur und des Trails konnte ich mir bildlich alles gut vorstellen und komplett in die Story eintauchen. Die Protagonisten wirken sympathisch und authentisch, Ben hatte ich direkt ins Herz geschlossen, denn er ist lustig, lebensfroh und offen. Mit Alexei bin ich auch nach einiger Zeit warm geworden, er hatte es nach seinem Coming Out, aufgrund seiner streng religiösen Eltern nicht einfach. Im Laufe der Geschichte entwickeln sich beide weiter und es machte großen Spaß sie bei ihrer Reise zu begleiten. „Wir sind Wild und Wunderbar“ ist ein wirklich schöner, queerer Liebesroman der mir eine schöne Lesezeit beschert hat und das Cover passt wirklich perfekt zur Geschichte und wurde mit viel Liebe zum Detail entworfen. Ich kann euch den romantischen und humorvollen Roman wirklich sehr ans Herz legen.
Eine schöne queere Lovestory vor traumhafter Kulisse… 🏳️🌈🥾🌲🏕️
Viele Wege führen zum Glück - und einer davon über den Pacific Crest Trail… Alexei, der seit seinem Outing von seiner Familie verstoßen wurde, hat sich für seine Wanderung des Pacific Crest Trail gut vorbereitet. Auf der 2500 Meilen langen Strecke will er einfach nur den Kopf frei kriegen und zu sich selbst finden. Unverhofft begegnet er dabei immer wieder Ben. Ben ist ein lebenslustiger junger Mann. Aber auch er will auf der Wanderung über sein Leben und die Liebe nachdenken. Ist es Schicksal, dass die beiden aufeinandertreffen? Als die beiden sich immer sympathischer finden, begeben sie sich schließlich gemeinsam auf diese ungewöhnliche Reise… So wie es auf dem Pacific Crest Trail mal hoch und mal runter geht, geht es auch im Leben von Alexei und Ben zu. Schicksalsschläge, Verlust, Angst und Ablehnung sind beiden nicht fremd. Doch in ihrer gemeinsamen Zeit, in den Gesprächen, stellen sie fest: Es geht auch anders. Liebe, Zuneigung, Verständnis und Mitgefühl sind nicht nur Hirngespinste. Doch was sie auch lernen: Man muss sich auch selbst akzeptieren. Und so begleiten wir die beiden mit jeder Meile, Schritt für Schritt, in ihr neues Leben. Anita Kelly hat hier eine wundervolle und herzerwärmende Geschichte zu Papier gebracht. Ich freue mich immer wieder, dass es Bücher gibt, die solche Themen behandeln. Und wenn die dann noch so leicht, aber trotzdem mit Tiefgang, geschrieben sind wie hier, umso besser. Auch das Setting war grandios gewählt. Wobei ich mir fast ein bisschen mehr Naturbeschreibungen gewünscht hätte. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Von mir gibt es auf definitiv eine Leseempfehlung. 👌🏻 - Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist davon unabhängig. -

Was für ein wunderschönes Buch. Mir war schon ganz zu Beginn klar, dass ich es lieben würde. Alexei und Ben sind ganz besondere Charaktere, die mit (und vielleicht auch durch) ihren ganz eigenen Problemen beschließen den Pacific Coast Trail (USA) zu wandern. Dort treffen diese beiden aufeinander, die auf den ersten Blick gar nicht zueinander passen, aber sich dich so perfekt ergänzen. Oder es wäre perfekt, wenn sie mehr kommunizieren würden 😂 Das ist wohl das einzige Manko für mich. Sie erschaffen sich selbst Probleme, weil sie nicht reden. Mich freut es ja immer, wenn Romance-Bücher einen anderen Konflikt bieten, als schlechte Kommunikation, doch alles andere an diesem Buch ist toll. Das setting, die Charaktere, der Vibe, das Feeling. Ich habe jede Seite geliebt.

