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Schokodiebe küsst man nicht von Junila Fuchs ist ein erfrischend humorvoller und zugleich nachdenklicher Jugendroman, der mit viel Charme und einer guten Portion Ironie die Themen Selbstfindung, Familie und die erste Liebe behandelt. Die 18-jährige Emily steht im Mittelpunkt der Geschichte und navigiert durch die Wirrungen ihrer chaotischen Familie, das Leben als Teenager und die Herausforderungen der Jugend. Die Autorin versteht es, Emilys Gedankenwelt lebendig zu machen, und lässt ihre Protagonistin auf eine Weise wachsen, die nicht nur authentisch, sondern auch unterhaltsam ist. Der Titel des Buches, der auf die Schokoladendiebe anspielt, die immer wieder in Emilys Leben auftauchen, ist ein schöner metaphorischer Hinweis auf die kleinen Freuden und auch die Konflikte, die mit einem Leben voller Missverständnisse und nicht immer perfekter Entscheidungen einhergehen. Der humorvolle Erzählstil hilft dabei, auch die ernsteren Themen aufzulockern und zu einem angenehmen Leseerlebnis zu machen. Das Buch ist voller witziger Dialoge und Sympathien, die es zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen machen. Einzig der Mittelteil der Geschichte hat für mich etwas an Tempo verloren – hier plätschert die Handlung zwischendurch ein wenig dahin, bevor sie zum Ende hin wieder richtig Fahrt aufnimmt. Dennoch ist das Buch insgesamt sehr gelungen und bietet eine stimmige Mischung aus Humor und Tiefgang. Schokodiebe küsst man nicht ist eine wundervolle Coming-of-Age-Geschichte, die mit viel Witz und Herz erzählt wird. Besonders für Jugendliche, die sich in einer ähnlichen Lebensphase wie die Protagonistin befinden, ist das Buch sehr empfehlenswert. Ein Roman, der zwar an einigen Stellen nicht ganz die Spannung hält, aber durch seine sympathische Hauptfigur und den humorvollen Erzählstil zu überzeugen weiß.
Dec 30, 2024
Schokodiebe küsst man nicht von Junila Fuchs ist ein erfrischend humorvoller und zugleich nachdenklicher Jugendroman, der mit viel Charme und einer guten Portion Ironie die Themen Selbstfindung, Familie und die erste Liebe behandelt. Die 18-jährige Emily steht im Mittelpunkt der Geschichte und navigiert durch die Wirrungen ihrer chaotischen Familie, das Leben als Teenager und die Herausforderungen der Jugend. Die Autorin versteht es, Emilys Gedankenwelt lebendig zu machen, und lässt ihre Protagonistin auf eine Weise wachsen, die nicht nur authentisch, sondern auch unterhaltsam ist. Der Titel des Buches, der auf die Schokoladendiebe anspielt, die immer wieder in Emilys Leben auftauchen, ist ein schöner metaphorischer Hinweis auf die kleinen Freuden und auch die Konflikte, die mit einem Leben voller Missverständnisse und nicht immer perfekter Entscheidungen einhergehen. Der humorvolle Erzählstil hilft dabei, auch die ernsteren Themen aufzulockern und zu einem angenehmen Leseerlebnis zu machen. Das Buch ist voller witziger Dialoge und Sympathien, die es zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen machen. Einzig der Mittelteil der Geschichte hat für mich etwas an Tempo verloren – hier plätschert die Handlung zwischendurch ein wenig dahin, bevor sie zum Ende hin wieder richtig Fahrt aufnimmt. Dennoch ist das Buch insgesamt sehr gelungen und bietet eine stimmige Mischung aus Humor und Tiefgang. Schokodiebe küsst man nicht ist eine wundervolle Coming-of-Age-Geschichte, die mit viel Witz und Herz erzählt wird. Besonders für Jugendliche, die sich in einer ähnlichen Lebensphase wie die Protagonistin befinden, ist das Buch sehr empfehlenswert. Ein Roman, der zwar an einigen Stellen nicht ganz die Spannung hält, aber durch seine sympathische Hauptfigur und den humorvollen Erzählstil zu überzeugen weiß.
Dec 30, 2024






