Shadowbreaker Academy 2
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Description
Book Information
Posts
Meine Meinung dazu ist ehrlich gesagt ziemlich gemischt. Ich fand den Klappentext super ansprechend und vom Cover brauchen wir gar nicht erst sprechen. Das ist wirklich wunderschön. Zur Story allerdings hab ich gemischte Gefühle. Insgesamt hat die Story echt Potential, wenn nicht diese ganzen langgezogenen und ausgeschmückten Bettgeschichten, Schimpfwörter und Aggressionen von Xenia gewesen wären. Leider hat es mir sehr viel Spaß an der Geschichte genommen und es hat sich ziemlich gezogen bis ich diese Geschichte zuende gelesen habe. Von der Academy hat man leider kaum etwas kennengelernt, weil die Protagonisten sehr viel unterwegs waren. Und durch diese schnell aufeinanderfolgenden Geschehnisse habe ich nicht so einen engen Bezug zu ihnen aufnehem können. Das Ende der Geschichte an sich lässt mich trotzdem neugierig zurück, was im nächten Band kommt. Wenn ich wüsste das es weniger Bettgeschichten, weniger Schimpfwörter und dafür mehr Infos zum eigentlichen Klappentextinhalt hat, würde ich Band 2 schon gern lesen, um zu wissen wie es weiter geht. Aber wenn es so wie der erste Band ist, dann eher nicht.
Xenia muss nach ihrem 16. Geburtstag auf ein Internat, denn sie ist halb Shadow- und halb Lightbreaker. Sie ist die letzte ihrer Art und jeder möchte sich unbedingt gut mit ihr stellen. Jeder außer Hunter… . Als Protagonistin ist Xenia wirklich angenehm, da man sich wunderbar in ihre Gefühlswelt hineinversetzen kann. Außerdem ist sie sehr temperamentvoll und es macht großen Spaß, sich mit ihr gemeinsam in diese neue Welt hineinzufinden. Hunter hingegen ist gerade am Anfang äußerst verschlossen, was ihn als Charakter nur noch interessanter macht. Die Beziehung zwischen den beiden ist auf jeden Fall explosiv und ist definitiv amüsant zu lesen. Auch die vielen Nebencharaktere sind wirklich interessant und da gibt es mittlerweile ja auch schon ein coole Spin-Offs. Die Handlung ist schön aufgebaut, mit spannenden Wendungen und es wird eigentlich nie langweilig. Besonders das Ende wartet mit einem üblen Cliffhanger auf, also am besten den zweiten Teil schon bereit halten. . Genialer erster Teil
Xenia liebt Phoenix, das ist ihr vollkommen klar, doch Hunter, den kann sie so gar nicht einschätzen. Dabei sollte sie sich doch eigentlich darauf konzentrieren, allmählich die Herrschaft zu übernehmen. . Diese Fortsetzung ist einfach nur genial, vor allem wenn man sich noch von dem Cliffhanger des ersten Teils erholt. Man wird im Verlauf der Handlung wieder von einem Gefühl ins nächste geschubst und kommt teilweise kaum noch richtig mit. Nicht nur Xenia, auch die anderen Charaktere verändern sich deutlich und es macht einfach einen riesigen Spaß, immer mehr über sie zu erfahren. Deshalb freue ich mich jetzt schon, wenn ich mich den Einzelbänden widmen kann. Es ist Wahnsinn, wie sich die zwischenmenschlichen Beziehungen seit dem ersten Band verändert haben, insbesondere zwischen Hunter und Xenia. Phoenix ist bisher noch eine Variable, die ich nicht ganz einschätzen kann, aber er hat auf jeden Fall viel Potenzial für Entwicklung. Wie erwartet am Ende wieder ein übler Cliffhanger, also besser den nächsten Band bereithalten. . Gefühlsmäßig eine Achterbahn
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Meine Meinung dazu ist ehrlich gesagt ziemlich gemischt. Ich fand den Klappentext super ansprechend und vom Cover brauchen wir gar nicht erst sprechen. Das ist wirklich wunderschön. Zur Story allerdings hab ich gemischte Gefühle. Insgesamt hat die Story echt Potential, wenn nicht diese ganzen langgezogenen und ausgeschmückten Bettgeschichten, Schimpfwörter und Aggressionen von Xenia gewesen wären. Leider hat es mir sehr viel Spaß an der Geschichte genommen und es hat sich ziemlich gezogen bis ich diese Geschichte zuende gelesen habe. Von der Academy hat man leider kaum etwas kennengelernt, weil die Protagonisten sehr viel unterwegs waren. Und durch diese schnell aufeinanderfolgenden Geschehnisse habe ich nicht so einen engen Bezug zu ihnen aufnehem können. Das Ende der Geschichte an sich lässt mich trotzdem neugierig zurück, was im nächten Band kommt. Wenn ich wüsste das es weniger Bettgeschichten, weniger Schimpfwörter und dafür mehr Infos zum eigentlichen Klappentextinhalt hat, würde ich Band 2 schon gern lesen, um zu wissen wie es weiter geht. Aber wenn es so wie der erste Band ist, dann eher nicht.
Xenia muss nach ihrem 16. Geburtstag auf ein Internat, denn sie ist halb Shadow- und halb Lightbreaker. Sie ist die letzte ihrer Art und jeder möchte sich unbedingt gut mit ihr stellen. Jeder außer Hunter… . Als Protagonistin ist Xenia wirklich angenehm, da man sich wunderbar in ihre Gefühlswelt hineinversetzen kann. Außerdem ist sie sehr temperamentvoll und es macht großen Spaß, sich mit ihr gemeinsam in diese neue Welt hineinzufinden. Hunter hingegen ist gerade am Anfang äußerst verschlossen, was ihn als Charakter nur noch interessanter macht. Die Beziehung zwischen den beiden ist auf jeden Fall explosiv und ist definitiv amüsant zu lesen. Auch die vielen Nebencharaktere sind wirklich interessant und da gibt es mittlerweile ja auch schon ein coole Spin-Offs. Die Handlung ist schön aufgebaut, mit spannenden Wendungen und es wird eigentlich nie langweilig. Besonders das Ende wartet mit einem üblen Cliffhanger auf, also am besten den zweiten Teil schon bereit halten. . Genialer erster Teil
Xenia liebt Phoenix, das ist ihr vollkommen klar, doch Hunter, den kann sie so gar nicht einschätzen. Dabei sollte sie sich doch eigentlich darauf konzentrieren, allmählich die Herrschaft zu übernehmen. . Diese Fortsetzung ist einfach nur genial, vor allem wenn man sich noch von dem Cliffhanger des ersten Teils erholt. Man wird im Verlauf der Handlung wieder von einem Gefühl ins nächste geschubst und kommt teilweise kaum noch richtig mit. Nicht nur Xenia, auch die anderen Charaktere verändern sich deutlich und es macht einfach einen riesigen Spaß, immer mehr über sie zu erfahren. Deshalb freue ich mich jetzt schon, wenn ich mich den Einzelbänden widmen kann. Es ist Wahnsinn, wie sich die zwischenmenschlichen Beziehungen seit dem ersten Band verändert haben, insbesondere zwischen Hunter und Xenia. Phoenix ist bisher noch eine Variable, die ich nicht ganz einschätzen kann, aber er hat auf jeden Fall viel Potenzial für Entwicklung. Wie erwartet am Ende wieder ein übler Cliffhanger, also besser den nächsten Band bereithalten. . Gefühlsmäßig eine Achterbahn





