Leb wohl, Mister Chips

Leb wohl, Mister Chips

Hardback
4.314

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Description

Als Mr Chipping, von seinen Schülern liebevoll »Chips« genannt, in den 1930er-Jahren in Rente geht, zieht er nur auf die gegenüberliegende Straßenseite. Brookfield ist ein durchschnittliches englisches Internat für Jungen, nicht mehr und nicht weniger, aber für den Latein- und Griechischlehrer Mr Chipping war Brookfield sein Leben. Wenn er bei der Hausherrin Mrs Wickett am Kamin sitzt, kommen ihm so viele Erinnerungen, dass er manchmal überlegt, ein Buch zu schreiben. Aber muss all das anderen nicht gewöhnlich erscheinen? Mr Chipping erinnert sich an Zeiten, als es noch keine Elektrizität an der Schule gab und ein »Lampenjunge« zur Belegschaft zählte, und an die ersten Fahrräder. Tausende Gesichter ziehen vor seinem inneren Auge vorbei. Viele seiner Schüler hat er überlebt, sie sind im Krieg gefallen. Als junger Mann war Mr Chipping an einer Schule wegen mangelnder Disziplin gescheitert, fortan versuchte er, sich mit einer Aura der Strenge zu umgeben - bis er die lebensfrohe Katherine kennenlernte, die seine milde, humorvolle Seite zum Vorschein brachte. Trotz ihres Tods nach nur vier Jahren Ehe hat er sich ihren warmherzigen Blick auf die Welt bewahrt. Dass er keine eigenen Kinder hat, bedauert Mr Chipping nicht - Generationen liebten ihn. Wie viel mehr kann man bewirken, was sonst sich vom Leben wünschen?

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
144
Price
20.60 €

Author Description

James Hilton, 1900 in einer Kleinstadt bei Manchester geboren, 1954 in Long Beach, Kalifornien gestorben, war der Sohn eines Schuldirektors – eins von mehreren Vorbildern für Mister Chips, wie der Autor erklärte. Noch als Student, im Alter von zwanzig Jahren, schrieb Hilton seinen ersten Roman, aber erst elf Jahre später, in denen er als freier Journalist und Literaturkritiker arbeitete, gelang ihm mit And Now Goodbye sein erster Erfolg als Schriftsteller. Der Roman Leb wohl, Mister Chips, der viermal verfilmt wurde, machte ihn 1934 weltberühmt. Man lud ihn daraufhin nach Hollywood ein, wo er zu einem erfolgreichen Drehbuchautor avancierte. Für seine Arbeit am Film Mrs. Miniver wurde er 1943 mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet.

Posts

4
All
4.5

Ein leiser Roman über Mr. Chipping, von seinen Schülern Mr. Chips genannt, der im Ruhestand auf ein jahrzehntelanges Leben als Lehrer zurückschaut, nicht mehr und nicht weniger. Er erinnert sich an einzelne Schüler, an Vorkommnisse an der Schule und natürlich an seine verstorbene Frau, die in ihrer kurzen Ehe viel in ihm verändert hat. Ein kleines Wohlfühlbuch über einen charmant altmodischen Pädagogen, das ich sehr gerne gelesen habe

4

Was für eine feine kleine Geschichte. Passte gut zwischen Weihnachten und Neujahr 💫

5

Vier Verfilmungen und ein Oscar Gewinn

Knapp 100 Jahre ist es her, dass dieses Buch erschienen ist. Dieser Roman wurde bereits vier mal verfilmt. 1940 gab es dafür sogar einen Oscar für den besten Hauptdarsteller. Es geht um einen Lehrer, der bereits in Rente ist, Mister Chipping, genannt Chips. Dieser ist in ein Haus gegenüber der Schule gezogen und kann sich einfach nicht von seiner Arbeit trennen. Für eine kurze Phase in seinem Leben war er sehr glücklich. Verliebt und verheiratet. Seine Frau hat er bei der Geburt des Kindes verloren ebenso das Kind.Chips hat einen besonderen Humor, kennt seine Schüler in und auswendig und schafft es, die gute Seele des Hauses aufrecht zu erhalten. Ein ganz besonderer Roman mit einem schönen mit einem typisch britischen Schreibstil. Klare Empfehlung, wenn man „ Gentleman über Bord“ und „Club der toten Dichter“mochte.

3

Ein Buch, das man ins Herz schließen muss.

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