Schockraum

Schockraum

Softcover
4.0167
SanitäterRettungsstationPosttraumatisches StresssyndromRettungssanitäter

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Irgendetwas stimmt nicht im Leben von Notfallsanitäter Kim. Zwischen Nachtschichten und Zwölf-Stunden-Diensten fühlt er sich wie betäubt, ist ängstlich und macht Fehler. Seine Beziehung zu Marie geht in die Brüche. Erst mit der Zeit wird Kim klar, dass all die Probleme mit einem traumatischen Einsatz zu tun haben. Als sein bester Freund Benny ihn auf einen Roadtrip ans Meer mitnimmt, bietet sich Kim ein unverhoffter Ausweg. Und er spürt, dass er sich endlich seinen Ängsten stellen muss …

Mitreißend und temporeich erzählt Tobias Schlegl von einem, der in einem überlebenswichtigen Beruf plötzlich selbst ums Überleben kämpft. Dabei entsteht eine Geschichte von großer Tiefe und Empathie und zugleich ein aufrüttelndes Bild von den schwierigen Arbeitsbedingungen in unserem Gesundheitssystem.

»Dieses Buch hat mehr Adrenalin und Geschwindigkeit als alle Teile von ›The Fast and the Furious‹ zusammen. Nach dem Lesen wird sich das Singen der Sirenen auf den Rettungswagen für immer verändern. Endlich haben diese Helden des Alltags ihr eigenes Buch.« – Thees Uhlmann

»Sowas will ich lesen.« – Bela B Felsenheimer

»Dieses Buch aus dem Hamburger Blaulichtmilieu nimmt einen mit: in den Rettungswagen und in die Gedankenwelt der Hilfskräfte. Fundiert, empathisch, systemrelevant.« – Eckart von Hirschhausen

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
288
Price
11.40 €

Author Description

Tobias Schlegl, Jahrgang 1977, moderierte lange beim Musiksender Viva, später die Satiresendung Extra 3 und das Kulturmagazin aspekte. Den Großteil seiner Fernsehjobs gab er 2016 auf und absolvierte eine Ausbildung zum Notfallsanitäter. Von diesem Beruf erzählte er in seinem Roman »Schockraum« (2020), der auf Anhieb zum Spiegel-Bestseller wurde. Auch sein Sachbuch »Leichtes Herz und schwere Beine« (2025) wurde zum Bestseller. Tobias Schlegl lebt und arbeitet in Hamburg.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
54%
18%
14%
11%
89%
17%
83%
79%
94%
51%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
92%
89%
91%
90%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

32
All
4

Das Buch hat mich wirklich beeindruckt. Ein paar Dinge haben mir zwar gar nicht gefallen, aber ich denke, dass einiges doch sehr authentisch ist. Ich glaube, man kann dem Einsatz von Rettungssanitätern nicht genug Achtung und Respekt entgegenbringen. Der Einblick in diesen Bereich hat mir sehr gut gefallen, ich bin wirklich froh, das Buch gelesen zu haben. Das wird noch eine ganze Zeit nachhallen.

5

Als Praktikant im RTW mitfahren?

