Für jede Liebe ein Problem

Für jede Liebe ein Problem

Softcover
3.792

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Description

Die queere RomCom des Jahres: Wie viele Köch:innen verträgt die Liebe?

Dahlia Woodson, frisch geschieden und fast pleite, ist mehr als bereit, sich neu zu erfinden – sie kündigt ihren sicheren, aber nicht erfüllenden Job, um endlich ihrem großen Traum nachzugehen und die TV-Kochshow »Chef's Special« zu gewinnen. Doch als allererstes stolpert sie vor laufender Kamera, und auch sonst läuft nichts wie geplant ...
London Parker hingegen ist die erste nonbinäre Person der Show, und nach der öffentlichen Verkündung von Londons Pronomen im nationalen Fernsehen gibt es überhaupt keinen Platz in Kopf (und Herz) für die tollpatschige Köchin am Tisch direkt vor sich. In erster Linie muss London sich zunächst mit allzu bekanntem konservativem Hass herumschlagen. Und trotzdem kommen London und Dahlia sich zwischen kulinarischen Wettkämpfen und gemeinsamen Ausflügen näher – doch kann ihre Beziehung auch in der Realität standhalten? Womöglich müssen sie es schneller herausfinden, als ihnen beiden lieb ist ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
432
Price
12.40 €

Author Description

Anita Kelly kommt aus einer Kleinstadt in den Pocono Mountains in Pennsylvania und lebt derzeit im pazifischen Nordwesten mit their Familie. Anita arbeitet tagsüber als Bibliothekar:in, doch in jeder freien Minute schreibt they Geschichten, die queere Liebe mit allen ihren Möglichkeiten feiert. Wenn Anita nicht gerade schreibt, trinkt they viel zu viel Tee, widmet sich der Fotografie und träumt vom nächsten Spaziergang im Wald.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
25%
36%
N/A
79%
75%
90%
21%
31%
22%
90%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
90%
85%
80%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

30
All
4

Schöne realistische Darstellung von Nicht-binären Identitäten

Dahlia ist vielleicht nicht die perfekte Ehefrauen, aber Zwiebeln würfeln kann sie. Nach der Scheidung von ihrer Jugendliebe, kündigt die tollpatschige Dahlia ihren Job in einer Redaktion und nimmt an der Kochshow "Chef's Special" teil. Pleite und ohne Perspektive kämpft sie um den Sieg um wenigstens ihren Studienkredit abbezahlen zu können. Am Set trifft sie auf London, dey kommt aus Nashville und möchte mit dem Preisgeld einen gemeinnützigen Verein gründen, um queeren Jugendlichen zu helfen. Doch was passiert wenn sich die beiden Konkurrent*innen in einander verlieben? Dahlia und London waren zwei sehr sympathische Protagonist*innen und sowohl Dahlia als auch London habe ich innerhalb weniger Seiten in mein Herz geschlossen. Ich konnte Dahlias Struggle gut nachvollziehen, so pleite und ohne Perspektive und Kochen als Rettung gegen den Kummer nicht genug zu sein. Aber auch London war ein vollständiger Charakter mit Ecken und Kanten, was London für mich direkt sehr sympathisch gemacht hat. Besonders gut hat mir gefallen, wie in der Geschichte mit Londons Genderidentität umgegangen wurde, denn London selbst hat deren Nicht-Binär sein nie in Frage gestellt. Und auch als Lizzy sich demm widersetzt und beschließt nicht die richtigen Pronomen zu verwenden fand ich es sehr schön, dass auch in der wörtlichen Rede von Lizzy trotzdem die richtigen Pronomen verwendet wurden und die Autorin ihre eigenen Charaktere trotzdem nicht missgendert hat. Das hat mich glücklich gemacht, denn ich konnte mir denken, wie Lizzy London genannt hat, das musste ich nicht lesen. Auch, wie die Kochshow aufgebaut war hat dem ganzen einen netten Twist gegeben, gerade wenn Dahlia und London eigentlich gegeneinander antreten sollen und wie die beiden immer für einander gehofft haben, dass beide eine Runde weiter kommen. Das hat das ganze sehr sympathisch gemacht. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, auch wenn man sich bisher nicht viel mit den Themen Neopronomen und Nicht-Binärität auseinander gesetzt hat, bietet das Buch einen schönen, einfachen Einstieg, in dem London einfach als Mensch mit Sorgen, Nöten und Gefühlen dargestellt wird und nicht "der bunte Paradiesvogel" ist. Die Liebesgeschichte zwischen London und Dahlia wiederum ist dann natürlich etwas voraussehbar, wie bei vielen Liebesgeschichten, tut dem ganzen aber keinen Abbruch.

