Shangri-La
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Description
James Hiltons Kultroman liest sich spannend wie ein Abenteuerroman. Seine Utopie, in den unsicheren Jahren zwischen den Weltkriegen entstanden, spiegelt den Wunsch nach Frieden und Harmonie wider und hat bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.
Book Information
Author Description
James Hilton, 1900 in einer Kleinstadt bei Manchester geboren, 1954 in Long Beach, Kalifornien gestorben, war der Sohn eines Schuldirektors – eins von mehreren Vorbildern für Mister Chips, wie der Autor erklärte. Noch als Student, im Alter von zwanzig Jahren, schrieb Hilton seinen ersten Roman, aber erst elf Jahre später, in denen er als freier Journalist und Literaturkritiker arbeitete, gelang ihm mit And Now Goodbye sein erster Erfolg als Schriftsteller. Der Roman Leb wohl, Mister Chips, der viermal verfilmt wurde, machte ihn 1934 weltberühmt. Man lud ihn daraufhin nach Hollywood ein, wo er zu einem erfolgreichen Drehbuchautor avancierte. Für seine Arbeit am Film Mrs. Miniver wurde er 1943 mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet.
Posts
Ein sehr spannendes Buch mit offenem Ende
Wir begleiten vier Flugzeuginsassen, wie sie aus einer Stadt in Indien flüchten, da es dort zu einem Aufstand gekommen war. Den Passagieren wird bald klar, dass mit dem Piloten etwas nicht stimmt, und sie landen äusserst unsanft irgendwo im Himalaja. Dort treffen sie auf ein Kloster, das sehr geheimnisvoll scheint, und einen gewissen Zauber ausübt. Mehr kann ich zu dem Buch nicht sagen, da es sehr schwer in Worte zu fassen ist. Hilton ist hier aber eine äusserst unterhaltsames Buch gelungen, dass durch starke Charaktere, sehr gute Dialoge und viel Spannung überzeugt. Letztendlich handelt die Geschichte von Wahrheit und Glaube, und vom ewigen Kampf zwischen der Vernunft und der Spiritualität. Offene Enden sind nicht immer gut, aber hier fand ich es äusserst gelungen. Bin froh über dieses Buch gestolpert zu sein!
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James Hiltons Kultroman liest sich spannend wie ein Abenteuerroman. Seine Utopie, in den unsicheren Jahren zwischen den Weltkriegen entstanden, spiegelt den Wunsch nach Frieden und Harmonie wider und hat bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.
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James Hilton, 1900 in einer Kleinstadt bei Manchester geboren, 1954 in Long Beach, Kalifornien gestorben, war der Sohn eines Schuldirektors – eins von mehreren Vorbildern für Mister Chips, wie der Autor erklärte. Noch als Student, im Alter von zwanzig Jahren, schrieb Hilton seinen ersten Roman, aber erst elf Jahre später, in denen er als freier Journalist und Literaturkritiker arbeitete, gelang ihm mit And Now Goodbye sein erster Erfolg als Schriftsteller. Der Roman Leb wohl, Mister Chips, der viermal verfilmt wurde, machte ihn 1934 weltberühmt. Man lud ihn daraufhin nach Hollywood ein, wo er zu einem erfolgreichen Drehbuchautor avancierte. Für seine Arbeit am Film Mrs. Miniver wurde er 1943 mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet.
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Ein sehr spannendes Buch mit offenem Ende
Wir begleiten vier Flugzeuginsassen, wie sie aus einer Stadt in Indien flüchten, da es dort zu einem Aufstand gekommen war. Den Passagieren wird bald klar, dass mit dem Piloten etwas nicht stimmt, und sie landen äusserst unsanft irgendwo im Himalaja. Dort treffen sie auf ein Kloster, das sehr geheimnisvoll scheint, und einen gewissen Zauber ausübt. Mehr kann ich zu dem Buch nicht sagen, da es sehr schwer in Worte zu fassen ist. Hilton ist hier aber eine äusserst unterhaltsames Buch gelungen, dass durch starke Charaktere, sehr gute Dialoge und viel Spannung überzeugt. Letztendlich handelt die Geschichte von Wahrheit und Glaube, und vom ewigen Kampf zwischen der Vernunft und der Spiritualität. Offene Enden sind nicht immer gut, aber hier fand ich es äusserst gelungen. Bin froh über dieses Buch gestolpert zu sein!






