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Wie man unschwer merkt, mag ich den Schreibstil von Andrea Reinhardt sehr, diese Reihe hat mich inzwischen vollkommen überzeugt und in ihren Bann gezogen. Mit Sieben, acht – blutig ist die Winternacht beweist sie einmal mehr, warum ihre Krimis für mich im Moment zu den besten gehören, die ich lesen kann. Die Geschichte ist wieder so aufgebaut, dass man sich relativ schnell einen Täter „aussucht“ und am Ende kommt doch alles ganz anders. Und sind wir mal ehrlich: Genau so soll es sein. Ein guter Krimi muss überraschen, und genau das gelingt Andrea Reinhardt hier erneut auf überzeugende Weise. Besonders stark fand ich das Setting. Dass Weihnachten eine zentrale Rolle spielt, verleiht der Geschichte eine ganz eigene, fast beklemmende Atmosphäre. Der Kontrast zwischen besinnlicher Zeit und grausamen Ereignissen wirkt umso intensiver. Die Kommunikation der kleinen Lili geht dabei unter die Haut und lässt einen zwischendurch wirklich innehalten und nachdenken. Das zugleich Schlimme und Gute an Andreas Büchern ist: Die Fälle wirken erschreckend realistisch. Nichts fühlt sich überzogen oder konstruiert an, im Gegenteil. Alles erscheint so, als könnte es genauso passiert sein. Genau diese Bodenständigkeit macht die Geschichten so wirkungsvoll und nachhaltig. Ein weiterer starker Band einer großartigen Reihe. Und jetzt bitte sofort an Band vier, ich will unbedingt weiterlesen! 📚🖤
Jan 19, 2026
Wie man unschwer merkt, mag ich den Schreibstil von Andrea Reinhardt sehr, diese Reihe hat mich inzwischen vollkommen überzeugt und in ihren Bann gezogen. Mit Sieben, acht – blutig ist die Winternacht beweist sie einmal mehr, warum ihre Krimis für mich im Moment zu den besten gehören, die ich lesen kann. Die Geschichte ist wieder so aufgebaut, dass man sich relativ schnell einen Täter „aussucht“ und am Ende kommt doch alles ganz anders. Und sind wir mal ehrlich: Genau so soll es sein. Ein guter Krimi muss überraschen, und genau das gelingt Andrea Reinhardt hier erneut auf überzeugende Weise. Besonders stark fand ich das Setting. Dass Weihnachten eine zentrale Rolle spielt, verleiht der Geschichte eine ganz eigene, fast beklemmende Atmosphäre. Der Kontrast zwischen besinnlicher Zeit und grausamen Ereignissen wirkt umso intensiver. Die Kommunikation der kleinen Lili geht dabei unter die Haut und lässt einen zwischendurch wirklich innehalten und nachdenken. Das zugleich Schlimme und Gute an Andreas Büchern ist: Die Fälle wirken erschreckend realistisch. Nichts fühlt sich überzogen oder konstruiert an, im Gegenteil. Alles erscheint so, als könnte es genauso passiert sein. Genau diese Bodenständigkeit macht die Geschichten so wirkungsvoll und nachhaltig. Ein weiterer starker Band einer großartigen Reihe. Und jetzt bitte sofort an Band vier, ich will unbedingt weiterlesen! 📚🖤
Jan 19, 2026