4

Mal was anderes ☺️ Leider kam ich mit der Verwendung der nichtbinären Pronomen erst ab der Hälfte klar 🤫 Beim Thema nichtbinär bzw. pansexuell fehlte mir etwas die Feinfühligkeit 🫣 Was mir sehr gut gefallen hat war die Repräsentation der Nichtbinarität von London 😊 Auch die generelle Aufmerksamkeit, welche die Themen Gender, Queerness und Nichtbinarität bekommen haben fand ich sehr gut 👍

Mal was anderes ☺️

Leider kam ich mit der Verwendung der nichtbinären Pronomen erst ab der Hälfte klar 🤫
Beim Thema nichtbinär bzw. pansexuell fehlte mir etwas die Feinfühligkeit 🫣
Was mir sehr gut gefallen hat war die Repräsentation der Nichtbinarität von London 😊
Auch die generelle Aufmerksamkeit, welche die Themen Gender, Queerness und Nichtbinarität bekommen haben fand ich sehr gut 👍
4

Ich fande das Buch und die geschichte sehr spannend, Lustig aber auch zugleich sehr interessant und tiefgründig. 💓

Mir hat das cover sowie der klappentext sehr gut gefallen, da ich Bisher noch kein buch gelesen habe welches das thema "Kochen" thematisiert. Der Einstieg mit Dahlia war super und ist mir direkt leicht gefallen anhand des Schreibstils der Autorin und weil das ganze auch wirklich super witzig beschrieben wurde. Ich habe bisher noch kein Buch gelesen in dem eine der Hauptprotagonist*innen non-binär bzw. mit den Promonem Dey/Demm/deren angesprochen wurde daher war es mir am anfang wirklich schwer gefallen die Sicht von London anhand der Schreibweisen zu verstehen. Dies hat sich aber im Laufe der Story verringert und irgendwann war es ganz normal für mich. Mir hat das thematisieren vom Kochen und allgemein der Kochshow sehr gut gefallen und es hat richtig Spaß gemacht der Geschichte und Handlung zu folgen. Ich hab Dahlia Schon seit den ersten Kapiteln richtig gerne gemocht und hab mich immer sehr auf ihre Sicht gefreut. Auch London hat mir gut gefallen und ich fande es klasse wie dey sich im Laufe des Buches entwickelt hat und wie deren Art und Selbstvertrauen wieder gewonnen hat. Zum Ende hin hat mir dann tatsächlich der Koch Aspekt ein wenig gefehlt und auch das Ende war mir zu heftig gewesen in dem Sinne das es wirklich kurz und knapp gehalten wurde auch die letzten Szenen der Kochsendung sehr minimalistisch beschrieben wurde, das hat mir leider nicht so gut gefallen, es wäre für mich besser gewesen wenn lieber der Mittelteil nicht so langwierig gewesen wäre und dafür das Ende besser auserzählt. Alles in allem trotzdem eine mega gute Story, die wichtige Themen behandelt, einen zum schmunzeln bringt und man manchmal auch mit den Protagonist*innen gemeinsam die Nerven verliert.

Ich fande das Buch und die geschichte sehr spannend, Lustig aber auch zugleich sehr interessant und tiefgründig. 💓
4

Ein schöner Roman mit tollem Thema!

