Rivergold

Rivergold

Hardback
3.427
UsaUmweltFlussZukunft

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Description

Ally Condie, internationale Bestsellerautorin der »Cassia & Ky«-Trilogie, kehrt mit »Rivergold« zurück ins Jugendbuch.
Ein emotional packender dystopischer Roman über den Weg einer jungen Frau, Trauer und Wut hinter sich zu lassen und die innere Stärke zu finden, ihrem eigenen Kurs zu folgen.

Es gibt etwas, das Romy Blythe, die siebzehnjährige Kapitänin des Baggerschiffs »Lily«, noch mehr will als das Gold, das sie aus dem Serpentine River graben:
Rache.
Romy hat geschworen, die Feinde zu vernichten, die ihren Freund getötet haben. Doch während sie ihr Schiff durch die gefährliche Strömung steuert, muss sie feststellen, dass sie nicht allen in ihrer Crew vertrauen kann. Mindestens ein Verräter ist an Bord. Andere sind aufrichtiger, als sie glaubt. Während der letzten Fahrt der »Lily« findet Romy heraus, wer sie geworden ist, wer sie sein möchte und wie die Liebe sie verändert hat.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Dystopias & Utopias
Format
Hardback
Pages
368
Price
19.60 €

Author Description

Ally Condie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Salt Lake City, USA. Nach dem Studium unterrichtete sie mehrere Jahre lang Englische Literatur in New York, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die phänomenal fesselnde Serie »Cassia & Ky« wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und war ein überwältigender internationaler Erfolg.

Posts

9
All
1

So schade... Die Grundidee fand ich richtig gut, doch die Umsetzung war es einfach überhaupt nicht...

2

Dieses Geschichte hatte wirklich gute Voraussetzungen: dystopisches Setting, Piraten und die starke, auf Rache gesinnte Kapitänin Romy. Obwohl das Setting echt vielversprechend klang, konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Viele Aspekte, darunter Romy‘s Rachefeldzug und der Verlust ihrer großen Liebe, aber auch die Hintergründe der Piraten und des Admirals wurden viel zu oberflächlich erzählt. Dadurch kam einfach keine Spannung auf und viele Motive und Handlungen der Charaktere wirkten oftmals überzogen und nicht nachvollziehbar. Och hatte mir mehr erwartet und wurde storymäßig sehr enttäuscht.