Vergesst Grey’s Anatomy und andere Serien oder Filme. Das Buch ist von 2020 und sollte als Wachrütteln für den Gesundheitsminister sein. Es stand jahrelang bei mir nicht fertig gelesen im Regal. Es hat leider keine 300 Seiten und ich wünschte, es gäbe mehr Bücher. Ich habe es heute zu Ende gelesen. Sympathische Figuren mit denen man zu Einsätzen fährt. Es fühlt sich an als wäre man Praktikant im RTW. Die Fälle beruhren auf wahren Begebenheiten. Die Figuren sind fiktiv. Es ist sehr fesselnd. Dazu noch die Botschaft dahinter. Leider wird die Arbeit im Gesundheitswesen als viel zu selbstverständlich gesehen. Überall ist Personalmangel. Die Leidtragenen sind immer die Patienten. Menschen, die in Not, alt oder/und krank sind und auf Hilfe angewiesen. Ich finde es auch schade, dass Berufe sich zum Teil als Konkurrenz augenscheinlich sehen. Wir stecken alle im gleichen Boot. Ohne Krankenhäuser hätte ein RTW keinen Ort zum hinfahren. Der RTW bringt uns aber Patienten. Es ist ein geben und nehmen. Ich will Menschen helfen und bin deswegen in den Beruf. Manchmal habe ich Angst, Ihnen zu schaden. Es sind tolle Berufe. Nur leider komplett kaputt gespart. Ich komme selbst aus dem medizinischen Bereich aber habe vor allen im Rettungsdienst und in der Pflege Respekt. Ziehe meinen Hut. Nicht nur vor den Pflegekräften. Auch vor der Haustechnik, Reinigungskräften, dem Sozialdienst usw. Ohne die würde kein Altenheim oder Krankenhaus noch stehen❤️Die Arbeit wird leider noch weniger gesehen. Es werden nur Pflegekräfte und Ärzte gesehen und das sage ich als Pflegekraft.

5

Dieses Buch sollte Pflichtlektüre werden für alle , die verantwortlich sind für den desolaten Zustand des gesamten Pflege- und Medizinbereiches durch ihre Entscheidungen immer weiter zu kürzen und soviel wie möglich an Kranken zu verdienen. Dass diejenigen, die aufopfernd retten und pflegen dabei auf der Strecke bleiben ist den politischen Entscheidungsträgern doch egal. Offen und ehrlich geschrieben .

4.5

Tobias Schlegl geht unter die Haut

Nachdem ich See.Not.Rettung zuletzt förmlich verschlungen habe, kamen mir einige andere angefangene Bücher zu irrelevant vor. Also habe ich Schockraum begonnen zu lesen und wurde nicht enttäuscht. Zwar fand ich See.Not.Rettung noch etwas stärker, trotzdem hat auch dieses Buch mich einfach komplett gefesselt und durch eine emotionale Achterbahn hat fahren lassen. Die meisten von uns sehen wahrscheinlich täglich Rettungswagen oder hören zumindest deren Martinshörner, aber Tobias Schlegl zeigt eindrucksvoll uns was das eigentlich für das darin arbeitende Personal bedeutet. Mal wieder eine große Empfehlung!

5

Spannende und erschreckende Einblicke in die Arbeit des Rettungsdienstes und was die Menschen die diesen Knochenjob ausüben so alles über sich ergehen lassen müssen. Großen Respekt für alle die trotz aller Widrigkeiten mit dem Herz dabei sind.

4

Interessantes Thema

Ich habe das Buch zügig gelesen. Es ist gut geschrieben und verständlich. Das Buch war am Beginn sehr spannend, leider hat es thematisch zum Ende hin nachgelassen.

5

Das Kapitel „Am Rand“ macht deutlich was schief läuft. Pflege und Rettungsdienst kämpfen gegen ein System das den Tod von Menschen billigend in Kauf nimmt. Das hinterlässt ein beklemmendes Gefühl. Welch Aufopferung sich täglich dem Kampf zu stellen!