Eine Kochshow verkuppelt zwei Köch*innen Dahlia hat für ihren Traum an der TV-Kochshow "Chef's Special" alles aufgegeben und sogar ihren Job gekündigt. Denn nach der Scheidung von Jugendliebe David hatte sie das Gefühl, in ihrer kleinen Stadt nicht mehr zuhause zu sein und auch in ihrem Job einfach nichts zu bewirken. Der Gewinn der Show würde sie endlich von ihrem Studienkredit befreien, der ihr große Schulden beschert hat. Außerdem liebt sie das Kochen und hat es sich selbst beigebracht um sich abzulenken, als ihre Ehe immer mehr den Bach hinabging. London dagegen kommt aus einer wohlhabenden Familie und liebt es einfach zu kochen. Doch dey Entscheidung endlich offen zu deren nonbinären Persönlichkeit zu stehen und dies nun auch in einer TV-Show zu tun, bringt dey nicht nur Verständnis ein. Gerade die Kandidatin Lizzy äußert schon am ersten Abend offen ihr Unverständnis London gegenüber und weigert sich die richtigen Pronomen zu verwenden. London ist verletzt und fühlt sich an deren Vater erinnert, der genauso auf deren Outing reagiert hat und sich auch nun, nach drei Jahren, noch weigert, London richtig anzusprechen. Anita Kelly widmet diesen Roman einem besonderen Thema, das nach wie vor nicht allzu oft die Basis einer RomCom bildet. Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches und spricht seine Betrachter sofort an. Der Schreibstil der Autorin liest sich flüssig und schafft es auch, passagenweise die Leser richtig zu fesseln. Die Kapitel sind teilweise etwas zu lang, aber noch im Rahmen. Ich habe dieses Buch nur nach dem Cover ausgesucht, denn das hat mich sofort angesprochen, aber auch der Inhalt klang sehr vielversprechend. Es gefällt mir sehr gut, wie London zu deren nonbinären Persönlichkeit steht, trotzdem sind deren Pronomen anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, besonders in Szenen, in denen London und Dahlia oder eine andere Frau miteinander sprechen und die Pronomen häufig wechseln. Eine Szene ist mir leider etwas negativ aufgefallen, denn da stimmte für mich etwas nicht, denn Lizzy weigert sich ja, die richtigen Worte wie dey, demm oder deren zu verwenden, in der wörtlichen Rede stand es aber richtig, sodass ich wirklich ins Stocken geriet und etwas verwirrt war. Die tollpatschige Dahlia ist mir sofort ans Herz gewachsen und ich mag ihre offene Art sehr, denn auch London tut sie gut und lockt dey aus der Reserve. Insgesamt eine etwas vorhersehbare queere RomCom mit viel Kochen, was mir gut gefällt, da ich auch unheimlich gerne koche und backe.

Ein schöner Roman mit tollem Thema!
3.5

Gute Idee

Mich hat das Buch vom Cover und Klappentext sehr angesprochen, weswegen ich super glücklich war es als Rezensionsexemplar gestellt zu bekommen. Die Story an sich find ich eine super Idee. Dahlia deren Ehe gescheitert ist, hat die Liebe zum Kochen entdeckt und nimmt an einer Kochshow teil um ihre Schulden zu begleichen. London nimmt ebenfalls an dieser Kochshow teil, um in der Community ein Zeichen als Nonbinäre Person zu setzten und mit dem Gewinn einen gemeinnützigen Verein gründen möchte. Dadurch lernen sich die beiden kennen und lieben. Jedoch kam ich leider nur schleppend in dem Buch voran und ich bin über die Pronomen von London immer etwas gestolpert. Auch finde ich lernt man recht wenig über Nonbinäre Personen was ich etwas schade finde. Im großen und ganzen war's eine coole Geschichte für zwischendurch weswegen ich 3,5 Sterne gebe.

4

So schön!

𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐄𝐦𝐨𝐣𝐢𝐬 𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐦𝐮̈𝐬𝐬𝐭𝐞; 💕😅😂🤭😋👩🏽‍🍳🧑🏽‍🍳🧅🧁🌮🍴🎬🎥🏳️‍🌈 Das Buch ist so süß!💕 Es hat mir gut gefallen. Die Charaktere waren einfach zum lieb haben, es hat Spaß gemacht ihre Geschichte zu verfolgen. Der Humor hat mir am besten gefallen, ich habe so viel gelacht, aber auch die Thematik war echt super.🫶🏼 Mehr erfahrt ihr in einer neuen 𝐏𝐨𝐝𝐜𝐚𝐬𝐭𝐟𝐨𝐥𝐠𝐞 🎶

So schön!
4.5

Romantisches, queeres Kochabenteuer was Herz & Toleranz fördert. 👨‍🍳🌈

Das ist ein Buch, das meine Aufmerksamkeit neben dem farbenfrohen Cover vor allem durch seinen gelungenen ersten Satz gewonnen hat:

„Dahlia Woodson mochte eine Versagerin sein, was ihre Ehe anging, aber im Zwiebelwürfeln war sie ein gottverdammtes Ass.“

Die zweite Hauptperson, neben „Zwiebelwürflerin“ Dahlia, ist London, non-binär und ebenfalls Teilnehmer*in in der Fernseh-Kochshow.
Die non-binären Pronomen dey, demm und deren haben mich zwar am Anfang etwas beim Lesen gestört, aber das liegt daran, dass sie ungewohnt waren. Mit jedem Kapitel habe ich mich mehr daran gewöhnt und irgendwann empfand ich diese Formulierungen dann als ganz natürlich und äußerst passend.