4

Inhalt: Romy und Call haben Pläne für die Zukunft gefasst. Irgendwann wollen sie ihren gefassten Plan in die Tat umsetzen und miteinander durchbrennen. Derzeit haben sie auf einem Baggerschiff angeheuert, welches Gold aus dem Fluss zu Tage fördert. Dieser Job verspricht medizinische Versorgung, genügend Nahrung und Schutz, den „der Admiral“, der Eigner des Schiffes und Lokaldespot seines Heimathafens, seinen Angestellten mit Hilfe seiner Miliz bietet. Außerhalb seiner Herrschaftszone, des „Außenpostens“, ist ein Überleben schwer. Doch der große Traum von Romy und Call findet je ein Ende, als beide Opfer eines Piratenüberfalls werden. Call wird hinterrücks erschossen. Romy verliert die einzige Person, die ihr im Leben etwas bedeutet hat. Seit dem Verlust ihrer großen Liebe möchte Romy nur noch eines: Rache an den Piraten nehmen, die für Calls Tod verantwortlich sind. Zeitsprung: Zwei Jahre später ist Romy die Konstrukteurin, die das Baggerschiff vermeintlich uneinnehmbar gemacht hat. Jeder, der das Schiff entern möchte, wird auf brutalste Art getötet. Der Admiral hat Romys Geschick erkannt. Fortan darf das Mädchen bei Meetings neben ihm sitzen. Romy muss nicht mehr mit den anderen auf Tour gehen. Doch eines Tages ändert der Admiral seine Pläne: Das Baggerschiff soll den Serpentin, den größten Fluss in der Gegend, befahren. Hier gibt es die größten Goldvorkommen. Einen Haken hat das Ganze jedoch: Der Fluss führt mitten durch das Gebiet der Piraten. Jetzt wird sich zeigen, ob die Abwehr, die Romy für das Schiff entworfen hat, wirklich etwas taugt. Damit auch gar nichts schief gehen kann, hat der Admiral eine handverlesene Mannschaft zusammengestellt. Als Romy erfährt, dass sie dieses Mal mit aufs Schiff gehen soll, bricht für sie ihre Welt zusammen. All die Erinnerungen an den einen Tag, als Call von den Piraten erschossen wurde, kehren schlagartig zurück. Doch der Admiral duldet kein Nein. Lediglich auf einen Handel lässt er sich ein: Romy darf als Kapitänin anheuern. Bald schon stellt sich heraus, dass Romys Sorge, eine Sicherheitslücke übersehen zu haben, nicht ihre einzige bleiben wird. Der Versuch, ihre Autorität zu untergraben, beginnt schon bei Abfahrt. Und dann gibt es scheinbar auch noch einen Verräter auf dem Schiff. Im Detail: Seit dem Tod ihres Freundes Call, gibt es für Romy keine wirkliche Bezugsperson mehr in ihrem Leben. Sie meidet andere Menschen und ist lieber für sich alleine. Dass der Admiral nun von ihr fordert, gemeinsam mit einer von ihm zusammengestellten Crew in See zu stechen, gefällt ihr naturgemäß nicht. An Bord des Schiffes ist die Privatsphäre so gesichert wie in einem Taxi. Romy kommt im weiteren Verlauf zugute, dass sie in Krisensituationen unerschrocken reagiert und sich durchzusetzen weiß. Mit ihren 17 Jahren ist sie tough, übernimmt Verantwortung und hat einen trockenen Sinn für Humor. Die Konstruktion, die Romy für das Baggerschiff entworfen hat, ist absolut sicher. Keiner kommt rein. Allerdings kann auch keiner hinausgelangen, solange der Motor läuft und alle Vorrichtungen aktiviert sind. Keiner der Besatzungsmitglieder darf an die frische Luft. Nicht einmal aufs Oberdeck. Denn dieser Ort war damals der, der Call zum Verhängnis geworden ist. Stets in den engen Räumen eingeschlossen zu sein, ist nicht für jedermann etwas. Es ist nicht verwunderlich, dass es bald erste Unruhen gibt. Ziemlich schnell ist man als Leser dabei, mit Romy zu versuchen, den Verräter zu entlarven. Fazit: Lüge, Sein und Schein, Täuschung und Loyalität, Treue und Verrat. Ally Condie schreibt mit Rivergold eine Geschichte über eine junge, toughe Kapitänin, die einer Nacherzählung eines Shakespeare-Dramas gleicht. Nach dem Mord an ihrem Freund Call möchte Romy Blythe nur noch eines: Nämlich Rache an denjenigen nehmen, die ihr ihre große Liebe so plötzlich und unerwartet genommen haben. Rivergold ist ein psychologisch interessanter Roman mit Krimi-Elementen und einer gekonnt-versponnene Lovestory. Ally Condie kreiert eine mitreißende Handlung, die viele überraschende Wendungen bereithält. Das Ende selbst ist zwar in sich abgeschlossen, bietet aber auch Potential für eventuelle Fortsetzungen. Buchzitate: Sie tuscheln darüber, dass ich Maschinistin war, als ich vor zwei Jahren zum ersten Mal auf den Goldbagger ging und anschließend mit der Seele eines Waffenschmieds und dem Durst nach Blut nach Hause kam. Fast habe ich das Gefühl, der Bagger hätte seine Gestalt verändert. Er ist jetzt keine schlanke Wildkatze mehr, mit Klauen und Zähnen und gesträubten Haaren, kampfbereit. Er ist plump und satt, liegt zusammengerollt in der Sonne, und wartet darauf, ausgeweidet zu werden.

5

Das Cover und die ganze Außengestaltung ist sehr hübsch gemacht, das Gold hat im Buch eine große Bedeutung und die Farben des Covers wirken sehr stimmig. Der Schreibstil von Ally Condie ist flüssig und einfach. Ich habe ihre Reihe von Cassia & Ky schon geliebt und freute mich daher neuen Lesestoff von ihr in den Händen zu halten. Das Buch umfasst 53 Kapitel und ist geschrieben aus der Ich-Perspektive von Romy. Die Protagonistin Romy konnte ich zuerst nicht richtig einschätzen, da sie recht wortkarg ist. Doch man spürte ihre Rachegelüste und die Liebe zum Goldbagger. Nach und nach habe ich sie immer besser verstanden und auch die anderen Charaktere sind athenisch und durchdacht. Die Story hat mich sehr überrascht. Es ist spannend und sehr unvorhersehbar, was das lesen zum Vergnügen gemacht hat. Ich konnte noch nach den ersten paar Kapiteln das Buch nicht mehr aus der Hand legen und fand die Idee zur Story richtig super. Die Umsetzung hat mir hier sehr gefallen, es ist mal etwas ganz anderes und richtig abenteuerlustig. Ein fesselndes und dynamisches Buch.