4.5

Interessant, verstören und aufrüttelnd

Kim ist Rettungssanitäter und nimmt uns in diesem Buch mit auf seine Schichten und gewährt uns Einblicke in sein Privatleben. Von dem Zeitpunkt als er plötzlich nicht mehr nur die Maschine ist im Job sondern zum Mensch wird mit allem was dazugehört. Als der Tinnitus kommt und die Freundin Schluss macht. Bis er selbst merkt, dass da was war, was ihn zerbrochen hat und dass er seinen Job nicht mehr ausüben kann. Dieses Buch hat mich erstmal sprachlos zurückgelassen. Ich musste meine Gedanken sortieren und die Geschichte zuerst sacken lassen. Schon jetzt weiß ich, dass ich noch oft an manche stellen in der Geschichte zurück denken werde. Ich selbst bin bei der freiwilligen Feuerwehr und weiß, was bei diesem Ehrenamt auf mich zukommen kann. Glücklicherweise musste Ich noch niemals etwas sehr schlimmes in meinem Dienst erleben. Kim, der Hauptprotagonist erzählt von seinen Einsätzen und von seinen Kollegen. Benny, mit dem er die Ausbildung gemacht hat, war mir von Anfang an genau so sympathisch wie Kim auch. Ich finde es toll, dass die Leute auf Kims Wache so verschiedene Charaktereigenschaften haben. Nur Carsten der Chef war mir direkt unsympathisch, weil er so einen militärischen Wind rein gebracht hat und das war mir ein bisschen zu viel. Kim und Benny unternehmen während der Story einen kleinen Urlaub an die Grenze der Niederlande und nehmen dabei Luzy als Tramperin mit. Anfangs war mir diese Frau zu krass, ein bisschen zu mutig oder so. Später hab ich sie sehr ins Herz geschlossen. In meinen Augen ein richtiges Happy End. Diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven und da alles wirklich so passieren kann im Rettungsdienst, ist das für mich noch viel krasser als jeder Thriller, eben auf eine ganz andere Art. Ich hab mit Kim wirklich mitgelitten und hatte zeitweise echt Gänsehaut. Zwischendurch werden Traumsequenzen von ihm eingespielt, welche sich dann als Wirklichkeit bzw. als ein vergangener Einsatz entpuppt. Es ging mir unter die Haut, wie er verstanden hat, dass seine jahrelange Arbeit im Rettungswesen so kräftezehrend und körperlich wie auch psychisch anstrengend war. So stark und auch mutig, wie er dann am Ende sein Leben ändern möchte. So gerne würde ich wissen, wie es ihm dann nach seinem Ausstieg aus dem Rettungsdienst geht. Vermisst er es oder ist er glücklich wie es ist? Hut ab, vor Kim, der hier stellvertretend für alle Rettungsdienstler, Notärzte, Feuerwehrleute und so weiter stehen. Dieses Buch hat mir gezeigt, dass man etwas an unserem Gesundheitswesen ändern muss. Vor allem zum Wohle aller, die 24/7 für uns einsatzbereit sind.

4

Puh, ich glaube das Gelesene muss erstmal sacken. Viel zu oft ging mir das Wort „Unfair“ durch den Kopf. Die meisten von uns wissen ( einen Mini Mini Bruchteil) von den Missständen in der Pflege/Rettung, es aber wie hier knallhart ohne zu beschönigen zu lesen, macht was mit einem.

3

Spannende Thematik, einfach geschrieben. Irgendwie aber auch nicht mehr.

4

Wow, sehr eindringlich. Was für Helden, was für eine Belastung auf deren Schultern!

4

"Schockraum" ist ein unterhaltsamer und temporeicher Roman, der gleichzeitig einen lautstarken Appell an die Politik darstellt und regelrecht nach Handlungsbedarf bezüglich des maroden Gesundheitssystems schreit, um weiterhin Leben retten zu können. Der Protagonist Kim, ein Notfallsanitäter und Idealist, leidet unter diesen maroden Zuständen, vor allem aber auch an einem Trauma, das er erlebt und nicht verarbeitet hat. Und immer wieder schwingt die Frage mit: warum muss das Gesundheitssystem resp. die Krankenversorgung finanziell profitabel sein?

4

Tolle Geschichte mit diversen Wahrheiten über die so wichtige, harte Arbeit des Rettungsdienstes. Dazu ein echter Pageturner. Nur das Ende war mir zu offen. Ich hätte mir ein paar Seiten mehr für Kim gewünscht.

5

So wichtiges Buch!