Die Story ist spannend, geht ans Herz und die Protagonist*innen sind sympathisch. Die Kochshow bietet einen interessanten und außergewöhnlichen Rahmen. Manchmal konnte ich die leckeren Gerichte fast riechen oder schmecken. Im Vordergrund stehen natürlich die außergewöhnliche Liebesgeschichte, der Spice der definitiv nicht zu kurz kommt, und die Bedingungen und Reaktionen rings herum. Ich war nach jeden Kapitel neugierig, wie es weitergehen würde, aber mich hätten auch noch die Standpunkte der „Gegenspieler“, wie z. B. Lizzie, etwas mehr interessiert. Insgesamt hat mir der Roman sehr gut gefallen. Er ist schön zu lesen und dazu ein Beitrag zur Toleranz Andersfühlenden gegenüber.

Romantisches, queeres Kochabenteuer was Herz & Toleranz fördert. 👨‍🍳🌈
2

Ich mochte die Idee des Buches. Es geht hier um London, eine non-binäre Person, und Dahlia, die sich in einer Kochshow kennenlernen. Nicht nur, dass London non-binär ist mochte ich, sondern auch, dass hier gegendert wird. Die Umsetzung der Geschichte konnte mich aber leider nicht so überzeugen wie erhofft. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte ganz schön zieht und hätte sehr viel eher vorbei sein können. Außerdem fehlte mir ein wenig die Spannung, die durch die kochshow nur ab und zu hochkam. Für mich kam sie auch zu unregelmäßig vor. Die Charaktere erschienen mit recht zweidimensional. Einige Sachen über sie mochte ich, aber sie blieben für mich leider zu blass. Ich konnte einfach keine Verbindung herstellen. Ich bin nicht der größte Fan von third-act-breakups aber hier habe ich den Grund dafür einfach nicht verstanden. Es hat sich … seltsam angefühlt? Ingesamt finde ich es einfach echt schade, dass mich eigentlich nur die non-binäre Repräsentation überzeugen konnte, obwohl ich nicht sagen kann, wie authentisch es wirklich ist.

4

Echt süße Geschichte, aber macht definitiv Hunger 😂😅

4.5

Mochte ich sehr!

Irgendwie hat mir das Setting des Buches extrem gut gefallen und ich habe bei den Szenen mit der Kochshow bis zum Schluss mitgefiebert als würde ich es selbst gucken 😄. Ich mag London und Dahlia als Figuren sehr und auch, dass sie (trotz ihrer Konkurrenz beim Wettkampf) nie wirklich rivals to lovers waren. Man konnte die Anziehung der beiden förmlich spüren. Die Geschichte hat mir dementsprechend wirklich gut gefallen.

2

Konnte mich leider nicht abholen!

Ich habe wirklich Schwierigkeiten meine Meinung zu diesem Buch in Worte zu fassen. Vom Plot her habe ich eine nette Geschichte für Zwischendurch erwartet, allerdings ist meine Freude ziemlich schnell verflogen. Dieses Buch war mein erste queere Geschichte, daher habe ich keinen Vergleich zu anderen Bücher, aber die Verwendung der Pronomen von London hat für mich total den Lesefluss gehemmt. Ich habe gefühlt Ewigkeiten für das Buch gebraucht und habe auch zwischendurch eine längere Pause eingelegt um es nicht abzubrechen, weil ich dem Ganzen eine ehrliche Chance geben wollte. Die Charaktere von Dahlia und London waren mir zu flach, hatten nicht genug Tiefe. Gerade was das Thema nichtbinär bzw. pansexuel sein angeht fehlte mir die Feinfühligkeit. Was mir bei beiden Protagonisten gefallen hat, war ihre Entwicklung im Laufe der Kochshow bzw. auch danach im Bezug auf ihr Selbstbewusstsein und ihren Blick auf die Zukunft. Das Ende war für mich zu abrupt, ich hätte gerne noch mehr gewusst, z.B. über Londons Projekt. Fazit: Ich bin froh, dass ich das Buch zu Ende gelesen habe, allerdings war es nicht das was ich erwartet hatte. Leider hat die Verwendung der nichtbinären Pronomen für mich den Lesefluss erheblich gestört und somit mein Lesevergnügen geschmältert. Der Funke ist bei mir einfach nicht übergesprungen.

