
Schnittstellen
Ich habe etwas gebraucht mit dem Buch warm zu werden. Der Buchtitel ist etwas irreführend, ich habe angenommen es wird überwiegend über das Thema Selbstverletzung geschrieben. Jedoch ist die Geschichte um Maike und ihre Familie viel umfangreicher. Beinnahe hätte ich es auch abgebrochen - gottseidank habe ich durchgehalten! Denn es hat sich am Ende gelohnt :) Beruflich arbeite ich in einer Jugendwohngruppe - ich fand es super ein Buch zu lesen, welches sich mit dem Thema selbstverletztendem Verhalten beschäftigt. Manche Zeilen, vor allem aus Sicht von Maike, nehmen einen ganz schön mit. Man sollte sich dem Buch nur widmen, wenn man sich stark genug für dieses Thema fühlt. Für Fachkräfte und Menschen, die sich mehr in die verschiedenen Emotionslagen begeben wollen ist es wirklich empfehlenswert.

