Leb wohl, Mister Chips
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Description
Book Information
Author Description
James Hilton, 1900 in einer Kleinstadt bei Manchester geboren, 1954 in Long Beach, Kalifornien gestorben, war der Sohn eines Schuldirektors – eins von mehreren Vorbildern für Mister Chips, wie der Autor erklärte. Noch als Student, im Alter von zwanzig Jahren, schrieb Hilton seinen ersten Roman, aber erst elf Jahre später, in denen er als freier Journalist und Literaturkritiker arbeitete, gelang ihm mit And Now Goodbye sein erster Erfolg als Schriftsteller. Der Roman Leb wohl, Mister Chips, der viermal verfilmt wurde, machte ihn 1934 weltberühmt. Man lud ihn daraufhin nach Hollywood ein, wo er zu einem erfolgreichen Drehbuchautor avancierte. Für seine Arbeit am Film Mrs. Miniver wurde er 1943 mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet.
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Ein leiser Roman über Mr. Chipping, von seinen Schülern Mr. Chips genannt, der im Ruhestand auf ein jahrzehntelanges Leben als Lehrer zurückschaut, nicht mehr und nicht weniger. Er erinnert sich an einzelne Schüler, an Vorkommnisse an der Schule und natürlich an seine verstorbene Frau, die in ihrer kurzen Ehe viel in ihm verändert hat. Ein kleines Wohlfühlbuch über einen charmant altmodischen Pädagogen, das ich sehr gerne gelesen habe
Vier Verfilmungen und ein Oscar Gewinn
Knapp 100 Jahre ist es her, dass dieses Buch erschienen ist. Dieser Roman wurde bereits vier mal verfilmt. 1940 gab es dafür sogar einen Oscar für den besten Hauptdarsteller. Es geht um einen Lehrer, der bereits in Rente ist, Mister Chipping, genannt Chips. Dieser ist in ein Haus gegenüber der Schule gezogen und kann sich einfach nicht von seiner Arbeit trennen. Für eine kurze Phase in seinem Leben war er sehr glücklich. Verliebt und verheiratet. Seine Frau hat er bei der Geburt des Kindes verloren ebenso das Kind.Chips hat einen besonderen Humor, kennt seine Schüler in und auswendig und schafft es, die gute Seele des Hauses aufrecht zu erhalten. Ein ganz besonderer Roman mit einem schönen mit einem typisch britischen Schreibstil. Klare Empfehlung, wenn man „ Gentleman über Bord“ und „Club der toten Dichter“mochte.
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James Hilton, 1900 in einer Kleinstadt bei Manchester geboren, 1954 in Long Beach, Kalifornien gestorben, war der Sohn eines Schuldirektors – eins von mehreren Vorbildern für Mister Chips, wie der Autor erklärte. Noch als Student, im Alter von zwanzig Jahren, schrieb Hilton seinen ersten Roman, aber erst elf Jahre später, in denen er als freier Journalist und Literaturkritiker arbeitete, gelang ihm mit And Now Goodbye sein erster Erfolg als Schriftsteller. Der Roman Leb wohl, Mister Chips, der viermal verfilmt wurde, machte ihn 1934 weltberühmt. Man lud ihn daraufhin nach Hollywood ein, wo er zu einem erfolgreichen Drehbuchautor avancierte. Für seine Arbeit am Film Mrs. Miniver wurde er 1943 mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch ausgezeichnet.
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Ein leiser Roman über Mr. Chipping, von seinen Schülern Mr. Chips genannt, der im Ruhestand auf ein jahrzehntelanges Leben als Lehrer zurückschaut, nicht mehr und nicht weniger. Er erinnert sich an einzelne Schüler, an Vorkommnisse an der Schule und natürlich an seine verstorbene Frau, die in ihrer kurzen Ehe viel in ihm verändert hat. Ein kleines Wohlfühlbuch über einen charmant altmodischen Pädagogen, das ich sehr gerne gelesen habe
Vier Verfilmungen und ein Oscar Gewinn
Knapp 100 Jahre ist es her, dass dieses Buch erschienen ist. Dieser Roman wurde bereits vier mal verfilmt. 1940 gab es dafür sogar einen Oscar für den besten Hauptdarsteller. Es geht um einen Lehrer, der bereits in Rente ist, Mister Chipping, genannt Chips. Dieser ist in ein Haus gegenüber der Schule gezogen und kann sich einfach nicht von seiner Arbeit trennen. Für eine kurze Phase in seinem Leben war er sehr glücklich. Verliebt und verheiratet. Seine Frau hat er bei der Geburt des Kindes verloren ebenso das Kind.Chips hat einen besonderen Humor, kennt seine Schüler in und auswendig und schafft es, die gute Seele des Hauses aufrecht zu erhalten. Ein ganz besonderer Roman mit einem schönen mit einem typisch britischen Schreibstil. Klare Empfehlung, wenn man „ Gentleman über Bord“ und „Club der toten Dichter“mochte.