4

"Für jede Liebe ein Problem" ist ein gutes Buch die eine Geschichte von 2 queeren Menschen erzählt die ihren Weg noch gehen müssen um zu sich selbst zu finden. Ich mochte die Protagonisten. Sie wurden wundervoll und authentisch beschrieben. Mir gefiel außerdem auch das 'Kochshow' Setting. Ich brauchte aber ein weilchen bis das ich mich mit dem Schreibstil anfreunden konnte.

5

Ein romantisch, queeres Abenteuer...

Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Die Geschichte ist toll geschrieben. Die Charaktere, bis auf ein paar Ausnahmen, sehr sympathisch. Jeder hat hier mit ein paar Sachen zu kämpfen, aber das ist auch toll durchdacht! Dahlia, die flippige drauflosplappetnde Kochshow-Teilnehmerin, rennt in eine Person. Diese reagiert mal so gar nicht und quasi zu diesem Zeitpunkt beginnt die Kochshow. Die Beiden treffen sich später erneut, aber so richtig gesprächig ist London nicht wirklich... Die Beiden kommen gut klar und man spürt sls leser, dass es bei Beiden gefunkt hat, aber iwie merken sie es erst nach und nach. Für mich hat die Story geklappt, ich habe mit den Beiden mitgefiebert und mich gefreut, wenn was geklappt hat und die Liebe kam nicht zu kurz... Ich kann nicht aufhören zu schwärmen...

Ein romantisch, queeres Abenteuer...
5

Fabelhaft

Wie eine große Umarmung ab Kapitel 1 war dieses Buch für mich.

4

44. Buch im Jahr 2023 Ich muss gestehen: Ich bin überhaupt nicht gut in das Buch reingekommen. Am Anfang hat es mich eher gelangweilt und ich bin auch mit dem Thema Kochwettbewerb nicht warm geworden. Aber zum Glück habe ich weiter gelesen (ich breche ja auch generell keine Bücher ab), denn es wurde noch so so gut! Ich hatte davor noch nie ein Buch über eine non-binäre Person gelesen und fand das jetzt richtig spannend und es hat mir den Umgang mit non-binären Personen auch näher gebracht denn ich habe durch das Buch auch zum ersten Mal die Pronomen "dey, demm, deren" gehört. Und nachdem ich mich daran gewöhnt hatte fand ich das auch ziemlich normal und leicht zu lesen. Keine Ahnung warum sich Menschen zu schwer tun und strikt weigern eine Person mit den richtigen Pronomen anzusprechen 🤷‍♀️ Aber auch das Thema Kochwettbewerb wurde noch sehr viel interessanter als auf den ersten Seiten. Und die Beziehung der beiden Charaktere war sowieso toll. Die beiden haben so authentisch und verliebt gewirkt, das hat auch einfach Spaß gemacht zu lesen. Und das Buch hat tatsächlich auch einen nicht zu unterschätzenden Spice-Anteil, der mir gut gefallen hat! Alles in Allem eine sehr angenehme Überraschung für mich und ein Buch, das ich gerne gelesen habe. Von mir gibt es 4⭐

3.5

Eine unterhaltsame Romcom mit Tiefgang.

