Teufelseltern: Erster Fall für Sonderermittlerin Natalie Bennett (Ein Fall für Sonderermittlerin Natalie Bennett 1)
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Gute Idee, aber an der Umsetzung hapert es noch
Die Handlung war okay, wenn auch sehr vorhersehbar und voller Klischees. Allerdings empfehle ich der Autorin ein (besseres?!) Lektorat. Die ewigen Zeitsprünge (grammatikalisch) haben den Lesefluss erschwert und ich hätte fast abgebrochen. Warum genau ich durchgezogen habe, weiß ich nicht, aber auch der Cliffhanger wird mich nicht ermutigen, die Reihe weiter zu verfolgen.
Hier wurde ich geinfluenct? Schreibt man das so?! Schon oft hatte ich Bücher von Andrea Reinhardt und gerade die Natalie Bennet Trilogie hier gesehen. Ich hatte anfangs Probleme reinzukommen. Es war eine Mischung aus Verwirrung und too much. Das legte sich aber mach einer Weile. Ich fühlte mich gut unterhalten, aber ab einen gewissen Punkt konnte ich das Ende der Ermittlungen zu 99% voraussagen, das fand ich wiederum schade. Das letzte Drittel ist allerdings wieder außerordentlich gelungen. Das offene Ende war auch sehr gut und stichelt mich zum zweiten Teil. Ich gebe den ersten Teil einer Reihe meistens 3 Sterne, so auch hier. Ich finde in den ersten Teil wird immer zu viel auf einmal untergebracht. Schreibstil ist tüffig und eine explizite Triggerwarnung finde ich hier persönlich nicht von Nöten. Freue mich auf die weiteren Teile.
Vorausschaubar
Ich fand das innerhalb kurzer Zeit zu viel Szenarien passieren. Zusätzlich noch diese Zeitsrünge verwirrten mich oft. Leider war alles so ziemlich vorausschaubar. Auf alle Fälle werden hier sehr belastende Themen thematisiert. Der Titel hält was er verspricht. Die Story ging aber recht zügig voran. 👍🏻 Auch das Ende war eine Mischung aus gut und traurig.
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Gute Idee, aber an der Umsetzung hapert es noch
Die Handlung war okay, wenn auch sehr vorhersehbar und voller Klischees. Allerdings empfehle ich der Autorin ein (besseres?!) Lektorat. Die ewigen Zeitsprünge (grammatikalisch) haben den Lesefluss erschwert und ich hätte fast abgebrochen. Warum genau ich durchgezogen habe, weiß ich nicht, aber auch der Cliffhanger wird mich nicht ermutigen, die Reihe weiter zu verfolgen.
Hier wurde ich geinfluenct? Schreibt man das so?! Schon oft hatte ich Bücher von Andrea Reinhardt und gerade die Natalie Bennet Trilogie hier gesehen. Ich hatte anfangs Probleme reinzukommen. Es war eine Mischung aus Verwirrung und too much. Das legte sich aber mach einer Weile. Ich fühlte mich gut unterhalten, aber ab einen gewissen Punkt konnte ich das Ende der Ermittlungen zu 99% voraussagen, das fand ich wiederum schade. Das letzte Drittel ist allerdings wieder außerordentlich gelungen. Das offene Ende war auch sehr gut und stichelt mich zum zweiten Teil. Ich gebe den ersten Teil einer Reihe meistens 3 Sterne, so auch hier. Ich finde in den ersten Teil wird immer zu viel auf einmal untergebracht. Schreibstil ist tüffig und eine explizite Triggerwarnung finde ich hier persönlich nicht von Nöten. Freue mich auf die weiteren Teile.
Vorausschaubar
Ich fand das innerhalb kurzer Zeit zu viel Szenarien passieren. Zusätzlich noch diese Zeitsrünge verwirrten mich oft. Leider war alles so ziemlich vorausschaubar. Auf alle Fälle werden hier sehr belastende Themen thematisiert. Der Titel hält was er verspricht. Die Story ging aber recht zügig voran. 👍🏻 Auch das Ende war eine Mischung aus gut und traurig.







