Sachen machen

Sachen machen

Softcover
3.39
WackenSpaßOutdoorEsoterikmesse

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Description

Was wollten Sie schon immer mal tun?
Wer macht denn so was? Isabel Bogdan macht so was. Sie blamiert sich im Rhönrad, wohnt der Schlachtung eines Schweins bei, staunt auf einer Esoterikmesse, spielt Pingpong mit Punks, besichtigt einen Darm, schlüpft in eine Fett-weg-Hose und schüttelt ihr Haar beim Heavy- Metal-Festival in Wacken. Klingt nach einem großen Spaß? Ist es auch. 43-mal. Und wenn Sie das alles gelesen haben, wollen Sie plötzlich selbst Sachen machen. Wetten?
«Isabel Bogdan testet ‹Sachen›, die neugierig machen – und erzählt davon so, dass die Entscheidung ‹Wär das mal was für mich?› leichtfällt.» (BRIGITTE)

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Personal Development
Format
Softcover
Pages
220
Price
14.40 €

Author Description

Isabel Bogdan studierte in Heidelberg und Tokyo. Heute lebt sie in Hamburg und übersetzt unter anderem Jane Gardam und Nick Hornby. 2011 erschien ihr Debüt "Sachen machen", 2016 und 2019 folgten die Romane "Der Pfau" und "Laufen".

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Ohne Tiefgang, schlechter Schreibstil

Leider hat mir jeweils zu der Sache, die gemacht wurde, ein Fazit gefehlt und die emotionale Bewertung der Erfahrung. Auch insgesamt eine Bewertung am Ende wäre schon gewesen. Am besten hat mir die Nacht in der Bücherei gefallen ansonsten gab es wenige Erfahrungen, die mich interessiert haben.

3.5

Motivation Neues auszuprobieren

"Sachen machen" hat mich dazu motiviert Neues auszuprobieren. Ich haben mir nach dem Lesen direkt eine To-Do-Liste erstellt. Die Autorin stürzt sich, festgehalten in dem Buch, in alle möglichen Tätigkeiten, vom Schweigeseminar bis nach Wacken und berichtet in kurzen Kapiteln darüber. Nicht jede neue Tätigkeit gefällt ihr, wodurch die Autorin authentisch und die Berichte realistisch wirken. Allerdings ist "Sachen machen" ihr erstes Buch und das merkt man leider. Der Schreibstil wirkt oft noch unbeholfen, kein Vergleich zu ihren nachfolgenden Büchern: Die Sätze sind lang, verschachtelt und manchmal schwer zu lesen. Außerdem bleibt vieles an der Oberfläche. Gerade bei spannenderen oder emotionaleren Erfahrungen habe ich mir gewünscht, die Autorin würde etwas weiter ausholen und mehr über ihre Emotionen erzählen – und dem Ganzen vielleicht ein, zwei Seiten mehr geben.

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