„Für jede Liebe ein Problem“, von Anita Kelly erzählt eine queere Liebesgeschichte mit vielen Hürden, vor laufender Kamera. Dahlia Woodson, frisch geschieden und fast pleite, ist mehr als bereit, sich neu zu erfinden – sie kündigt ihren sicheren, aber nicht erfüllenden Job, um endlich ihrem großen Traum nachzugehen und die TV-Kochshow »Chef's Special« zu gewinnen. Doch als allererstes stolpert sie vor laufender Kamera, und auch sonst läuft nichts wie geplant...
London Parker hingegen ist die erste nonbinäre Person der Show, und nach der öffentlichen Verkündung von Londons Pronomen im nationalen Fernsehen gibt es überhaupt keinen Platz in Kopf (und Herz) für die tollpatschige Köchin am Tisch direkt vor sich. In erster Linie muss London sich zunächst mit allzu bekanntem konservativem Hass herumschlagen. Und trotzdem kommen London und Dahlia sich zwischen kulinarischen Wettkämpfen und gemeinsamen Ausflügen näher – doch kann ihre Beziehung auch in der Realität standhalten? Womöglich müssen sie es schneller herausfinden, als ihnen beiden lieb ist... Eine Kochshow, dreizehn Teilnehmer*innen und hundertausend Dollar Preisgeld. Eigentlich wollte sich Dahlia Woodson auf den Wettbewerb bei Chef's Special konzentrieren; nicht nur, um mit dem Gewinn ihren Studienkredit abzubezahlen, sondern auch um von Profis zu lernen, wie sie ihre Kochkünste verbessern kann. Sie kocht noch nicht lange, aber dafür mit Leidenschaft. Immerhin ist es das Einzige, was ihr nach ihrer Scheidung Freude bereitet und für sie Leben statt nur Überleben in ihrer Kleinstadt in Maryland bedeutet. Doch dann rennt sie plötzlich einen Rotschopf namens London Parker um. Nach deren Coming-out als nichtbinär im nationalen Fernsehen will London sich eigentlich nur noch auf das Kreieren von Soufflés und den Sieg konzentrieren, um zu Hause in Tennessee einen Zufluchtsort für queere Kids schaffen zu können. Doch nach dem Zusammenprall geht der Wirbelwind Dahlia demm nicht mehr aus dem Kopf. Können sie die Umstände überwinden und trotz ihrer Konkurrenz und unterschiedlichen Leben zueinander finden? Mir gefällt der Schreibstil von Anita Kelly sehr gut, er ist sehr flüssig und „jugendlich“. Ich muss zugeben, ich hatte anfangs meine Schwierigkeiten mit Londons Pronomen, da ich es einfach nicht gewohnt bin, eine Geschichte mit anderen Pronomen als er/sie etc. zu lesen. Ich konnte aber schnell in die Geschichte abtauchen und hatte die unterschiedlichen Pronomen schnell verinnerlicht. Die Handlung war recht schlüssig und die Entwicklung der Beziehung der beiden hatte zunächst ein adäquates Tempo für mein Empfinden, jedoch kam dann recht schnell „Spice“ in die Gedanken der Protas, welcher meiner Meinung nach recht plötzlich auftauchte und sich nicht angebahnt hat. Für mein Empfinden hätte dieser Teil der Geschichte etwas geschmeidiger eingeleitet werden können, aber das mögen andere Personen zurecht auch anders sehen. Mir hat das Setting in Los Angeles und vor allem in dem Studio sehr zugesagt und ich fand die Einblicke hinter die Kulissen der TV-Show sehr unterhaltsam. Auch die Charakterentwicklung durch das Buch hindurch sowohl von London als auch von Dahlia war sehr schön mit anzusehen und das Ende war einfach Balsam für meine Seele. Alles in Allem war es eine schöne und unterhaltsame Romcom, würde ich es bezeichnen. Es gab auch einiges an Tiefgang und vor allem sehr sehr viel Liebe. Und da es auch zu einem großen Teil um Essen ging, war das ich natürlich wie perfekt für mich. Definitiv eine Leseempfehlung, vor allem eignet sich das Buch als leichte Sommerlektüre.

3.5

Eine süße Geschichte mit ganz großen Gefühlen!

3

2,5 Sterne Leider hat mich das Buch nicht gecatcht, es war gegen Ende sogar etwas eine Qual, es zu Ende zu bringen. Ich hatte mich auf einen tollen Wettkampf gefreut, leckeres Essen, Rivalität, Leidenschaft - und was hab ich bekommen? Nichts davon. Gefühlt war der Wettkampf nur ein schwammiger Hintergrund, mensch hat kaum was vom Kochen oder von den anderen Kandidat*innen mitbekommen. Den Kniff "Show don't tell" hat di*er Autor*in wirklich nicht drauf oder verstanden, sondern das Gegenteil. Dass London oder Dahlia unbedingt gewinnen wollten, hat mensch auch nicht wirklich gemerkt, irgendwie wirkte es eher so, als wäre es eine notgedrungene Arbeit. Von Rivalität auch keine Spur. Es hätte eine super rivals to lovers Story werden können, aber stattdessen fühlten sie sich sofort zueinander hingezogen und hatten nur Augen für sich. Trotzdem blieben beide Hauptfiguren blass, nur wenige Charakterzüge haben hervorgestochen, ich konnte es nicht wirklich greifen. Die Sexszenen waren gar nichts für mich. Es waren einfach keine kinks, die ich mag, aber das ist Geschmackssache. Was ich gut fand, und weshalb das Buch für mich keine vollständige Katastrophe war, war die Repräsentation der Nichtbinarität von London. Es wurde zum großen Teil vermieden, den Körper zu beschreiben, und selbst wenn Misgendering stattfand, wurde dies nicht explizit in den Text geschrieben. Auch die generelle Aufmerksamkeit, welche die Themen Gender, Queerness und Nichtbinarität bekommen haben, fand ich gut. Deshalb fand ich es nicht super schlecht, aber ich war trotzdem enttäuscht.