Ein Buch ganz nach meinem Geschmack
Die Handlung ist simpel. Ein Typ, der einen amerikanischen Fernwanderweg wandert, trifft auf einen anderen. Nach ein bisschen hin und her beschließen sie zusammen zu wandern. That's it. Aber es hat mich umgehauen und total berührt. Die tiefsinnigen Gespräche, die Ängste und Erwartungen anderer. Es ist ein Buch, dass nicht durch seine Handlung brilliert, sondern durch die wirklich guten Dialoge. Es lebt von der Atmosphäre. Auch wenn mich die beiden manchmal zur Weißglut gebracht haben, weil sie sich selbst zurückhalten.
Eine wunderbare queere Liebesgeschichte
„Dann bräuchte ich einfach jemanden….wie dich“ (Seite 150) Alexei wandert den Pacific Crest Trail um sich nach seinem Coming Out neu zu sortieren, sein Leben und seine Gedanken zu ordnen und zu Alexei 2.0 zu finden. Er am Ende der 2650 Meilen möchte er sich entscheiden, wo er zukünftig leben möchten. Doch bereits ganz am Amfang der Wanderung trifft er auf den geselligen, lebenslustigen Ben und Ben durchkreuzt seine Pläne gewaltig. Das Buch erzählt die queere Liebesgeschichte von Alexei und Ben während uns die Autorin mit über den PCT wandern lässt. Der ruhige Schreibstil passt perfekt zur langsamen Wanderung. Ich fand die beiden zwar nicht unbedingt wild, aber definitiv wunderbar und vor allem Ben ist einfach Zucker. Sympathisch und einfühlsam kümmert er sich um Alexei, der oft wie aus einer anderen Welt erscheint. Homophopie und gesellschaftliche Vorurteile spielen eine große Rolle und es fällt ihm schwer sich selbst zu akzeptieren. Haben die beiden eine gemeinsame Zukunft oder sind sie einfach ein Trail Familie? Kann Alexei so einfach seinen Plan umwerfen? Ein wundervolles Buch, genau richtig im #pridemonth ,das auch die Augen öffnet für mehr Toleranz und Verständnis. Ein wirklich schönes Leseerlebnis.
2.500 Meilen Wanderweg. Zwei verletzte Herzen. Eine langsame, zärtliche Annäherung. 💞 Alexei flieht nach seinem Coming-out auf den Pacific Crest Trail – allein, wütend, verletzt. Dann trifft er Ben: offen, laut, frei. Zwischen Sonnenaufgängen, Schneefeldern und stillen Momenten lernen sie, sich selbst (und vielleicht auch einander) zu lieben. 🥰 Wir erleben die Ereignisse aus den Perspektiven beider Protagonisten. Alexei ist ruhig und in sich gekehrt. Er ist gerne alleine. Er möchte den Trail nutzen, um zu reflektieren, die Ablehnung durch seine Eltern zu verarbeiten und die Zukunft zu planen. Ben hingegen ist extrovertiert, lebensfroh, und dennoch ebenfalls sehr verletzlich. Er hat schon einige unschöne Beziehungen hinter sich und möchte jetzt erstmal Single bleiben. Beide bringen dementsprechend ihre eigenen Probleme und Ängste mit. Ihre Liebesgeschichte ist subtil, glaubwürdig und trifft direkt ins Herz. ❤️ Der Pacific Crest Trail bietet eine kraftvolle und atmosphärische Kulisse: Schnee, Wüsten, Wälder, Berge, Flüsse und Seen. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft und wunderschön, da bekommt man direkt Fernweh. Zum Ende hin lässt das Tempo allerdings ein wenig nach und der Fokus verschiebt sich von der Wanderung hin zu persönlicher Reflexion, Charakterentwicklung und zwischenmenschlichen Beziehungen, was das ursprüngliche Abenteuergefühl etwas abschwächt. 🏞️ Natürlich geht es um wichtige Themen: Coming‑Out, Homophobie, toxische Beziehungen, Selbstfindung und Selbstliebe, Vertrauen. Alles sehr authentisch und berührend. 🥺 Dieses Buch ist leise, queer, intensiv. Es erzählt von Identität, Schmerz, Nähe – und vom Mut, wild und wunderbar zu sein. 💗

Wild und wunderbar triffts
Zwei Männer begeben sich auf den PCT, einen sehr langen Wanderweg über tausende Meilen. Alexei und Ben sind sehr unterschiedlich und begegnen und begleiten sich auf diesem Weg immer wieder. Ich liebe den Schreibstil, die Rahmenstory zur Wanderung hat mich total überzeugt, die zwei sind außerdem richtig toll miteinander. Ich spüre die Entwicklung der Charaktere richtig. Mir war es nur zu spicy, die Stellen habe ich oft überlesen.
