Wärst du nur frei
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Die neunundzwanzigjährige Fiona hat es alles andere als einfach im Leben. Aufgewachsen im Heim, mit 15 schwanger geworden und mit der Volljährigkeit auf sich allein gestellt. Inzwischen ist Elena 14. Durch einen wenig erfreulichen Vorfall wird Fiona in die Schule zitiert und trifft dort auf Noahs Vater Eric. Auch Eric und Noah haben gerade schwere Zeiten, nachdem vor wenigen Monaten erst die geliebt Mutter und Ehefrau nach langer Krankheit gestorben ist. Wenn auch unfreiwillig, werden Fiona und Eric zu einem gemeinsamen Projekt verdonnert. Die Beiden kommen aus zwei völlig verschiedenen Welten. Durch die Zusammenarbeit kommen sich Fiona und Eric näher. Doch sie sind so grundverschieden und Erics Herz gehört immer noch seiner geliebten Maja. Daran will er auch nichts ändern. Wäre da nur nicht die kleine „Zicke“ die ihn in den Wahnsinn treibt. Schon den ersten Teil dieser Reihe habe ich verschlungen. Und ich habe es nicht ohne Taschentücher geschafft. Das Cover ist mit Band 1 wirklich sehr schön abgestimmt. Als ich den Klappentext gelesen habe, hab ich mir gleich mal wieder Taschentücher geholt. Und das war auch gut so, denn ich habe sie gebraucht. Zu Beginn habe ich mir gleich einmal die Playlist heruntergeladen, welche im Buch angeführt ist. Eine tolle Auswahl! Der erste Teil war gewaltig. Und auch dieses Buch hat mich schwer beeindruckt. Ich habe es verschlungen, nicht aus der Hand legen können und die Protagonisten haben mich von Beginn an begeistert. Eric kannte ich ja schon aus dem ersten Band. Und auch andere Charaktere begegnen uns bei dieser Fortsetzung wieder. Die Autorin hat diese Geschichte mit soviel Gefühl geschrieben. Ich habe mit beiden Protas mitgelitten, mit beiden geheult. Ich habe mich über die Entwicklung jedes Einzelnen gefreut, denn sie mussten so viele Tiefschläge einstecke. Es war wirklich ein Wechselbad der Gefühle. Und jetzt bin ich traurig, weil die Reise zu Ende ist. Susanna Schober hat einen wahnsinnig tollen, gefühlvollen Schreibstil. Bereits nach den ersten Sätzen war ich hin und weg und mochte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Sie versteht es, die Gefühle und Emotionen der Protagonisten dem Leser authentisch nahezubringen, so dass man sich ganz einfach in diese hineinversetzen kann. So wie „Wärst du nur mein“ ist auch „Wärst du nur frei“ ein absolutes Lesehighlight und ich kann es euch wirklich nur empfehlen. Ganz großes Kino!
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Die neunundzwanzigjährige Fiona hat es alles andere als einfach im Leben. Aufgewachsen im Heim, mit 15 schwanger geworden und mit der Volljährigkeit auf sich allein gestellt. Inzwischen ist Elena 14. Durch einen wenig erfreulichen Vorfall wird Fiona in die Schule zitiert und trifft dort auf Noahs Vater Eric. Auch Eric und Noah haben gerade schwere Zeiten, nachdem vor wenigen Monaten erst die geliebt Mutter und Ehefrau nach langer Krankheit gestorben ist. Wenn auch unfreiwillig, werden Fiona und Eric zu einem gemeinsamen Projekt verdonnert. Die Beiden kommen aus zwei völlig verschiedenen Welten. Durch die Zusammenarbeit kommen sich Fiona und Eric näher. Doch sie sind so grundverschieden und Erics Herz gehört immer noch seiner geliebten Maja. Daran will er auch nichts ändern. Wäre da nur nicht die kleine „Zicke“ die ihn in den Wahnsinn treibt. Schon den ersten Teil dieser Reihe habe ich verschlungen. Und ich habe es nicht ohne Taschentücher geschafft. Das Cover ist mit Band 1 wirklich sehr schön abgestimmt. Als ich den Klappentext gelesen habe, hab ich mir gleich mal wieder Taschentücher geholt. Und das war auch gut so, denn ich habe sie gebraucht. Zu Beginn habe ich mir gleich einmal die Playlist heruntergeladen, welche im Buch angeführt ist. Eine tolle Auswahl! Der erste Teil war gewaltig. Und auch dieses Buch hat mich schwer beeindruckt. Ich habe es verschlungen, nicht aus der Hand legen können und die Protagonisten haben mich von Beginn an begeistert. Eric kannte ich ja schon aus dem ersten Band. Und auch andere Charaktere begegnen uns bei dieser Fortsetzung wieder. Die Autorin hat diese Geschichte mit soviel Gefühl geschrieben. Ich habe mit beiden Protas mitgelitten, mit beiden geheult. Ich habe mich über die Entwicklung jedes Einzelnen gefreut, denn sie mussten so viele Tiefschläge einstecke. Es war wirklich ein Wechselbad der Gefühle. Und jetzt bin ich traurig, weil die Reise zu Ende ist. Susanna Schober hat einen wahnsinnig tollen, gefühlvollen Schreibstil. Bereits nach den ersten Sätzen war ich hin und weg und mochte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Sie versteht es, die Gefühle und Emotionen der Protagonisten dem Leser authentisch nahezubringen, so dass man sich ganz einfach in diese hineinversetzen kann. So wie „Wärst du nur mein“ ist auch „Wärst du nur frei“ ein absolutes Lesehighlight und ich kann es euch wirklich nur empfehlen. Ganz großes Kino!