3.5

Pride beim Kochen

Neben dem Titel hat mich direkt das Cover angesprochen. Hierauf können wir die beiden Hauptprotagonisten des Buches in einem - wie ich finde - sehr schönen Zeichstil bewundern. In diesem Buch begleiten wir im Kern Dahlia und London bei einer Kochsendung mit gigantischer Gewinnsumme. Die Besonderheit in diesem Buch ist hierbei, dass London eine nichtbinäre Person ist, die bei dieser Show nicht nur deren fantastischen Kochkünste demonstrieren will, sondern auch für die Community ein Zeichen setzt sowie mit der Gewinnsumme einen gemeinnützigen Verein gründen will. Dahlias Ziele sind eher rationaler Natur. Nachdem ihre Ehe gescheitert ist, hat sie ihre Leidenschaft fürs Kochen entdeckt und möchte mit dem Gewinn einfach ihre Schulden tilgen. Zwischen den beiden sprühen die Funken und es stellt sich die Frage, ob ihre Liebe eine Chance hat. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen! Dahlias Tollpatschigkeit und ihre unverblümt Art haben mir gefallen! Sie war mir direkt sympathisch. Bei London musste man erst hinter die Fassade schauen um die tiefen Gefühle und Gedanken zu erkennen. Stolpert man zu Beginn noch etwas über die Pronomen für London, legt sich dieses im Laufe der Geschichte. Eine wirklich süße und lustige queere Geschichte, die auch an einigen Stellen etwas "spicy" ist. Hinweisen sollte man jedoch darauf, dass nicht viel hinsichtlich nonbinärer Personen "erklärt" wird. Auch dass London nonbinär ist, stellt nicht den "Konflikt" zwischen den beiden dar (was ich äußerst positiv empfunden habe). Denn London ist in seiner Identität und sexuellen Orientierung gefestigt und durchläuft keinen Findungsprozess.

4

Ich habe die gute non-binäre und allgemein die queere Repräsentation sehr geschätzt. Man merkt, dass di*er Autor*in selbst queer ist. Das MC-Couple war unproblematisch und nicht toxisch. Der grumpy/sunshine trope wurde eingebaut aber nicht übertrieben. Ich hätte mir von Anita Kelly eine etwas bessere Recherche zu Reality-TV gewünscht. Kleinigkeiten, wie der Fakt, dass die Kochshow-Teilnehmer*innen alle ihr Handy behalten durften, haben mich gestört. Es hat mich überrascht, wie spicy das Buch war. Die 🌶️ Szenen waren gut geschrieben. Die deutsche Übersetzung des Titels ist sehr enttäuschend - ich hätte mir gewünscht, dass vom Titel u/o vom Cover herauszusehen wäre, dass Essen & Kochen so wichtig ist in dem Buch.

4

4,5 sterne. das war so ein tolles buch, ich hab’s von anfang bis ende wirklich sehr geliebt und kann’s euch nur ans herz legen

4

Nette queere RomCom für zwischendurch 😊

2

Ganz okay, anders als erwartet

Dahlia Woodson ist pleite und gerade frisch geschieden. Sie nimmt bei der TV-Kochshow „Chef‘s Special“ Teil, da es schon immer ihr Traum war, dort zu gewinnen. Dort trifft sie auf London Parker. Sie lernen sich kennen. Das Setting gefällt mir wirklich richtig gut. Ich mag es auch generell, Kochsendungen im Fernsehen zu gucken. Ich finde es sehr spannend. Die Idee ist richtig cool. Ich persönlich habe noch kein Buch gelesen, wo es um eine Kochshow ging. Jedoch hat mich das Buch leider überhaupt nicht überzeugt. Ich bin vorallem anfangs mit den Charakteren durcheinander gekommen. Ich bin auch komplett mit den falschen Erwartungen an das Buch rangegangen. Es war eine ganz süße Geschichte, aber nichts für mich. Für mich persönlich, ist der Schreibstil sehr schwer zu verstehen. Das Cover finde ich aber mega! Das ist sehr gelungen und sieht in meinem Bücherregal wunderschön aus.