Der Roman hat mich durch das süße Cover und den Klappentext angesprochen. Eine Romanze, in der es ums Wandern geht? Super genialer Einfall! Der Roman ist in der Er-Sicht verfasst und die Sichten wechseln immer mal zwischen den beiden Protagonisten Alexei und Ben. Ich fand die Interaktionen zwischen den beiden sofort super süß! Alexei ist ein schüchterner Nerd, der sich sehr gut mit Vögeln auskennt. Er ist sehr einfühlsam, aber auch tief verletzt durch seine Familie, die ihn nicht so annimmt, wie er ist. Ben und Alexei treffen sich auf dem Pacific Crest Trail und das Wanderthema hat einen ausreichend großen Platz in der Liebesgeschichte erhalten. Als Leserin habe ich tolle Einblicke in den Wanderweg erhalten, in die Freuden aber auch Gefahren einer solchen Wanderung und ich war fasziniert und beeindruckt zugleich. 'Wir sind wild und wunderbar' ist ein totaler Feelgood-Roman, der die Themen Autismus und Homosexuslität und alle Probleme die damit einhergehen gut behandelt. Schön war, wie ein Teil des Romans nur durch Briefe die Emotionen und Taten der Protagonisten beschreibt. Nicht zu unterschätzen ist aber der doch relativ hohe Spiceanteil! Insgesamt erhält der Roman ⭐️⭐️⭐️⭐️, 5 Sterne von mir. Er hat mir wirklich gut gefallen und ich würde mir mehr Romane über so tolle Wanderstrecken wünschen!

Schicksal ….
Diese Buch ist einfach so viel mehr als einfach nur eine queere Geschichte … es zeigt uns wie ein scheinbarer Zufall unser Leben entscheidend verändern kann . Hier finden wir so viel herzblut , Liebe und Freundschaft, das man das Buch nur selten aus der Hand legen kann . Es bringt uns aber auch unser Ängste und Probleme sehr viel näher und regt zum nachdenken an und das man manchmal einfach nur auf seine innere Stimme hören muss um die richtige Entscheidung zu treffen . Ein rundum gelungenes Buch was ich wirklich nur empfehlen kann 😍
Schon das Cover hat mein Herz erobert – und die Geschichte hat es festgehalten. Wir sind wild und wunderbar ist ein echtes Wohlfühlbuch, das mich mit seiner Mischung aus Natur, Emotion und Tiefe komplett begeistert hat. Die Wanderthematik, besonders der faszinierende Pacific Crest Trail, war nicht nur spannend, sondern auch wunderbar atmosphärisch beschrieben. Besonders berührt hat mich die Beziehung zwischen Alexei und Ben: ehrlich, reif und voller gegenseitiger Achtung. Ihre persönliche Entwicklung und das liebevolle, authentische Miteinander haben mich tief beeindruckt. Ein Roman, der unter die Haut geht und gleichzeitig das Herz wärmt.
Viel zu viel spice
Ganz ehrlich ich habe gedacht in den Buch geht's um 2 Jungs die eine Art Roadtrip machen. Im Gegenteil es geht mehr darum unötig viel Detais in Sexscenen zu legen. Statt einer romantisches Liebesgeschichte geht's eher darum wie die 2 es tun und ihrer Beziehung künstlich zu verkompliezieren. Absolut langatmig und unspektakulär
Erfrischend
Auf dem Wanderweg lernen sich zwei junge Männer kennen und lieben. Es braucht einige Zeit bis ihre Zusammengehörigkeit sicher ist. Die Umwege dahin sind sehr unterhaltsam und bewegend . Ich mochte beide Helden und ihre Freund- und Familienschaften. Am Liebesten würd ich der Autorin schreiben das mich ihr Buch beglückt hat!