Rettungssanitäter sind absolute Helden. Was müssen die alles über sich ergehen lassen? Sie werden geschlagen, beworfen, bespuckt und beleidigt. Dabei wollen sie helfen und gehen weit über ihre Grenzen hinaus. Und das Tag für Tag. Ich finde das viel zu selten offen gelegt wird, wie hart der Beruf ist. Hier kommt es sehr klar rüber und mir hat das Buch sehr gefallen. Es zeigt deutlich wie lange Erlebtes Nachwirkungen zeigen kann und unbedingt behandelt werden muss. Ich hoffe, dass der Respekt überwiegt für diese Helden des Alltags.

4.5

Ein Buch über die Schattenseiten eines Berufs auf den wir uns alle verlassen müssen. Was dieser Beruf mit den Menschen beim Rettungsdienst machen kann erleben wir hier und es hat mich wahnsinnig gefesselt. Da mein Vater im Rettungsdienst gearbeitet hat war dieses Buch für mich sehr interessant und ich habe es gern gelesen.

5

Wie fühlt sich Gesundheitssystem an den low light Tagen von innen an?

An den meisten Tagen ist es ein sinnstiftender und erfüllender Job. Aber es gibt sie, diese Tag, wo man sich fragt, „wie bin ich hier gelandet, warum bin ich an der Position, hier jetzt alles regeln zu müssen und mich vielleicht sogar selbst in Gefahr zu bringen?“. Wir begleiten Notfallsanitäter Kim auf seinem Weg, sich mit diesem Konflikt auseinander zu setzen. Einerseits der Berufung, den Kollegen, den Patienten, denen man gern helfen möchte und auf der anderen Seite dem System, das es einem von Reform zu Reform immer noch schwerer macht, das alles auszuhalten. Gar nicht so einfach, da unbeschadet und als weiterhin empathischer Mensch hindurch zu kommen. Parallel lernen wir einiges über das Krankheitsbild PTBS aus Sicht von Betroffenen. Alle politischen EntscheidungsträgerInnen sollten dieses Buch lesen und vor allem einmal ein längeres Praktikum im Gesundheitswesen absolvieren oder sich von Menschen wie Tobi Schlegl beraten lassen anstatt von WirtschaftsberaterInnen. Dann wäre meine Arbeitswelt ein besserer Ort.

4

War gut :) nicht überraschend gut aber gut.

4

Notfallsanitäter ein Traumberuf oder eine dauerhafte Überlastung

Kim arbeitet als Notfallsanitäter bei einem Rettungsdienst in Hamburg. Der berufliche Alltag belastet ihn zunehmend und ein Vorfall, den er nicht verarbeiten konnte, da er keine professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat, zerstört seine private Beziehung und macht es ihm zunehmend unmöglich, seinen Beruf auszuüben. Mit viel Feingefühl beschreibt Tobias Schlegl die Arbeitssituation sowie die Belastungen im Rettungsdienst. Letztlich ist alles aber ein wenig übertrieben, so dass ich keine 5 Sterne vergeben habe. Für Leser, die sich für medizinische Themen interessieren, ein lesenswerter Roman.

3.5

Wichtiges Thema und definitiv ein Pageturner. Tobias Schlegl schildert den Alltag in dieser Branche nüchtern, ehrlich und direkt. Das Ende hat mir persönlich gar nicht gefallen, weil es mir zu einfach war, eine zu „billige“ Lösung des Konflikts. Auch mit der Beschreibung von Kims Psyche habe ich mich hin und wieder mal schwer getan und ich fand, das hätte besser gelöst werden können.

3

Teilweise etwas wirr geschrieben. Kim absolut authentisch in seinen Gedanken und Gefühlen dargestellt.

4

Toller Einblick in das Leben eines Notfallsanitäters. Mein Sohn ist Rettungssanitäter und er hat dem Buch in vielen Punkten recht gegeben. Die Missstände in einigen pflegerischen Bereichen sind sehr groß. Das Ende hätte ich mir nicht so abrupt gewünscht, es hat mich ein bisschen ratlos zurück gelassen.