Ganz okay, anders als erwartet
3.5

Für jede Liebe ein Problem von Anita Kelley Wie hab ich den Anfang des Buches geliebt ❤️ Erfrischend und witzig. Protagonisten, welche dem Teeniealter entwachsen sind. Die erste Liebe bereits überwunden, sich ihrer selbst bewusst, ganz ohne Findungsphase 🫶 Der Sarkasmus der Hauptfigur war göttlich. Und bei den Beschreibungen, während der Kochshow, hatte ich dauerhaft Hunger 😅 Aber dann... Joar... Keine Ahnung wohin wir dann gereist sind 🤷‍♀️ ins Land der Misskommunikation. In Gedanken sagten die Figuren tolle und wichtige Sätze. Sie sagten Dinge welche die Story, die Figuren und vor allem due Beziehung zueinander echt weitergebracht hätten. Aber die tatsächlichen Worte, welche ihre Münder verließen waren das komplette Gegenteil. Und so stolperten wir von Problem zu Problem. Mir persönlich war das zu viel, zu künstlich aufgeblasen. Untermalt wurde das ganze von seeeeeehr ausführlichen Seggszenen. @tristanx_ die Obstsalat Szene aus QotW2, ist gegen die hier dargestellte Obstsalatschlachterei ein scheißdreck 🤣 ich schau Melonen zukünftig mit völlig anderen Augen. Es wurden dann im Verlaufe aber so extrem viele derartige Szenen, dass ich diese nur noch überblättert habe. Und schwubs war das Buch auch deutlich schneller vorbei. Gut angefangen, schlechter Mittelteil, und ein Ende was nett war, aber auch schöner gegangen wäre. Ich vermisste etwas die Charakterentwicklung. Gerade der absolut schlechte Umgang, eigentlich fast aller, mit den gewünschten Pronomen Londons. Theys Wünsche wurden bis zum Schluss komplett ignoriert. Hier hätte ich persönlich mir mehr Happy End gewünscht. Aber man kann nicht alles haben. Jetzt gibts aber erst einmal Schokolade,an gesundes Obst wag ich mich wohl eine Weile nicht mehr.

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5

Für jede Liebe ein Problem von Anita Kelly erzählt die Geschichte von Dahlia und London, die bei einer Kochshow als Konkurrent:innen aufeinander treffen. Beide Charactere tragen ihr Päckchen mit sich. Dahlia ist frisch geschieden und London ist nonbinär. Wir begleiten die beiden durch Kochchallenges, schwierige zwischenmenschliche Situationen und ihren aufkeimenden Gefühlen. Das Buch war ein queeres Wohlfühlbuch, dass auch einige spicy Szenen beinhaltet, die so realistisch und ehrlich waren, wie ich sie schon länger nicht mehr gelesen habe.

5

Ein wundervolles Buch, eine wundervolle Liebesgeschichte ♡

3

So hard to give a star rating. it was such a comfort book, but also I didn't hype it enough for 4 stars? I would tend towards 3,5 stars. I loved the story and the writing was good too but I just wasn't invested enough in the characters. Even though it maybe wasn't as hot I really liked the spicy scenes bc it was sooo much more realistic and "real" in comparison to many other books I read! I don't know if I didn't found it that sexy bc of that or bc they weren't that long? This was actually my first romance with an enby and I would love to read more!

3

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4

Ein echt schöner Liebesroman mit dem besten Setting: einer Kochshow.

Ich freue mich auf die nächsten Bücher in der Reihe.

2

Von Love & Other Disasters hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Die non-binary-Repräsentation ist wirklich gelungen und das stärkste Element des Buches – leider konnten die meisten anderen Aspekte damit nicht mithalten. Für eine Romance-Story, auch im Bereich Queer-Romance, blieb vieles blass: Die Charakterentwicklung war eher oberflächlich, die Beziehung der Hauptfiguren hat sich für mich nicht organisch entwickelt, und die vielen Erotikszenen wirkten oft unverbunden und wenig sinnvoll eingebettet. Auch emotional konnte mich die Geschichte kaum erreichen. Insgesamt war es ein entspannter Read für zwischendurch, aber leider unterdurchschnittlich in seiner Umsetzung.

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