Schnittstellen
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Description
Book Information
Posts
Sprachlich leicht, inhaltlich ernstes Thema
Das ich ausgerechnet an solchen Büchern nicht vorbei laufen kann überrascht mich so überhaupt nicht. Schnittstellen behandelt das Thema Selbstverletzung, in Form von "Ritzen" bei Jugendlichen. Auch das Thema Essstörungen werden thematisiert. Das besondere an dem Buch ist das hier Mutter als Angehörige und Tochter als betroffene zur Wort kommen. Das gibt es an Erfahrungsberichte so eher selten. Ich persönlich empfand natürlich einige Stellen hart aber auch schlichtweg einfach ehrlich. Und ja man kann dazu als Außenstehender Hardcore sagen, aber ich finde es gut, wenn ein Einblick in die Lebenswelt von betroffenen und Angehörigen gezeigt wird. Weil die Wahrnehmungen sind schon verschieden und das zeigt dieses Buch wunderbar auf. Ebenso zeigt das Buch einfach die Umwege die das Leben einfach bieten kann und schwierig es auch sein kann - gerade als junger Mensch - seinen Weg zu finden und wenn wir ehrlich sind kennen wir das alle. Ich kann das Buch zum lesen im Prinzip empfehlen. Allerdings muss man sich des Themas einfach bewusst sein und auch seine Grenze mal kennen. Dann liegt das Buch halt mal eine Zeitlang beiseite. Ich hatte weniger Probleme dieses Buch zu lesen, ich kenne mich aber mit diesem Thema gut aus. Deswegen mich bringt weniger aus der Fassung. Ich könnte mir aber vorstellen das andere sagen boah hart. Ja aber halt auch ehrlich und das gefiel mir.
Schnittstellen
Ich habe etwas gebraucht mit dem Buch warm zu werden. Der Buchtitel ist etwas irreführend, ich habe angenommen es wird überwiegend über das Thema Selbstverletzung geschrieben. Jedoch ist die Geschichte um Maike und ihre Familie viel umfangreicher. Beinnahe hätte ich es auch abgebrochen - gottseidank habe ich durchgehalten! Denn es hat sich am Ende gelohnt :) Beruflich arbeite ich in einer Jugendwohngruppe - ich fand es super ein Buch zu lesen, welches sich mit dem Thema selbstverletztendem Verhalten beschäftigt. Manche Zeilen, vor allem aus Sicht von Maike, nehmen einen ganz schön mit. Man sollte sich dem Buch nur widmen, wenn man sich stark genug für dieses Thema fühlt. Für Fachkräfte und Menschen, die sich mehr in die verschiedenen Emotionslagen begeben wollen ist es wirklich empfehlenswert.

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Sprachlich leicht, inhaltlich ernstes Thema
Das ich ausgerechnet an solchen Büchern nicht vorbei laufen kann überrascht mich so überhaupt nicht. Schnittstellen behandelt das Thema Selbstverletzung, in Form von "Ritzen" bei Jugendlichen. Auch das Thema Essstörungen werden thematisiert. Das besondere an dem Buch ist das hier Mutter als Angehörige und Tochter als betroffene zur Wort kommen. Das gibt es an Erfahrungsberichte so eher selten. Ich persönlich empfand natürlich einige Stellen hart aber auch schlichtweg einfach ehrlich. Und ja man kann dazu als Außenstehender Hardcore sagen, aber ich finde es gut, wenn ein Einblick in die Lebenswelt von betroffenen und Angehörigen gezeigt wird. Weil die Wahrnehmungen sind schon verschieden und das zeigt dieses Buch wunderbar auf. Ebenso zeigt das Buch einfach die Umwege die das Leben einfach bieten kann und schwierig es auch sein kann - gerade als junger Mensch - seinen Weg zu finden und wenn wir ehrlich sind kennen wir das alle. Ich kann das Buch zum lesen im Prinzip empfehlen. Allerdings muss man sich des Themas einfach bewusst sein und auch seine Grenze mal kennen. Dann liegt das Buch halt mal eine Zeitlang beiseite. Ich hatte weniger Probleme dieses Buch zu lesen, ich kenne mich aber mit diesem Thema gut aus. Deswegen mich bringt weniger aus der Fassung. Ich könnte mir aber vorstellen das andere sagen boah hart. Ja aber halt auch ehrlich und das gefiel mir.
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Ich habe etwas gebraucht mit dem Buch warm zu werden. Der Buchtitel ist etwas irreführend, ich habe angenommen es wird überwiegend über das Thema Selbstverletzung geschrieben. Jedoch ist die Geschichte um Maike und ihre Familie viel umfangreicher. Beinnahe hätte ich es auch abgebrochen - gottseidank habe ich durchgehalten! Denn es hat sich am Ende gelohnt :) Beruflich arbeite ich in einer Jugendwohngruppe - ich fand es super ein Buch zu lesen, welches sich mit dem Thema selbstverletztendem Verhalten beschäftigt. Manche Zeilen, vor allem aus Sicht von Maike, nehmen einen ganz schön mit. Man sollte sich dem Buch nur widmen, wenn man sich stark genug für dieses Thema fühlt. Für Fachkräfte und Menschen, die sich mehr in die verschiedenen Emotionslagen begeben wollen ist es wirklich empfehlenswert.