Ganz ok
Alexei outet sich bei seinen Eltern als schwul und wird von denen verstoßen. Um damit klar zu kommen und zu sich selbst zu finden, beschließt er den 2500 Meilen langen Pacific Crest Trail zu wandern. Auf dem Trail lernt er Ben kennen, mit dem ihn anscheinend mehr als nur diese Wanderung verbindet.

Ein gute Geschichte zum Thema Coming out. Das Buch hat mir gefallen. Ich mochte die Beschreibungen des Wanderweges, von dem ich vorher noch nichts gehört hatte. Fand ich aber sehr interessant, vor allem da es unterschiedliche Gebiete und Wetterlagen gab. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was der Geschichte gut getan hat. Die Story ging flott voran und es war mehr die Wanderung im Fokus. Dann hat sich das Buch in eine andere Richtung entwickelt und die Themen Coming out, Familie, Trennung und Trauer waren deutlich mehr im Fokus. Es ging viel darum, dass Alexei und Ben wieder zu sich selbst finden und mit ihren schweren Lasten zurecht kommen. Der Schreibstil war flüssig zu lesen.
Einfühlsam, leise
**** Worum geht es? **** Alexei und Ben haben sich unabhängig voneinander für eine langwierige Wanderung entlang des Pacific Crest Trail entschieden. Als sie aufeinander treffen, scheint die Ruhe eine ganz neue Bedeutung zu bekommen. Doch erst bei einem erneuten aufeinander treffen, scheinen sie den Sinn dessen zu begreifen, aber können sie daran auch festhalten? Immerhin gibt es ein Leben nach der Wanderung. **** Mein Eindruck **** Die Grundstimmung des Buches hat mir außerordentlich gut gefallen. Das Wandern, das auch mich beim Lesen entschleunigte und zum Nachdenken brachte, die zarten Gespräche, die leisen Momente, die viel mehr wogen, als die direkten und das gesamte Miteinander der Protagonistin, berührten mich auf besondere Weise. Die Geschichte hatte ihre ganz eigene Dynamik und so konnte ich nie voraussehen, was als Nächstes passierte. Ich habe es gemocht, dass Zeit relativ wurde. Am Ende spürte ich aber auch, dass ich selbst mehr mit mir gewandert bin, als mit den Protagonisten. Die intimsten Szenen bewegten mich nicht so wie normalerweise, ich hielt eine gewisse Distanz bei, obwohl ich mich freute und auch mit traurig war. Es gab einfach keine Spitzen und das fand ich etwas schade in einem sonst so gelungenen Buch. **** Empfehlung? **** Definitiv eine Empfehlung für Fans von Wandergeschichten mit nachdenklichen und emotionalen Ton. Ich habe das Buch sehr genossen, manchmal kann auch „nicht-perfekt“ glücklich machen.
Roadtrip zu Fuß Nachvollziehbare Charaktere, schöne Landschaften und ganz viel Gefühl.
Das ist genau die Art von Buch, die ich gerne lese. Schöne Atmosphäre, interessante Charaktere und viel Dialog. Zugegeben viel Handlung darf man nicht erwarten. Und wer miscommunication überhaupt nicht ab kann, sollte lieber die Finger weg lassen. Die zieht sich fast durchs ganze Buch und ging mir, obwohl sie nachvollziehbar war, stellenweise auf die Nerven. Aber das letzte Drittel hat's wieder gut gemacht. Das hat mich echt gecatched und emotional berührt.
Quere Mensch
Den Ausdruck kannte ich noch nicht. Jedoch hab ich Alexey und Ben lieben gelernt. Die Geschichte ist einfach auf so besondere Weise erzählt, das da keine noch so intime Situation unangenehm war. Und der Trail ist unglaublich....Hab auf Googles Earth nachgesehen. Hut ab vor jedem der ihn gegangen ist!!!!