5

Sehr spannend geschrieben und ein sehr wichtiges Thema!

3.5

Fing mitreißend und schockierend an, ließ dann aber nach 200 Seiten leider stark nach. Für meinen Geschmack etwas zu salbungsvoll zu Ende erzählt. Trotzdem ein wichtiges Buch über unser vollkommen desolates Gesundheitswesen, in dem schlecht bezahlte Fachkräfte wie bei der Bundeswehr kaputt geschliffen werden, bis nichts mehr von ihnen übrig ist - und dabei sind sie es, ohne die wir alle nicht existieren können, und nicht die Lobbyisten, Milliardäre und Schwätzer! Liebe und viel Soli gehen raus an alle Sanis, Krankenpfleger:innen und Ärzt:innen, die das hier grad lesen! ✊🏻🖤❤️

3

Die Geschichte war gut. Aber mir hat was gefehlt. Es war so unwirklich mit dem Ende. Verstehe, dass er was tun musste, aber hätte mir ein anderes Ende gewünscht.

5

Wenn Menschen (zu mindestens) ansatzweise verstehen wollen, was die Kolleg*innen im Rettungsdienst so jeden Tag leisten und was die Hürden und Herausforderungen ihres Jobs sind, die*dem empfehle ich „Schockraum“ von Tobias Schlegl. Ein Buch, so nah wie es als Roman an der Wirklichkeit sein kann und es ist deutlich die persönliche Geschichte von Tobias Schlegl zu spüren. Wirklich ein gutes Buch und nicht nur beim*nach dem Lesen solltet ihr freundlicher zu Rettungssanitäter*innen sein, sondern auch wenn sie sich für ihre berechtigten Forderungen nach einer fairen Arbeitswelt um eure Solidarität bemühen. Danke an alle Rettungssanitäter*innen und Beschäftigten in der Pflege und Gesundheit, dass ihr euren Job macht.

5

Spannendes Buch mit einem Einblick hinter die Kulissen....

4.5

Sehr fesselndes Buch! Der Schreibstil hat mir besonders gefallen🤭

3

Gut beschrieben , wie hart ein Job im Rettungswesen sein kann

3.5

Schnell durchgelesen, macht man nichts mit verkehrt.

Meine Erwartungshaltung war höher, aber trotzdem hat mir das Buch vom Inhalt und Schreibstil gut gefallen.

5

Kim ist ein Notfallsanitäter, der täglich mit Menschen zu tun hat, die schwer krank oder sogar schon tot sind und aber auch mit Menschen, die eigentlich gar nichts haben. Während seiner Arbeit kommt es auch immer wieder zu Einsätzen, die ihn schwer belasten. Er verdrängt viel und es kommt zu einer Symptomatik, die zu PTBS passt. Er bekommt Albträume, fühlt sich in Situationen zurück versetzt und kann damit nicht abschließen. Er verdrängt das Ganze und versucht es zu vergessen, oft unterbewusst. Aber nach und nach holt es ihn wieder ein. Es ist ein wunderschönes, aber auch sehr tiefgängiges Buch. Ich konnte mich sehr gut in Kim hineinversetzen und das Ganze mit ihm erleben. Nach und nach schließt sich das Gesamtbild und man kann die Zusammenhänge gut verstehen. Das Buch schließt auch gut ab und lässt einen nicht im Nirgends hängen. Ich würde das Buch immer wieder gerne lesen.

4

Ein Buch, dass über die Abgründe im Rettungseinsatz erzählt. Ich glaube, man muss darüber reden.

2

Es ist nicht super schlecht geschrieben. Aber dank dieses Buches habe ich eine noch größere Hemmschwelle, einen Notruf zu tätigen oder ins Krankenhaus zu gehen. Danke auch.

Create Post