3

Manche Rezensionen sind nicht so einfach, denn es gibt Bücher, die hinterlassen keinen richtigen Eindruck. So geht es mir leider auch mit Rivergold. Ich hab es gelesen und wieder vergessen, bis mir das Buch wieder in die Hand gefallen ist. Woran das lag ? Hm .. ich versuche es mal in Worte zu fassen. Die Geschichte um Romy beginnt mit einem Blick auf die Geschehnisse, die Romy zu der Person werden lassen hat, die sie jetzt ist. Romy ist eine junge Frau, die es schwer im Leben hatte. Sie ist als Waise im Waisenhaus aufgewachsen und hatte dort nur einen Freund und später ihren Geliebten Call. Sie mussten wie alle Kinder früh arbeiten. So kommt es, dass Romy mit 17 Jahren Kapitänen des letzten Goldbaggers wird und diesen auf dem Fluss gegen Piraten verteidigen muss. Doch es gibt einen Verräter unter der Besatzung. Wem kann sie noch trauen ? Zum einen wurde das Buch als Dystopie beworben. Ja irgendwie ist die Welt anders, aber warum und zu welcher Zeit es spielt, bekommt man nicht wirklich erklärt. Es beginnt an einem Außenposten, der aber eben auch nicht viel weiter definiert wird. Dieser schickt Bagger auf den Fluss um Gold zu schürfen und diese müssen gegen Piraten verteidigt werden. Im allgemeinen bleibt die Welt sehr im Dunkeln und ich bekam es nicht so wirklich zu fassen. Und so ging es mir leider auch mit den Charakteren. Romy wird zwar ausführlicher behandelt, aber irgendwie bekommt man nur ihre Racheglüste richtig zu fassen. Der Rest bleibt glatt und unfassbar. Die Story um sie und den Bagger entwickelt sich zu einer Selbstfindungsgeschichte rund um Gold und Piraten. Und natürlich die Frage wer der Verräter ist. Und genau wie die Welt bleiben auch die Nebencharaktere eher im nebligen Grau und nicht greifbar. Vielleicht liegt es auch an dem Schreibstil von der Autorin. Ich fand ihn sehr einfach, abgehakt, da sehr kurze Sätze teilweise und eben ...glatt. Um nicht nur negativ zu klingen und auch die 3 Cupcakes zu erklären, muss ich aber auch erwähnen, dass sich das Buch flott durch liest. Es zog sich nirgendwo und Romy nervt einen auch nicht, da sie taff ist und nicht rumweint (außer natürlich wegen Call). Die Frage, wer der Verräter war und wie die Piraten es aufs Schiff schafften, hat auch mich umtrieben. Hinzu die kam Frage, warum sie dieses Gold schürfen und auch das erfahren wir mit Romy zusammen. Fazit: Leider nicht, dass was ich mir unter einer spannenden Dystopie vorstelle. Die Welt und die Charaktere bleiben blass, wodurch der Zauber fehlt. Flott durchgelesen, aber flott auch wieder vergessen. Ich bin zwar froh ab und an ein Einzelband zu lesen, aber vielleicht hätte dieser Welt und den Charakteren ein weiterer Band mehr Raum gegeben.

3

Ich hatte mir wesentlich mehr erhofft. Die Charaktere waren alle unsympathisch, das ständige hin und her war irgendwann einfach nur noch nervig und die Romanze wirkte erzwungen. Das Thema an sich fand ich spannend:Rache und die eigene Entwicklung nach dem Tod eines nahen Menschen. Daher 2.5 /5

Abbruch nach 79 Seiten

4

Mit dieser Geschichte erwartet einen ein unheimlich tiefgründiges Buch, was sich am Anfang noch gar nicht erahnen lässt. Es geht um so viel mehr als das, was man oberflächlich betrachtet erahnen kann. An sich ist es eine altbekannte Geschichte, dass Geliebte einander verlieren und man dann einen der Beiden begleitet, wie diese mit der Situation nun umgehen. Alllerdings its Romy eine wahnsinnig starke Protagonistin die allerdings gleichermaßen unfassbar verletzlich ist. Es war wirklich interessant sie auf ihrem weg zuruück zu sich selbst zu begleiten. Die Autorin hat die Gefühle von Romy meiner Meinung nach sehr glaubhaft rübergebracht, aber sie auch nicht zur Schwäche werden lassen. Wenn man einen geliebten Menschen verliert setzt der Verstand nunmal ab und an aus, das kann man keinem zur Vorwurf machen, vor allem wenn es in diesem Alter passiert und man niemand anderen mehr hat, außer diese eine Person. Trotzdem hat Romy oftmals sehr rational gehandelt und vor allem auch sehr reif. Ich musste allerdings einen Stern abziehen, weil ich mir mehr Hintergundinformationen über die Welt drumherum erhofft hätte. Wie es dazu kam und ähnliches, das wurde mir persönlich einfach zu oberflächlich behandelt, weshalb die Geschichte dadruch nicht immer richtig greifbar war. Auch bei manchen Charakteren hätte ich mir mehr erwünscht. Brig spielt eigentlich eine sehr entscheidende Rolle, trotzdem bleibt er leider ehe eine Randfigur ohne Tiefe. Für einen zweiten Teil wäre ich aufjedenfall offen oder für eine Short Story. Vielleicht darüber wie die Welt so geworden ist wie wir sie in diesem Buch kennenlernen. Das Buch kann ich ruhigen gewissens weiterempfehlen.

3

Das Buch ist im großen und ganzen gut. Aber irgendwie hat es mich leider nicht gepackt. Es ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Aber die Protagonistin ist so…emotionslos. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie für ihre Sache brennt. Deswegen 3 von 5

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